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SWITCH Mantis Burn Racing
 
 
Mantis Burn Racing - SWITCH
Matthias Engert (27.11.2017)

SYSTEM: SWITCH-PAL
ENTWICKLER: VooFoo Studios
GENRE: Funracer
SPIELER: 1-2(8) Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: 3,5GB
DOWNLOADS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 2-8
MP-MODI: Online, Split, Link
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK6
5.1/DD/HD: Ja/Nein/1080p
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.15 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE GAMEPLAY: Ja
RETAIL / E-SHOP: Nein/Ja

   
Einleitung....

Man hat ja schon kaum noch daran geglaubt, dass wir uns innerhalb eines Monats einmal mit mehreren Rennspielen auf einer Nintendo Konsole beschäftigen dürfen. Für mich als Rennspiel Verrückten ist die Situation in diesem Genre seit Jahren schon ein absolutes Ärgernis. Wir sind zwar noch sehr weit weg von einem zufriedenstellenden Zustand, aber zumindest tut sich mal etwas in diesem Genre. Denn aktuell und in Kürze können wir uns außerhalb des Mario Kart Universums endlich mal wieder hinter das Steuer verschiedenster Fahrzeuge setzen. Egal ob Motocross, reale Fahrzeuge oder auch den hier etwas vermischten Kisten. Mantis Burn Racing ist dabei auf den ersten Blick nur ein kleiner eShop Titel, der aber bei näherer Betrachtung ein paar spezielle Vorlieben abdeckt, die es so lange nicht mehr zum Spielen gab. Speziell die Freunde eines Blast Corps und natürlich der Micro Machines sollten sich den Test durchaus zu Gemüte führen. Auf jeden Fall ein Racer, den wir uns näher anschauen wollen.

Menus und die Story....

Mantis Burn Racing ist dabei ein Titel, der ohne viel Marketing daherkommt und von keinem der großen Publisher betreut wird. Erhältlich ist der Titel daher relativ günstig über den eShop. Verantwortlich für den Titel ist die englische Truppe der VooFoo Studios, die jetzt seit gut 10 Jahren kleinere Projekte für die verschiedensten Systeme umgesetzt haben. Mit Mantis Burn Racing starten sie nun auch auf der Switch und bringen neben dem an sich schon seltenen spielerischen Inhalt, auch eine technische Neuerung auf die Switch. Denn der Titel ist hier der Erste, der es erlaubt Online Spieler verschiedener Konsolen zu verbinden, das sogenannte Cross-Plattform-Spiel. Aber dazu weiter unten noch ein paar Zeilen. Bei den Rahmenbedingungen bringt der Titel eigentlich alles mit, was man heutzutage erwarten darf. Zunächst überraschend, dass der Titel lokalisiert daher kommt. Zwar gibt es hier und da ein paar Übersetzungsfehler, dennoch lobenswert. Sprachausgabe gibt es leider keine, was nicht der einzige Punkt ist, warum der Titel atmosphärisch ein paar Punkte liegen lässt. Technisch werden die Möglichkeiten der Switch genutzt und sowohl im Dock, aber auch unterwegs kommt die angegebene 60fps zur Geltung. Da unsere Videos aktuell mit 30fps laufen, werden diesem dem Spiel nicht einmal ganz gerecht. Mehrspielertauglich ist der Titel ebenfalls, so dass lokal wie Online 2 bis 8 Spieler gegeneinander fahren können

