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Wii The Amazing Spider-Man
 
 
The Amazing Spider-Man - Wii
Matthias Engert (05.10.2012)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Beenox
GENRE: Action
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 3 Seite
60HZ-MODUS: Ja
SCHWIERIGKEIT: 1-6
NUNCHUK: Ja (CC)
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK12
PLII/HDTV: Ja/Ja
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Nein

   
Einleitung....

Vor kurzem haben wir euch den aktuellen Teil der Spider-Man Serie für den 3DS vorgestellt. Und wie so oft bleibt es nicht bei einem Teil. Auch zu dieser Kinofilm Umsetzung spendiert Activision allen Plattformen eine Variante. Im Nintendo Lager betrifft das natürlich die Wii-Konsole, über deren Umsetzung wir hier berichten wollen. Dass die Nintendo Versionen mal wieder ein eigenes Kapitel für sich sind, haben zumindest 3DS Spieler schon erfahren müssen. Denn wer als alter Spidey Fan auf das immer gern gespielte Open World Feature gehofft hatte, schaute unterwegs in die Röhre. Die Hoffnung auf eine Änderung in der Wii Version, kann ich Interessierten leider auch gleich nehmen. Das bleibt diesmal leider den Konkurrenz Plattformen vorbehalten. Auch mit Remote und Nunchuk bewaffnet, erwartet euch das gleiche Action-Gameplay wie auf dem 3DS. Konnte man mit der kleinen Version aufgrund einer ordentlichen Steuerung und technisch gutem Gameplay seinen Spaß haben, waren wir dennoch gespannt, wie sich der große Bruder schlägt. Ihr werdet es erfahren.

Menus und die Story....

Nicht weiter verwunderlich, dass auch hier die Entwicklerschmiede Beenox für den Titel verantwortlich war. Inhaltlich fast wie die 3DS Version gemacht, bringt die Wii Version technisch zunächst alles mit. Ihr bekommt ein komplett deutsches Spiel in Sachen Texten und auch bei der Sprachausgabe, was dem spielerischen Aspekt selbst mitten in der Action gut tut. Für einen Spieler umgesetzt, werden alle Bildmodi der Wii-Konsole unterstützt, sowie beim Sound auf Surround gesetzt. Speichertechnisch müsst ihr 3 Seiten zur Verfügung haben, um hier ein Savegame anzulegen. Besonderheit auf der Wii ist die Steuerung und speziell die Controller Auswahl. Denn neben dem Remote/Nunchuk Doppel darf auch der Classic Controller genutzt werden. Wie sich zeigen sollte durchaus die gelungenere Variante. Für Fans der Spider-Man Geschichten und auch der Kinogänger dürfte die Story durchaus interessant sein. Wobei es hier schon keine Unterschiede zum kleinen Bruder gibt, der genau die gleichen Sequenzen und Geschichte an sich bietet. Denn wo der Film aufhört, beginnt das Spiel. Ein edler Vorspann bringt euch auf den neuesten Stand der Firma Oscorp. Eine neue Führung hat mittlerweile andere Zukunftspläne, als sie vor kurzem im Film noch Dr. Connors hatte. Problem an der Sache, das einige Experimente noch am Leben sind. Just bei einem Besuch von Spider-Man bei seiner Freundin Gwen bei Oscorp und einem Rundgang kommt es zum Supergau und die noch existierenden Spezies brechen aus ihren Kammern. Neben einem heillosen Durcheinander wird zudem Spideys Freundin verletzt und mit dem Virus infiziert.

Viele Möglichkeiten bleiben Spider-Man nicht und er befreit Dr. Connors aus seinem "Gefängnis", um ihm zu helfen ein Gegenmittel zu finden. Von da an dürft ihr bei der Suche dann auch reichlich Bekanntschaft mit den Kreaturen machen, ehe Spidey wieder alles in alter Manier hinbiegt. Nach einer wie immer recht langen Lizenz und Firmenscreen Abfolge, darf man dann endlich loslegen. Zunächst entscheidet ihr euch für einen der 3 verfügbaren Speicherplätze, ehe man danach das eigentliche Hauptmenu erreicht. Im Gegensatz zum kleinen Bruder gibt es aber nur 3 Punkte zur Auswahl. Neben dem Spielstart, der auch die Fortsetzen Option beinhaltet, gibt es die Punkte "Einstellungen", und die "Extras". Die Einstellungen bieten neben dem abgebildeten Steuersetup auch die Soundeinstellungen und mögliche Achsen-Invertierung. Die Extras bieten das, was in keinem Spider-Man Spiel fehlen darf. Neben versteckten Anzügen die man hier anlegen kann, gibt es diverse Soundfiles zur Geschichte, eine Bildergalerie und Biografien der Freunde und Feinde. Durchaus hier und da mit interessantem Hintergrundwissen. Den durchaus gelungenen Kämpfer Modus, den es noch auf dem 3DS gab, wird man hier nicht finden. Keine Überraschung, baute dieser dort ja auch stark auf der StreetPass Funktion auf. Hier bleibt euch spielerisch nur der Story Modus, dem wir uns nun etwas intensiver widmen wollen.

