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Wii PokePark: Pikachus grosses Abenteuer
 
 
PokePark: Pikachus grosses Abenteuer - Wii
Matthias Engert (12.07.2010)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Nintendo/Creatures
GENRE: Adventure
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 95 Seiten!
60HZ-MODUS: Ja
SCHWIERIGKEIT: 1-6
NUNCHUK: Nein
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK 0
PLII/HDTV: Nein/Ja
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.45 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Nein

   
Einleitung....

Nintendo und sein Pokemon Universum. Wenn man sich überlegt, was seit dem Start hierzulande 1998 so alles an Software auf die Fans losgelassen wurde… Es ist schon irre, welchen Erfolg die Serie hatte und ja auch immer noch hat. Denn vor allem die Handheld Editionen sind nach wie vor Must Have Titel der Serie. Bei den TV gestützten Versionen, sah es immer ein wenig anders aus. Mal abgesehen von den früheren Stadium und Colosseum Ausgaben, boten diese Versionen oftmals eher seichtes Gameplay, das mehr Minispiel Charakter hatte und auch oft abseits des Core Gameplays zuhause war. Zudem war dann auch die Zielgruppe nicht immer beim Editions Crack zu suchen. Auch auf der Wii sucht man das bekannte Editions Gameplay vergebens. Daran ändert auch der hier vorgestellte PokePark nichts. Zumal noch als reiner Einzelspieler umgesetzt, durfte man schon gespannt sein, was die Entwickler auf den Spieler loslassen würde. Und vor allem an wenig richtet sich der Titel eigentlich und was steckt Spielerisch drin? Viele Fragen, die wir euch in diesem Testbericht hoffentlich beantworten können.

Menus und die Story....

Das man für den Titel Pikachu als Leitfigur gewählt hat, kommt dabei ja auch nicht von ungefähr. Stellt der kleine blitzende Racker immer noch die Spitze auf der Beliebtheitsskala und eigentlich jedes Kleinkind erkennt beim Anblick Pikachus, um welche Spielserie es sich handelt. Auch sonst bietet Nintendo wieder gewohnte Rahmenbedingungen für einen solchen Titel. Mal abgesehen vom fehlenden Mehrspieler, den man hier durchaus hätte einbauen können. In Sachen Bildmodi schon Standard, das man bei einem Nintendo Spiel alle Varianten nutzen kann. Soundtechnisch darf man alles in kräftigem Stereo erleben. Fast schon etwas arg heftig in einem Nintendo Spiel ist aber die Nutzung des Wii Speichers für ein Savegame. Immerhin satte 95 Seiten werden euch dafür abgezogen. Und man weiß eigentlich gar nicht so richtig wofür eigentlich. ;-) In Sachen Texten erwartet euch natürlich ein komplett deutsches Spiel, dass hier und da auch durch das typische Laute und Namens Feature der enthaltenen Pokemon unterstützt wird. Monologe sollte man aber keine erwarten. Gesteuert wird der Titel dabei nur mittels Remote. Wirkt also zunächst alles recht simpel und seicht auf den Spieler. Die Story ist passend, wenn auch nun nichts, von der man in 100 Jahren noch redet. Nach der einführenden Sequenz wird der Spieler hier vom Pokemon Mew begrüßt, der euch die Geschichte um das Himmelsprisma erzählt. Dies ist für den Frieden der Spielwelt im PokePark verantwortlich und plötzlich in viele Kristallsplitter zersprungen. Mew bittet euch nun darum bei der Suche zu helfen. Nicht lange gefackelt und Ihr übernehmt zusammen mit Pikachu und seinen Freunden diese Rettungsmission.

Der reine Spielstart ist ebenfalls recht einfach gehalten. Ohne große Einführungssequenz startet das Spiel und Ihr legt zunächst mal ein eigens Profil an. 4 hat man zur Verfügung, die man hier anlegen kann. Man wählt eines von 6 Pikachu Skins und darf sich am Hauptmenu, in einer kleinen Options Rubrik austoben. Allerdings erlaubt diese nur das Löschen oder Umbenennen des Profils. Dazu kann man die Textgeschwindigkeit anpassen und die Rumble Funktion der Remote aktivieren. Neben dem reinen Spielstart dürft Ihr eine Passwort Funktion nutzen, die euch Zusatzitems für das Spiel selber freischaltet. Ein immer gutes System, das man neben erspielbaren Passwörtern auch externe Quellen nutzen kann, um diese zu erhalten. Wichtig zu wissen, dass man damit aber das Spiel nicht leichter macht. Man kann sie nutzen, muss es aber nicht. Nach einem gewissen Spielfortschritt steht euch zudem die Spielplaza zur Verfügung, in der Ihr die speziellen Minispiel Umsetzungen direkt anwählen könnt. Das war es dann auch zur eigentlichen Spielvorbereitung und wir entern nun den PokePark.

