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SWITCH Go Vacation
 
 
Go Vacation - SWITCH
Matthias Engert (01.09.2018)

SYSTEM: SWITCH-PAL
ENTWICKLER: Namco Bandai
GENRE: Minispiel Adventure
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: 70MB
DOWNLOADS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-5
MP-MODI: Splitscreen/System-Link
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK0
5.1/DD/HD: Ja/Nein/720p
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.50 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE GAMEPLAY: Nein
RETAIL / E-SHOP: Ja/Ja

   
Einleitung....

Was waren das noch für Zeiten, als der Mii in der Konsole zuhause war, wir uns mit den Tücken von Wii Motion und Wii Motion Plus arrangiert haben und das Balance Board bei vielen Spielen zum Standard gehört. Genau das waren die Wii Zeiten, als Bewegung Bestandteil des Spielens war. ;-) Alles schon ein paar Tage her. Aber kein Grund für manche Firmen, selbst aus dieser Zeit Spiele wieder neu aufzulegen. Grafisch natürlich ein klarer Gewinn, darf man gespannt sein, wie die spielerische Umsetzung gelungen ist. Mit Go Vacation haben wir genau so einen Titel, der seinerzeit durchaus auch von den alternativen Controllern, WMP und dem Balance Board gelebt hat. Wie sich das Ganze im Joy-Con Zeitalter so macht, soll euch der folgende Test etwas näher bringen.

Menus und die Story....

Auch wenn der Titel aus dem Hause Namco Bandai stammt, die Publisher Dienste übernimmt hierzulande einmal mehr Nintendo selber. War 2011 schon so, warum alte Gewohnheiten ablegen. ;-) Ein paar Neuigkeiten gibt es natürlich schon. Wäre ja auch sehr überraschend. Selbst im 720p Gewand sieht das Spiel natürlich auf der Switch um Längen besser aus, als seinerzeit im 480p Modus der Wii. Das sieht man dem Spiel schon an. Etwas schwach auf der Brust ist der Sound, der zwar im 5.1 Modus daherkommt, aber insgesamt doch recht blass klingt. Geblieben ist auch aufgrund der angepeilten Zielgruppe die Lokalisierung der Inhalte. Ebenso das Kauderwelsch in Sachen Sprache, das nur hier und da mal kurz von realen Sätzen unterbrochen wird. Einen klaren Schritt nach vorn hat das Spiel im Mehrspieler gemacht. Denn zu den bekannten Varianten, kommt auf der Switch der System-Link dazu, so dass man hier mehrere Konsolen lokal verbinden kann, so dass jeder Spieler mit seinem eigenen Bildschirm agiert. Ansonsten sucht man allerdings Neuerungen schon vergebens. Vor allem später inhaltlich. Schmunzeln musste ich über den Speicherbedarf, was das Savegame angeht. Habe ich damals schon geschimpft, dass auf der Wii sehr viel beansprucht wurde, so sind die 66MB auf der Switch auch nicht gerade wenig. Positiv wenigstens, dass darin reichlich Profile und Charaktere angelegt werden können. Ideal für ein Familienspiel, bei dem jeder seinen eigenen Racker übernehmen kann. Da Go Vacation auch das Mii Feature unterstützt, natürlich ein gelungener Fakt. Wer also seinen alten Racker Generationsübergreifend gesichert hat, darf ihn hier wieder zum Leben erwecken. ;-)