Das Gameplay....

Beginnt man den Story-Modus, wartet zunächst die Abfrage nach dem Schwierigkeitsgrad auf euch. Auch die Wii-Version bietet derer 3, die insgesamt ebenfalls recht ausgewogen daherkommen. Für jeden Geschmack und Anspruch ist hier einer enthalten. Der Start in das Spiel ist zunächst ungewöhnlich und alles startet mit der Befreiung von Dr.Connors, ehe in der ersten von vielen Sequenzen eine Rückblende gezeigt wird. Leider ist die Qualität der Sequenzen hier in der etwas schwachen InGame Grafik gehalten, so dass sie nicht so viel Atmosphäre erzeugen, wie noch auf dem 3DS. 16 Stunden vor der Befreiung wird hier noch einmal der Besuch bei Oscorp in einer Sequenz gezeigt, die einige Minuten lang, und wie alle Sequenzen komplett mit Sprachausgabe unterlegt sind. Am Ende dieser einführenden Sequenz dürft ihr das erste Mal selber Hand anlegen und macht eure ersten Gehversuche mit der Steuerung. Dabei zeigen sich schnell einige Eckdaten des Spielsystems. Wichtigster Punkt neben der Steuerung ist hier zunächst die Sichtweise. Hier bleibt man sich treu und spendiert auch The Amazing Spider-Man das mittlerweile gewohnte Third Person Korsett. Gut gelöst ist hier nun das Thema Kamera, die zum einen halbwegs akkurat mitgeht und über den rechten Stick des Classic Controllers auch frei nach allen Richtungen justiert werden kann. Dazu gibt es im Verlauf des Spiels 2 hilfreiche Zusatzfunktionen. Zum einen kann man per ZL-Taste die Kamera immer hinter Spider-Man platzieren und zum anderen per X-Taste, ohne Feindkontakt auf die ungefähre Richtung des aktuellen Ziels schwenken bzw. Spider-Man schaut in die Richtung des aktuellen Ziels.

Was die reine Bewegungssteuerung angeht, deckt dies natürlich der linke Stick des Classic Controllers ab. Hier erwartet den Spieler aber eine äußerst direkte Steuerung, die sehr sensibel auf Bewegungen des Spielers reagiert. Wilde Kamera- und Bewegungsschwenks sollte man durchaus vermeiden. Denn dann wird der Spielablauf leicht hektisch und unübersichtlich. Schlimm wird es aber nicht, da wie sich zeigen sollte, vieles in vordefinierten Aktionen mündet. So ist der Anfang vor allem eine Einführung in die Bewegung und den neuen Netzsprint, auf dem hier viele Aktionen im Spiel aufbauen sollten. Eingeteilt selber ist das Spiel zunächst in Kapitel, die man in sich geschlossen spielt, aber jederzeit auch wiederholen kann. Sinnvoll deswegen, um zum einen versteckte Objekte für die Extras zu finden, oder aber um Spider-Man zu leveln. Auch dies bietet The Amazing Spider-Man und bringt das motivierende Feature mit, den Helden zu verbessern. Einhergehend damit schaltet man ständig neue Upgrades in Sachen Aktionsvielfalt oder Boni für den Anzug frei. Hier vor allem um die eigene Verteidigung zu stärken, oder die eigenen Attacken zu verbessern. Ausgangspunkt der Kapitel und damit auch eines großen Teils der Story ist nach kurzer Zeit und ab Kapitel 3 das Appartement, in dem unter anderem auch Dr. Connors zu finden ist. Hier findet man eine Pinnwand, die euch alle Kapitel jederzeit anwählen lässt, und auch Bonusmissionen offeriert, die abseits der eigentlichen Geschichte ganz spezielle Aufgaben bieten. Auch hier immer mit dem Hintergrund Spider-Man möglichst zu verbessern. Dabei führen euch die Ziele der Geschichte an verschiedene Orte, wobei die Oscorp Corporation als Gebäude das meiste davon abdeckt.