Das Gameplay....

Das Spiel beginnt mit einer einführenden Sequenz um die Story des Spiels. Ihr erlebt Mew mit seinem Hilferuf und wie sich Pikachu und seine Freunde über ein schwarzes Loch recht schnell im Pokepark wiederfinden. Danach beginnt ein Spiel, dass sowohl Adventure und Minispiel Gameplay in sich vereint. Dabei gibt es dafür sogar ein Spielziel und es gilt für euch als Spieler 14 dieser Splitter von ebenso vielen Pokemon zu holen. Die Art und Weise ist dann der Kern des Spiels. Denkt aber nicht das im Spiel gerade mal 14 Pokemon auf euch warten. Dem ist nicht so und es warten im Spiel 193 Pokemon, denen man begegnen kann. Einige sind dabei, die wie schon erwähnt storytechnisch wichtig sind. Der Rest will kennengelernt und als Freund gewonnen werden. Gleich zu Beginn werdet Ihr in einem Minitutorial mit den grundlegenden Dingen vertraut gemacht. Dabei zeigt sich auch die grundlegende Spielweise in PokePark. Denn wie schon erwähnt ist das Grundgerüst des Spiels ein Adventure Gameplay, beim Ihr Pikachu als Hauptcharakter in der Third Person Sichtweise steuert. Die Sichtweise wird durch eine erhöht angebrachte Kamera unterstützt und kann später via B-Taste jederzeit hinter den Helden positioniert werden. Ansonsten ist die Steuerung zunächst äußerst simpel. Auch bedingt dadurch das man die Remote allein und als quer gehaltene Variante benutzt. In dieser Funktion dient nun das Steuerkreuz zum Bewegen des kleinen Rackers. Frei und nach allen Richtungen, habt Ihr nun 2 Zusatzfunktionen, um im Adventure Gameplay zu Agieren.

Mit der 2-Taste besitzt man hier eine Sprungfunktion, während man mit der 1-Taste einen Sprint hinlegen kann. Spielerisch wartet der Pokepark schon mit 5 mehr oder wenigen großen Gebieten auf den Spieler, so dass man das freie Feeling relativ schnell zu spüren bekommt. Das Ziel ist es nun die angesprochenen wichtigen Pokemon zu Finden. Diese haben immer ein Minispiel für euch, das es auf verschiedene Weise und vor allem mit unterschiedlichen Pokemon zu schaffen gilt. Kleine Abhängigkeiten sollen dabei das ganze noch unterstützen. Aber schauen wir mal etwas genauer hin. Sobald Ihr den PokePark erreicht, entdeckt man einen weiteren Fakt. Die im Spiel enthaltenen Pokemon laufen teilweise völlig frei in der Gegend herum. Viele sofort, andere kommen plötzlich und mittels einer Einblendung ganz unverhofft in den Park. Mit allen kann man Reden und hat neben dem großen Ziel auch das "kleine", mit allen anderen Freundschaft zu schließen. Dazu steht euch ein Art Pokedex zur Verfügung, in dem Ihr eure Fortschritte in dieser Hinsicht begutachten könnt. Über das Pausenmenu kann man diesen Aufrufen und ebenso das Spiel an jedem Punkt Speichern. Hintergrund der anderen Pokemon ist die Tatsache, das oft im Spiel von euch gefordert wird, dass ein bestimmtes Minispiel mit einem bestimmten Pokemon geschafft werden muss, oder diverse kleine Wegerätsel Arbeiten eines bestimmten Pokemons erfordern. Das heißt man muss diese Pokemon finden und ist in den Minispielen beileibe nicht nur auf Pikachu fixiert. Der bleibt einzig im Adventure Teil euer Haudegen. Ebenso macht man schnell Bekanntschaft mit einem Feature, über das man geteilter Meinung sein kann. Denn immer wenn man einem Pokemon begegnet, oder eine der kleinen Minisequenzen beginnt, reden die beteiligten Pokemon nicht wirklich, sondern posaunen immer wieder ihren Namen heraus. Diese sind dann nämlich in Sprachausgabe umgesetzt, nur kann das Ganze auch leicht nervenden Charakter annehmen. Aber ein recht subjektives Feature. Dem einen Spieler gefällt das, dem anderen wiederum nicht. Auf Dauer gehöre ich eher zu Zweitgenannten. ;-)

