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Wii U Fast Racing Neo
 
 
Fast Racing Neo - Wii U
Matthias Engert (20.02.2017)

SYSTEM: Wii U-PAL
ENTWICKLER: Shinen
GENRE: Funracer
SPIELER: 1-4(8) Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: 1 MB
DOWNLOADS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 2-8
CONTROLLER: Pad,Remote,CC,Pro
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK6
5.1/DD/HD: Ja/Nein/720p
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.20 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE GAMEPLAY: Ja
MIIVERSE: Nein

   
Einleitung....

Eigentlich könnte man jedem Rennspieltest der letzten Jahre die immer gleiche Einleitung vorweg stellen. Wir würden ja gerne, können aber nur selten. Denn mal abgesehen vom klassischen Mario Kart, einem wirklichen tollen letzten Need for Speed, ist außer ein paar vereinzelten Einzeltiteln nicht viel zu holen. Ob sich das mit Nintendos neuer Hardware in Kürze groß ändern wird, bleibt abzuwarten. Wer auf der aktuellen Hardware Speed erleben will, muss dann schon die ganz große Lupe herausholen. Dass es sie schon gibt, beweist ja auch dieser Test. Zwar nicht ganz aktuell und zum Erscheinen sogar nur digital erhältlich, kümmern wir uns hier um ein deutsches Produkt. Mit dem deutschen Entwickler Shinen haben wir ja schon eine Vorzeigetruppe im eigenen Lande, die schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie mit Geschwindigkeit umzugehen wissen. Auf der Wii U sind sie, wenn man so will, auch noch für Nintendo in die Bresche gesprungen. Warten wir jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit auf einen reinrassigen F-Zero Titel aus Kyoto, sorgt Shinen mit dem hier vorgestellten Fast Racing Neo zumindest für einen ordentlichen Ersatz. Denn speziell an die Fans eines Captain Falcon richtet sich Fast Racing Neo. Was drin steckt, soll euch der folgende Test verraten.

Menus und die Story....

Wie schon erwähnt, gab es den Titel eine ganze Weile nur als Download Version aus dem eShop. Glücklicherweise entschied man sich Ende letzten Jahres doch noch, den Shinen Titel als Retail-Variante auf den Markt zu bringen. Eine kluge Entscheidung wie ich finde. Denn die Aufmerksamkeit für einen Retail-Titel ist doch immer noch etwas anders. Klar das dennoch Nintendo erneut als Publisher aufgetreten ist. Einen weiteren positiven Nebeneffekt hat die Retail-Version zusätzlich noch. Gibt es hier doch alle Inhalte inklusive der Erweiterungen auf einmal. Von daher wartet theoretisch ausreichend Inhalt auf die Nintendo Racer. Technisch einmal mehr ein wirkliches Vorzeigeprodukt, da Shinen zeigt, dass 60 Bilder pro Sekunde keine Utopie auf der Wii U sind. Zudem sorgt ein knackiger und einprägsamer Sound im gewohnten 5.1 Surround Format für die akustische Unterhaltung. Speichertechnisch mit 1MB äußerst sparsam, dürfen sich auch Freunde des gepflegten Mehrspielers die Hände reiben. Können altmodisch 4 Spieler an der Konsole daheim spielen, dürfen Online alle Inhalte mit bis zu 8 Spielern genossen werden. Dazu weiter unten noch ein paar Zeilen. Eine Geschichte darf man hier allerdings nicht erwarten. Das Spiel kommt gänzlich ohne einen Background aus. Hier dreht sich alles um den sportlichen Wettstreit auf den Pisten des Spiels, ohne das es hier um einen speziellen oder gar personalisierten Inhalt geht. Von daher können wir uns gleich dem eigentlichen Start widmen.

