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Wii Cars 2: Hook International
 
 
Cars 2: Hook International - Wii
Matthias Engert (09.02.2008)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: Incinerator Studios
GENRE: Rennspiel
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 1 Seite
60HZ-MODUS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-6
NUNCHUK: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: 3+
PLII/HDTV: Nein/Nein
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.50 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Nein

   
Einleitung....

Mit den Cars Umsetzungen im Jahre 2006 brachte THQ eine durchaus gelungene Umsetzung der Filme auf die Konsolen. Allen Varianten gemein war zwar eine seichte und nicht allzu schwere Raceraction, dennoch waren die Titel als Familientitel durchaus eine Empfehlung wert. Dennoch gab es wiegesagt hier und da schon noch Luft nach oben. Potential hat der Titel und damit der Inhalt allemal. Für den zweiten Teil der Serie, welche Nintendo Spieler gleich wieder dreimal erleben dürfen, hat man sich einiges vorgenommen. Dabei kann man als Spieler durchaus Unvoreingenommen an die Sache herangehen. Denn auch hier gab es den berühmt berüchtigten Entwickler Wechsel. Waren für den ersten Teil die Rainbow Studios direkt verantwortlich, legten am aktuell zweiten Teil die eher unbekannten Incinerator Studios Hand an den Programm Code. Sie gehören zwar mit zu den Rainbow Studios, haben aber dennoch einiges verändert. Was draus geworden ist soll euch die Vorstellung zu Cars 2: Hook International zeigen.

Menus und die Story....

Schaut man sich die technische Seite an, so hat sich eigentlich an den Fakten nichts geändert. Im Falle der Soundausgabe wurde sogar auf den Surround Modus, im Gegensatz zum Vorgänger gänzlich verzichtet. Ansonsten bleibt alles beim alten. Spielbar ist der Titel nur im 50Hz Modus, zeigt aber dabei durchaus das man sichtbare Verbesserungen erzielen kann. In Sachen Mehrspieler Part dürfen erneut 2 Gamer Hand anlegen und der Speicher für ein Savegame schlägt mit einer Seite zu Buche. Ebenso geblieben ist die Umsetzung der Steuerung, sowohl in der Remote only Variante, als auch im Zusammenspiel mit dem Nunchuk. In Sachen Story gleichen sich natürlich die jeweils zweiten Cars Umsetzungen. Wie Teil 1 bringt auch Hook International eine Story mit, wobei der ausrangierte Pick Up Hook nicht nur Namensgeber, sondern auch Hauptakteur zumindest in der Story ist. Denn Hook ist Gastgeber eines Rennfestivals in Radiator Springs. Anlaß ist die Einweihung des neuen Renn Hauptquartiers von Lightning McQueen, zu dem man Fahrzeuge und Charaktere aus der ganzen Welt nach Radiator Springs eingeladen hat. Ihr erlebt so die Rennen dazu in der Umgebung und dürft diverse Rennhelden zu fahrerischen Ehren und Erfolgen führen. Einziger Unterschied, dass Ihr in der Wii Version die Entstehung des Stadions miterlebt und durch fahrerische Erfolge vorantreibt. Spielerisch übernehmt Ihr aber auch in der Wii Version den kleinen Flitzer Lightning McQueen.

