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Wii Mario Party 8
 
 
Mario Party 8 - Wii
Kilian Pfeiffer (12.08.2007)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Hudson/Nintendo
GENRE: Party Spiel
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 1 Seite
60HZ-MODUS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-3
NUNCHUK: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: 3+
PLII/HDTV: Ja/Nein
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.45 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Ja

   
Einleitung....

Eine Party zu schmeißen, ist eine feine Angelegenheit. Zwar nicht unbedingt für den Veranstalter, freilich aber für das gemeine Volk, das sich schamlos betrinkt, grölt und den Alltag für wenige Stunden unter einer dicken Schicht "gute Laune" begräbt. Bei der "Mario Party"-Serie ist dies nicht viel anders, wobei der Alkohol in Nintendos quietschbuntem Ableger kein Thema spielt - warum auch: immerhin kann man bekanntlich auch ohne das Hochprozentige eine Menge Spaß verleben. Im achten Teil der Serie empfängt Euch Nintendos Maskottchen Mario also erneut zu einem Minispiel-Rundumschlag. In vielerlei Hinsicht sind Änderungen im Vergleich zum Vorgänger erkennbar, wenn auch nur in marginaler Art und Weise. Was sich nach langjähriger Stagnation im Spielablauf aber offenbart und als Manko unangenehm auffällt: Der Leerlauf zwischen den Minispielen. Dennoch: Das Potenzial ist vorhanden, der Party-Spaß hat immer noch die Oberhand und gefällt auch in der achten Folge. Wii-Steuerung inklusive!

Menus und die Story....

Der "Jahrmarkt der Sterne", eine Art friedliches "Oktoberfest", ist der Schauplatz des beschaulichen Minispiel-Abenteuers rund um Mario und seine Kollegen. Da der Grund des gemeinsamen Treffens kein bloßer Kaffeeplausch ist, sind die bekannten Videospiel-Charaktere körperlich gut trainiert angereist, fit also für die "Sternenrallye", das Ereignis überhaupt. Wer hier gewinnt, darf sich als wahrer Superstar bezeichnen, als "König des Jahrmarkts", "Träger des Sternenzepters", oder "Bezwinger Bowsers". Denn Letzterer ist selbstverständlich auch dieses Mal mit von der Partie und erschwert Euren Weg zum Sieg mit allerlei Schikanen. Fünf Spielbretter erwarten Euch im Laufe des Spieles, das sechste, "Bowsers Stahlstern" wird als Belohnung im Einzelspieler-Modus frei gespielt und hebt sich auch in qualitativer Weise deutlich von den anderen Brettern ab. Als Spielhighlight mit taktischen Finessen angereichert, bieten die witzigen Regeln auf dem Bowser-Brett eine angenehme Abwechslung zum Rest des Spieles. Was nicht heißen soll, dass der Spaß bei den anderen Spielbrettern auf der Strecke bleiben würde.

Das Hauptmenü von "Mario Party 8" orientiert sich stark an den Vorgängern, die abwechslungsreichen Spielmodi bieten Euch ausreichend Abwechslung für viele minispiellastige Multiplayer-Stunden - immer noch die Stärke der Serie! Habt Ihr das Spiel in den Wii-Schacht eingelegt, gilt es zu Beginn einen eigenen Speicherplatz anzulegen, wobei auch Euer Mii-Antlitz zum Einsatz kommt. Selbst in spielerischer Hinsicht gesellt sich die altbekannte, eigens erstellte Charakterfigur zu den Nintendo-Figuren innerhalb der Minispiele. Ob als Zuschauer oder aber als betroffener Über-Bord-Gänger auf einem Piratenboot. Der Mii-Einsatz ist gelungen und sinnvoll in das Spiel integriert worden. Das Hauptmenü ist in fünf folgende Punkte unterteilt worden: "Party-Pavillon", "Sternenrallye-Pavillon", "Minispiel-Pavillon", "Extraspiel-Palais", sowie der "Bonus-Basar". Was in den einzelnen Modi genau vor sich geht, soll im folgenden Abschnitt erläutert werden.

Das Gameplay....