Ohne einen großartigen Vorspann zu Gesicht zu bekommen, landet ihr unter der markanten Mucke sofort auf dem eigentlichen Hauptmenü des Spiels. 6 Punkte stehen zur Auswahl, die sich bis auf die Fahrzeug-Profile dafür alle spielerisch nutzbar zeigen sollten. Unter den Fahrzeug-Profilen findet man ein paar zusätzliche Infos zu den Vehiclen des Spiels. Die ersten 3 Punkte widmen sich voll und ganz dem Einzelspieler. Neben der Meisterschaft, gibt es den Time Trial und den Hero-Modus. Dazu kommen die Mehrspieler-Inhalte, die man sowohl lokal, aber eben auch Online angehen kann. Optionen in dem Sinne gibt es hier nicht, so dass wir uns auch hier nicht lange aufhalten wollen.

Das Gameplay....

Lobenswert kann man einmal mehr bei einem Shinen Produkt die unterstützte Controller Vielfalt ansprechen. Von den aktuellen Möglichkeiten, bis hin zum Remote/Nunchuk Doppel reicht dabei die Auswahl, so dass hier in der Tat keine Wünsche offen bleiben. Aber nun zum eigentlichen Inhalt des Spiels. Fast Racing Neo ist wie schon erwähnt kein typische Racer mit aktuellen Fahrzeugen des realen Straßenverkehrs, sondern ganz im Stile eines F-Zero mit futuristischen Gleitern, die mit mehr als 700km/h durch die Gegend wuseln. Kern des Einzelspielers ist die Meisterschaft, in der es darum gehen wird auf insgesamt 24 Strecken zu zeigen, wer sein Fahrzeug am besten beherrscht. Auf dem Weg zum Champion aller Klassen, erfindet Shinen das Rad nicht neu und präsentiert die Meisterschaften in 3 übergeordneten Klassen. In Sachen Schwierigkeit eine Mischung aus immer höherer Geschwindigkeit und vor allem einer geharnischten Gegner-KI. Eines kann man hier schon vorweg nehmen. Ein Abendfüller ist das Spiel nicht. Um wirklich alle Pokale zu holen, hat man schon eine Weile zu tun. So teilen sich die Ligen wie bei einem Mario Kart in Anfänger, Fortgeschrittener und Experte ein. Gemäß dem Motto, eins nach dem anderen stehen euch zu Beginn auch nur ausgewählte Inhalte zur Verfügung. Auch hier hält man sich an alte Regularien und der Spieler ist verantwortlich für Erfolge und den Spielfortschritt. So ist zu Beginn nur die Anfängerliga verfügbar. Jede Liga ist zudem in 6 verschiedene Cups aufgeteilt, die ebenfalls nacheinander gefahren werden müssen. Um zum jeweils nächsten Cup zu gelangen, muss der Spieler mindestens 3. werden. Ansonsten darf der gesamte Cup neu gestartet werden.

Jeder Cup besteht aus 4 Rennen, an deren Ende die erfahrenen Punkte darüber entscheiden, auf welchem Platz des Podiums ihr steht, oder ob ein Neustart vonnöten ist. Sobald ihr am Ende alle 6 Cups erfolgreich gestaltet habt, wartet das gleiche Spielchen eine Klasse höher. Illusionen über einen "langsamen" Anfänger-Cup sollte man sich nicht machen. Es geht schon gleich zu Beginn knackig zur Sache. Etwas das ich gut finde und den Titel auch in Sachen Anspruch auszeichnet. Wählt ihr den ersten Cup an, steht die Fahrzeugwahl an. Hier hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen. 10 Fahrzeuge warten auf euch im gesamten Spiel, die bis auf einige Anfangsvarianten ebenfalls alle erst freigespielt werden müssen. Alle Fahrzeuge haben eine recht grobe Einteilung in Sachen Technik. Neben dem Gewicht kommen die Punkte Geschwindigkeit und Beschleunigung zu ihrem Recht. Auch das Thema Setup, oder sonstige Einstellmöglichkeiten lassen die Entwickler vermissen. Hier hätte ich mich sehr über tiefergehende Möglichkeiten gefreut. So lässt in diesem Bereich auch die Motivation etwas zu wünschen übrig. Denn die Fahrzeuge spielt man allesamt im ersten Cup frei, so dass man dieses Thema relativ schnell abhakt. Ein paar mehr Möglichkeiten die Flitzer noch zu verbessern, hätte ich mir da schon gewünscht. Sobald man alle Strecken mal gefahren hat, variiert man zwar hier und da mal mit den Fahrzeugen. Insgesamt und das war auch meine eigene Erfahrung, legt man sich spätestens ab dem zweiten Cup auf ein Fahrzeug fest, die sich natürlich schon voneinander entscheiden. Habt ihr euren Gleiter gewählt, geht's auf die Pisten dieser Welt, die sich in Sachen Locations dann doch auf unserem Planeten befinden. Meistens. ;-))