Eine Story sollte man hier nicht erwarten. Ist in Rennspielen immer schwer umzusetzen, was man aber auch nicht negativ sehen muss. Hier geht es einfach darum, sich als Neuling der Szene durch die angebotenen Events zu kämpfen, um am Ende der König der Berge zu sein. ;-) Dass wir es hier nicht mit einem großen Titel zu tun haben, spürt man schon beim Start. Ohne Vorspann, oder irgendwelche stimmige Einführungen gelangt ihr sofort auf das Hauptmenü, das euch neben den Menüpunkten, gleich mal mit diversen Online Statistiken und der Herausforderung der Woche begrüßt. Die wichtigen Punkte findet man schnell auf der linken Seite. Neben dem eigenen Level und verfügbaren Geld, warten die verschiedenen Menüpunkte auf euch. Neben der Karriere warten hier die verschiedenen Mehrspieler-Modi, sowie die Werkstatt und die Optionen. Wird die Werkstatt logischerweise erst im Verlauf richtig wichtig, dürft ihr in den Optionen einige Dinge anpassen. Unter anderem wie Geschwindigkeiten angezeigt werden, wie die Achsen eingestellt werden sollen und eben auch, ob ihr das Cross-Plattform-Spiel aktivieren wollt. Spezielle Punkte zur Kamera kann man auch später im Spiel anpassen. Wer möchte kann im Spiel auch eine Bewegungssteuerung nutzen. Ich bleibe auch hier ein großer Freund des Pro Controllers, der auch hier eine sehr gute Figur abgibt. Soweit die Vorbereitungen, so dass wir uns nun hinter die Lenkräder platzieren können.

Das Gameplay....

Überall im Spiel, wo ihr euch das erste Mal bewegt, werdet ihr von einem Mechaniker begrüßt, der euch hier und da helfend unter die Arme greift. Er erklärt euch wie Dinge im Spiel zusammenhängen. Allerdings auch nur in Form kleiner Sprechblasen. Ein richtiges Tutorial gibt es in dem Sinne nicht, so dass diese Einstimmungen durchaus sinnvoll sind. Auch wenn die Schriftgröße überall im Spiel etwas klein gehalten ist. Wollt ihr im Spiel wirklich was erreichen, gilt es sich natürlich dem Karriere Modus zu widmen. Dieser ist überraschend umfangreich für ein Spiel dieser Art, so dass inhaltlich wenig auszusetzen sein wird. Sobald ihr den Modus startet, landet ihr auf einem Event-Bildschirm, von denen es im Spiel einige gibt. Vergleichbar mit alten Need for Speed Spielen entspricht einer dieser Event-Bildschirme einer speziellen Liga, über die natürlich auch der Schwierigkeitsgrad definiert wird. Innerhalb einer Liga warten nun über Linien verbundene Events auf euch gelöst zu werden. Nur so schaltet man überhaupt nach und nach alle anderen Events frei. Erreicht man auch im letzten Event einer Liga das Minimalziel, so schaltet man die jeweils nächste Liga frei. Insgesamt gibt es satte 11 Ligen für den Spieler, die sich in 3 Anfänger Ligen, 3 Profi Ligen und 3 Veteranen Ligen einteilen. Dazu kommen noch 2 sehr spezielle Bonus-Ligen, die man schon eher freischalten kann und sich dem Thema spezielle Fahrzeuge und dem Kampf a la Blast Corps widmen. Wir wollen aber erst einmal fahrerisch auf uns aufmerksam machen. ;-)

Verteilt über alle Ligen warten 150 Events auf, die sich in mehr als 10 verschiedene Typen einteilen lassen. Denn einfach nur Rennen fahren und Gewinnen wäre etwas simpel. Ich stelle euch anhand von Beispielen einige der enthaltenen Variante genauer vor. Aber das Spiel bietet noch mehr in Sachen Tiefgang. Der Motivation zuträglich sind dabei 2 verschiedene Punkte. Zum einen betrifft das einen Teil der Spielziele. Jedes einzelne Rennen oder Event kann mit einer Bewertung abgeschlossen werden. Es gibt 3 große Ziele, die jeweils mit 1-3 Zahnräder belohnt werden. Klar dass es 3 davon immer für den Sieg gibt. Erst beim Erreichen bestimmter Mengen, schaltet man jeweils erst das Liga-Finale frei, so dass man sich also nicht nur mit den Minimalzielen pro Rennen zufrieden geben kann. Zweiter wichtiger Punkt betrifft die Fahrzeuge. 15 gibt es, so dass es für jede Klasse quasi 3 Stück gibt. Jeweils noch eingeteilt in Leicht, Mittel und Schwer teilen sich die Fahrzeuge in Buggys, gewöhnliche Straßenfahrzeuge und sehr spezielle Trucks ein. Pro Liga kann man jeweils immer nur 3 einsetzen, dafür aber entwickeln und reichlich Upgrades verbauen. Diese gibt es wiederum nur, wenn man selber genügend Siegpunkte einfährt. Auch das empfinde ich als sehr passend und motivierend. Man kann also als Spieler stetig leveln und bekommt durch einen Level-Aufstieg Geld und Upgrades und schaltet zudem nach und nach alle anderen Fahrzeuge frei. Aber wir wollen nicht zu viel der trockenen Theorie besprechen, sondern nun auch mal auf die Pisten des Spiels gehen.

