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Wii Spongebob: Angriff der Spielzeugroboter
 
 
Spongebob: Angriff der Spielzeugroboter - Wii
Matthias Engert (23.02.2008)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Blue Tongue
GENRE: Action Jumper
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 1 Seite
60HZ-MODUS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-7
NUNCHUK: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: 3+
PLII/HDTV: Nein/Nein
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.45 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS:
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Nein

   
Einleitung....

Spongebob Schwammkopf alias der Gelbe Rächer ist mittlerweile nicht nur im TV eine feste Größe unter den zig Trickfilmserien. Auch wenn man sich die spielerischen Umsetzungen anschaut, so darf der kleine Held vor allem in Sachen Quantität einige Rekorde verzeichnen. Was die Qualität angeht halten sich die meisten Titel oft im Hintergrund und konnten eher weniger überzeugen. Speziell auf den TV Konsolen sind die Games so eine Sache. Die ersten und letzten Spongebob Titel waren eher Mittelmaß, während zumindest mittendrin auf dem GCN einige durchaus auch älteren Gamern zu gefallen wußten. Auf der Wii Konsole startet der kleine Racker nun in sein zweites Abenteuer. War der erste Teil noch mehr eine reine GCN Portierung mit Anpassung an die Wii Steuerung, so darf man nun also auf den ersten richtigen Auftritt gespannt sein. Im Gesamten eine Titel der Stärken und Schwächen gleichermaßen mitbringt.

Menus und die Story....

Entwickler der Wii Version ist Blue Tongue, also auch wieder erneut eine andere Firma, als beim direkten Vorgänger. Zunächst läßt das Game technisch schon ein wenig federn. Gespielt werden kann einzig im 50Hz Modus, was die Wii Hardware bei weitem natürlich nicht ausnutzt. Zudem wurde auf einen Surround Modus verzichtet, so das man hier wirklich nur die Grundfeature der Wii in diesem Bereich nutzt. Ohne Fehl und Tadel kommt das Thema Sprache daher. Sowohl in Sachen Texten, als auch bei der Sprachausgabe ist der Titel komplett deutsch, was den jüngeren Gamern natürlich entgegen kommt. In Sachen Speicher beansprucht man 1 Seite und gibt euch dabei 3 Spielstände an die Hand. Neben dem Einzelspieler Modus dürfen hier auch 2 Gamer gleichzeitig Hand anlegen. Leider nicht in einem Co-op des Hauptspiels, was sich durchaus angeboten hätte, sondern in speziell designten Co-op Leveln. Die Story ist bei allen aktuellen Spongebob Titeln gleich und macht auch auf der Wii keine Ausnahme. Professor Calamitous hat eine riesige Armee böser Spielzeuge aufgestellt, die auf den verschiedenen Helden der Nicktoon-Serien basieren. Jetzt hat er diese Spielzeuge ausgesandt, um eine mehrdimensionale Invasion zu starten! Der Spieler hilft SpongeBob und seinen Freunden dabei, den teuflischen Plan von Professor Calamitous zu durchkreuzen und die bösen Zwillinge der Nicktoons zu besiegen. Dabei geht man hier einen leicht anderen Weg als z.b. auf den Handhelden. Zwar muß Spongebob auch hier einige seiner Freunde befreien, allerdings auf einfacherem Weg und mit dem spielerischen Fokus auf vielen weiteren Dingen, welche die Handheldversionen nicht bieten. Geblieben sind auch hier zahlreiche Helden aus anderen THQ Spielen, die Ihr hier steuern dürft.