Das Hauptmenu in Cars 2: Hook International unterscheidet sich kaum von seinem Vorgänger. Überhaupt sind viele Dinge fast identisch mit dem ersten Teil, so das man dem Spiel den Entwicklerwechsel garnicht so sehr ansieht. Die Änderungen findet man eher unter der Haube. Zunächst stehen euch verschiedene Modi zur Auswahl. Alles überstrahlt natürlich auch hier vom Story Modus in Radiator Springs, der in Sachen möglicher Inhalte auch die anderen Modi beeinflußt. Erneut enthalten ist der Arcade Modus und Multiplayer, bei dem freigefahrene Inhalte genutzt werden können. Zudem erlauben euch die Erfolge im Story Modus über den Shop reichlich neue Fahrzeuge und damit Charaktere freizuschalten. Dazu kommen erneut die Optionen, welche euch verschiedene Punkte zum Anpassen anbieten. Neben den Soundtechnischen Dingen kann man hier die Viewpoints wie im Rennen auch anpassen und erhält Zugriff auf eine Cheat Sektion und natürlich das Thema Steuerung. Wie schon erwähnt gibt es 2 Varianten. Je nach Vorliebe könnt Ihr das Game erneut mit quer gehaltener Remote samt Freier Bewegungen steuern, oder nutzt das Doppel Remote und Nunchuk. Ich für meinen Teil habe diesmal die verbesserte Remote Nunchuk Variante im Spiel genutzt, weshalb ich euch das ganze auch mit dieser Variante vorstellen werden. Die Remote only Variante steuert sich eigentlich identisch wie in Teil 1. Kern des Spiels ist aber natürlich der Story Modus, dem wir uns als Erstes widmen wollen.

Das Gameplay....

Bevor Ihr den Story Modus angehen könnt, dürft Ihr zunächst ein Profil erstellen, in dem eure Erfolge gespeichert und via Statistik auch angezeigt werden. Dazu bekommt man erneut einen der großen Pluspunkte im Spiel zu sehen. Die Story selber und verschiedenen Aufgaben auf dem Weg zum Spielziel sind umgesetzt in reichlich kleinen Sequenzen. Qualitativ gelungen glänzt das ganze in der Story vor allem wieder durch die excellente Sprachausgabe. Sie läßt den Spieler wieder einen sehr passenden Bezug zu den Helden des Spiels finden. Beim Thema Schwierigkeitsgrad hat man diesmal etwas geändert. Gab es früher 2 unterschiedlich lange Story Varianten, so existiert im 2.Teil nur noch eine davon, die aber im gesamten nicht nur länger, sondern glücklicherweise auch schwieriger geworden ist. Wieder startet das Spiel selber in Radiator Springs und bietet mit den angrenzenden Location Ornament Valley und Tailfin Pass die gleichen Locations wie im Vorgänger. Man fühlt sich beim Spielstart eigentlich zunächst wie im ersten Teil, da die Umgebung natürlich 1:1 belassen wurde und man sich sofort zurecht findet. Spielerisch ist auch Cars 2 erneut wie ein kleines Adventure angelegt. Das Wort Adventure hat hier durchaus seine Berechtigung. Denn abgesehen, das alles fahrerisch und mit Fahrzeugen erspielt wird, erinnert vieles an die Adventure Games mit Aufgabensystem. Über allem steht in diesem Spiel, ähnlich einem Need for Speed der Explore Modus, der Anfang aller Action ist. Dass heißt die Stadt und angrenzende Gebiete sind frei befahrbar und man könnte sich stundenlang nur mit dem Herumdüsen in der Gegend beschäftigen. Dabei seht Ihr das Geschehen hier genauso wie z.b. in den Rennen selber. 3 Perspektiven die man per 2-Taste auswählen kann, stehen euch zur Verfügung. Wahlweise die Motorhaube und je 2 Perspektiven Hinter dem Fahrzeug, wobei die etwas entferntere vom Auto erneut sehr gelungen ist. Sobald Ihr frei herumdüsen dürft, könnt Ihr die einzelnen Events über klar sichtbare Symbole erreichen und startet so relativ fix euer erstes Rennen. Die reine Racersteuerung ist dabei in den Rennen, wie auch im Explore Modus identisch.

