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SWITCH Captain Toad: Treasure Tracker
 
 
Captain Toad: Treasure Tracker - SWITCH
Matthias Engert (01.09.2018)

SYSTEM: SWITCH-PAL
ENTWICKLER: Nintendo
GENRE: Rätsel
SPIELER: 1(2) Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: 1,5MB
DOWNLOADS: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-9
MP-MODI: TV/Handheld-Modus
SPRACHHÜRDE: Keine
ALTERSFREIGABE: USK6
5.1/DD/HD: Ja/Nein/720p
TERMIN: Erhältlich
PREIS: ca.40 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE GAMEPLAY: Nein
RETAIL / E-SHOP: Ja/Ja

   
Einleitung....

Aktuell ist das Spiele-Leben eines Nintendo Redakteurs geprägt von Neuware und alten Bekannten, die man schön im Wechsel auf der Switch zum Leben erweckt. Schauen wir uns mal wieder einen neu aufgelegten Titel an, so geht mittlerweile immer die kurze Diskussion los, sinnvoll oder nicht. Im Falle von Captain Toad schlage ich mich ganz klar auf die Seite "Sinnvoll" und lohnenswert. Vor allem natürlich für alle Spieler, die den Titel auf der Wii U nicht gespielt haben. Seinerzeit war der Titel für mich mit seinem sehr ungewöhnlichen Gameplay ein echter Geheimtipp. Was wohl auch Nintendo so sah und das Spiel, wie in alten Zeiten gleich mal als Doppel auf uns Spieler loslässt. Denn neben der hier vorgestellten Switch Version, dürfen auch 3DS Besitzer ihren Handhelden mal wieder anschmeißen. Aber dieser Test folgt erst in Kürze, so dass wir uns zunächst auf die Switch Version stürzen können. Zumindest kleinere Updates und einige neue Inhalte platziert Nintendo ja auch in seinen meisten Neuauflagen. So auch hier, wo man sehr passend neue Levels bietet, die thematisch aus Mario Odyssey stammen. All das schauen wir uns im Test zu Switch Version von Captain Toad genauer an.

Menus und die Story....

Als reiner Nintendo Titel müssen sich die Spieler bei den Rahmenbedingungen keine Sorgen machen. Das kommt wie immer sehr passend daher und deckt die wichtigsten Dinge ab. Angefangen bei einer kompletten Lokalisierung, da die Zielgruppe ja auch bei der jüngeren Generation liegt. Wobei das Spiel auch jedem älteren Rätsel Liebhaber gefallen wird. Soundtechnisch der gewohnte 5.1 Switch Sound, präsentiert man das Spiel im 720p Gewand. Was hier auch vollkommen ausreicht um das Gameplay und die Atmosphäre zu unterstützen. Entgegen der Wii U Version bietet man hier gleich von Beginn an einen amiibo Support, der auch recht lohnenswert ist. Aber dazu später mehr. Ebenfalls enthalten ist ein 2Player Modus, der aber auf den zweiten Blick kein richtiger Mehrspieler ist. Hier können 2 Spieler via Joy-Cons agieren, wobei Spieler 1 auch wirklich spielt und den Charakter steuert, während Spieler 2 unterstützt, Gegenstände beeinflussen kann und Gegner anvisiert. Ein wirklicher spielerischer Multiplayer ist das aber nicht. Das Savegame benötigt gerade mal 1,5MB, so dass wir uns schnell dem spielerischen Inhalt widmen können. Eine kleine Geschichte gibt es auch in diesem Rätselspielchen. Und natürlich dreht sich hier alles um den kleinen Helden Toad. Zusammen mit Toadette machen sich beide auf einen Schatz in Form des typischen Nintendo Sterns zu finden. Beide sind schier außer sich als das klappt, bis plötzlich ein überdimensionaler Vogel den Bildschirm erreicht und Toadette kurzerhand entführt. Nun ist die Butter braun und Toad eilt natürlich schnurstracks hinterher. Im Verlauf des Spiels starten diese Rettungsaktionen gleich mehrmals. Und das dann immer mit vertauschten Rollen. Der Start in das Spiel ist sehr einfach gehalten. Zunächst erwartet euch nicht einmal ein Begrüßungsbildschirm, sondern die Action beginnt ohne großes Gedöns drum herum. Erst später offenbart sich das eigentliche Hauptmenu, das euch neben ein paar Infos zu gesammelten Inhalten, die reinen Levels in 3 sogenannten Episoden anbietet. Dazu kommen die neuen Bonuslevel, die man auf verschiedene Art und Weise freischalten kann. Optionen spielen hier nur in Form der Kamera Anpassung eine Rolle, so dass wir uns ganz fix auf die eigentliche Schatzjagd begeben können.

Das Gameplay....