Vor jedem Rennen bekommt ihr das Steuersetup zu sehen und werdet danach in das erste von 4 Rennen entlassen. Ein gelungener Kameraflug über die Strecken stimmt euch gut ein und ihr landet am Ende auf dem letzten Platz der Startformation mit der Kamera hinter eurem Fahrzeug. Später entscheidet natürlich die Platzierung des Rennens, wo ihr im nächsten startet. Gefahren werden in den Rennen immer 3 Runden gegen jeweils 9 Gegner. Teils mehrere Minuten lang, sind das alles andere als Shorttracks. Alle gieren nach dem Sieg und jeder Platz bringt entsprechend Punkte. Da die KI auch in dieser Hinsicht relativ ausgewogen ist, kann man auch durchaus mal ein schlechtes Rennen haben. Es gewinnen nicht immer die gleichen Gegner. Auf der anderen Seite merkt man zudem schnell, dass man Rennen zwar schon durch das eigene Können gewinnen kann, aber nur selten wirklich Vorsprung herausführt. Es ist also in der Regel zumindest auf den ersten 5 Plätzen immer relativ eng bis zur Ziellinie. Gefahren wird mit einem der 3 verschiedenen Blickwinkel, wobei die entfernte Sichtweise in meinen Augen am besten geeignet ist. Hier stimmt die Mischung aus Übersicht und Kontrolle beim gebotenen Speed am besten. Es gibt den üblichen Superstart und die Hatz nach dem Sieg beginnt. In Sachen Steuerung kommt eine gewohnte Variante zum Einsatz. Ihr lenkt mit dem linken Stick und könnt mittels A und B Beschleunigen und Bremsen. Bei den Geschwindigkeiten ist das Thema Kurven-Fahrten natürlich besonders. Dafür kann man die ZL und ZR Tasten nutzen, mit deren Hilfe man einen leichten Drift hinbekommt und so relativ geschmeidig auch durch enge Kurven kommt. Insgesamt ist das Lenkverhalten angenehm direkt und dennoch relativ weich. Es gibt zwar durchaus Streckenbedingt ein paar haarige Momente, unfair oder hakelig ist die Steuerung aber keineswegs.