Speziell zu Beginn hat man eh nur Zugriff auf die Grundvarianten der ersten 3 Fahrzeuge. Später kann man vor jedem Rennen auch die Werkstatt besuchen und versuchen über mögliche Upgrades das Auto zu verbessern. Was leider nicht geht und ich durchaus etwas schade finde, dass man Fahrzeuge aus höheren Ligen in den unteren Varianten nutzt. Ist ja doch so ein wenig eine Belohnung, wenn man sich durch eigene Erfolge ein höherwertiges Fahrzeug kauft und die Liga ein wenig aufmischt. Man setzt hier also sehr auf ein ausgewogenes Fahrerfeld pro Liga. Ein wenig wird das dadurch entschärft, dass man ungefähr bei der Hälfte der Rennen und Events frei in der Fahrzeugwahl ist. Liegt einem eine Klasse besser als eine andere, kann man dadurch ebenfalls die Erfolgsrate verbessern. Die andere Hälfte ist strikt vorgegeben, anhand derer wir uns zunächst das Grundgameplay anschauen können. Erster großer Event-Typ ist natürlich das reine Rennen. Maximal 8 Fahrer treten hier gegeneinander an, um möglichst den Sieg einzufahren. Minimalziel ist es immer Dritter zu werden, um die folgenden Events freizuschalten. Über 2-5 Runden reichen die reinen Rennen, die einem sofort zu Beginn zeigen, wie das Rennspiel hier aufgebaut ist. Sofort kommen hier die Erinnerungen an die Micro Machines hoch. Denn auch wenn man die Kamera in mehreren Varianten einstellen kann, gefahren wird immer mit der Sicht von oben auf die Fahrzeuge. Gewöhnliches 3D-Racing gibt es in Mantis Burn Racing nicht. 5 verschiedene Umgebungen warten im Verlauf des Spiels auf euch, die allerdings jeweils bis zu 5 verschiedene Streckenführungen bieten und dazu noch die gespiegelten Varianten.

Was die Steuerung angeht, setzt man hier auf eine sehr einfache, aber physikalisch interessante Umsetzung. Bedingt durch die Draufsicht auf das Geschehen, gibt es zunächst nur Gas und Bremse über die Schultertasten, sowie einen Mini-Turbo, den man mehrfach durch die eigene Fahrweise zuschalten kann. Das Schlagwort für Erfolg ist in diesem Spiel nicht unbedingt Speed, sondern viel mehr der Umgang und die Beherrschung des Driftens. Auch das merkt man sehr schnell. Kurven in allen Events sind meist sehr eng und viele verwinkelte Stellen warten auf die Spieler. Dabei ist die Steuerung nun so umgesetzt, das man versuchen sollte, möglichst ohne Bremse auszukommen und wenn es geht den Fuß immer auf dem Gas zu lassen. Den Rest machen der Lenkeinschlag und das Driften im richtigen Moment. Das funktioniert tadellos und wird durch eine sehr weiche Steuerung unterstützt. Klar dass die Buggys um einiges direkter und schneller reagieren, als die Trucks. Aber selbst mit ihnen kann man wunderbar Driften und agieren. Man muss sich mit der Steuerung durchaus befassen und lernen. Ein Selbstläufer sind die Rennen nicht, da Fehler schnell bestraft werden. Negativ fallen hier dann einige Strecken ins Gewicht, die mal zu sehr auf Höhlen setzen, oder Abschnitte die fast schon zu verwinkelt daherkommen. Eines ist hier besonders wichtig - Streckenkenntnis! Man merkt das selber, wenn man innerhalb der Ligen aufsteigt und logischerweise mit schnelleren Fahrzeugen agiert.