In Sachen Story gibt es hier eigentlich nicht so viel zu erzählen. Geblieben ist natürlich eine komplett begehbare Welt, die in Sachen Story zumindest ein bisschen mehr möglich macht. Hier geht es darum die Kawawii-Insel unsicher zu machen. Mit Urlaubsfeeling gesegnet, dürft ihr nach und nach die Bereiche der Insel erkunden und bekommt von der hilfreichen Mitarbeiterin des Infozentrums - Lily, gleich auch eine Aufgabe für das Spiel. Nämlich den sogenannten Stempel-Sprint zu schaffen. Eine Aufgabe bei der ihr alle Minispiele, die hier Aktivitäten genannt werden, finden und möglichst erfolgreich abschließen müsst. Als krönender Abschluss winkt euch eine eigene Villa und aus den Ferien könnte ein fester Wohnsitz werden. ;-) Der reine Spielstart ist zunächst wenig aufregend gemacht. Als erstes stellt man ein, wie viele Spieler an der folgenden Session teilnehmen sollen. Danach dürft ihr wie schon erwähnt einen Charakter erstellen und dabei auf euer Mii Arsenal zurückgreifen. Einmal erstellt, könnt ihr den später auch verändern und mit immer neuen Klamotten ausstatten. Eine der Stärken für die Zielgruppe, das man Unmengen an freischaltbaren Dingen erspielen kann. Überhaupt ist der Social Gedanke hier stark verbreitet. Das Hauptmenü an sich lässt euch so fix ein neues Spiel starten und offeriert mit der Zeit noch ein paar weitere Punkte. Vor allem die Shortcuts zu den enthaltenen und freigespielten Mini-Games wird der jungen Spielergemeinde gefallen. Ansonsten war es das erst einmal und wir machen uns fix auf den Weg in die Ferien.

Das Gameplay....

Wichtiger Fakt auf der Switch ist nun das Thema Controller. Mag man die Bewegungssteuerung über die Joy-Cons wunderbar abdecken können, steht den Spielern aber auch der Pro Controller zur Verfügung. Umsetzbar ist alles, wobei man aber doch einigen Minispielen ein bisschen die Würze nimmt. Grund ist natürlich das Fehlen des Balance Boards. Da sich viele Minispiele im Schwierigkeitsgrad nicht geändert haben, sind sie mittels normalen Stick natürlich um einiges leichter. Wobei Schwer das falsche Wort für eine Beschreibung von Go Vacation ist. Über den Punkt Resorts auf dem Hauptmenu, gelangt ihr zum ersten von insgesamt 5 Gebieten im Spiel. Wobei das letzte Gebiet eher an die Sims Spieler unter euch gerichtet ist und kein Minispiel Resort in dem Sinne darstellt. Denn hier kann man sich seine eigene Villa in Go Vacation erspielen, Ausbauen und Einrichten. Wem der Sinn danach steht auch mehrere davon. Aber später dazu noch ein paar Zeilen. Bis auf das Startgebiet am Strand sind auch die anderen zu Beginn noch nicht zugänglich. Dazu müsst ihr ein paar spezielle Spielziele erfüllen, ehe ihr das Resort wechseln könnt. Wer jetzt denkt, Go Vacation wäre ein typischer Minispieltitel mit Spielfeldern oder simplen Auswahlmöglichkeiten, der irrt hier gewaltig. Denn eine Stärke des Spiels ist die komplette Begehbarkeit der verschiedenen Gebiete. Komplett im Adventure Stil gehalten, könnt ihr euch vollkommen frei bewegen und die einzelnen Inhalte dürfen gesucht und gefunden werden. Für Fans dieser Entdecker Spielereien ist Go Vacation also auch ein sehr passendes Spiel.

Unterstützt wird das Ganze durch überraschend weitläufige Gebiete, die man nicht mal eben fix durchquert. Hier bieten manche Adventure nicht so viel Raum für Streifzüge. Speziell die Strandlocation zu Beginn und später am Ende das Berggebiet muss man hier hervorheben. Einmal angekommen, werdet ihr als Spieler nun von der zarten Lily begrüßt. Die junge Dame und Angestellte des Infozentrums gibt euch nun einen ersten Einblick und begleitet euch das gesamte Spiel über. Denn spielerisch hat man nun verschiedene Dinge vor sich. Über allem steht natürlich, möglichst alle 50 Minispiele zu lösen. Aber man kann eben auch völlig ohne Zwang die Gegend unsicher machen und die Inhalte, die nicht nur aus Minispielen bestehen selber entdecken. Finde ich gut gemacht. Zumal auch die Anzahl an herumwuselnden NPC's recht hoch ist, wobei es hier neben wirklich wichtigen Charakteren, auch genügend "Auffüller" gibt, die nur stupide in der Gegend herumlaufen oder fahren. Für das übergeordnete Ziel im Spiel, alle Minispiele zu spielen und möglichst zu gewinnen, gibt es auch einen verkappten roten Leitfaden im Spiel. Dieser nennt sich hier Stempelsprint und ist eigentlich nichts anderes, als alle Minispiel in einer festen Reihenfolge zu spielen. Lily ist dann immer so freundlich und markiert euch auf der Karteneinblendung per roten Punkt das jeweils nächste Minispiel. Daran seid ihr aber nicht gebunden. Entdeckt man zwischendurch andere Minispiele in der Gegend, die sich immer bei Charakteren mit einem bestimmten Symbol verbergen, kann man auch diese starten.

