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Wii Die Legende von Aang
 
 
Die Legende von Aang - Wii
Matthias Engert (12.09.2010)

SYSTEM: Wii-PAL
ENTWICKLER: THQ Australia
GENRE: Action
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SAVEGAME: 1 Seite
60HZ-MODUS: Ja
SCHWIERIGKEIT: 1-6
NUNCHUK: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK 12
PLII/HDTV: Nein/Ja
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/LAN: Nein/Nein
MII UNTERSTÜTZUNG: Nein

   
Einleitung....

Ein zweites Mal beschäftigen wir uns nun mit der Geschichte um den kleinen Aang. Haben wir euch vor kurzem die DS Version vorgestellt, wollen wir uns heute etwas genauer anschauen, was die Wii Version zu Bieten hat. Auch hier natürlich als Kinofilm Umsetzung entwickelt, gibt die Technik der Wii aber vielleicht doch etwas mehr her, als man dies auf dem DS erleben konnte. War die DS Version eine Mischung aus seichten Rätseln und viel Action, durfte man also gespannt sein, was der große Bruder so zu bieten hat. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich also den folgenden Test zu Gemüte führen.

Menus und die Story....

Heutzutage wo viele Firmen sehr oft als Publisher auftreten, sind die Aang Umsetzungen mal wieder direkte Entwicklungen. Hier zeichnet sich THQ Australia für die Wii Version verantwortlich. Dabei spielt die technische Seite auf der Wii ein wichtige Rolle, wobei THQ eigentlich vieles Richtig macht. Das beginnt bei der Nutzung aller Bildmodi der Wii und Ihr könnt sowohl im 50 und 60Hz spielen, aber auch über die EDTV/HDTV Variante. Auf Surround Sound verzichtet man, bietet euch aber dennoch einen ordentlichen Stereo Klang über die heimische Anlage. Sprachlich alles andere als überraschend, das man euch hier ein komplett deutsches Spiel präsentiert. Besonders hervorzuheben ist dabei die gelungene Sprachausgabe, die ebenfalls komplett Lokalisiert wurde und dadurch natürlich den Bezug zum Film herstellt. In Sachen Speicher geht das Spiel sparsam damit um, und Ihr müsst dafür gerade mal 1 Seite reservieren. Zu guter letzt und auch im Unterschied zur DS Version, verfügt die Wii Version über einen Multiplayer für 2 Spieler. Allerdings ist hier die Verpackung etwas irreführend, da man dort von einem Ko-op Modus spricht. Was im ersten Moment so klingt, als wenn man das Hauptspiel zu Zweit angehen kann, entpuppt es sich doch als ein Arena Modus, der für sich im Spiel existiert. Aber weiter unten ein paar Zeilen dazu. Wie der kleine Bruder auch, hält sich auch die Wii Version klar an die Geschehnisse aus dem Film und präsentiert diese auch etwas ausladender, was die Locations angeht. Luft, Wasser, Erde Feuer – Vier Nationen verbunden durch ein Schicksal. Als der Krieg der Feuernation gegen die anderen Nationen beginnt, ist bereits ein Jahrhundert ohne Hoffnung vergangen, den Pfad der Zerstörung zu verlassen. Während dieser Zeit entdeckt der junge Aang seine Fähigkeit alle vier Elemente zu bändigen – Er ist der letzte Avatar. Gemeinsam mit seinen Freunden Katara und Sokka versucht Aang das Gleichgewicht zwischen den Nationen wieder herzustellen.