Damit man aber auch in den 3 Ligen einer Klasse bestehen kann, haben sich die Entwickler das Upgrade System einfallen lassen. Diese gibt es in verschiedenen Arten und ihr könnt durch den angesprochenen Levelaufstieg oder anderweitige Belohnungen Upgrades verdienen. Dafür bieten die Fahrzeuge verschiedene Slots, die man durch Geldeinsatz noch erweitern kann. Speziell beim Truck wirken sich diese durchaus signifikant aus und sind mehr als sinnvoll. Gerade auf den Strecken, die eben nicht so gelungen sind. Dabei ist die KI so gestaltet, dass man selber nur selten Vorsprung herausfahren, aber dennoch vom Ende des Feldes aufholen kann. Das haben die Entwickler recht gut hinbekommen. Abwechslung gibt es nun durch die verschiedenen Event-Typen. So gibt es natürlich Zeitrennen, das berühmte Knock-Out, wo am Ende jeder Runde der letzte rausfliegt, sowie ein Punkterennen, um die wichtigsten zu nennen. Hier geht es darum speziell Erfahrungspunkte zu erspielen. Für alles im Rennen, sei es gute Drifts, weite Sprünge und natürlich Platzierungen gibt es EP, die am Ende den Sieger ausmachen. Steigt man dann eine Liga nach oben, erwarten einen die nächsten 3 Fahrzeuge, die schneller sind und im Zusammenspiel mit auch neuen Strecken auch eine neue Herausforderung darstellen. Wer es dann mal ganz anders haben möchte, fährt die beiden Bonus-Ligen. Sind die Strecken die gleichen wie in den normalen Ligen, so warten hier fahrerisch andere Dinge. Die erste Bonus-Liga spendiert euch Gleiter als Fahrzeuge, was das Fahrverhalten völlig verändert. Die zweite Variante deckt den Kampfdrang ab und spendiert euch wieder je 3 neue Fahrzeuge, die nun mit Waffen bestückt sind. Hier sind die Ziele, bedingt durch die Bewaffnungen natürlich das Ausschalten von Gegnern und dem Versuch so lange wie möglich zu überleben. Von daher passen die Abwechslung und vor allem der Anspruch sehr gut.

Grafik & Sound....

Grafisch ist der Titel eher im Mittelfeld angesiedelt. Bedingt natürlich auch durch die Sichtweise von oben, sind gerade die Details der Fahrzeuge relativ gering. Was aber auch nicht weiter tragisch ist. Mehr erwartet man hier auch nicht. Schon viele eher negativ fallen einige Strecken ins Gewicht, die man teilweise zu farbarm und dunkel gestaltet hat in meinen Augen. Speziell Metropolis fällt mir da ein, da dort immer nur in der Dämmerung oder des Nachts gefahren wird. Die freien Strecken in bergigen Höhlen oder auch freien Strecken im Schnee sind dagegen sehr stimmig. Die technische Seite ist in Ordnung und wird in unseren Videos nicht mal dem reinen Speed gerecht. Bis auf ab und zu mal einige sichtbare Ruckler hält die Framerate, was die Entwickler versprechen. Der wichtigste Punkt ist die Steuerung, wo man eigentliche keine Fehler macht. Sie ist sehr speziell durch das Driften, macht aber Laune und muss einfach oft verinnerlicht werden. Unfair oder gar unfahrbar ist hier nichts. Das passt schon sehr gut.

