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Wii Pro Evolution Soccer 2010
 
 
Pro Evolution Soccer 2010 - Wii
Jens Morgenschweiss (31.12.2009)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Fußball
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 128 Seiten
60HZ-MODUS: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-6
NUNCHUK: Nein (CC)
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: K.E.
PLII/HDTV: Ja/Ja
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Ja/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Ja

   
Einleitung....

Nach nicht einmal neun Monaten erscheint aus der Pro Evolution Reihe ein weiterer Titel auf dem Markt. Zwei PES Titel in einem Jahr??? Nachdem man sich seine ersten Gedanken gemacht hat, halten sich zwei Gedanken beharrlich im Kopf fest. Entweder, man hat sich etwas absolut geniales einfallen lassen, was dieses kurze Releasefenster erklärt, oder man schmeißt die 2010´er Version ohne eine grundlegende Neuerung auf den Markt, nur um den Taktzyklus einzuhalten. Ihr ahnt es schon...! Wenn es etwas revolutionäres gegeben hätte, hätte ich meinen Test anders angefangen. Doch ein paar Neuigkeiten gibt es schon, also werft nicht die Flinte ins Korn und lest weiter. ;-)

Menus und die Story....

Also an Spielmodi mangelt es PES 2010 wieder einmal keinesfalls. Vom ganz profanen Einzelspiel kann man sich in der Champions League, der Meisterliga, der Liga, dem Pokal und der schon bekannten Champions Road austoben. Doch bevor man sich auf den Rasen stellt, sollte man sich die Grundlagen erarbeiten, die ein erfolgversprechenden Spielausgang sicherstellen. Das Training ist auch diesmal wieder sehr ausführlich, weil man in der 2010´er Version von PES besonderes Augenmerk auf Freistöße gelegt hat. Vom Schützen aus gesehen, zieht ein farbiger Pfeil die theoretische Flugbahn bis hin zum Tor. Freistoßspezialisten jeder Mannschaft können einen „Flatterball" aufs Tor ziehen. Wenn der Schütze so etwas drauf hat, ist der Pfeil zum Tor „regenbogenfarben" und der Ball bekommt deutlich mehr Drall. Dieser Drall wechselt aber im Flug die Richtung und der Torhüter ist in dieser Situation der Dumme. Aber auch als normaler Freistoßschütze kann man seinem Schuß einen Effet mitgeben, in dem man die Remote leicht nach links oder rechts neigt. Wer sich im Training ausgiebig damit befasst, kann auf diese Art und Weise im Spiel sich schnell ein Vorteil verschaffen. Denn Freistöße in Strafraumnähe sind immer wieder gern genommen. ;-) Für alle Ligen und Pokalwettbewerbe stehen wieder einmal eine Reihe Vereine zur Auswahl, die in der französischen, spanischen oder holländischen Liga beheimatet sind. Sie glänzen mit ihren Originalkadern und Vereinszeichen, während man als Deutscher wieder einmal mit leeren Händen dasteht. Die englische Liga ist wenigstens noch vertreten, auch wenn Teile der Clubnamen und einige Spieler fantasievoll verfälscht wurden. ManU und Chelsea London sind aber im original Kader vertreten. Lediglich der DFB mit seiner Nationalmannschaft ist original im Spiel untergekommen. Aber den Spieler, der seine geliebte Vereinsmannschaft betreuen und nach vorne bringen will, tröstet das nur wenig.