Nach den üblichen Firmen und Lizenzscreens dürft Ihr einen ersten Vorspann genießen, welcher der Geschichte noch ein wenig mehr vorgreift und auch die Entführung des guten Patrick zeigt. Qualitativ so lala endet das ganze mit dem Start des Spiels über das Hauptmenu. Anfangs dürft Ihr natürlich ein Neues Spiel beginnen, den Mehrspieler angehen und in den Optionen nach dem Rechten sehen. Diese bieten euch neben den Soundeinstellungen samt aktivierbaren Untertiteln auch einen Einblick in das Steuersetup des hier genutzten Doppels Remote und Nunchuk. Verändern könnt Ihr es nicht und seid nicht nur hier auf die Vorstellungen der Entwickler angewiesen. Später kommen natürlich die Laden Funktion und die Galerie dazu, in denen Ihr freigespielte Boni wie Cheats, Artworks oder Auszeichnungen begutachten könnt. Ehe man sich also hier umsehen kann steht ein wenig spielerische Arbeit an und wir stürzen uns in das neue Wii Abenteuer des Gelben Rächers.

Das Gameplay....

Fehlen tut im Spiel eine Schwierigkeitswahl, so das Ihr hier ebenfalls auf die Vorgaben der Entwickler angewiesen seid. Das Spiel selber beginnt zunächst eher ungewöhnlich und auch nur mit einem einzigen Charakter. Nachdem die Geschichte wieder ein Stückchen weiter erzählt wird, macht Ihr euch nun mit Spongebob in Bikini Bottom auf den Weg um Patrick zu Finden und zu Befreien. Dabei zeigt sich schnell einiges vom Gameplay. Speziell in Sachen Steuerung und vor allem Sichtweise. Ähnlich wie vergangene Spongebob Titel ist das ganze zunächst als Third Person Abenteuer gestaltet. Das heißt Ihr seht den Helden aus der Ferne und könnt in den Pseudo 3D Umgebungen frei agieren. Pseudo deshalb weil die Kamera das Geschehen fast ausnahmslos von der Seite zeigt, Ihr euch aber dort wo möglich auch in die Tiefe des Screens bewegen könnt. Zwar geht es schon meist von links nach rechts, aber viele kleine Arenen lassen euch auch andere Richtungen einschlagen. Da Ihr auch später immer nur einen Charakter direkt steuert, kümmern wir uns gleich mal um die Steuerung in ihrer Standard Variante. Mittels des 3D Sticks des Nunchuk lauft Ihr in der Gegend umher, während der A-Knopf den Sprung abdeckt. Wie es sich für einen Spongebob Spiel gehört steht euch mittels Drücken in der Luft auch die Doppelsprung Variante zur Verfügung. Diese ist auch wichtig um die meisten Geschicklichkeitspassagen meistern zu können. Mit der B-Taste könnt Ihr euch Ducken und in Verbindung mit dem Stick auch kleine Rollen ausführen um euch der zahlreichen Gegnerschaft zu erwehren. Auch dies ist ein großer Bestandteil des Spiels. Neben der Plattform Action darf auch hier reichlich gekloppt werden, was oft ein wenig an Spider-Man: Freund oder Feind erinnert. Um Gegner auszuschalten gibt es 2 Grundattacken. Mit dem Kreuz unten schlagt und tretet Ihr was Gliedmaßen hergeben. Mittels Z-Taste habt Ihr auch Geschosse zur Verfügung, die auf die Entfernung wirken. Auch z.b. geeignet um entfernte Schalter anzuschießen und zu aktivieren oder aber um Gegner aus der Luft auf den Boden der Tatsachen zu holen. Erweitert werden die Attacken durch Luftaction, so dass Ihr in der Luft ebenfalls schießen könnt, oder in der Luft per Kreuz unten nach unten saust und mittels hartem Aufschlag Gegner erledigen und ebenfalls Schalter drücken könnt.

