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Wii Pro Evolution Soccer 2012
 
 
Pro Evolution Soccer 2012 - Wii
Jens Morgenschweiss (18.12.2011)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Fußball
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 111 Seiten
60HZ-MODUS: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-6
NUNCHUK: Ja (CC)
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK0
PLII/HDTV: Ja/Ja
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.30 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Ja/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Ja

   
Einleitung....

Electronic Arts hat für die 2012 ´er Saison ihr Fifa "an die Wand gefahren". Dort hat man sich keine große Mühe gemacht, ein paar Neuerungen zu implantieren. Damit hat man bei EA in Richtung Konami einen Steilpass gespielt, dieses Jahr richtig auf dem Sektor abzuräumen. In wieweit Konami in der Lage war, diesen Elfmeter ohne Torhüter zu verwandeln, versuche ich auf den nächsten paar Zeilen zu verdeutlichen.

Menus und die Story....

Also an Spielmodi mangelt es PES 2012 wieder einmal keinesfalls. Vom ganz profanen Einzelspiel kann man sich in der Champions League, der Meisterliga, der Liga, dem Pokal und der schon bekannten Champions Road austoben. Wieder dabei ist dieses Jahr die "Copa Santander Libertadores", die südamerikanische Version der Champions League. Für Realitätsenthusiasten ist der Editiermodus dieses Jahr richtig wichtig. Die Breite der Lizenzen ist "schmaler" geworden. In der englischen Liga finden wir gerade mal Manchester United und Tottenham Hotspurs als realen Vereinsnamen. Auf der anderen Seite sind die Spielernamen im Original vorhanden, was es uns erleichtert, die Fantasienamen der Clubs zu erkennen. In den anderen großen Ligen, wie Spanien und Italien sind alle Clubs und Spieler vorhanden. Für die Bundesliga vertreten nur die Bayern und Bayer Leverkusen die deutschen Farben. Neu ist, dass man mit "seinem" Team spielen kann. Sprich, man bindet seinen Mii Charakter in ein entsprechendes Team ein. Mit dieser Truppe kann man dann außer in der Meisterliga und der Champions Road antreten. Damit die lustigen Gesellen nicht abgeschlachtet werden, kann man sie im Shop mit freigespielten Kleidungsstücken aufwerten. Dafür benötigt man allerdings ein wenig Geld. Diese Kohle erspielen wir uns in jedem einzelnen Spiel. Damit kaufen wir dann von Stars oder einfach nur talentierten Spielern getragene Trikots, Hosen, Schuhe usw. Das wertet nun wiederum das Talent unserer Mii´s auf und ihre Leistungsfähigkeit steigt.

Für Neulinge sind die Trainingslager eine perfekte Möglichkeit, sich bis ins Detail mit der Steuerung vertraut zu machen. Doch da sich die Steuerung seit Jahren bewährt hat, hatte man wenig Grund, etwas Exorbitantes zu ändern. Also werden diejenigen, die sich schon mit dem 2011´er beschäftigt haben, keine Mühe haben, sich zurecht zu finden. Für Neueinsteiger wird die leichte, aber innovative Steuerung recht schnell in Fleisch und Blut übergehen. Die, wie jedes Jahr, beliebtesten Spielmodi sind die Champions Road und die Meisterliga. Hier verbringt man als Spieler die meiste Zeit und kann das Aussehen und Können seiner Mannschaft am meisten beeinflussen. Bei der Champions Road ist das klare Ziel, Erster zu werden. Nur als Tabellen Erster kann man das Turnier erfolgreich abschließen und zum nächsten reisen. Und im Gegensatz zu den anderen Spielmodi entwickeln sich hier die einzelnen Spieler. So kann man seinen eingesetzten Spielern neue Fähigkeiten beibringen, was ihre Spielweise etwas beeinflussen wird. Ferner hat man die Möglichkeit, Spieler des besiegten Teams in seine eigene Mannschaft zu übernehmen. Dabei sind die spielerischen Fähigkeiten separat aufgeführt und wird in der Summe als Stern verdeutlicht. Also sind Spieler mit 4 Sternen wesentlich interessanter als ein 1 Sterne Spieler. Leider sieht man auf dem Transferbildschirm nur die Rückseiten der Spielerportraits, mit einer kleinen Umschreibung seines Talentes. So bekommt man z.B. nur die Information, das der Spieler "niemals müde wird", "schwer vom Ball zu trennen ist" oder "er bringt die Massen zum Toben". Wer sich hinter dieser Umschreibung versteckt, wird erst nach der Bestätigung offensichtlich und auch welches Talent er in Form von Sternen besitzt. Man ist natürlich nicht verpflichtet diese Spieler in sein Team zu integrieren. Man kann seine Neuzugänge mit seinen vorhandenen Spielern vergleichen und sich dann entscheiden. Die Champions Road ist dahingehend anspruchsvoll, weil sich die Teams spielerisch nach und nach steigern, was es für uns als menschlichen Gegner nicht einfacher werden lässt. Ferner hat man sie ein wenig interessanter gestaltet, weil man nun nicht nur andere Spieler in sein Team holt, sondern auch Geld bekommt, wenn man bestimmte Spielziele erfüllt.