Nutzt Ihr die Variante mit beiden Controllern, so steht euch im zweiten Teil mehr Arcade Action bevor, ohne das man auf die guten Eigenschaften der Steuerung aus dem ersten Teil verzichtet hätte. Die grundlegende Steuerung ist so gehalten, dass man mit A und B Gas gibt und Bremst und per 3D Stick des Nunchuk lenken kann. In dieser Grundvariante hat der Wagen einen ordentlichen Kurvenradius, läßt sich durchaus weich lenken und erlaubt auch kleinere Drifteinlagen. Allerdings nicht mehr ganz so ausladend wie im ersten Teil. Das liegt vor allem an 2 Dingen. Zum einen könnt Ihr den Kuvenradius per seitlicher Bewegungen des Nunchuk verbessern, so das die Fahrzeuge die Kurven via Powerslide etwas enger nehmen. Bei Haarnadel Varianten dürft Ihr zudem auch den C-Knopf nutzen, der bei einmaligem antippen den Wagen auf 2 Räder stellen und man sehr eng einlenken kann. Wiegesagt sehr arcadelastig, aber eben gelungen. Zusätzlich habt Ihr die Möglichkeit per Z-Taste einen Turbo kurzzeitig zu nutzen, den man im Spielverlauf upgraden kann. Zwar nicht vergleichbar mit einem reinen Tuning Feature das auch Cars 2 nicht bietet, aber immerhin eine Verbesserung dieses Gameplay Aspekts. Die einzige Umgewöhnung bei der Steuerung ist das Feature Powerslide, in dem man den Nunchuk seitlich dreht. Unbewußt macht man dies auch im normalen Fahren, gewöhnt sich aber dennoch recht schnell daran. Im gesamten ist die Steuerung sehr gut zu beherrschen und bietet durch die teils sehr holprigen Untergründe immer wieder auch anspruchsvolle Momente um den Wagen auf Spur zu halten. Das Sprungfeature ist natürlich auch im zweiten Teil wieder enthalten und wird erneut per Aufwärtsbewegung der Remote umgesetzt. Zwar sind Momente wo man diese Funktion braucht eher selten, dennoch funktioniert sie ansprechend und hilft um vor allem nach kleinen Schanzen Items in der Luft zu erreichen. Verbessert ist die Rennaction dahingehend, das Ihr nicht mehr nur gegen 3 CPU Gegner fahrt, sondern auch immer mal gegen 5. Macht einfach mehr Laune und erhöht den Anspruch. Zudem fahren sie besser als im ersten Teil und erhöhen den Gesamtanspruch der Rennaction.

Hier reiht sich auch das Feature mit ein dass Ihr nicht mehr nur mit Lightning McQueen unterwegs seid, sondern auch andere Fahrzeuge in entsprechenden Rennen steuert. Hook ist ein gutes Beispiel, den Ihr bei den sogenannten Rostlaubenrennen bewegt. Kleine Stadionrunden auf engen und kurzen Strecken. Das Spielsystem ist nun immer gleich und definiert sich durch das Erzielen von 2 Punkte Varianten. Zum einen könnt Ihr normale Punkte im tausender Bereich erfahren und damit z.b. im Shop die angesprochenen Lackierungen oder neuen Fahrzeuge kaufen. Daneben existiert die wesentlich wichtigere Pokal Punkte Anzeige, die sogenannten Blitzbanner. Diese warten im gesamten Spiel mit 350 erzielbaren auf euch, was immerhin 100 mehr sind als im eigenen Vorgänger. Das Gameplay ist nun in 3 Varianten eingeteilt. Normale Rennen, wo man bis zu 12 Pokal Punkte pro Sieg holen kann, einfache Minispiele mit 1 Pokal Punkt und die Stadion und Event Rennen. Zeigt das man also durchaus eine Weile zu tun hat. Um nun die wichtigen Stadionrennen zu erspielen sind immer bestimmte Blitzbanner Grenzen nötig. Erst wenn Ihr diese Anzahl erspielt habt, erscheint auf der Hauptstraße zwischen Radiator Springs und Ornament Valley ein Rennsymbol. Zumindest sollte es so sein. Hier könnte man durchaus von einem kleinen Programmfehler sprechen. Denn diesen Moment erlebt man im Spiel eigentlich mehrmals und schaltet so ja auch die angrenzenden Gebiete frei. Allerdings und das war nachvollziehbar ist dem nicht so. Sobald ich die Punkte Grenzen erreicht hatte fuhr ich zum angesprochenen Punkt auf der Strecke, ohne das dort ein Symbol dynamisch aufgetaucht war. Rumgefahren und alles mögliche versucht und gespielt, das Rennen erschien nicht. Eher durch Zufall habe ich dann die Konsole ausgemacht und das Spiel später nochmal gestartet. Und siehe da, jetzt war das Rennsymbol auf der Straße zu sehen und nutzbar. Also ein durchaus anzusprechender kleiner Fehler im Spiel. Um diese 350 sogenannten Blitzbanner nun zu erreichen gilt es das Aufgabensystem anzugehen, das man hier eingebaut hat und bei dem man im zweiten Teil mehr Wert auf Rennaction gelegt hat. So gibt es in Radiator Springs und Umgebungen Charaktere, die solche Aufgaben anbieten. Anfangs nur wenige schaltet man durch die Pokal Punkte auch viele neue dieser Racker und damit Events frei. Sieht man diese haben sie vor sich immer ein Symbol, das euch auch anzeigt was gefordert ist.