Bevor Ihr aber an Aang selber denken könnt und auch steuert, lernt ihr den zweiten Recken im Spiel kennen. Das Spiel wird zunächst aus der Perspektive des Prinzen Zuko erzählt, einem verbannten Prinzen der Feuer-Nation. Dieser hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, den Avatar - einen Jungen namens Aang - zu entführen, um das Ansehen seines Vaters wiederherzustellen und sich dem Feuerlord entgegen zu stellen. Wesentlich umfangreicher, als in der DS Version darf man hier den dritten möglichen Charakter steuern. Denn mit dem Blauen Geist steht auch hier Zukos alternative Identität zum Spielen bereit. Der Start in das Spiel ist zunächst relativ Einfach gehalten und bietet auch noch keinerlei Storysequenzen oder ähnliches. Unter einer sehr schönen mystischen und ruhigen Musik, landet Ihr zuerst auf dem Hauptmenu des Spiels, dass Euch 4 verschiedene Punkte zur Auswahl gibt. Neben dem Neuen Spiel, dürft Ihr hier ein gespeichertes Spiel Fortsetzen und findet zusätzlich den Arena Modus für 2 Spieler und die Optionen. In diesen gibt es aber wenig Aufregendes. Es gibt hier neben den Soundeinstellungen und der leidigen Code Eingabe auch einen Punkt Steuerung. Nur kann man dort nichts weiter Einstellen. Einzig die Tastenbelegung wird euch dort angezeigt. Zusätzlich findet man hier noch eine Möglichkeit die Helligkeit des Spiels etwas anzupassen. Mehr ist es dann erst mal nicht und wir können uns dem Hauptspiel in Ruhe widmen.

Das Gameplay....

Startet man über das Hauptmenu ein Neues Spiel, darf man zunächst aus 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Unterschiede findet man später vor allem in der Gegnerstärke, des auch hier sehr actionhaltigen Spiels vor. Einmal einen Grad gewählt, startet nun auch die Story und Ihr bekommt die erste von vielen Sequenzen im Spiel zu Gesicht. Streiten kann man über die Umsetzung, die an sich nicht viel anders geworden ist, als auf dem DS. Statt stimmiger und bewegter Bilder, präsentiert man euch auch hier die Geschichte komplett in gezeichneten Bildern. Einzig die komplett mit deutscher Sprachausgabe unterlegten Momente stellen einen großen Unterschied zum kleinen Bruder dar. Für eine Kinofilm Umsetzung empfinde ich das als etwas dürftig. Warum nicht Szenen aus dem Film direkt einbinden? Vor dem Spieler liegen nun insgesamt 10 Kapitel, die sich auf die 3 verfügbaren Charaktere aufteilen. Dabei beginnt das Spiel erneut auf dem Schif mit Zuko, wo man schon mal einen Großteil des Gameplays zu Gesicht bekommt. Oder sagen wir besser einen Gameplay Bestandteil, der bei allen 3 Charakteren eine große Rolle spielt, nämlich Prügel und Haudrauf Action ohne Ende. Dennoch gibt es glücklicherweise einige Unterschiede im Gameplay, auf die ich gleich noch etwas näher eingehe. Da man im Spiel eben mehrere Charaktere steuert, erlebt man logischerweise auch die Story aus verschiedenen Blickwinkeln, was einem Spiel wie diesem immer gut zu Gesicht steht. Gleich sind bei allen Dreien diverse technische Dinge und natürlich die Sichtweise auf das Geschehen. Hier bekommt man die typische Third Person Sichtweise der TV gestützten Konsolen zu sehen, wobei die Umgebungen natürlich frei begehbar sind. Streiten kann man über die Umsetzung der Kamera, die als automatische Variante enthalten ist. Da durch die Action sehr oft die Richtung verändert wird, hätte ich mir hier und da doch eine manuelle Möglichkeit gewünscht, diese sofort hinter den Charakter zu holen. Hier kann man diese nur über das Steuerkreuz langsam Drehen.