Oben links werdet Ihr dabei unterstützt von einem Skin des jeweilgen Charakters samt einer Einfärbung, welche die Lebensenergie abdeckt. Daneben erscheint eine Art Füllanzeige, die aufgesammelt die Munition für eure Geschosse mittels Z-Taste abdeckt. Sehr positiv in diesem Bereich sind 2 Dinge, die vor allem ungeduldigen und jüngeren Gamern entgegen kommt. Es gibt zum einen kein Lebenfeature und bei einem Ableben wird man an einem der zahlreichen Rücksetzpunkte sofort wieder abgesetzt. Da man hier und da doch mal äußerst fix draufgehen kann, findet man sich oft direkt an dieser Stelle oder etwas weiter vorn wieder, so das man selten lange an einer Stelle festhängt, auch wenn viele Stellen im Spiel recht hohen Geschicklichkeitsanspruch bieten. Die Steuerung selber ist dabei äußerst gut zu bedienen. Ausreichend weit in der Luft habt Ihr volle Kontrolle über die Möglichkeiten der Charaktere. Dafür sorgen 2 andere Dinge für Abzüge in diesem Zusammenhang. Zum einen ist die Kamera oft so platziert das man vor allem die Tiefenverhältnisse schwer einschätzen kann und oft genug in die Tiefe oder sich selbst zugewandt springt und die Plattform dort verfehlt. Hier entschärft das Rücksetzfeature doch relativ viele Fehlsprünge im Spiel. Auch hier mit rein, aber noch viel mehr bei vielen Gegnerbegegnungen, ist die reine Entfernung der Kamera zum Geschehen. Kleine Charaktere wo man oftmals nicht unbedingt weiß wer eigentlich der eigene Charakter und wer der Gegner ist. Ab und zu versperren Levelbauten die freie Sicht was auch hier und da etwas nachteilig ist. Zwar gewöhnt man sich mit der Zeit daran, aber frei von Kritik ist dieser Bereich also nicht. In dieser Machart steht euch also zu Beginn eine der Welten allein zur Auswahl und Plattform und Gegneraction wartet auf euch mit Spongebob. Erst am Ende zieht das Gameplay langsam an und zeigt auch seine kompletten Facetten. Denn im Verlauf von Bikini Bottom befreit Spongebob nicht nur seinen Kumpel Patrick, sondern auch gleich noch ein paar andere Helden. Die Wii Version bietet hier ebenfalls eine vielschichte Action und Charaktere wie Tak aus den Juju Games, Danny Phantom, Timmy Turner und natürlich Jimmy Neutron geben Ihr Stelldichein.

So erreicht man als zweites die eigentliche Roboterfabrik und darf einen weiteren Gameplay Aspekt begutachten - das Teamgameplay. Ab jetzt dürft Ihr vor einem Level 2 Helden selber bestimmen, mit denen Ihr die nächste Welt angehen könnt. Dabei sind beide Live im Spiel zu sehen und Ihr könnt via Kreuz oben zwischen den Helden durchschalten. Nachteil ist aber hier das dies so viel nicht bringt. Zum einen nutzen beide die gleiche Lebensenergie, sprich ist der eine fast am Boden bringt es nichts auf den zweiten zu wechseln. Zum anderen sind mir persönlich die Team Kollegen im gesamten Spiel zu passiv. Zwar kann es einem egal sein wie oft sie draufgehen, im gesamten hätten sie aber einfach viel mehr Action auf die Gegnerwellen loslassen können. Man bekommt mehr als genug so nebenbei mit wie der Teamkollege drauf geht. Da Specials in dem Sinne nicht im normalen Gameplay vorhanden sind, ist es hier relativ egal wen Ihr als zweiten Helden mitnehmt. Das decken andere Feature ab. So geht Ihr in der Spielzeugfabrik eine komplette Welt mit 2 Helden ab und erreicht schlußendlich den Keller. Erst hier zeigt sich nun das Ausmaß des Spiels, da der Keller wie eine Art Zentrale fungiert. Hier finden die Helden mit Chadbot den Assistenten des Professors, der euch nun Instruktionen gibt wie er Verrat am eigenen Chef begehen würde. Von hier habt Ihr nun auch Zugriff auf alle Welten und Level. 7 davon gibt es, die in sich nochmals in mehrere Weltenabschnitte eingeteilt sind. Das es nun einen Grund geben muß um alle Inhalte mehrmals angehen zu können, liegt am sogenannten Statuensystem im Spiel. Auf dem Weg durch die einzelnen Welten kommt der Spieler mehr als genug an kleinen Warpfeldern vorbei, die einen bestimmten Charakter transparent darstellen. Einfach gesagt kann man diese eben nur mit dem geforderten Charakter betreten und Nutzen. Ist dies möglich erreicht man die sogenannten Heldenzonen der spielbaren Charaktere, die teilweise sehr gelungen sind. Sehr gutes Beispiel ist Tak, wobei hier bei allen nun auch diverse Specials greifen. Sei es z.b. Danny Phantom, der als Geist eher fliegend durch diese Speziallevel gelangt, oder eben Tak, der in sehr fordernden Jumper Leveln weitaus höher Springen kann. Hier ist der Anspruch teils sehr hoch, weil diese Level auch recht lang gestaltet sind. Hier spielt sich das ganze dann fast ausnahmslos in reinem 2D Charakter, so das hier keine Möglichkeiten vorhanden sind z.b. in die Tiefe des Screens zu wandern.