So soll man mal ein Tor erzielen, nachdem man 20 Meter gedribbelt hat. Oder den Gegner dreimal Abseits stellen. Mit diesem Geld kann man sich dann Richtung Clubhaus aufmachen und verschiedene Einrichtungen erwerben. Diese Einrichtungen haben nicht nur einen optischen Wert, sie ermöglichen uns auch, unser Team stärker zu machen. So kann man zum Beispiel mit dem Erwerb von Clubhäusern höherer Level, Spieler verpflichten, die mehr Sterne haben. Mit diesen kleinen Verbesserungen, macht die Champions Road gleich noch einmal mehr Spaß. Die Meisterliga lässt uns Spieler nicht nur einen normalen Ligaalltag bestreiten, sondern die Spieler entwickeln sich auch noch in ihren Fähigkeiten. Und je besser sie sich entwickeln, desto höher steigt ihr Marktwert und weckt Begehrlichkeiten bei anderen Mannschaften. Mit jeder einzelnen Stufe der Entwicklung wächst natürlich auch der Ruf und das Image eures Teams. Das wiederum ist ausschlaggebend, um selbst auf dem Transfermarkt aktiv werden zu können. Denn solange ihr einen "Dorfklub Status" habt, wird sich kein namhafter Spieler bereiterklären, zu euch zu kommen. Da könnt ihr Gehälter bieten wie die Scheichs. ;-) Habt ihr aber einen Rang erreicht, der sich mit dem Rang des begehrten Spielers deckt, ist es kein Thema, das er euer Team verstärken wird. Nur unsere Bankdrücker loszuwerden ist ein elendiges Unterfangen. Am Ende bleibt nur, die Verträge aufzulösen und eine Strafzahlung in Kauf zu nehmen.

Das Gameplay....

Egal in welchem Spielmodus man seine ersten Gehversuche macht, es gibt vor dem Anpfiff jede Menge Einstellungen, die man treffen muss. Wichtig ist hier z.B. die Spielstufe. Das beginnt mit Anfänger über Amateur und Fortgeschrittener, hin zum Profi und Topspieler. Ich glaube Amateur ist die richtige Wahl zu Beginn. Die Spiellänge kann man einstellen in 5 Minutenschritten von 5 - 30 Minuten Spieldauer. Möchte man mit Verlängerung und Elfmeterschießen spielen, oder wie viele Spieler dürfen eingewechselt werden. Eben wie in einem richtigen Freundschaftsspiel. Man muss sich nun noch für die richtige Aufstellung entscheiden. Erleichtert wird das ganze dadurch, dass man die Formation des Gegners nebenan sehen kann. Spielt der Gegner mit nur einem Stürmer oder einer Raute im Mittelfeld? Hier kann man sich dagegen wappnen und seine Aufstellung anpassen. Wenn man den Cursor über seine Spieler zieht, erhält man zu diesen einige Informationen. Dies sind zum Bsp. Werte für die Offensiv- und Defensivarbeit, Schnelligkeit usw. Die Pfeile links beschreiben die Tagesform des Spielers, welche aber nur marginal anzusehen ist. Viel eher sollte man darauf achten, dass Linksfuß Spieler auch auf der linken Seite spielen, was beim Flanken nicht ganz unwichtig ist. Sind nun alle Voraussetzungen erfüllt, finden wir uns auf dem Spielfeld wieder. Nun können wir beweisen, was wir im Training gelernt haben und es wird sich zeigen ob wir mit der, nicht mehr ganz neuen, aber immer noch innovativen Point´ n Drag Steuerung klar kommen. Das ganze klingt im theoretischen etwas kompliziert, ist es Schluss endlich gar nicht. Wenn der Gegner im Ballbesitz sich befindet, zeigen wir mit der Remote auf denjenigen Spieler, der den Ball führt und drücken die A Taste.