Nicht weiter verwunderlich, dass sich dabei die reine Bewegungssteuerung bei allen gleicht und auch Easy von der Hand geht. Denn das Laufen via Stick des Nunchuk ist hier nichts Ungewöhnliches und passend umgesetzt. Auch sind zumindest die Tastenbelegungen identisch, auch wenn sich die 3 Charaktere in der Art der Aktionen extrem voneinander unterscheiden. Komplett identisch sind die Funktionen der A und B-Taste. Hier kann man einmal einen Nahkampf Angriff starten und mittels B-Taste Springen. Auch Geschicklichkeit spielt hier eine Rolle. Ganz speziell beim Blauen Geist. Drückt man zweimal die B-Taste darf man zudem auch die Doppelsprung Variante nutzen, was viele Passagen etwas entschärft. Das Timing für den Doppelsprung hat man dabei relativ schnell raus. Die Z und die C-Taste des Nunchuk decken allein und im Zusammenspiel mit A und B die Spezialfähigkeiten ab. Und die unterscheiden sich, wie schon erwähnt teils recht stark unter den 3 Helden. Zudem erfordern es die Specials, das man auch freie Bewegungen mit der Remote und dem Nunchuk tätigt. Auch diesen Wii typischen Teil deckt Die Legende von Aang also ab. Ein weiterer Punkt, der alle Helden betrifft, sind die Anzeigen im Spiel. Links oben angebracht besteht diese aus 4 verschiedenen Elementen. Neben der Lebensenergie in Form des roten Balkens gibt es das blaue Gegenstück als Chi-Energie Variante, um die Specials ausführen zu können. Beide füllen sich übrigens auch selbsttätig, wenn die Charaktere in der Gegend herum stehen. Dazwischen findet man eine mit kleinen Kugeln gefüllte Leiste. Diese dient dazu, dass sich die Charaktere etwas Verbessern können. Je weiter man kommt und um so mehr Gegner man umlegt, desto mehr füllt sich diese Anzeige. Ist sie einmal voll, verlängern sich die entsprechenden Leisten. Zu guter letzt gibt es ganz Links ein Symbol, das sich ebenfalls langsam füllt. Diese sogenannte Wutanzeige füllt sich auf gleichem Wege, wie die Erfahrungsleiste. Einmal voll kann man dann in den Wutmodus wechseln. Grafisch auch anders umgesetzt, sind die Attacken der Charaktere um einiges stärker, was sich speziell bei den enthaltenen Boss Gegnern durchaus gut macht. Der Rest ist dann auf jeden einzelnen Charakter zugeschnitten. Zuko als erster Charakter, ist noch der actionlastigste unter den Dreien und fegt eigentlich fast nur Kämpfend durch die Level.

Die Ziele in den Leveln sind eigentlich in der Regel immer klar abgesteckt und es gilt sich mehr oder weniger Kämpfend von einem Ausgangspunkt bis zum Levelende zu Schlagen. Mit Zuko fast ausschließlich mit Feindkontakt. Zusätzlich zu den normalen Nahkampfangriffen per A-Taste hat er die Möglichkeit über seine Feuerspecials den Gegnern den Garaus zu machen. Kaum kommen die Gegner angerannt, hämmert man auf seine A-Taste, was eine Abfolge an Attacken erzeugt, die auch Combo Charakter haben können. Etwas das auch die beiden anderen Charaktere können, hier bei Zuko aber am dynamischsten wirkt. Neben Feuerbällen, die er auch auf entfernte Gegner und Objekte feuern kann, kann er auch die sogenannte Feuerbombe zünden. Etwas für das man die angesprochene Chi-Energie benötigt. Drückt man die Z, A und B Taste zusammen erscheint im Bild ein Ladebalken, der bei vollem Zustand einen Attacke auf den Umkreis von Zuko loslässt. Da kann euch dann auch niemand etwas anhaben. ;-) Neben viel Sprungaction der seichten Art, gilt es hier in Sachen Rätseln oder Ähnlichem nicht viel zu tun. Bei ihm zählt fast ausnahmslos die Kampfaction. Anders sieht es da schon bei seiner alternativen Identität aus, dem Blauen Geist. Sobald Ihr ihn steuert, kommt einem das Spiel an sich fast wie eine Mischung aus Prince of Persia und Splinter Cell vor. Denn hier spielt vor allem Geschicklichkeit in Form von Wandsprüngen, dem Hangeln an engen Stellen und dem Thema Schleichen und Lautlosem Vorankommen eine wichtige Rolle. Eher überraschend, da gerade er mit 2 Schwertern theoretisch die schlagendsten Argumente der Dreiergruppe hat. Neben Aang spielen auch bei ihm freie Bewegungen mit der Remote eine Rolle und beim Heranschleichen an Gegner von Hinten, gilt es im richtigen Moment eine Bewegung auszuführen, um Lautlos zu Töten. Ein ganz spezieller Moment sind bestimmte Wachen. Betritt man hier eine Halle, in der z.b. mehrere Wachen untätig herum stehen, sollte man sich schnell einen bestimmten Gegner suchen. Denn zumeist existiert in größeren Hallen auch ein Gong. Schafft es die bestimmte Wache dort Alarm zu geben, so erhöht sich schnell die Anzahl der auftauchenden Gegner. Schafft man es, sich diesem speziellen Gegner Lautlos zu nähern und legt ihn um, geht der folgende Abschnitt natürlich etwas leichter von der Hand.