Kommen wir doch gleich zu Beginn mal zu den wichtigsten Neuerungen. Was passt hier natürlich am meisten? Genau neue Levels. Diese hat Nintendo auch in das Spiel eingebaut und sind thematisch alle an Super Mario Odyssey Welten angelehnt. Interessant ist die Art und Weise wie man sie freischaltet. Zum einen wird natürlich der ausdauernde Gamer belohnt, der schön alle Episoden löst und dafür die neuen Levels als Belohnung bekommt. Aber wie heutzutage recht häufig der Fall, gibt es auch eine schnelle Lösung. Seid ihr Besitzer der Odyssey amiibos im Hochzeitsoutfit, also Mario, Peach und Bowser, könnt ihr diese nutzen, um genau diese neuen Levels freizuschalten. 4 neue Levels pro Charakter gibt es! Ansonsten punktet der amiibo Support mit der breiten Unterstützung. Generiert man mit den normalen Figuren Extraleben ohne Ende, erzeugt die Toad Figur den Unverwundbarkeitsmodus. Soweit die inhaltlichen Neuerungen. Schauen wir uns das Gameplay auf der Switch mal etwas genauer an. Wie schon erwähnt, landet ihr sofort im ersten Level, ohne das es vorher auf einem Hauptmenu zur Sache geht. Dabei ist das Spiel so eingeteilt, dass insgesamt 3 Episoden mit jeweils 18 Levels den Hauptinhalt bilden. Wie schon angesprochen gibt es die Möglichkeit Bonuslevel und die neuen Varianten freizuschalten, so dass insgesamt mehr als 70 Levels gespielt werden wollen. Natürlich spielt man auf normalem Wege die Episoden zunächst mal schön nacheinander, kann aber jederzeit bereits gelöste Levels noch einmal angehen. Denn Dinge zum Sammeln gibt es genug, die für den kompletten Spielfortschritt auch dringend notwendig sind. Viele Kleinigkeiten die sich Nintendo hier hat einfallen lassen, um auch die Motivation und den Anspruch zu heben. Das reine Spielprinzip sieht man eigentlich sofort anhand der ersten Levels. Übergeordnet ist Treasure Tracker ein Spiel mit viel Rätselkost und erfordert dabei Geschick und eine gesunde Kombinationsgabe vom Spieler.

Insgesamt ein lange nicht gespieltes Erlebnis. Gesteuert wird das Ganze übrigens wahlweise über die Joy-Cons oder dem Pro Controller. Doch schauen wir uns das Spielprinzip mal etwas genauer an. Sobald ein Level beginnt gibt es einen kleinen Kameraschwenk und einen Blick auf die Totale. Denn alles was man ab jetzt erlebt und spielt, ist fast immer komplett zu sehen. Sprich das Spielgeschehen ist meist komplett im Bild und ihr als Spieler schaut in einer Iso Sicht aus der Third Person Perspektive auf das Geschehen. Ganz wichtig zu erwähnen, dass in den normalen Levels Zeit überhaupt keine Rolle spielt. Bedeutet man kann sich ganz entspannt dem Geschehen widmen. Einzig spezielle Bonuslevels bringen ein Zeitfeature mit. Auch das ist ein Grund für den Spielspaß, da man sich doch mit der Zeit ganz schön in die Action verbeißen kann. Die erste Episode spielt ihr also mit Toad und macht euch auf die Suche nach Toadette. Da die Levelbauten meist innerhalb des Bildschirms zu sehen sind, bieten diese kompakte Abmessungen, aber auch verschlungene und verwinkelte Wege. In jedem Level ist es immer das Ziel den gelben Nintendo Stern zu holen, mit dem man ein Level abschließen kann. Ausnahmen sind die neuen Odyssey Levels, wo man sehr passend nicht einen Stern sucht, sondern jeweils einen Mond. Nur so schaltet man weitere Levels frei. Allerdings ist das nicht einzige Sammelobjekt. Neben den obligatorischen Münzen, warten in jedem Level 3 Kristalle darauf, von euch gefunden zu werden. Anfangs hält man sie noch für einen simplen Bonus, erlebt aber spätestens in Episode 2, dass sie auch einen weiteren Sinn haben. Denn zu einem bestimmten Zeitpunkt muss der Spieler eine bestimmte Anzahl an Kristallen haben, um neue Level überhaupt angehen zu können. Es macht also mehr als Sinn, sich nicht nur dem gelben Stern zu widmen, sondern auch möglichst alle Kristalle zu finden.