Gab es im ersten Teil oftmals danach ein Minispiel, so warten hier wie schon angesprochen mehr Rennen an sich. Was auch daran liegt das man z.b. die Truck Variante im Spiel mehr eingebunden hat. Eine Aufgabe im Spiel ist es Teile für die Truck Varianten durch einfaches herumfahren samt Suchen & Finden einzusammeln. Hat man alle, darf man seinen Racker als Monster Truck bewegen und bekommt auch dafür spezielle Rennen, die mit einer äußerst schwergängigen und passenden trägen Steuerung daherkommen. Entschärft und das schon fast zuviel hat man diese Rennen aber durch eine hier sehr schwache Gegner KI. Diese ecken hier zu gerne an Hindernissen an, oder fahren einfach nur total falsch durch die Gegend. Das man hier oftmals mit 40 und mehr Sekunden Vorsprung bei durchaus auch eigenen Fehlern im Ziel ankommt, macht diese Rennen trotz schwerer Steuerung zu den einfachsten Varianten. Glücklicherweise sind diese Rennen aber nicht in der Mehrzahl. Dafür gibt es einfach mehr als genug normale Rennen oder solche wie die Rostlauben Varianten, die wesentlich mehr Spaß machen. Bei den Minispiel Varianten hat man neben den Suchen & Finden Varianten auch kleine Tanzeinlagen dabei, wo es nach Zeit darum geht Symbole in laufenden Leisten im richtigen Moment zu aktivieren oder aber man muß Rennen überstehen, bei denen man stetig Sprit nachfüllen muß, welcher als Kanister Item auf den Strecken herumliegt. Der größte Reiz bleibt auch hier der reine Explore Modus und die höhere Anzahl der reinen Rennen gegen nun auch 5 Gegner. Dazu eben im Explore Modus das freie herumdüsen um normale Punktesymbole zu sammeln, immer neue Events anzugehen und neue freizuschalten. Dazwischen immer wieder die sehr gelungenen Sequenzen, welche die Story vorantreiben. Ebenfalls gefallen viele der neuen Streckenführungen, die eben nicht mehr nur über ebene staubige Pisten gehen. Oftmals warten auch lange Canyons, enge Straßenkurse und durchaus anspruchsvolle Stadionrennen auf euch.

Gepaart mit einer guten Steuerung und besserem Anspruch gewinnt so natürlich der Gameplay Aspekt samt Spielspaß dazu und man sitzt hier durchaus mit 10-12 Stunden länger als am Vorgänger. Zwar nerven hier und da die immer wieder kleinen Ladezeiten vor den Events, ein großer Kritikpunkt ist das ganze nicht. Wem abseits des Story Modus nach Rennaction ohne Ziel zumute ist, darf im Arcade Modus allein alle freigefahrenen Rennen angehen. Zudem habt Ihr hier die Möglichkeit diverse Sondermodelle und neue Charaktere als Spielinhalte freizuschalten. In Sachen Renn und Minispiel Action stehen euch hier die gleichen Varianten zur Verfügung wie im Story Modus. Alles in allem ein gelungener zweiter Teil der Cars Serie, der eigentlich in allen wichtigen Bereichen verbessert wurde.