Aang wiederum als letzter der 3 Charaktere bietet dann auch den vom DS her schon bekannten Rätselteil. Auch er kann zunächst mit seinem Stock Gegner bearbeiten, sowie Kisten und Umgebungselemente zerstören. Aber auch kleinere Rätsel spielen bei ihm eine wichtige Rolle. Denn durch die Bändiger Fähigkeit hat er die Möglichkeit Dinge anzuheben und durch die Gegend schweben zu lassen. So findet man mit ihm oft kleinere Schalter und Bodenrätsel vor, die es zu Lösen gilt. Dabei visiert man entsprechende Objekte in der Umgebung an, lässt sie bei gedrückter Aktionstaste durch die Gegend schweben und lässt diese dann entweder fallen oder stellt sie Passgenau ab. Das gleich gilt für Gegner, die Aang ebenfalls auf diese Weise bearbeiten kann. Doch Aang kann und muss noch mehr draufhaben. Gerade bei ihm haben die Entwickler viele etwas kniffligere Laufpassagen eingebaut, die nicht nur Schalteraction und ein wenig Aktionismus in diesem Bereich erfordern, sondern Hindernisse wie Flammen oder kurzzeitig auftauchende Gasfontänen. Um diese zu überwinden, verfügt Aang über die Fähigkeit die Zeit zu beeinflussen. Wieder nutzt man dafür die Chi-Energie und nutzt die sogenannte Einsicht über die C-Taste. Dann spielt sich das Ganze wie in einem Zeitlupen Modus, was die Umgebung angeht, während Aang sein Tempo beibehält. Durchzogen dann immer wieder von Gegneraction, die trotz dieser Gameplay Unterschiede auch den Hauptteil des Spiels ausmacht. Zwischen den einzelnen Kapiteln erwarten euch die angesprochenen Sequenzen, die auch die Geschichte immer weiter erzählen. Abwechslung gibt es innerhalb der Kapitel wahlweise durch die angesprochene Bossgegner, die je nach Schwierigkeitsgrad auch mal etwas Schwerer daher kommen, oder kleine alternative Momente. Zuko wartet dabei z.b. mit Shooter Action auf, wobei dann hier die Sichtweise in eine First Person Variante wechselt und man einzig herankommende Gegnerwellen möglichst ohne eigene Treffer mittels der Feuerbälle eliminieren muss. Da diese darauf aus sind in der Umgebung vorhanden Objekte zu Zerstören, sollte man hier also über ein gutes Zielvermögen verfügen. Passt aber durchaus ins Spielgeschehen und lockert das Gameplay auch etwas auf. Am meisten profitiert das Spiel schon von der Tatsache der 3 Charaktere, wobei man am längsten mit dem Blauen Geist zu tun hat. Die Schleich und Geschicklichkeitseinlagen erfordern die meiste Spielzeit, die selbst Aang mit seinen Rätseln nicht erreicht.

Insgesamt sitzt man aber dennoch nur um die 6-7 Stunden am Spiel, was in meinen Augen schon ein wenig zu kurz ist. Erst auf Schwer bekommt man auch mal eine leere Energieleiste zu sehen und nutzt einen der dennoch zahlreichen Rücksetzpunkte. So bleibt auch hier der Eindruck, einen Titel für die jüngere Aang Fraktion zu spielen. Ältere Gamer fühlen sich trotz Abwechslung unterfordert und Games mit Waffenaction in der hier gebotenen Form bietet die Wii Plattform doch mehr als genug.