Die, wie jedes Jahr, beliebtesten Spielmodi sind die Champions Road und die Meisterliga. Hier verbringt man als Spieler die meiste Zeit und kann das Aussehen und Können seiner Mannschaft am meisten beeinflussen. Bei der Champions Road ist das klare Ziel, Erster zu werden. Nur als Tabellen Erster kann man das Turnier erfolgreich abschließen und zum nächsten reisen. Und im Gegensatz zu den anderen Spielmodi entwickeln sich hier die einzelnen Spieler. So kann man seinen eingesetzten Spielern neue Fähigkeiten beibringen, was ihre Spielweise etwas beeinflussen wird. Ferner hat man die Möglichkeit, Spieler des besiegten Teams in seine eigene Mannschaft zu übernehmen. Dabei sind die spielerischen Fähigkeiten separat aufgeführt und wird in der Summe als Stern verdeutlicht. Also sind Spieler mit 4 Sternen wesentlich interessanter als ein 1 Sterne Spieler. Leider sieht man auf dem Transferbildschirm nur die Rückseiten der Spielerportraits, mit einer kleinen Umschreibung seines Talentes. So bekommt man zum Bsp nur die Information, das der Spieler "niemals müde wird", "schwer vom Ball zu trennen ist" oder "auf den Flügeln eingesetzt werden soll". Wer sich hinter dieser Umschreibung versteckt, wird erst nach der Bestätigung offensichtlich und auch welches Talent er in Form von Sternen besitzt. Man ist natürlich nicht verpflichtet diese Spieler in sein Team zu integrieren. Man kann seine Neuzugänge mit seinen vorhandenen Spielern vergleichen und sich dann entscheiden. Die Champions Road ist dahingehend anspruchsvoll, weil sich die Teams spielerisch nach und nach steigern, was es für uns als menschlichen Gegner nicht einfacher werden lässt. Ferner hat man sie ein wenig interessanter gestaltet, weil man nun nicht nur andere Spieler in sein Team holt, sondern auch Geld bekommt, wenn man bestimmte Spielziele erfüllt. So soll man mal ein Tor erzielen, nachdem man 20 Meter gedribbelt ist. Oder den Gegner dreimal Abseits stellen. Mit diesem Geld kann man sich dann Richtung Clubhaus aufmachen und verschiedene Einrichtungen erwerben. Diese Einrichtungen haben nicht nur einen optischen Wert, sie ermöglichen uns auch, unser Team stärker zu machen. So kann man zum Beispiel mit dem Erwerb von Clubhäusern höherer Level, Spieler verpflichten, die mehr Sterne haben. Mit diesen kleinen Verbesserungen, macht die Champions Road gleich noch einmal mehr Spaß.

Die Meisterliga lässt uns Spieler nicht nur einen normalen Ligaalltag bestreiten, sondern die Spieler entwickeln sich auch noch in ihren Fähigkeiten. Und je besser sie sich entwickeln, desto höher steigt ihr Marktwert und weckt Begehrlichkeiten bei anderen Mannschaften. Mit jeder einzelnen Stufe der Entwicklung, wächst natürlich auch der Ruf und das Image eures Teams. Das wiederum ist ausschlaggebend, um selbst auf dem Transfermarkt aktiv werden zu können. Dieses Entwicklungssystem verspricht einen längeren Spielfaktor, aber das hatten wir auch schon in der 09´er Variante. Wer seine Traumtore in jedem Modus speichern möchte, kann das natürlich auch tun. Bis zu 6 Speicherplätze stehen uns hierfür zur Verfügung. Im Hauptmenu kann man diese dann seinen Freunden zeigen oder sich selbst noch einmal vor Augen halten, was man doch für ein begnadeter Fußballer ist. Die Einstellungsmöglichkeiten beziehen sich meist auf die Akustik. Die Toneinstellungen lassen dem Spieler gewisse Möglichkeiten, nicht nur die Lautstärke zu regulieren, sondern man kann selbst entscheiden, wie oft Kommentare der beiden Kommentatoren (Hansi Küpper und Wolf Fuss) erfolgen und ob bei der Spielernennung Namen oder Nummer bzw gar nichts gesagt wird.

Das Gameplay....

Egal in welchem Spielmodus man seine ersten Gehversuche macht, es gibt vor dem Anpfiff jede Menge Einstellungen, die man treffen muss. Wichtig ist hier zum Bsp. die Spielstufe. Das beginnt mit Anfänger über Amateur und Fortgeschrittener hin zum Profi und Topspieler. Ich glaube Amateur ist die richtige Wahl zu Beginn. Die Spiellänge kann man einstellen in 5 Minutenschritten von 5 - 30 Minuten Spieldauer. Möchte man mit Verlängerung und Elfmeterschießen spielen oder wie viele Spieler dürfen eingewechselt werden. Eben wie in einem richtigen Freundschaftsspiel. Man muss sich nun noch für die richtige Aufstellung entscheiden. Erleichtert wird das ganze dadurch, das man die Formation des Gegners nebenan sehen kann. Spielt der Gegner mit nur einem Stürmer oder einer Raute im Mittelfeld? Hier kann man sich dagegen wappnen und seine Aufstellung anpassen. Wenn man den Cursor über seine Spieler zieht, erhält man zu diesen einige Informationen. Dies sind zum Bsp. Werte für die Offensiv- und Defensivarbeit, Schnelligkeit u.s.w. Die Pfeile links beschreiben die Tagesform des Spielers, welche aber nur marginal anzusehen ist. Viel eher sollte man darauf achten, das Linksfüßler auch auf der linken Seite spielen, was beim Flanken nicht ganz unwichtig ist. Sind nun alle Vorraussetzungen erfüllt, finden wir uns auf dem Spielfeld wieder. Nun können wir beweisen, was wir im Training gelernt haben und es wird sich zeigen ob wir mit der, nicht mehr ganz neuen, aber immer noch innovativen Point´ n Drag Steuerung klar kommen. Das ganze klingt im theoretischen etwas kompliziert, ist es Schluss endlich gar nicht. Wenn der Gegner im Ballbesitz sich befindet, zeigen wir mit der Remote auf denjenigen Spieler, der den Ball führt und drücken die A Taste. Damit erteilen wir einem unserer Spieler, der dem Gegner am nächsten ist, den Ballführenden anzugreifen. Wenn es dazu kommt, das uns der Gegner austanzt oder mit einer Finte vorbeigeht, lieber zweimal die A Taste drücken und einen zweiten eigenen Spieler hinzuziehen, was die Chancen unsererseits erhöht.