Grafik & Sound....

Auch grafisch hat das Spiel dazu gewonnen. Trotz nur vorhandenem 50 Hz Modus überzeugt vor allem die teils sehr gelungene Farbpower, die auch den ersten Teil teils klar hinter sich läßt. Zwar liegen keine Welten dazwischen, dennoch bekommt man hier mehr fürs Auge geboten. Verbesserte Fahrzeugskins, mehr Details am Streckenrand und leicht angehobene Effekte. Einzig die Wüstenpassagen und Effekte bei Nacht im Ornament Valley sind unverändert geblieben. Dennoch gibt es 2 Kritikpunkte, die eben auch am 50Hz Modus fest zu machen sind. Zum einen gibt es gerade im Explore Modus hier und da mal ein paar sichtbare Ruckler die stören. Dazu könnte das Geschwindigkeitsgefühl ein bißchen höher sein. Geschwindigkeiten über 200 wirken eher wie die Hälfte davon. Hier wäre ein bißchen mehr Dynamik angebracht gewesen.

Beim Sound gelten eigentlich die gleichen Pluspunkte wie im Vorgänger, der vor allem von der sehr guten Synchro lebt. Diese sorgt erneut für eine gelungene Quatscherei zwischen allen möglichen Charakteren. Ebenfalls sehr gelungen ist der Hintergrundsound. Man fühlt sich gerade in den Weiten des Valley angenehm unterhalten von den oft im 50er Jahre Stil angehauchten Klängen. Musikstücke wie sie typisch für Road Movies sind wissen hier sehr zu gefallen. Viele verschiedene Stücke die auch Abwechslung bringen und auch klanglich überzeugen. In Sachen Effekten klingen die Wagen alle verschiedenen und bieten ordentliche Motorenklänge.

Multiplayer....

Der Multiplayer gefällt dadurch das man zu zweit alle möglichen Inhalte angehen kann und das ganze nicht nur auf die einfachen Rennen beschränkt. Seien es die Outdoor Rennen oder auch manche Herausforderungen und Minispiele, die man zu zweit spielen kann. Hier spielen dann auch die freigeschalteten und gekauften Fahrzeuge eine Rolle die man nutzen kann. Dazu gefällt der Einsatz von CPU Gegnern, so das man für Zwischendurch hier eine unterhaltsame Variante bekommt.

Fazit....

Cars 2: Hook International ist einer der Vertreter, bei dem der Entwicklerwechsel durchaus Gutes bewirkt hat. Zwar ist der Grafikstil und die Umgebungen eigentlich genau wie im Vorgänger gehalten, dennoch findet man viele verbesserte Details vor. Mehr Inhalt, viel mehr Fokus auf reine Rennaction verschiedener Arten und ein schwerer gemachtes Spiel. Begleitet von einer sehr schön umgesetzten Story und vielen kleinen Secrets und immer wieder diversen Überraschungen für den Spieler. Zwar fehlt auch hier wieder ein Tuning Feature und kleinere technische Dinge verhageln dem Spiel etwas die Wertung. Dennoch nicht mehr nur für jüngste Gamer ein unterhaltsames Game. Man könnte auch sagen die Cars werden langsam Erwachsen. ;-)

 

+ Gelungene Steuerung
+ Abwechslungsreiches Gameplay
+ Sehr gute Synchro
+ Sympathische Charaktere
+ Roadmovie Musik gefällt
+ Verbesserter Umfang
+ Mehr Rennaction
+ Komplett Deutsch
- Hier und da kleine Ruckler
- Fehlendes Tuning Feature
- Viele kleine Ladezeiten

GRAFIK: 76%

SOUND/EFFEKTE: 84%

MULTIPLAYER: 69%

GESAMTWERTUNG: 72%

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