Der Sound hält sich eher zurück, wenn es um Abwechslung und Klangpower geht. Viele Musiken sind sich sehr ähnlich und dudeln etwas belanglos dahin. Die seichten Fahrzeuggeräusche werden nur in den Kämpfen wirklich mal etwas besser, wenn eben auch die Waffen sprechen. Der Rest ist relativ einfach gehalten. Schnelle Rhythmen die passen, aber mehr auch nicht.

Multiplayer/Online....

Der Mehrspieler ist durchaus eine feine Sache, hat aber noch mit ein paar Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Weniger das lokale Gameplay, wo per Splitscreen gefahren werden kann. Auch passend ist der Mehrspieler an einer Switch unterwegs. Hier stellt man die Switch nicht auf wie bei einem Mario Kart, sondern legt die Switch mit den schmalen Seiten in Richtung Spieler. Mittels 2er Joy-Cons ist man dadurch nicht so abgelenkt wie bei einem normalen Splitscreen. Noch einige Probleme gibt es Online. So schön in der Theorie das Cross-Plattform-Spiel ist, so selten bekommt man dort die 8er Teams zusammen. Die meisten Erfolge in Sachen 8 Spieler gab es in der Tat, wenn Switch only Spieler zusammenkamen. Man sieht aber zumindest in den Listen und einer Lobby, ob es sich um einen Switch Spieler handelt. Man kann Online wahlweise eine eigene Lobby erstellen, oder einer beitreten, die noch Platz bietet. Klappt alles, macht es schon Laune gegen 7 Mitstreiter zu fahren. Dann gibt es auch technisch nichts zu meckern. Da man EP auch hier erfährt durchaus eine feine Sache. Ich hoffe dass in Kürze die Serverprobleme behoben sind. Das Spiel ist ja nun auch erst seit wenigen Tagen erhältlich.

Fazit....

Mantis Burn Racing ist ein ungewöhnliches Rennspiel, das sich vor allem an Freunde des Micro Machines Systems richtet. Diese kommen mit der Draufsicht wunderbar zurecht und erhalten so ein lange nicht mehr gespieltes Rennspiel. Punkten kann der Titel durch die recht gelungene Steuerung, auch wenn man sie schon verinnerlichen muss, und vor allem durch den Umfang, den man nicht unbedingt erwarten kann in einem Spiel dieser Preisklasse. Aber das hat schon Fast RMX gezeigt, dass günstige Spiele auch nicht gleich wenig Inhalt bieten müssen. Das passt und bedingt durch die durchaus anspruchsvollen Events und Ziele, sitzt man durchaus an die 15 Stunden, ehe mal alle Events mal probiert hat. Ärgerlich sind halt andere Dinge, wie manche Streckenführungen, die ich nicht als ganz so gelungen empfinde, die große Festlegung auf die Fahrzeuge innerhalb einer Klasse und manche durchaus knackige Events, wo einem die Gegner doch ab und an extrem wegfahren und man sich fragt wie man die knacken soll. Ebenfalls noch schade, dass es Online noch ein paar Serverprobleme gibt. Sind die behoben, erhält man hier einen ordentlichen Racer, der mit seinem speziellen Gameplay seine Zielgruppe finden wird. Denn viele Rennspiele in dieser Form wird es so nicht geben.

 

+ Preis/Leistungsverhältnis
+ Micro Machines Feeling
+ Gut gemachte Steuerung
+ Viele Ligen/Events
+ Mehrspieler Cross Plattform
+ Viele Upgrades
+ 3 Fahrzeugtypen/Level Feature
- Noch einige Server Probleme
- Nicht alle Umgebungen gelungen
- Atmosphärisch etwas dünn

GRAFIK: 65%

SOUND/EFFEKTE: 64%

MULTIPLAYER: 69%

GESAMTWERTUNG: 69%

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