Ob Mario, Luigi und Peach, oder Wario, Buu Huu und Waluigi: Die Riege der Nintendo-Charaktere ist bei den meisten Nintendo-Titeln ähnlich. Zwar steht der Appell an Nintendo nach einem neuen Gesicht, einer individuellen Persönlichkeit, seit Langem im Raum. Erhört wurde das Ansinnen der Fans bislang allerdings noch nicht. Erinnert man sich an Banjo- und Kazooie-Zeiten zurück, wisst Ihr, was ich meine… Nichtsdestotrotz sind die altbekannten Gesichter liebenswert und gern gesehen beim Großteil der "Mario Party"-Anhänger. Habt Ihr Euch für Euren Liebling entschieden, geht es auf in den "Party-Pavillon", welchen wir zunächst betrachten möchten. In klassischer Art geht es hier auf den Spielfeldern zur Sache, wobei auffällt, dass nicht alle Bretter einem "Brett" entsprechen. So ist "Gumbas Südseesteg" nichts weiter als ein schmaler Grat, auf welchem Ihr gefährliche Untiefen überschreitet. Das traditionelle Rundbrett hat also ausgedient, selbst der Urwald wird nach oben hin erkundet, "DKs Tropenthron" erstaunt den Spieler durch seine architektonische Anordnung, die entfernt an Marios und Donkey Kongs Fässerduell anno dazumal erinnert. Diese Evolution hin zu alternativeren "Brettern" tut dem Spiel generell gut, auch die Tatsache, dass der bloße Sternenkauf für 20 Münzen ausgedient hat. Jedes Brett wartet mit eigenen Spielregeln auf, sei es der Sternenklau durch den Einsatz von Items oder das Anmieten von Hotels.

Gleich geblieben ist hingegen ist der Konkurrenzkampf, den "Mario Party" auch im achten Teil vorweisen kann. Der "Party-Pavillon" ist dafür das beste Beispiel. Ob im Quartett, in der Zwei-gegen-zwei-Auseinandersetzung, oder im heißen Kopf-an-Kopf-Rennen: Jedes Spielbrett kann von Euch unsicher gemacht werden, sei es mit menschlicher Party-Konkurrenz oder den regelbaren CPU-Konkurrenten. Die Grundsätze in diesem altbewährten Modus sind zwar den meisten bekannt, dennoch sollen sie an dieser Stelle erklärt werden, da, wie bereits erwähnt, auch Änderungen Einzug gehalten haben.

Jede Partie innerhalb des "Party-Pavillon" setzt sich aus mindestens zehn Spielrunden zusammen, die manuell in Fünferschritten bis zu 50 nach oben geregelt werden können. Zwei Minispiel-Pakete stehen zur Auswahl, wobei sich das "Multi-Paket" an all diejenigen richtet, die das gesamte Sammelsurium der Minispiel-Innovationen kennen lernen möchten. Das "Familien-Paket" beschränkt sich hingegen auf die zugänglichsten Ableger. Wesentlich und allzeit empfehlenswert ist das Hinzuschalten von Bonus-Sternen, die am Ende einer Partie an Charaktere verliehen werden, die gewisse Bedingungen während der Spielzeit erfüllt haben. So erwartet Euch der Minispiel-Stern für die meisten in Minispielen gewonnenen Münzen. Der Rabatt-Stern wird an denjenigen ausgegeben, der den größten Haufen Geld in Item-Läden gelassen hat. Ebenso wird das Pech in gewisser Hinsicht belohnt. Mit dem Pech-Stern darf man sich brüsten, wenn man unglücklicherweise die größte Anzahl roten Felder (Münzverlust!) betreten haben sollte. Weiterhin erwarten Euch Wander-, Ereignis- und Bonbonstern, deren Wirkungen aber von Euch selbst im Spiel gelüftet werden sollten.

Wie bereits in jedem Vorgänger schon, bewegt man sich auch bei "Mario Party 8" rundenweise über den Bildschirm. Unterschiedliche Spielfelder mit verschiedenen Auswirkungen erfreuen in vielfältiger Hinsicht, da die Ereignisse von Brett zu Brett variieren und für Unterhaltung sorgen. So erhält man wie üblich drei Münzen für einen Besuch auf einem blauen Feld, verliert hingegen aber auch drei Goldtaler auf einem roten Haltepunkt. Ereignis-Felder lösen zumeist ganz unterschiedliche, spielbrettabhängige Ereignisse aus. So wird in "Shy Guys Wunderbahn" die Wegstrecke innerhalb der Eisenbahnwaggons durch einen Küchenabzug reduziert, in "König Buu Huus Horrorhof" berauben Euch entweder kleine Geister Eurer Münzen oder Ihr warpt Mitspieler zu Euch auf das Spielfeld. Was es auch immer sein mag, der Unterhaltungswert wird dadurch enorm gesteigert, ähnlich den "DK"-Feldern, die zumeist eine Wohltat in jeglichem Sinne versprechen. Geldgeschenke oder einen Schuss durch das Fass gefällig? Kein Problem für Donkey Kong, der Euch stets zur Hilfe steht. Das Resultat ist jedoch, dass nach einem aktivierten "DK"-Feld ein "Bowser"-Feld folgt - eine unangenehme Erscheinung, die Euch zumeist Geld kostet und seelischen Schaden zufügt. Fein gehegte Siegespläne werden so in Sekundenschnelle zunichte gemacht. Gut zu wissen, dass gelbe "Glücks"-Punkte für seelische Streicheleinheiten sorgen, da Euch hier immer eine Wohltat der ganz besonderen Art erwartet. Unabhängig vom Feld trifft man auf vielerlei witzige Spielelemente, die das Spiel lebendig halten und Abwechslung schaffen. Ob Ihr von Bewohnern des Eilands über das Spielfeld geworfen werdet oder sich die Richtung des Spielbretts ändert - was es auch immer sein mag, es bereichert den Spielverlauf ungemein.