Der Lohn sind sogenannte Statuen, die nun ebenfalls Charaktere aus allen möglichen anderen THQ Spielen abdecken. So findet man hier z.b. auch Helden wie Otis aus den Verrückten Bauernhof Games aus dem Hause THQ. Diese müssen gefunden und erspielt werden, damit euch Chadbot als Dank für das Bringen dieser Statuen weitere Welten öffnet. Denn bis auf Bikini Bottom und die ersten beiden Abschnitte der Fabrik muß alles andere erst freigespielt werden. So greift dann eins ins andere. Ihr müßt auf den normalen Levelwegen die Charaktere freispielen und wechselt diese mit der Zeit immer wieder durch und geht die Welten erneut an. Dank der einzel anwählbaren Weltenabschnitte muß man diese nicht immer komplett von vorn spielen und nutzt so mit den erspielten Charakteren die Warps. Das ist durchaus eine feine Sache und erhöht die Dauermotivation beim Spieler. Auch wenn man relativ schnell die reinen Welten erspielen kann, dauert vor allem das Holen dieser Statuen sehr lange. Spielt man so vielleicht 7-8 Stunden an den Welten, kann man locker nochmal die gleiche Zeit für die Bonusaufgaben veranschlagen. Mal abgesehen vom hier und da ungünstigen Kamerafeature und der nicht immer optimalen Tiefenwirkung sind sehr viele Abschnitte durchaus recht anspruchsvoll und viele gute Ideen warten im Leveldesign auf euch. Zwar nichts was nun brandneu wäre oder das Genre revolutioniert, aber teils doch recht schwierig und oft zeitkritisch und hektisch. Wie immer wird auch hier das Sammelfeature abgedeckt, was in Form kleiner Schaltkreise einthalten ist. Kleine Items die Gegner hinterlassen oder zerstörbare Objekte freigeben. Vergleichbar mit Geld kann man dafür anfangs nur Kostüme kaufen, später aber die auch hier enthaltenen Mechs aufrüsten. Dazu springen die Helden in kleine mobile Kampfanzüge und können auf Ebenen Untergründen durchaus reichlich die Sau rauslassen. Auch das Gameplay das euch im Mehrspieler Modus erwartet. So spielen sich viele Abschnitte nach einem oft gleichen Strickmuster. Man wählt 2 Charaktere aus und durchquert die Abschnitte das erste mal. Man findet die Warps, die später in der Abschnittsauswahl auch anzeigen mit wem man dort hneingelangt und geht entsprechende Abschnitte erneut an.

Dazwischen sorgen reichlich Gegner für Action, wenn auch nicht immer mit der größten Übersicht und viele durchaus anspruchsvolle Sprung und Geschicklichkeitseinlagen für ansprechende Gameplay Unterhaltung. Das dem Titel schon noch einiges zum Knaller Titel fehlt liegt an den angesprochenen Kritikpunkten in Sachen Kamera und Tiefenwirkung, aber auch bei der Technik, die oftmals auch kleine Ruckler und Fehler in der Kollisionsabfrage auf den Schirm zaubert. Hier wäre dann doch noch ein wenig mehr Feintuning angebracht.