Neu ist aber, das wir auch den zweiten Spieler unserer Mannschaft zu einem potentiellen Passempfänger des Gegners zuteilen können. Wenn der Ballführende Spieler weniger Optionen zum Passen hat, wird er es selbst mit einem Dribbling versuchen und sich eventuell fest spielen. Durch diese aggressive Raumdeckung wird das Verteidigen zum einen abwechslungsreicher und authentischer zum anderen ein wenig einfacher. Leider praktiziert unser Gegner das gleiche, wenn wir im Ballbesitz sind. Was sich im 2009´er über die gesamte Spielzeit als durchführbar erwies, ist nun realistischer geworden. Die neue Spielerermüdung, bringt ein wenig Wirklichkeitsnähe ins Spiel. Man kann seine Flügelspieler nicht mehr endlos sprinten lassen oder auch die Abwehspieler können nicht mehr 90 Minuten „pressen". Das macht das Spiel selbst ein wenig langsamer, bringt aber auf der anderen Seite mehr die taktische Perspektive zum tragen. Nun macht es weniger Sinn, allein mit zwei Mann per Dribbling bis zum gegnerischen 16´er zu gelangen und dann abzuschließen. Heute muss man die ganze Breite des Spielfeldes nutzen und viele eigene Spieler möglichst mit vorziehen. Dabei bewegen sich die freien Mitspieler so, wie wir es gerne möchten. Man zeigt einfach eine Richtung an und unser Mitspieler bewegt sich dahin um dann diesen von uns in den freien Raum gespielten Pass zu erlaufen. In den einfacheren Schwierigkeitsgraden kann man eine Abwehrreihe noch mit einem Doppelpass ruck-zuck ausspielen. Unter "Profi" lassen das die Gegner kaum noch zu. Man muss bei dieser Spielweise und Steuertechnik immer das Spielfeld im Auge behalten, wo sich es anbieten würde, einen Mitspieler anzuspielen. Spielt man einen schlampigen Pass, zu schwach oder zu ungenau, spritzen die gegnerischen Spieler dazwischen und der Ballbesitz ist futsch. Wesentlich vereinfacht wurden die Flanken und Ecken. Nun kann man seinen Mitspieler bei Ecken nicht nur näher an die Eckfahne beordern, sondern wir können ihn auch ein wenig aus dem Getümmel vorm Tor beordern.

Ist im Fünfmeterraum alles zugestellt, weißen wir ihm einfach den Bereich um den Elfmeterpunkt zu. Bei den Flanken zeigen wir einfach auf einen Punkt im Strafraum und der Mitspieler macht sich auf den Weg dorthin. Je besser eure Spieler sind oder werden, erhöht sich die Chance, den Ball zu verwerten. Die Torhüter machen im normalen Spielverlauf einen guten Eindruck. Sie kommen selbstständig heraus und verkürzen clever den Winkel. Bei den Ecken kleben sie aber, wie schon in der Vorversion, zu sehr auf der Linie. Nur Bälle, die wirklich nah ans Tor geschlagen werden, krallen sie sich. Dafür ist ihr Reflex auf der Linie richtig gut geworden. Unplatzierte Kopfbälle oder Schüsse aus kurzer Distanz, wehren sie blitzartig ab. Meist können sie zwar die Bälle nicht festhalten, bringen einen aber auch schon mal ins grübeln. Dafür lassen sie Bälle durch, die in der Kreisklasse keinen Goalie ins schwitzen bringen würden. Also wieder einmal viel Licht und Schatten. Verbessert hat man endlich das Schießen. Wurde früher nur wild mit dem Nunchuk gewedelt, kann man nun auch gezielt ins Tor schießen. Dabei zeigt man mit dem Pointer auf die Ecke des Tores, wo der Ball hin soll, und betätigt den B Knopf. Das funktioniert aber auch nur, wenn man allein aufs Tor zuläuft. Und das Wort „funktioniert" ist hier bitte nicht wörtlich zu nehmen. Ganz so einfach ist es nicht. So ist die richtige Zielhöhe nicht wirklich genau anvisierbar. Im Gewühle des Strafraumes, ist die herkömmliche Variante dann doch noch die bessere Option. Die Abseitsregel im Spiel ist meines Erachtens nach sehr kleinlich ausgelegt. So wird „gleiche Höhe" generell abgepfiffen. Was im Spiel kaum zu sehen ist, aber in der Zeitlupe deutlich wird. Das sind solche Momente, wo man schon einmal ein wenig lauter werden kann. Vor allem, wenn man verdammt ist, noch ein Tor zu schießen und einem die Zeit wegläuft.