Nachdem jeder Spieler an der Reihe war, stehen die Minispiele an, die entweder Jeder-gegen-jeden, 1-vs.-3, oder 2-vs.-2 verlaufen. In einer Übersicht werden die Regeln eines jeden Spieles näher erklärt, auch die Steuerungsmechanismen (meist nur die Wii-Fernbedienung) werden angesprochen. Bevor Ihr loslegt, dürft Ihr jedes Spiel in einem Übungsmodus trainieren - hier hat sich im Laufe der letzten Jahre nichts getan, was letztendlich auch gut so ist, da die Einsteigerfreundlichkeit schon immer ein großer Pluspunkt der Serie war. Jedes Minispiel wird durch eine einleitende Sequenz eingeführt, der Ideenreichtum seitens der Entwickler verblüfft hier immer wieder. Da weicht Ihr mit Affen herab fallenden Kokosnüssen aus, schüttelt Dosen so stark als möglich, um eine beeindruckende Fontäne zu generieren, duelliert Euch beim Gumba-Einfärben, winkt ein Kreuzfahrtschiff mit der Wii-Fernbedienung herbei, jagt mit einem UFO-Scooter Eure Konkurrenten über löchrige Untergründe, vollführt einen Hüpfmarathon in luftigen Höhen, wehrt herannahende Untertassen per Laserschuss ab, erratet Früchte oder stempelt Briefpapier, ohne das Antlitz von Bowser zu treffen. Der Einfallsreichtum der Entwickler ist ungebrochen, auch wenn viele Minispiele auf Hin- und Herbewegen der Wii-Fernbedienung hinauslaufen. Vor allem der Nunchuk-Einsatz wurde stark vernachlässigt - schade, wie wir finden! Wie oben bereits angesprochen ist der größte Kritikpunkt allerdings die andauernde Warterei zwischen den eigenen Spielzügen. Jeder Schritt der CPU muss begutachtet werden, ein Überspringen durch einen Tastendruck ist einfach nicht möglich. Warum integriert Nintendo eine derartige Möglichkeit nicht im Spiel - in jedem anderen Produkt ist dies bereits seit Jahren Standard. Höchstwahrscheinlich wären die Partien in ihrer Dauer dadurch stark verkürzt und würden bereits nach wenigen Minuten beendet werden können, der Spielfluss wäre dadurch aber bei weitem flüssiger. Ein Manko, dass spätestens beim neunten Teil unbedingt behoben sein sollte.

Doch weiter im allgemeinen Partygetümmel: Eine Neuheit im Spiel sind die Bonbons, welche nun die Kapseln vergangener Teile würdig ersetzen, vom Einsatzprinzip aber ähnlich funktionieren. In viererlei Farben erhältlich, greifen Euch die Goodies sinnvoll unter die Arme, indem Ihr zum Beispiel drei Würfel zur Fortbewegung einsetzen dürft, die Hälfte des Vermögens eines Rivalen pulverisiert, für jedes zurückgelegte Feld drei Münzen erhaltet, oder mit dem Bowser-Bonbon durch zweimaliges Würfeln einen Konkurrenten überrollt und ihm zwei Sterne auf einmal klaut. Vielfalt wird auch in dieser Hinsicht groß geschrieben. Eine sinnvolle Übersichtskarte weist Euch während der Partien den weiteren Weg, "VS."-Felder leiten ein Duell-Spiel ein, Münzblöcke schenken Euch Zahlungsmittel in zufälliger Höhe.