Der Stempelsprint ist nun so angelegt, das man für gespielte Minispiele für jedes Gebiet eine Art Stempelkarte bekommt und diese jeweils abgehakt werden. Bei bestimmten Mengen die man erspielt hat, schaltet man nun nach und nach die anderen Gebiete frei und kann per Pausenmenu schnell dorthin wechseln. Man muss also auch nicht zwingend ein Gebiet komplett lösen, ehe man zum nächsten gelangt. Anlaufstelle in allen Gebieten ist das jeweilige Informationszentrum. Hier kann man sich Klamotten kaufen, über den Spielfortschritt informieren oder auch Lily nach speziellen Aufgaben befragen. So gibt es in jedem Gebiet eine bestimmte Anzahl an geheimen versteckten Truhen und sogenannte Fotopunkte, die hier einen spielerischen Hintergrund haben. Lohnenswert für die Sims Freunde, da man damit dann viele Sachen für seine Villa freischalten kann. Ebenfalls ein Pluspunkt ist in dem Zusammenhang die Karte selber. Ruft man diese als Vollbild auf, kann man anhand fester Punkte an verschiedene Stellen sofort reisen. Wer also nicht auf die langen Wege durch die Gebiete steht und schnell zu den eigentlichen Inhalten will, kann diese "Teleporter" nutzen. Dabei bietet euch das Spiel in jedem Gebiet nach und nach auch mehrere Fortbewegungsmittel an. Auch deshalb gut weil das Lauftempo alles andere als hoch ist. Aber mit Möglichkeiten wie einem Jetski, Buggy, Jeep, Pferd, Snowboard oder auch Schneemobil ist dieser Kritikpunkt schnell vergessen. So ertappt man sich hier schnell, dass man eben nicht die direkten Wege zu den Minispielen nutzt, sondern erst mal ein wenig die Gegend unsicher macht. Hier gefällt ein weiteres Feature richtig gut.

So existiert am Strand z.B. ein Punkt, an dem ihr per Rundflug die gesamte Insel erkunden könnt. Einmal in der Luft müsst ihr selber nicht Fliegen, sondern könnt per Tasten Bedienung aus verschiedenen Kameraperspektiven und dem Stick frei die Gegend nach interessantem absuchen. Ist auch irgendwie entspannend. Im Berggebiet kann man sich auch in den Zug setzen, der dann eine ganze Weile durch das gesamte Gebiet fährt. Weil wir gerade beim Thema Steuerung sind. Im Switch Zeitalter wird das meiste nun eben auf gewöhnliche Art und Weise über die Sticks und Tasten umgelegt. Nimmt wie schon erwähnt manchen Disziplinen ein wenig den Kick. Bleibe dabei, gerade die damals über das Balance Board gespielten Disziplinen leiden etwas darunter. Pro Gebiet steht nun eine feste Anzahl an Minispielen auf dem Programm, egal auf welche Weise ihr diese angeht. Dazu muss man besagten Charakter finden, der ein entsprechendes Symbol auf dem Kopf hat. Spricht man ihn an, kann man das Minispiel angehen und bekommt es auf jeden Fall auf der Stempelkarte markiert. Man muss es zunächst nicht zwingend gewinnen. Eine wichtige Belohnung gibt es aber erst nach dem Sieg in einem Minispiel. Denn schafft man dieses, bekommt man weitere Varianten zur Auswahl, die man um Score und Zeiten spielen kann. Beispiel sind die Rennspiele aller Variationen. Schafft man die Grundvariante, schaltet man plötzlich nur zu diesem Minispiel allein, weitere Rennvarianten und Strecken frei. Dadurch erhöht man nochmals die Anzahl und natürlich auch die Abwechslung.