Damit erteilen wir einem unserer Spieler, der dem Gegner am nächsten ist, den Ballführenden anzugreifen. Wenn es dazu kommt, das uns der Gegner austanzt, oder mit einer Finte vorbeigeht, lieber zweimal die A Taste drücken und einen zweiten eigenen Spieler hinzuziehen, was die Chancen unsererseits erhöht. Im Notfall kann man ihn auch einfach aus den Socken treten. Hierbei sei aber erwähnt, dass die Schiedsrichter sehr dünnhäutig sind bei diesen Aktionen. Die fackeln nicht lange mit gelben Karten. Kommt der Angriff auch noch von hinten, dann ist früheres duschen angesagt. Die Gegner verhalten sich dagegen sehr fair. Gerade mal, das sie ein wenig rangeln im Zweikampf, wodurch wir die Chance auf einen Freistoß bekommen. Mit viel Glück kann man sich auch nur so einen Elfer erkämpfen. Doch wir sind ja faire Sportsmänner und versuchen taktisch den Gegner zum Ballverlust zu zwingen. So haben wir die Option, auch einen zweiten Spieler unserer Mannschaft zu einem potentiellen Passempfänger des Gegners zuzuteilen. Wenn der Ballführende Spieler weniger Optionen zum Passen hat, wird er es selbst mit einem Dribbling versuchen und sich eventuell festspielen. Durch diese aggressive Raumdeckung wird das Verteidigen zum einen abwechslungsreicher und authentischer, zum anderen ein wenig einfacher. Die Spielerermüdung, bringt ein wenig Wirklichkeitsnähe ins Spiel. Man kann seine Flügelspieler nicht mehr endlos sprinten lassen oder auch die Abwehrspieler können nicht mehr 90 Minuten "pressen". Das macht das Spiel selbst ein wenig langsamer, bringt aber auf der anderen Seite mehr die taktische Perspektive zum Tragen. Nun macht es weniger Sinn, allein mit zwei Mann per Dribbling bis zum gegnerischen 16´er zu gelangen und dann abzuschließen. Heute muss man die ganze Breite des Spielfeldes nutzen und viele eigene Spieler möglichst mit vorziehen. Dabei bewegen sich die freien Mitspieler so, wie wir es gerne möchten. Man zeigt einfach eine Richtung an und unser Mitspieler bewegt sich dahin um dann diesen von uns in den freien Raum gespielten Pass zu erlaufen.

In den einfacheren Schwierigkeitsgraden kann man eine Abwehrreihe noch mit einem Doppelpass ruck-zuck ausspielen. Unter "Profi" lassen das die Gegner kaum noch zu. Man muss bei dieser Spielweise und Steuertechnik immer das Spielfeld im Auge behalten, wo sich es anbieten würde, einen Mitspieler anzuspielen. Spielt man einen schlampigen Pass, zu schwach oder zu ungenau, spritzen die gegnerischen Spieler dazwischen und der Ballbesitz ist futsch. Wesentlich vereinfacht wurden die Flanken und Ecken. Nun kann man seinen Mitspieler bei Ecken nicht nur näher an die Eckfahne beordern, sondern wir können ihn auch ein wenig aus dem Getümmel vorm Tor beordern. Doch um zum Beispiel einen Eckball zu verwandeln, hängt sehr vom Timing ab. Springt der Spieler zu früh oder zu spät zum Kopfball, ist der Versuch zu schwach oder geht in die Wolken. Wartet man den richtigen Zeitpunkt ab, kann es passieren, das sich der Gegner zwischen uns und den Ball schiebt und klären kann. Mit der Zeit wird man aber seine Variante finden, mit der man zum Erfolg kommt. Die Torhüter machen im normalen Spielverlauf einen guten Eindruck. Sie kommen selbstständig heraus und verkürzen clever den Winkel wenn man alleine aufs Tor zuläuft. Bei den Ecken kleben sie aber, wie schon in der Vorversion, zu sehr auf der Linie. Nur Bälle, die wirklich nah ans Tor geschlagen werden, krallen sie sich. Und dennoch machen sie bei einfachen Schüssen haarsträubende Fehler. Zu oft lassen sie die Bälle nach vorne abprallen oder springen unter dem Ball durch. Bei schwierig zu haltenden Schüssen, machen sie aber einen tadellosen Eindruck, wo man sich als Schütze fragt, "wie geht denn das…".

Beim Schießen blieb alles wie gewohnt. Entweder es wird wild mit dem Nunchuk gewedelt, oder man schießt gezielt ins Tor. Dabei zeigt man mit dem Pointer auf die Ecke des Tores, wo der Ball hin soll, und betätigt den B Knopf. Das funktioniert aber auch nur, wenn man allein aufs Tor zuläuft. Und das Wort "funktioniert" ist hier bitte nicht wörtlich zu nehmen. Ganz so einfach ist es nicht. So ist die richtige Ziel Höhe nicht wirklich genau anvisierbar. Im Gewühle des Strafraumes, ist die herkömmliche Variante dann doch noch die bessere Option. Die Abseitsregel im Spiel ist meiner Meinung nach sehr kleinlich ausgelegt. So wird "gleiche Höhe" generell abgepfiffen. Was im Spiel kaum zu sehen ist, aber in der Zeitlupe deutlich wird. Das sind solche Momente, wo man schon einmal ein wenig lauter werden kann. Vor allem, wenn man verdammt ist, noch ein Tor zu schießen und einem die Zeit wegläuft.