Also läuft man mit Pikachu durch die Gegend und sucht nach den wichtigen Pokemon, während man links und rechts des Weges genug andere Pokemon schon mal sieht. Trifft man dann einen dieser 14 wichtigen Charaktere gibt’s meist erst mal Small Talk, ehe man zum wesentlichen kommt. Denn dann bieten sie euch ein Minispiel an, bei dem man über ein Charakterrad reichlich Pokemon anwählen könnte, die dieses auch Bestreiten. Natürlich nicht von Anfang an, sondern viele müssen erst erspielt und eben besagte Freundschaften geschlossen werden. Diese Minispiele haben meist sportlichen Charakter. Gleich das erste ist wenn man so will eine olympische Disziplin und eine Aschebahn wartet auf euch. Dabei geht es in allen Minispielen darum eine feste Vorgabe zu unterbieten um es zu Lösen. Dazu kommt eine Bonus, den man dann bekommt, wenn man eine zweite und bessere Vorgabe ebenfalls noch unterbietet. Interessant und auch der Chancengleichheit geschuldet, dass jedes eingesetzte Pokemon andere Vorgaben erhält. Denn logisch das z.b. ein Pikachu schneller rennt als z.b. ein Chelast. Spielerisch kommt das Thema freie Bewegungen zu seinem Recht. Hier speziell in möglichst schnellen Auf und Ab Bewegungen der Remote. Knackt man die Vorgaben, gibt es zum einen die sogenannten Beeren im Spiel, die hier auch als Währung dienen, da die Minispiele auch eine Startgebühr benötigen. Und muss man mehrere Anläufe starten, ist es nie schlecht einen vollen Beerenbeutel zu haben. ;-) Des Weiteren löst man oftmals mit dem Knacken der Minispiele kleinere Wegerätsel. So werden euch z.b. Wege zwischen den Gebieten im Pokepark versperrt. Diese gibt man euch dann z.b. nur dann frei, wenn man eben mit einem bestimmten Pokemon ein bestimmtes Minispiel löst, das eigentlich nicht unbedingt die Stärke des Pokemon darstellt. Darin und natürlich am knacken der einzelnen Rekorde liegt der spielerische Anspruch im Spiel.

Hat man nun z.b. bei einem solchen Rätsel erfahren, welches Pokemon man für eine bestimmte Aufgabe in eine Minispiel schicken muss, macht man sich dann in den begehbaren Bereichen auf die Suche. Einmal gefunden und das Gelaber über sich ergehen lassen, gibt es 5 Arten Freundschaft zu schließen Meistgenutzte Variante ist das Fangen des Pokemon. Fangen bedeutet hier aber nicht den bekannten Pokemon Weg, sondern man muss im Sprint das Pokemon anrempeln. Dann schließt es mit euch Freundschaft und wird auf dem Charakterrad vor dem Minispiel als aktives verfügbar. Zweite Variante ist das Thema Quiz, bei dem euch immer wieder 3 Fragen gestellt werden. Ihr habt mehrere Antwortmöglichkeiten und müsst 3 Fragen ohne Fehler richtig beantworten. Die dritte Variante erlaubt dann auch den Kampf. Hier bleiben die Kontrahenten frei im 3D Areal, besitzen aber jetzt Energiebalken, die man als Lebensleiste definieren kann. Beide Pokemon versuchen nun diese Leisten komplett zu leeren. Das geschieht in Echtzeit mit den Pokemontypischen Attacken. Pikachu verfügt über seinen Donnerblitz, den man per A-Taste aktiviert. Entweder steht man direkt neben dem Pokemon oder zielt aus etwas Entfernung darauf um zu Treffen. So schaukelt sich das Gameplay insgesamt recht angenehm auf und man hat zunächst eigentlich keine langatmigen Momenten. Irgendwas gibt’s immer zu tun und die Suche nach den wichtigen und allen anderen Pokemon unterhält. Aufgelockert wird das Ganze dann eben durch Einblendungen, welches Pokemon vielleicht gerade den Pokepark entert. Man weiß zwar nun das es da ist, nur wo ist eine ganz andere Geschichte. ;-) Und selbst kleine motivierende Entwicklungsmöglichkeiten sind enthalten. Erreicht man das erste Mal das Zentrum des Pokeparks, den Treffpunkt, so erscheinen dort je nach Spielfortschritt ebenfalls spezielle Pokemon. Diese bringen Pikachu gegen Bares in Form der Beeren, Verbesserungen bei. So wird dann sein Sprint schneller, die Lebensleiste wird erweitert, oder er erlernt am Schluss mit dem Eisenschweif eine zweite Nahkampfattacke.