Ebenso gefällt hier durchaus, dass die Minispiele durchaus auch recht umfangreich sind. Wario Ware Kaliber muss man hier also nicht befürchten. Allein viele Rennen sind oft vollwertige 3-Runden Varianten. Ist auch eines der meistgenutzten Genres, so dass man Rennaction in viele Varianten hier vorfindet. Dazu kommen reichliche Sportspiele, bei denen das Wort Mini fast schon etwas untertrieben ist. Ob Golf, Tennis oder auch Volleyball. Es ist wirklich einiges drin im Spiel. Der Rest teilt sich in verschiedene Genres auf, bietet aber eine sehr gute Streuung. Es gibt z.B. Mini-Games zum Gleitschirmfliegen, Baseball, diverse Geschicklichkeits- und Reaktionsspielchen bis hin zu einigen witzigen Shooter Varianten. Auch eines der wirklich gelungenen Minispiele, wo man hier mit Wasserflinten bewaffnet, gegen 3 andere Spieler in einem festen Areal die Lebensleisten bearbeitet. Oder das Ganze als Schneeballschlacht Umsetzung im Schneegebiet. Was hier dann aber doch bei allem Lob für die Minispiele dem Spiel Punkte kostet, ist der Anspruch für erfahrene Gamer, welche die Minispiele recht schnell lösen und auch gewinnen. Es gibt dann schon Passagen, bei denen man im Spiel regelrecht durchfegt. Wer zumindest hier nur auf das Freispielen aus ist, kommt locker in 5-6 Stunden auf eine volle Stempelkarte in allen Ressorts. Das ist ein wenig Schade.

Dafür ist aber der Wiederspielwert dank Score und Zeitenjagd recht hoch. Dazu eben auch die dann zusätzlichen Varianten, die euch zur Verfügung stehen. Aber dann auch nur für die jüngeren Gamer. So als finale Belohnung schaltet man dann das Villen Gelände frei. Mit einem eigenen anfangs kleinen Haus gesegnet, erspielt man über Erfolge in den Gebieten genügend Mittel, um die Villa auszubauen. Auch dafür gibt es ein Infozentrum, bei dem man nun auch allerlei Möbel und ähnliches kaufen kann. Die Villa kann mehrere Etagen haben und ihr dürft im Inneren nach Herzenslust einrichten und dekorieren. Wobei man sagen muss, grafisch einfach gehalten, muss man dafür ein Faible haben. Wem so was gefällt, findet hier durchaus einen längeren Zeitvertreib. Abwechslungsreich ist das Spiel also allemal. Auch die Inhalte in der Masse punkten schon und es gibt vieles zu entdecken. Aber eben mit dem Augenmerk auf die junge Zielgruppe.

Grafik/Sound....

Grafisch ist das Spiel natürlich ein völlig anderes Kaliber als im Original. Auch wenn die Switch nicht bis zum Äußersten getrieben wird, kommt die Grafik klar und farbenfroh daher. Vorbei die Zeiten der etwas "dreckigen" Texturen. Geblieben sind die sterilen Umgebungen, die schon Lebendigkeit vermissen lassen. Glücklicherweise wuseln vielen NPC's umher, die dem ganzen zumindest etwas Leben einhauchen. Abwechslungsreich sind die Ressorts allemal und vom Strand bis zum Schneegebiet ist alles dabei. Das passt also erneut wieder. Technisch gibt es nichts zu meckern, wobei das auch sehr überrascht hätte. Da die alternativen Controller hier nicht existent sind, kommen vielen Minispiele gerade in Sachen Steuerung leichter daher.