Grafik & Sound....

Vom optischen Standpunkt gibt es nicht viel zu meckern. Die Darstellung der einzelnen Spieler ist durchaus gelungen. Bei genauerem Hinsehen kann man auch mit dem einen oder anderen bekannten Spieler eine Ähnlichkeit erkennen. Aber auch die reinen Bewegungsabläufe und Schusshaltungen sind perfekt. Gerade wenn man sich die SlowMo ansieht, kann man genau erkennen, das fast bis ins kleinste Detail gearbeitet wurde. Die Umgebungsvarianten beschränken sich ja auf eine Vielzahl von Stadien, die aus allen Nähten platzen. Die baulichen Unterschiede bekommt man nur im Intro vor dem Spiel zu sehen. Unterscheiden tun sie sich hauptsächlich in der Art des gemähten Rasens. Es gibt zwar unterschiedliche Wetterbedingungen, die sich aber überhaupt nicht auf das Spielgeschehen auswirken. Die Spielgeschwindigkeit kann getrost als niedrig beurteilen. Da die Grundüberlegung darin besteht, das Spiel nicht mit Power Runs zu bestreiten, sondern durch einen überlegten Spielaufbau zum Erfolg zu kommen, kommt die Geschwindigkeit den Spielern sehr zu gute. Manchmal empfindet man den Bildschirm als unübersichtlich, wenn sich einige Spieler im Bildausschnitt bewegen, dazu kommt der Pointer und die Spielernamen.

Für unsere Ohren kommt die Musik im Hauptmenu, im Gegensatz zur 2009 Version, wieder ein wenig rockiger und auch melodischer rüber. Die Atmosphäre im Stadion könnte dagegen etwas explosiver sein. Natürlich wird bei Torerfolgen gejubelt, aber Ekstase ist etwas anderes. Unsere beiden Kommentatoren Wolf Fuss und Hansi Küpper - zwei wirkliche Experten - wirken mit ihren Bemerkungen nur die ersten drei-vier Spiele überzeugend. Danach gehen einem die ständigen Plattitüden und Wiederholungen auf den Nerv. Auch wenn man im Menu die Kommentatoren auf sparsamste Aussagen stellt, ist es manchmal eben doch noch zu viel. Aber das Problem ist ein altes und wir werden es wahrscheinlich auch nicht mehr anders erleben. Kann man nur selbst das Steuer rumreißen und den beiden den Saft vom Micro drehen.

Fazit....

Ich konnte keine gravierenden Unterschiede zur 2009´er Version von PES feststellen. Natürlich hat man hier und da etwas geändert und auch verbessert, aber deswegen gleich ein neues Spiel kaufen??? Mich hat man davon nicht überzeugt. Zu den Verbesserungen zähle ich den Erschöpfungsgrad der Spieler, die wenn sie überanstrengt werden, keinen Ball mehr sauber stoppen können oder arg lasch in die Zweikämpfe gehen. Tendenziell geht es nun weiter in die Richtung Simulation, wo nicht das individuelle Können einzelner Spieler zählt, sondern die taktische Marschroute und Teamplay. Auch die verbesserten Standard Situationen, mit feinerem Ballgefühl und Effet, sind eine tolle Erweiterung. Der Rest ist eigentlich identisch mit dem direkten Vorgängermodell. Wer den PES 2009 nicht in seinem Regal hat, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer aber schon im März zugeschlagen hat, der verbessert sich nicht wirklich, wenn er jetzt noch einmal kauft. Der hat mit seinem 2009´er ein genauso gutes Spiel, wie mit dem 2010´er auch. ^

 

+ bessere Standards
+ Ausdauerfunktion/Pass Spiel
+ ausgiebiger Editor
+ mit Classic Controller spielbar
+ Champions League Modus
- keine deutschen Lizenzen
- wenig Neues gegenüber PES09
- Kommentatoren bleiben mäßig
- Dribblings verbesserungswürdig

GRAFIK: 82%

SOUND/EFFEKTE: 70%

MULTIPLAYER: 75%

GESAMTWERTUNG: 85%

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