Allerdings und das dürfte wie schon erwähnt den Netzschwingern wenig gefallen, hat man dort kein typisches Open World Szenario, sondern darf sich immer mit Gegnern verschiedener Stärken auseinandersetzen. Die meiste Zeit des Spiels geht es ähnlich zu wie in Edge of Time. Ihr bewegt euch in der Third Person Sichtweise durch die einzelnen Locations, prügelt auf alles ein was euch vor die Fäuste kommt, löst kleine Rätsel und sammelt diverse Gegenstände ein. Unterstützt werdet ihr dabei von der Action-Steuerung, die zwar ähnlich funktioniert wie in Edge of Time, aber dennoch unverwechselbare Features mitbringt. Ein bisschen was neues soll es ja auch geben. Neben dem Laufen via Stick, deckt die B-Taste den Sprung ab und per Y-Taste wird die normale Attacke ausgeführt. Glücklicherweise ist das nicht alles. Zum einen sind Schläge auch in Kombo-Manier möglich, die euch mehr EP bringen und auch in einem sogenannten Signatur Move enden können, wenn ihr den Kombo-Zähler schön weit oben haltet. Wie ein Art Finisher spinnt Spider-Man seine Gegner ein und ihr bekommt auch dafür Bonus EP. Die A-Taste deckt das Netzfeature ab, zu dem auch die typischen Geschosse gehören. Und alles Mögliche kann man über Upgrades verbessern. Hält man die R-Taste gedrückt, schwingt Spider-man wie zu besten Zeiten in einer konstanten Höhe, während per zusätzlicher B-Taste an Höhe gewonnen werden kann. Dabei kann das Schwingen selber selbst in den abgeschlossenen Arealen durchaus überzeugen. Weich und sehr direkt, ärgert man sich schon über das fehlende Open World Feeling. Das hätte hier sicher richtig Laune gemacht. Zusammen mit dem Sprung sind ebenfalls viele Aktionen möglich, so dass man z.B. mit Schild versehene Gegner auch überspringen und blitzschnell von Hinten angreifen kann. Größte Neuerung ist der sogenannte Netzsprint. Er erweitert die Aktionsvielfalt um einiges.

Unterstützt wird man dabei von einem kleinen Fadenkreuz, das mit dem Netzsprint zusammen einige interessante Funktionen nutzbar macht. Hält man die ZR-Taste gedrückt, wird die Umgebung in einen speziellen grafischen Effekt gehüllt. Jetzt kann man für eine gewisse Zeitspanne, ja auch diese ist verbesserbar, Gegner, Objekte und Stellen an den Wänden und Decken anvisieren. Bei Gegnern um sich schnell um einen speziellen zu kümmern, oder noch besser um im Sam Fisher Stil Gegner lautlos zu erledigen. Dann färbt sich der Kreis z.B. lila und man kann den Gegner lautlos erwischen, ohne dass andere das merken. Auch hier wieder gibt es dafür spezielle Bonus-EP. Über die L-Taste kann man neben Angriffs- und Ausweichmanövern auch den sogenannten Rückzug nutzen. Dann schwingt sich Spider-Man selbstständig irgendwo an die Decke in einen schattigen Bereich, wo ihn die aktuellen Gegner nicht sehen und man kann zur Not mal kurz verschnaufen. Kein Allheilmittel, aber oft hilfreich. Denn Unverwundbar ist unser Held natürlich nicht. Es gibt zwar keine Lebensleiste in dem Sinne, dafür färbt sich der Bildschirm rötlich ein. Je heftiger die Treffer, umso extremer wird der Bildschirm eingefärbt und führt schließlich bei zu vielen Treffern zum Ableben. Dann wird einer der Rücksetzpunkte genutzt, so dass man nicht komplett ein Level von vorn beginnen muss. Da einige der knapp 20 Levels durchaus etwas länger sind, ein durchaus positives Feature. Man entwickelt mit der Zeit schon ein Feeling, wann man mit Spider-Man mal kurz eine versteckte Ecke zum Verschnaufen suchen sollte. Denn versteckt man sich irgendwo, oder geht Gegnern aus dem Weg, regeneriert sich die Lebensenergie wieder und der rötliche Effekt verschwindet auch wieder.