Grafik & Sound....

Hier betreibt man Stillstand. Grafisch hat sich nicht viel verändert gegenüber der Vorversion. Die Darstellung der einzelnen Spieler ist durchaus gelungen. Bei genauerem Hinsehen kann man auch mit dem einen oder anderen bekannten Spieler eine Ähnlichkeit erkennen. Aber auch die reinen Bewegungsabläufe und Schusshaltungen sind perfekt. Gerade wenn man sich die Zeitlupe ansieht, kann man genau erkennen, dass fast bis ins kleinste Detail gearbeitet wurde. Die Umgebungsvarianten beschränken sich ja auf eine Vielzahl von Stadien, die aus allen Nähten platzen. Die baulichen Unterschiede bekommt man nur im Intro vor dem Spiel zu sehen. Unterscheiden tun sie sich hauptsächlich in der Art des gemähten Rasens. Es gibt zwar unterschiedliche Wetterbedingungen, die sich aber überhaupt nicht auf das Spielgeschehen auswirken. Die Spielgeschwindigkeit hat man ein wenig verbessert. Alles läuft jetzt etwas zügiger und flüssiger ab, was eine der ganz wenigen Verbesserungen zum Vorjahr ist.

Die Ohren bekommen dieses Jahr wieder mitreißendere Tracks geboten, die aber in ihrer Vielfalt arg begrenzt sind. Obwohl 19 Titel verarbeitet wurden, ist der Unterschied zwischen ihnen nicht so augenscheinlich, wie man vermuten würde. Die Atmosphäre im Stadion klingt auch ein wenig aufgearbeitet im Vergleich zum Vorjahr. Doch spürbare Unterschiede bei den Fangesängen ist auch dieses Mal Fehlanzeige. Das Kommentatoren Duo Hansi Küpper und Wolf Fuss versuchen Ihr bestes, aber es gelingt nicht immer. So kann es passieren, das ein Ball, der knapp das Tor verfehlt, als versuch Richtung Eckfahne deklariert wird. Also auch hier ist nicht alles Gold was glänzt.

Multiplayer/Online....

Die Option, Online sein Können gegen andere menschliche Gegner zu testen, verspricht noch einmal ein Highlight zu sein. Man bietet uns die Möglichkeit gegen Freunde und Rivalen anzutreten oder uns für ein Spiel gegen einen zufälligen Gegner auszutragen. Die Prioritäten der Gegnersuche kann man, neben der allgemeinen, auch auf die Netzgeschwindigkeit beschränken, wenn man selbst keinen so passablen Zugang hat.

Fazit....

Wenn man nicht das Cover geändert hätte, würde man ein Deja Vu erleben. Für die 2012 Variante hat man wirklich nur marginal was geändert. Die Spielmodi, die Teams, das Spielprinzip,… alles gleich geblieben. Es ist nur ein lauwarmer Aufguss des 2011´ers. Ich weiß nicht, wie es bei den anderen Konsolen aussieht. Oder ist nur mal wieder die Wii Version betroffen. Man kann sich schon sehr ärgern, dass in dem einen Jahr zwischen PES 2011 und der aktuellen Version nichts passiert ist. Natürlich macht PES 2012 Spaß. Aber das hat der 2011´er auch gemacht. Ich sehe keinen Grund, sich die neue Variante zu kaufen, wenn man die Vorjahresversion zu Hause hat. Trotz dieser Enttäuschung hat PES 2012 die Nase noch vor Fifa 12, weil die Steuerung und das strategische Moment immer noch spielentscheidend ist. Und da EA dieses Jahr auch nur die alte Version ausgekramt hat, steht es zwischen beiden unentschieden. Der Verlierer sind wir, die Spieler.

 

+ realistischer Spielaufbau
+ leicht erlernbare Steuerung
+ ausreichend Spielmodi
+ strateg. Aspekte des Spiels
- nur ein 2011´er Aufguss
- nur 2 deutsche Teams
- Kommentatoren Duo schwächelt

GRAFIK: 79%

SOUND/EFFEKTE: 65%

MULTIPLAYER: 70%

GESAMTWERTUNG: 71%

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