Auch hier kann man also nie genug Beeren haben. Dazu kommt dann eben das Thema Rätsel immer mehr zu seinem Recht. Nicht wirklich schwer, gilt es aber oft genug Abhängigkeiten mittels bestimmter Pokemon zu lösen. Oft genug müssen z.b. Dinge wie Brücken gebaut, Schienenteile besorgt oder andere mechanische Teile beschafft werden, um den Weg zu einem der wichtigen Pokemon frei zu bekommen. Man wird dadurch gezwungen wirklich so ziemlich alle Pokemon im Park anzusprechen und als Freund zu gewinnen, da es eben für alles ein bestimmtes Pokemon gibt, das euch dabei helfen kann. Andere wiederum wollen mit euch erst Freundschaft schließen, wenn man z.b. 45 andere als Freund hat u.s.w. Dieses System passt schon recht gut und ist für jüngere Pokemon Fans eine echte Empfehlung. Der Lohn sind dann die recht guten Minispiele, die sich nicht vor Mario Party & Co verstecken müssen. Egal ob Geschicklichkeit, Rennspielvarianten oder Flugeinlagen. Gerade dies mit mehreren Pokemon versuchen zu können, macht ebenfalls ein Reiz aus und erhöht auch den Widerspielwert. So ist PokePark ein Spiel, das den Pokemon Fan mit auf eine kleine Abenteuerreise nimmt, die unterhält und immer wieder aufgelockert wird. Und selbst langatmige Laufwege negiert man durch ein kleines Transportsystem. Zwar immer das gleiche Grundgameplay, dass man aber mit vielen kleinen Überraschungen garniert hat. Für ältere Spieler nur bedingt zu empfehlen, werden junge Pokemon Cracks sehr gut Unterhalten.

Grafik & Sound....

Grafisch ist das Spiel so, wie man es erwartet. Kunterbunt und dennoch schon mit mehr Details gesegnet, als man das zu Beginn noch annimmt. Zwar ist der Titel schon für jüngere Spieler gedacht, bietet aber glücklicherweise mehr als nur einfaches Texturen Einerlei. Schön das die Entwickler eben auch mehr eingebaut haben, als nur die Wald & Wiesenlandschaften und die einzelnen Gebiete bieten auch hier etwas Abwechslung. Stimmig sind die Minispiele geworden, die relativ viele Details im eigentlichen Aktionsbereich bieten und auch hier Mario Party Niveau vorzeigen können. Auch von daher stimmiges für die Zielgruppe. Und für alle Pokemon Fans selber kann man natürlich auch dahingehend positives vermelden, wenn es um die Gestaltung und damit den Wiedererkennungswert der kleinen Racker geht. Technisch muss man sich hier keine Sorgen machen. Erstens weil es sich um ein Nintendo Spiel handelt und zum Zweiten, weil die gebotene Action auch alles andere als nun Hardwarefordernd wäre.

Beim Sound gibt es in meinen Augen Licht und Schatten, wobei die positiven Dinge überwiegen. Eine wunderbar dudelnde Hintergrundmusik im fröhlichen "Ich tu keinem Weh" Stil, die perfekt zu diesem Spiel passt. Ausnahme die Höhlenwelt, wo auch mal schnelle und mystische Stücke zum Einsatz kommen. Ebenso die kleinen Soundeffekte auch in den Minispielen, was sich hier harmonisch mit einfügt. Ausnahme bilden die angesprochenen Namenslaute, über die man halt geteilter Meinung sein kann.

Fazit....

Insgesamt bietet das Spiel zumindest wesentlich mehr, als man ihm vielleicht vorher zugetraut hat. Denn die eingebauten Feature mit dem Adventure und Minispiel Gameplay wissen schon zu gefallen. Auch wenn man klar sagen muss, dass dieser Titel klar für die jüngere Spielergeneration gemacht ist. Ältere Spieler und auch die Editionscracks unter Euch werden hier eindeutig unterfordert. Was man spielt unterhält und es ist schade, das man hier auf einen Mehrspielerinhalt verzichtet hat. Die Minispiele hätten durchaus das Potential dazu gehabt. Genug enthaltene Pokemon, kleinere Wegerätsel und teils sehr spaßige Minispiele geben dem Spiel seinen Platz in der Spielewelt. Von einem Meilenstein auch für eine ältere Zielgruppe, ist der Titel aber dann doch noch etwas entfernt.

 

+ Angenehm große Spielwelt
+ 193 Pokemon enthalten
+ Gelungene Minispiele
+ Kleinere Wegerätsel
+ Knuffiger Hauptcharakter
+ Gutes Adventure Feeling
+ Ideal für junge Pokemon Fans
+ Komplett Deutsch
- Weniger für ältere Cracks
- Namens Sprachausgabe
- Warum kein Mehrspieler?

GRAFIK: 74%

SOUND/EFFEKTE: 71%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 74%

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