Begleitet wird man dabei von einem Leben Feature, das neben einer Anzeige für die Kristalle ebenfalls im Bildschirm zu finden ist. Dazu eben eine Anzeige für die Münzen und eine Einblendung welchen Charakter man gerade steuert. Schnell werden nun weitere Eckdaten des Gameplays deutlich. Zum einen natürlich die sehr wichtige Kamerasteuerung. Zunächst bewegt man den Charakter simpel mit dem linken Stick und kann dazu mit dem rechten Stick die Kamera frei nach allen Seiten, sowie nach oben und unten drehen. Das ist auch zwingend notwendig, um die Bauten wirklich aus jedem Blickwinkel einsehen zu können. Denn nur so sieht man wirklich jede Lücke, geheime Kammern, versteckte Wege, Gegner und vor allem wie viele Wegerätsel zusammenhängen. Denn genau das ist der Hauptbestandteil des Gameplays und das Salz in der Suppe in diesem Spiel. Denn natürlich liegt der Stern nicht direkt offen herum, sondern man muss sich den Weg dorthin bahnen. Sehen tut man diesen eigentlich immer, nur das Erreichen ist hier immer sehr speziell. ;-) So ist der Anfang erst einmal ein wildes drehen der Kamera um alle Achsen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen, wo sich Stern und Kristalle befinden. Das einzige was die Charaktere noch können, ist per A-Taste mit Objekten zu interagieren. Sie können so Dinge aus dem Boden ziehen und z.B. auf Gegner werfen. Alles andere geben die Levelbauten vor und man muss diese immer mit in die eigene Spielweise einbeziehen. Und als wäre das noch nicht genug, wuseln in vielen Levels auch Gegner umher, die wir alle aus anderen Nintendo Spielen her kennen. Egal ob das als Beispiel die Gumbas sind, oder die Hammerbrüder. Auch dies ist ein Grund für den sehr gelungenen Charme und die Atmosphäre im Spiel. Die Wegerätsel sind nun äußerst vielschichtig gemacht und sind zudem oft abhängig vom Thema des Levels.

Im Gegensatz zur Wii U Version hat man euch nun im TV Modus einen kleinen runden Marker spendiert, mit dem man dafür vorgesehene Objekte wie Plattformen markieren und per ZR bewegen kann. Spielt ihr im Handheld-Modus, könnt ihr wie gewohnt den Touch Screen nutzen. Das bringt vor allem viele Momente zum Vorschein, in denen man vorausschauend spielen muss. So nach dem Motto, was passiert wenn ich das tue und welcher Weg öffnet sich danach als Beispiel. Auch deshalb schön, das Nintendo auf einen Timer oder sonstige Zeitkritischen Momente verzichtet hat. Da Gegner eine Rolle spielen, greift hier das Super Mario Prinzip. Einmal darf man sich treffen lassen und schrumpft. An bestimmten Stellen eines Levels, kann man nun z.B. einen Pilz finden, mit dem man sich wieder auffrischen kann. Denn Continues gibt es in dem Sinne nur in ganz seltenen Ausnahmen und ein Ableben sorgt immer wieder für einen Neuanfang des Levels. Dazu kommen wie schon erwähnt auch die Elemente zu ihrem Recht. Egal ob das unter Wasser spielt, inmitten einer speienden Lava Umgebung, oder stürmische Umgebungen eine Rolle spielen. Dazu bewegt sich immer wieder vieles in den Levels. Nicht nur die Gegner, sondern auch Plattformen und andere kleineren Bauten, so dass auch das Timing des Spielers immer wieder gefragt ist. Oder wie wäre es mit den typischen Mario Röhrenbauten aus 3D World, die es auch hier gibt und ihr reaktionsschnell durch die Röhren navigieren müsst. Es ist eine sehr große Abwechslung vorhanden, die den Spieler immer wieder überrascht. Dazu spielen die Levels mal im Dunkeln, wo euch z.B. die bekannten Geister erwarten, es geht auf Loren zur Sache und auf längeren Abschnitten muss man schnell über wegbrechende Plattformen navigieren.