Zusätzlich habt ihr einen Turbo zur Verfügung, der euch nochmal locker um ein Drittel schneller macht. Aber nichts ist geschenkt und dafür muss der Spieler Energie zur Verfügung haben. Eine entsprechende Balkenanzeige ist dafür vorgesehen, die man durch Einsammeln kleiner Energiekugeln auf den Strecken mit Inhalt füllt. Angenehmer Nebeneffekt beim Nutzen eines Turbos ist die Tatsache, damit auch Gegner ärgern zu können. Denn berührt man einen Gegner in diesem Moment, der nur sehr kurz wirkt, wirft es diesen sofort aus der Bahn. Ein Thema für sich ist in meinen Augen das Phasenthema. Etwas sehr spezielles, das auf jeden Fall nicht jedem Spieler gefallen wird. Einfach gesagt gibt es auf den Strecken jede Menge Beschleuniger. Soweit so gut könnte man meinen. Problem ist dabei, dass es diese Abschnitte und Orte mal in einer blauen und mal in einer roten Variante gibt. Als Gegenstück könnt ihr euer Fahrzeug per L oder X-Taste ebenfalls in diese beiden Farben und damit Phasen umschalten. Seid ihr selber rot und fahrt durch einen gleichfarbigen Abschnitt, so gibt es nochmal einen Tempo-Boost. Fahrt ihr gerade im blauen Modus mit dem Fahrzeug und erwischt einen roten Abschnitt, werdet ihr extrem verlangsamt. Das bedeutet auf Dauer, das ihr ständig auf den Strecken hin und herschalten müsst. Das ist in meinen Augen durchaus auch mal nervig. Vor allem wenn man mit Gegnern und den oft etwas wilden Streckenführungen zu tun hat. Man vergisst zu wechseln, oder macht es zu spät und schwupps ist man auf einmal ein paar Plätze hinten. Ich für meinen Teil fand das nicht so prickelnd. Vor allem auch deshalb, weil die Gegner diesen Teil des Spiels sehr gut beherrschen. ;-)

Der Rest ist in der Tat die Fahrzeugbeherrschung und das Kennenlernen der Strecken. Diese haben es durchaus in sich und das meine ich dann auch positiv. Von breiten Asphalt und Wüstenstrecken geht es hoch in die Lüfte, schmale Abschnitte in der Luft ohne helfende Barrieren an den Seiten, so dass auch Abstürze vorprogrammiert sind. Auch hier ein kleiner Kritikpunkt, da ich finde etwas zu weit hinten wieder abgesetzt zu werden. Wer jetzt keinen Beschleuniger oder Turbo in der Nähe hat, kommt in Probleme. Kann da ein Lied von singen, wenn einem sowas in der letzten Runde passiert und man eigentlich keine Chance mehr hat nach vorne zu kommen. Auch gibt es hier kein Item-System wie in einem Mario Kart. Außer dem Turbo und dem Treffen eines Gegners, kann man diese nicht weiter beeinflussen. Ganz so spaßig soll es dann doch nicht sein. ;-) Denn kämpft man sich von Cup zu Cup und lernt vor allem die Strecken kennen. Üben und Streckenkenntnis sind hier oberste Bürgerpflicht. Vorher braucht man sich an den beiden anderen Modi gleich gar nicht versuchen. Ist der Time Trial noch selbsterklärend, in dem es darum geht die Shinen Entwicklerzeiten zu schlagen, ist der Hero-Modus was für die ganz harten. Hier zählt zum einen nur der erste Platz, was zusätzlich noch erschwert wird. Denn der Balken für die Turbo-Energie entspricht auch noch eurer Lebensenergie. Sprich sobald man hier mal einen Crash fabriziert, ist auch schon das Rennen vorbei. Wer sein Frustfell mal wieder testen möchte, ist hier durchaus richtig. ;-)

Grafik & Sound....

Grafisch kann man dem Spiel vor allem eines abgewinnen. Hoher Speed, der ohne technische Macken abgeht. Das Geschwindigkeitsgefühl ist wirklich sehr hoch, ohne dass man davon aber überfordert wird. Es gibt sie ja schon, die Strecken und Abschnitte wo man mal von einer Bande zur anderen schrammt. Aber und das zeichnet die Fahrzeuge durchaus aus. Für jeden Lenktyp ist was dabei und man kommt mit der Zeit auch mit diesen Streckenabschnitten recht gut zurecht. Ebenso gelungen sind die Fernsicht und die Effektpower des eigenen Fahrzeugs. Egal ob man nun den Turbo zündet, oder sich durch die Lüfte mit anderen schwingt. Das kommt schon gelungen rüber. Auch die reinen Strecken Themen finde ich gut. Mit Abstrichen bei dunklen Höhlen und Unterwasserabschnitten, wartet ansonsten eine gelungene Streckengrafik, die auch mal die eine oder andere Spielerei hinterlässt. Kompromisse musste man hier und da aber auch eingehen. Insgesamt ist die an sich gelungene Streckengrafik relativ steril. Wirklich animierte Sachen abseits der reinen Action sind höchst selten. Da man auch komplett auf Sequenzen und sonstige Feinheiten verzichtet, ist die Atmosphäre insgesamt etwas kühl gehalten. Wer sich daran nicht stört bekommt aber dafür einen wirklich schnellen und technisch sauberen Racer an die Hand.