Grafik & Sound....

Grafisch habe ich mir etwas mehr Versprochen. Viele Abschnitte wirken eher wie ein Double von Eternal Darkness auf dem Gamecube. Auch wenn der Vergleich natürlich hinkt, fühlte ich mich immer wieder mal an dieses Spiele Highlight erinnert. Zwar sind die Umgebungen abwechslungsreich, aber doch mit recht unspektakulären Texturen versehen, die so auch auf dem GameCube möglich gewesen wären. Zwar verfügt das Spiel über reichlich Effekte, speziell was die Feuerattacken angeht, dennoch verwundert es hier und da, dass man nicht ganz ohne Ruckler auskommt. Das erwartet man in einem Spiel wie diesem nun nicht gerade. Die Animationen sind in Ordnung, ohne nun Besonderes zu bieten. Auch hier bleibt das Spiel auf überschaubarem Niveau.

Beim Sound dagegen passt das Ganze schon. Stimmige Musiken unterstützen das Gameplay und unterscheiden sich vor allem unter den 3 Charakteren. Auch hier bildet der Blaue Geist ein wenig die Ausnahme, da er durch sein oft etwas langsames und schleichendes Vorankommen auch entsprechende Musiken bietet. Effekte gibt es genug und neben der Umsetzung der reinen Kampfaction, kann auch die gute Sprachausgabe in den Leveln selber punkten.

Multiplayer....

Entgegen der Verpackung, die einen ausladenden Kooperativ Modus anpreist, empfinde ich das wirklich Gebotene in diesem Bereich eher als Beiwerk. Denn nicht das Hauptspiel ist so spielbar, sondern 8 spezielle Arenen, bei denen es eigentlich nur darum geht, wer die meisten Punkte holt und schlussendlich als Sieger aus dieser Arena geht. Aus allen 3 Charakteren kann man wählen und die Arenen lehnen sich schon an die Locations aus dem Spiel an. Allerdings sind es in sich geschlossene Areale. Die Sicht auf das Geschehen erinnert eher an die X-Men Legends Spiele und ein farbiger Kreis unter den beiden Charakteren zeigt, wer sich wo befindet. Hier geht es nach Punkten und nach Zeit, wobei Bonusitems die man aufsammeln kann, eine große Rolle spielen. Dennoch empfinde ich das Gespielte als wenig Motivierend, da es immer nur mal Zwischendurch für ein paar Minuten Sinn macht. In meinen Augen eher Beiwerk.

Fazit....

Die Legende von Aang ist auch auf der Wii eher ein Titel, der sich an die jüngere Fangemeinde richtet. Vor allem der fehlende Tiefgang, die etwas zu geringe Spielzeit und flüssig spielbare Haudrauf Action, sprechen eher jüngere Spieler an. Erst auf Schwer hat man auch mit den Gegnerhorden so seine Mühen. Jüngere Aang Fans bekommen dagegen einen Titel, der auch durch die gebotene Abwechslung punkten kann. 3 Charaktere mit ganz speziellen Gameplay Elementen wissen da dann zu Gefallen und man erlebt eigentlich so gut wie keinen langatmigen Moment. Auch die zahlreichen Rücksetzpunkte und das recht lineare Vorankommen gehören hier mit dazu. Ältere Spieler werden in der Wii Version eher unterfordert und sind zu schnell Fertig mit dem Spiel.

 

+ 3 Charaktere spielbar
+ Actionlastiges Gameplay
+ Rätselaufgaben mit Aang
+ Spielerische Abwechslung
+ Gut für jüngere Aang Fans
+ Komplett Deutsch
- Multiplayer eher Beiwerk
- Insgesamt etwas zu Leicht
- Könnte länger sein
- Kamera etwas Tricky

GRAFIK: 74%

SOUND/EFFEKTE: 75%

MULTIPLAYER: 65%

GESAMTWERTUNG: 74%

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