Größtes Manko einmal mehr auch in The Amazing Spider-Man, ist die schon recht lineare Vorgehensweise des Spielers, dem man selten wirklich mal Raum zum Entdecken gibt. Es ist alles irgendwo abgesteckt und man bewegt sich innerhalb der Geschichte immer in eine Richtung, um es mal etwas blumig auszudrücken. Man löst hier und da kleinere Rätsel und hat die meiste Zeit mit dem Umlegen von Gegnern zu tun, so dass die Netzschwingerei auch hier wieder etwas in den Hintergrund tritt. Ein bisschen wehmütig erinnert man sich schon an alte Spider-Man Zeiten oder schielt etwas neidisch auf die Open World Varianten der Konkurrenz Plattformen. Wirklich aufgelockert wird das Gameplay durch den Netzsprint und vor allem die Möglichkeit in einem festen Areal zu versuchen, die Gegner alternativ zu erwischen. Da vieles über gescriptete Aktionen abläuft, hat man dabei auch keinerlei Steuerungsprobleme. Auch leidet die Übersicht dadurch nicht. Sprich es geht leicht von der Hand, erzeugt aber dadurch auch nicht den Anspruch und die Schwierigkeit, die man sich durchaus wünscht. Einzig wer wirklich auf die typische Marvel Klopperei steht, wie es ja mittlerweile in einigen Titeln zu erleben war, der wird sich hier freuen. Wobei man aber z.B. das geniale X-Men Legends Gameplay auch nicht erreicht. Unterhaltsam für Action Fans, weil auch die Action selber sehr schnell und sauber funktioniert. Dazu das motivierende Verbessern des Helden, dass in einem solchen Action Titel immer eine feine Sache ist. Aber so ein wenig ist auch die Luft raus. Die letzten Spider-Man Spiele waren für Nintendo Spieler vor allem Haudrauf Action und weniger ein freies Schwingen durch weiträumige Locations, gepaart vielleicht auch noch mit dem immer gelungenen Auftrags-Gameplay. Das vermisst man schon. Denn Konkurrenz mit der Art Gameplay wie in The Amazing Spider-Man gibt es auch auf der Wii genug. Für die Zukunft sollten sich die Verantwortlichen also auch mal wieder auf den Kern der Serie besinnen.

Grafik & Sound....

Das Thema angestaubt trifft auch den grafischen Aspekt des Spiels ganz gut. Auch hier nagt mittlerweile ein wenig der Zahn der Zeit an der Gestaltung. Während man den Helden selber durchaus detailliert und angenehm animiert darstellt, lassen die reinen Level-Umgebungen schon mal einige Punkte liegen. Liegt vor allem an den oft recht einfachen Texturen, die mal nur aus Farbvarianten bestehen, oder in Sachen Effekte auch mal recht einfach und teilweise billig rüberkommen. Durchaus schade, da man selbst mit den oft technischen Umgebungen der Oscorp Corporation einiges hätte machen können. Hier ist schon seit einigen Titeln die Zeit ein wenig stehen geblieben. Dass technisch dabei alles sauber und flüssig abläuft, überrascht da natürlich keineswegs. Wirklich gefordert in Sachen Grafik wird die Wii Hardware auch mit diesem Spider-Man Titel nicht.

Beim Sound gefällt der neueste und wohl letzte Wii Ableger recht gut. Das beginnt bei gelungenen Musikstücken, die sich immer wieder unterscheiden und je nach Spielsituation den Spieler atmosphärisch unterstützen. Das gleiche gilt auch für die Effekte, die satt klingen und vor allem in der Klopper Action so rüberkommen, wie man das erwarten kann. Highlight bleibt aber auch hier die Sprachausgabe. Sehr gut betont, kommt diese recht professionell rüber und punktet vor allem durch die Masse an Samples. Denn auch während des Spielens wird Spider-Man zu gerne mal zur Quasselstrippe. Das passt hier wirklich gut zum Spielprinzip.

Fazit....

Leider hat man den wohl größten Negativpunkt der 3DS Version und der eigenen Vorgänger auch hier wieder dabei. Es steht zwar Spider-Man auf der Verpackung, dass Open World Feature und damit vor allem das freie Schwingen durch die Skyline von Manhattan, ist auch hier nicht enthalten. Das bleibt auch hier leider den Konkurrenz Plattformen vorbehalten. Mit The Amazing Spider-Man für die Wii sollten sich einmal mehr die oberflächlichen Action Gamer angesprochen fühlen. Denn gut 80% des Gameplays bestehen zumeist aus wildem Gekloppe und dem Umlegen aller möglichen Gegner. Einzig aufgelockert durch den guten Netzsprint, der durchaus mal eine etwas andere Herangehensweise ermöglicht, kann als Neuheit im System wirklich punkten. Leider reicht das aber nicht, um den Titel aus dem Mittelfeld der Wii-Software zu holen. Denn Konkurrenz in diesem Segment gibt es genug. Durch das lineare und actionlastige Gameplay tut sich dann leider auch die Spielzeit nicht sonderlich hervor und 6-7 Stunden sind wie auf dem kleinen Bruder ausreichend, um das Ende zu sehen. Schade Activision und man wünscht sich mittlerweile auch auf einer Nintendo Plattform mal wieder einen Open World Titel mit Spidey. Wollen wir hoffen, dass sich dies auf der Wii U endlich wieder ändert.

 

+ Gelungene Steuerung
+ Flüssig spielbarer Actiontitel
+ Entwicklung des Helden
+ Netzsprint erweitert Möglichk.
+ Classic Controller Steuerung
+ Rücksetzfeature
+ Komplett Dt./Sprachausgabe
- Im gesamten zu kurz
- Könnte schwerer sein
- Oft sehr Linear
- Kein Open World Feature

GRAFIK: 68%

SOUND/EFFEKTE: 79%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 68%

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