Im Detail könnte man hier viele Sachen aufzählen und würde dennoch immer noch genug vergessen. Dazu gibt es reichlich Schalteraction, die ebenfalls innerhalb der Bauten bestimmte Ereignisse auslösen und teilweise überraschende Wege eröffnen. Man kann Schlüssel finden, um entsprechende Türen zu öffnen, oder via First Person Action auch mal Gegner umlegen, wenn man in ein vorhandenes Geschütz springt. Das gefällt doch alles sehr. Eben vor allem deshalb, weil es nicht immer das gleiche ist. Das Ziel ist identisch, der Weg dorthin aber noch lange nicht. Es wird nie langweilig und vor allem mit zunehmender Dauer immer fordernder. Man merkt schnell, dass vor allem die Kristalle teilweise genial versteckt sind. Wobei für die ganz peniblen unter euch auch noch ein spezieller Goldpilz gefunden werden kann, der euer Münzendepot um 50 Stück auffüllt. Speziell für die Münzen gibt es zudem kleinere Bonuslevels, die überraschend mal auftauchen und in denen man sich ein paar Extra Leben verdienen kann. Durchzogen sind die Episoden zudem noch mit Boss Gegnern, bei denen durchaus auch mal etwas Zeitdruck entstehen kann. Sind aber nicht schwer und gehören ebenfalls in die Rubrik willkommene Abwechslung. Den meisten Spaß bringen die Action Levels. Und hier doch vor allem die neuen Odyssey Levels, die auch vom Anspruch her wirklich gut getroffen sind. Sieht man dem Spiel zunächst gar nicht an und man denkt, naja in 5-6 Stunden ist man durch. Wie man sich doch täuschen kann. Mag das für die ersten beiden Episoden noch halbwegs zutreffen. Ab Episode 3 und der Bonus Rubrik mit den Odyssey Inhalten sitzt man an einigen Levels wirklich lange.

Grafik/Sound....

Grafisch hat sich im Vergleich zur Wii U Version eigentlich nichts getan. Das einzige was das Spielerauge neu verwöhnt sind auch hier die Odyssey Levels, denen man aber auch wirklich sofort ansieht aus welchem Spiel sie stammen. ;-) Der Rest ist die gewohnte Kost, die man schon auf der Wii U so erleben konnte. Das liegt zum einen an der sehr typischen Nintendo Grafik, um es mal vorsichtig zu beschreiben. Verspielt, knuffig und sehr farbenfroh, die auch abseits der reinen Wege Action dem Ganzen eine gelungene Atmosphäre gibt. Weiterer Punkt auf der Haben Seite sind die thematischen Abwechslungen der Levels, die sich eigentlich alle in diversen Nintendo Jumpern wiederfinden. Dazu durchzogen von bekannten Bauten und vor allem wuselnden Gegnern. Man fühlt sich als Nintendo Crack eigentlich sofort wohl. ;-) In vielen Levels erlebt man auch eine gelungene Detailfreude, so dass man selten mal schwache Texturen oder Effekte findet. Auch das gehört zum gelungenen Gesamtbild des Spiels. Effekte sind reichlich vorhanden und auch die technische Seite ist ohne Fehler. Dazu die Kamerasteuerung, die zwar manchmal etwas wild ist, aber eben auch vom Spieler ausgeht. Man unterliegt hier keinem Zwang oder wird irgendwie vor vollendete Tatsachen gestellt. Man hat alles unter Kontrolle und muss sich nicht mit technischen Unzulänglichkeiten herumschlagen.

Auch der Sound ist auf der Switch nicht verändert worden. Einzig die neuen Levels, haben hier und da auch neue Stücke bekommen. Mal abgesehen von den bekannten Musiken in der Bonus Episode, gefallen auch alle anderen Hintergrundmusiken. Auch diese sind sehr typisch für ein Nintendo Spiel und reichen von fröhlich, über etwas anspannend, bis hin zu regelrechten Entspannungsmusiken. Effekte spielen hier ebenfalls eine wichtige Rolle. Egal ob das die Laute der Charaktere, der Umgebung oder auch dem Sammeln der Objekte angehören. Auch beim Sound auch auf der Switch eine absolut runde Sache.

Fazit....

Wie immer muss man ein wenig ausholen, wenn man einen Titel bewerten will, den es so schon einmal gab. Was seinerzeit auf der Wii U zu gefallen wusste, spielt auch auf der Switch seinen Reiz erneut aus. Zugegeben, wer das Original schon kennt, muss für sich entscheiden, ob er das Spiel noch einmal angehen will. Aber und das will ich durchaus anmerken hat Nintendo mit den neuen Bonuslevels aus Mario Odyssey ein schlagkräftiges Kaufargument in petto. Wer zudem noch die Hochzeits-amiibos aus Odyssey besitzt, kommt auch noch relativ schnell in den Genuss, die neuen Levels spielen zu können. Diese werten auch das Original nochmals auf. Eine klare Empfehlung gibt es für alle, die den Titel auf der Wii U nicht gespielt haben. Für die ist das ungewöhnliche, aber äußerst stimmige Rätsel Gameplay eine feine Sache und schöne Herausforderung. Denn auch das zeichnet den Titel erneut aus - er ist geeignet für jede Altersgruppe!

 

+ Wunderbare Rätselkost
+ Selten gespieltes Gameplay
+ Toller Charme/Atmosphäre
+ Von leicht bis schwer
+ Guter amiibo Support
+ Neue Levels aus SM Odyssey
-Kein echter 2P Modus

GRAFIK: 77%

SOUND: 78%

MULTIPLAYER: 60%

SINGLEPLAYER: 82%

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