Grafik & Sound....

Man sieht und merkt dem Spiel durchaus an, das man hier nur den 50Hz Modus nutzt. Grafisch ist der Angriff der Spielzeugroboter durch seine vielen Innenareale eher bieder gestaltet und teils zu "technisch". Demenstprechend hat man wenig ausladende Levelbauten und viele Texturen und Farbgebungen sind einfach gehalten. Selbst Vergleichen mit den 3D Welten Umsetzungen auf dem GCN hält die Wii Umsetzung nicht immer stand. Dazu grobe Details, die so eben auch schon eine Generation früher ohne Probleme möglich waren. Zwar ist die Steuerung gelungen, kleine technische Patzer vermiesen aber manchen Spielmoment. Durch die teils weit entfernten Charaktere ist auch das Thema Animation bei weitem nicht os imposant wie in anderen Spongebob Spielen. Hier fehlt das Schmunzeln wie beim Vorgänger, als z.b. Patrick teils riesig durch die Welten huschte. Hier ist das ganze halt mehr auf die Action und Plattform Action auf die Entfernung ausgelegt. Grafisch und technisch also einer ein mäßig umgesetzes Spiel.

Der Sound ist ordentlich und gibt eigentlich keinen Anlaß zur Kritik. Die Synchro ist gut und oftmals wie immer recht lustig, reißt aber auch hier keine Bäume aus. Man hat die Helden der Serie schon lustiger erlebt. Die Musiken sind den Welten angepaßt, auch wenn der Effekt wie früher, wo die bekannten Welten wie z.b. Bikini Bottom hier nicht so vorhanden ist, sprich weniger Klänge der Trickfilmvorlage verwendet wurden. Eher Allerwelts Gedudel, das weder Ohrwurm Charakter hat, noch den Spieler Nervt.

Multiplayer....

Schade ist vor allem beim Multiplayer das man nur in speziellen Mech Leveln Co-op Action genießen darf. Mit ein bißchen Geschick rede ich mir ein, wäre auch das Hauptspiel als Co-op möglich gewesen, auch wenn viele Plattformabschnitte schon schwierig zu zweit zu meistern wären. So hat man eben nur 3, wenn auch recht lange Co-op Level, in denen man in einem Mach sitzend alles aus dem Weg räumt was einem an Gegnerschaft über den Weg läuft. Aber gerade im Vergleich zu den X-Men Spielen, oder dem letzten Spider-Man und Crash Game federn lassen muß. Ein Kaufgrund stellt der Multiplayer hier also keineswegs dar.

Fazit....

Im gesamten ist der Angriff der Spielzeugroboter ein Spiel mit Licht und Schatten. Das Feature mit 2 Charakteren die einzelnen Welten zu durchqueren und die Heldenzonen zu finden hat schon was und ist eine gute Idee. Auch der Anspruch vieler Plattform und Geschicklichkeitsabschnitte gehört zum durchaus gehobenen Niveau. Schade das technisch nicht immer alles so ist wie es es sein sollte und das Spielvergnügen an einigen Orten durchaus trüben kann. Der spezielle Co-op für 2 Spieler fällt hier ebenfalls mit drunter, da man ihn auf spezielle Level begrenzt. Grafisch eher ein Rückschritt ist der zweite Auftritt auf der Wii ebenfalls eher für Spongebob Cracks geeignet, als dass er eine große Masse an Spielern anspricht. Das bleibt in meinen Augen nach wie vor in diesem Thema den letzten GCN Umsetzungen vorbehalten.

 

+ Mehrere Charaktere
+ Helden Zonen Gameplay
+ Gelungene Steuerung
+ Gelungene Sprachausgabe
+ Anspruchsvolle Plattformaction
+ Komplett Deutsch
+ Rücksetz/Speicherpunkte
- Kamera nicht immer ideal
- Tiefenwirkung oft nachteilig
- Grafisch eher mau
- Co-op nur in speziellen Leveln

GRAFIK: 68%

SOUND/EFFEKTE: 75%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 66%

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