Der Sound war damals schon ein Ding für sich und wurde ja nicht verändert. Mit persönlich ist es zu viel Allerwelts-Gedudel, das oft übertrieben fröhlich wirkt. Es sind selten wirklich schöne und melodische Musiken, die euch begleiten. Auch die Effekte klingen sehr oft, wie aus einer festen Auswahl an Standard Varianten. Hier hätte man mehr variieren und auch klanglich besseres bieten können. Tiefpunkt hier ist das Gebrabbel der NPC's, das eigentlich gleich mit der Begrüßung anfängt etwas zu nerven. Man drückt es ganz schnell weg. Deja Vu auf der Switch. ;-)

Multiplayer/Online....

Einen Mehrwert gegenüber früher erhält man auf der Switch im Mehrspielerbereich. Der Multiplayer teilt sich hier in 2 große Bereiche ein. Zum einen kann man natürlich über das Hauptmenu alle enthaltenen und freigespielten Minispiele mit Freunden angehen und so auch zu viert agieren. Für eine unterhaltsame Runde zwischendurch gut geeignet. Gerade bei speziellen Varianten wie z.B. Sport Minispielen oder dem Wasser Shooter. Die machen auch mal zwischendurch Laune. Der zweite große Teil besteht darin, dass man selbst das Hauptspiel mit mehreren Leuten spielen kann. Auf der Switch nun eben in beiden Varianten mit der Möglichkeit immerhin 4 Konsolen lokal zu verbinden, so dass zwar alle 4 Spieler in einer Welt agieren, aber dennoch jeder machen kann was er will. Klar ist das eine teure Variante, da ja jeder Spieler auch das Game braucht. Aber zumindest die Möglichkeit ist lobenswert und sollte immer noch von viel mehr Firmen angeboten werden.

Fazit....

Die abschließende Bewertung deckt sich in vielen Bereichen mit dem Original. Positive und negative Dinge sind fast überall gleich, wobei das Fehlen des Balance Boards z.B. schon einigen Spielen die Würze nimmt, wenn man nur noch faul auf der Couch mit dem Pad sitzt. ;-) Für jüngere Spieler kann man Go Vacation auch auf der Switch empfehlen. Allein die Masse an Minispielen, die wirklich überraschend großen 4 Hauptgebiete und die zahlreichen Dinge die man freispielen kann, unterhalten hier von Anfang bis Ende. Secrets und sehr gut versteckte Boni laden diese Zielgruppe immer wieder zum Zocken ein. Auch Erwachsene haben mit dem Spiel durchaus ihren Spaß, werden aber in der Masse eher unterfordert. Vor allem die Standard Varianten aller Minispiele stellen erfahrene Gamer wirklich selten vor Probleme. Wenn dann sind es die zusätzlichen Varianten, die man nach dem Lösen der Standard Ausgabe eines Minispiels bekommt, die auch ältere Game mal herausfordern. Hier hätte man die Schwierigkeit gerne etwas höher ansiedeln können. So wundert es dann auch nicht, dass man in 5-6 Stunden zumindest die Areale und so gut wie alle Minispiele freigeschaltet hat. Für Familien oder eben junge Minispiel Fans aber kein Fehlkauf und man kann die Zeit bis zum neuen Mario Party auf der Switch gut überbrücken.

 

+ Über 50 gelungene Minispiele
+ Einfache Steuerung
+ Ideal für jüngere Spieler
+ Gutes Belohnungssystem
+ Guter Wiederspielwert
+ Mehrspieler kann punkten
-Viele kleine Ladezeiten
-Sprechlaute der NPC's nervig
-Nichts Neues gegenüber der Wii
-Online wäre wünschenswert
-Unterfordert ältere Gamer

GRAFIK: 64%

SOUND: 62%

MULTIPLAYER: 65%

SINGLEPLAYER: 62%

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