Im "Sternenrallye-Pavillon", dem eigentlichen Einspieler-Modus sind Minispiele, bis auf Duelle, Fehlanzeige, im Grunde orientiert man sich hier an den vorgegebenen Regeln und würfelt so lange, bis man die Bedingungen eines Sieges erfüllt hat. Bonus-Sterne und dergleichen haben hier keine Verwendung. Im "Minispiel-Pavillon" hingegen könnt Ihr nach Lust und Laune bereits frei gespielte Minispiele anwählen oder in diversen Wettkämpfen ("Drei gewinnt", "Kronen-Krawall", "Tafeldrehen") als Sieger hervorgehen. "Marios Marathon" verlangt Euch den Highscore in Spielen wie "Draisinenrennen", "Baseball-Ballerei" oder "Teilchenteiler" ab. Unterhaltsame Minispiele-Kost wird hier auf ihren Score-Wert hin überprüft, Bewertungen bestätigen Euch in den Leistungen.

Von besonderem spielerischem Wert kristallisieren sich die acht Spiele im "Extraspiel-Palais" heraus, die neben dem Nunchuk-Einsatz auch das größte Spielvergnügen bieten. Ob Fahnenheben oder ein abgewandeltes "Wii Sports"-Bowling, bei dem die Kugel mit den Wii-Controllern gesteuert wird - hervorragend! Der "Bonus-Basar", sozusagen der Extra-Kasten innerhalb des Spieles, lässt Euch diverse Jahrmarktsfiguren erwerben, die wiederum von den im Spiel gesammelten Party-Karten bezahlt werden können. Selbst Minispiele dürfen gegen einen kleinen Betrag erworben werden. Allgemeine Infos wie Minispiel-Übersichten und Musikstück-Zusammenstellungen komplettieren den Basar.

Grafik & Sound....

Hinsichtlich der Grafik könnte der aktuelle "Mario Party"-Teil ebenso auf dem Gamecube erschienen sein, Unterschiede in grafischer Hinsicht sind wenn nur marginal. An quietschbunte Darstellungen ist man bereits seit dem ersten Teil gewöhnt, dennoch könnte man langsam aber sicher das Spiel durch ein wenig darstellerische Brillanz veredeln. Die Effekte beim Einsatz von Bonbons setzen hier schon einmal einen guten ersten Schritt.

Der Musikstil des Titels ist in jeder Hinsicht passend und unterstreicht die Darstellungsweise des Spieles ungemein. Ob schräge Töne oder durchgeknallte Kommentare seitens der Spielcharaktere - "Mario Party 8" ist und bleibt der Linie treu - alles andere wäre in diesem Hinblick vergleichbar gewesen mit einem Spaziergang auf dünnem Eis. Die Gefahr des Einbruchs, beziehungsweise die Vernachlässigung der traditionellen Kontinuität hätte dem Titel den Charme rauben können.

Multiplayer....

Die Stärke von "Mario Party 8" ist der Mehrspieler-Modus für bis zu vier Personen (keine acht Personen, wie im Vorgänger!). Der Kampf um wertvolle Münzen, das Duell um den letzten Stern! Brisanz kommt bei der Serie oftmals innerhalb der letzten Runden auf und wird zum reinen Nervenkiller. Immerhin will man ganz oben auf dem Treppchen stehen, möglichst auch alle Bonus-Sterne mit abräumen. Schon seit dem ersten Teil überzeugt daher das Spiel in der Gruppe wie kaum ein anders - auch, wenn der Leerlauf selbst hier immer spürbarer wird!

Fazit....

"Mario Party 8" bleibt auch in der achten Auflage seinem Grundkonzept treu: Massig Minispiele kombiniert mit vielen netten Einfällen hieven den Titel erneut auf eine gute Ausgangsposition im Rennen um die Gunst des Mehrspieler-Königs. Zwar ist der Singleplayer-Modus relativ kurz, dennoch werdet Ihr hier Euren Spaß haben. Lange Wartezeiten aufgrund nerviger Texteinblendungen und nicht zu überspringender CPU-Spielzüge stören den Spielfluss jedoch. Wer das klassische Spielprinzip allerdings schätzt und die stringente Fortführung der Serie ohne gefahrvolle Wagnisse würdigt, muss einen Blick auf den Titel werfen. Mehrspieler-Freunde werden sich über die Vielzahl neuer Minispiele freuen, auch wenn sich einige Inhalte ähneln. Dennoch ein überdurchschnittlich gelungener Titel, der die Notwendigkeit der Optimierung spätestens beim neunten Teil vollziehen sollte!

 

+ viele neue Minispiele
+ einsteigerfreundlich
+ teils witzige Steuerung
+ einfallsreiche Spielbretter
+ sinnvolle Bonbon-Items
+ Charme der Serie
+ einfallsreicher Mii-Einsatz
- Leerlauf zwischen den Zügen
- technisch ähnlich der GC-Version

GRAFIK: 70%

SOUND/EFFEKTE: 73%

MULTIPLAYER: 84%

GESAMTWERTUNG: 77%

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