Sehr einprägsam ist der Sound im Spiel. Vor allem die Musik im Techno-Stil passt hier natürlich sehr gut zum gespielten Thema. Hämmernde und fordernde Stücke untermalen die Action auf den Pisten sehr gut. Das gleiche gilt für die Effekte. Zwar nicht unendlich was die Abwechslung angeht, sind die enthaltenen Sachen ebenfalls von der prägnanten Variante. Sprachausgabe oder sonstige Schmankerl gibt es dagegen leider nicht. Mal abgesehen vom Hauptmenu und den Platzierungen.

Multiplayer/Online....

Der Mehrspieler ist eine Geschichte mit Licht und Schatten. Zunächst gibt es 2 Möglichkeiten mit mehreren Spielern loszulegen. Die lokale Variante bringt daheim bis zu 4 Spieler an den Bildschirm, die mit wenigen Einbußen auch im Splitscreen gegeneinander fahren können. Positiv das hier auch CPU-Gegner mit dabei sind. Online sieht es dagegen theoretisch viel besser aus. Eigentlich keine Einbußen beim Speed und die Möglichkeit bis zu 8 Fahrer zu vereinen hören sich gut an. Problem am Online-Spiel sind die Gegner. Es gibt sie kaum. Habe es oft probiert und nicht einmal das komplette Fahrerfeld am Start gehabt. Das ist natürlich schade und wird sich wohl jetzt auch kaum noch ändern. Schade, da es auch Online ein gelungenes Rankingsystem gibt, das die eigenen Leistungen und Platzierungen auch motivierend in Szene setzt.

Fazit....

Insgesamt hinterlässt das deutsche Produkt Fast Racing Neo einen guten Eindruck und punktet in Zeiten der Racerdürre auf der Wii U mit schneller und technisch sehr guter Rennspiel-Action. Ausreichend Strecken mit markanten Designs machen Spaß und fordern den Spieler über die gebotenen Inhalte. Zwar hätte ich mir mehr Fahrzeuge gewünscht und Möglichkeiten diese nach und nach noch verbessern zu können. Auch das Phasen-Feature ist Geschmackssache in einem Rennspiel wie diesem. Dennoch macht der Titel gerade für entwöhnte F-Zero Cracks durchaus Spaß. Wer auf Tourenwagen oder Formel Boliden steht, ist hier falsch in meinen Augen. Dennoch müssen wir das Thema Fast Racing nicht zu den Akten legen. Denn auch für die Switch hat Shinen einen Nachfolger in petto. Und nach ersten Anspielsessions hinterlässt man auch dort einen sehr schnellen Eindruck.

 

+ Preis/Leistungsverhältnis
+ 24 verschiedene Strecken
+ Hoher Gamespeed
+ Keinesfalls ein leichtes Spiel
+ Online Ranking mit 8 Spielern
+ Versch. Steuerungssetups
+ Stylische Musikuntermalung
+ Komplett Deutsch
- Fahrzeug Upgrades wären toll
- Phasen Feature Geschmackssache
- Leider kaum Online Gegner

GRAFIK: 79%

SOUND/EFFEKTE: 82%

MULTIPLAYER: 73%

GESAMTWERTUNG: 73%

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