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Mag64 Nintendo DSi XL

Vorstellung des Nintendo DSi XL

Nintendo DSi XL

Bisher konnte man über das Thema jährliche Updates eher im Bereich der Software vortrefflich diskutieren. Mit Nintendo’s neuem Handheld Ableger der Nintendo DS Serie geht das nun auch im Bereich der Hardware. ;-) Denn es ist kaum ein Jahr her, als Nintendo mit dem DSi die damals dritte Evolutionsstufe der DS Hardware auf den Markt brachte. Natürlich ein Thema über das viele Gamer so ihre Meinung haben. Jedes Jahr eine neue Hardware Version - Muss das sein? Natürlich stehen und fallen Argumente immer mit den gebotenen Features einer neuen Hardware. Das ist auch beim neuen DSi XL nicht anders. Wie der Name allerdings schon verrät, ist auch die XL Variante an sich kein richtig neuer Nintendo DS, sondern erneut eine Weiterentwicklung. Dafür ist diesmal die wohl größte Neuerung schon auf den ersten Blick sichtbar. XL steht ja nicht umsonst in der Bezeichnung und definiert die im Vergleich stark vergrößerten Screens des Gerätes. Natürlich schauen wir uns wie immer jede neue Nintendo Hardware etwas genauer an und sagen euch ob sich eine erneute Investition lohnt oder nicht.

Der Nintendo DSi samt Verpackung

Wie schon erwähnt ist die XL Variante nur eine Weiterentwicklung. In Sachen reiner Hardware und vielen technischen Fakten steckt nach wie vor ein DSi unter der Haube. Erhältlich wird das Gerät ab dem 5. März hierzulande in 2 Farben sein. Weinrot und Dunkelbraun, sind dann endlich mal andere Startfarben, als immer nur Weiß und Schwarz. Und gegenüber allen anderen DS Varianten ist nicht nur die Größe um einiges gewachsen, sondern auch das Thema Oberflächenbeschaffenheit bietet Neues. Freunde und Hasser der Klavierlackoberflächen finden hier beide Argumente für die jeweilige Sichtweise. Denn zugeklappt sieht die Oberfläche des XL ungemein Edel aus. Das muss man hier einmal ganz klar sagen. Auf der anderen Seite ist diese Oberfläche natürlich äußerst empfindlich gegenüber Verschmutzungen. Wer hier vorher in seinen Burger beisst, darf sich danach als Ermittler betätigen und seine Fingerabdrücke auf der Oberfläche begutachten. CSI Nintendo könnte man meinen. ;-)) Dennoch gefällt mir diese Oberfläche doch sehr und gibt dem ganzen Gerät einen gefühlt viel edleren Touch, als bei allen anderen DS Geräten. Ausgeliefert wird das Gerät logischerweise in einer größeren Verpackung. Enthalten ist neben dem Gerät erneut ein sehr dickes Handbuch, diverse Schnellstart Guides, sowie natürlich das Netzteil und ein, zur Kugelschreibergröße mutierter Ersatzpen. Neben dem im Gerät wieder enthaltenen, kommen damit nicht nur in diesem Bereich auch große Hände sehr gut zurecht. Fast schon überraschend, das Nintendo zu einer neuen Handheld Variante nicht wieder ein neues Netzteil Format in Sachen Stecker auf den Markt bringt. Hier kann man also auch sein altes DSi Netzteil weiter benutzen.

Was die Innereien angeht, bringt der XL kaum Veränderungen mit. Es sind hier und da eher kleine Verbesserungen, die man subjektiv wahrnimmt. Aber dazu später noch ein paar Worte. Rein Baulich sind die größten Neuerungen die beiden Screens, die natürlich auch das Grundgerät voluminöser machen. Hier schwimmt Nintendo in der aktuellen, "immer kleiner und kompakter Zeit", fast schon gegen den Strom. Mit jetzt 4,2 Zoll hat man die Ausmaße der Screens schon um einiges vergrößert. Nachteil auf technischer Seite ist die gebliebene Auflösung von 256x192 je Screen. So wird das Bild wenn man so will einfach nur auf die neuen Screengrößen angepasst. Das sorgt in einigen Spielen für eine teilweise etwas grobere Darstellung, bringt aber natürlich auch etwas. Gutes Beispiel ist für mich persönlich ein Phantasy Star Zero, bei dem die Übersicht durch die größeren Screens gefühlt besser ist. Ebenfalls verbessert wurde das Thema Blickwinkel. Anders als früher kann man nun auch von der Seite wesentlich mehr erkennen. Wer also seinem Kumpel am DS etwas zeigen will, muss nicht jedes Mal die Screens Frontal zum Betrachter drehen. Geblieben ist die erneut 5fach verstellbare Hintergrundbeleuchtung. Was die Anordnung der Tasten oder des Steuerkreuzes angeht, ist ebenfalls nichts verändert worden. Wobei allerdings große Hände durchaus von der vergrößerten Bauweise profitieren. Das der XL 100g schwerer ist als der eigene Vorgänger, spürt man nur dann, wenn man den DS mit einer Hand einer Weile hält. Nur ist das sicherlich nicht die Regel.

In Sachen Aufklappwinkel gibt es jetzt eine feste Stufe mehr als beim normalen DSi und bietet dadurch beim Gebrauch auf einem Tisch mehr Stabilität. Die reinen Tastengrößen sind bis auf die Power Taste unverändert, was auch für die gelungenen Druckpunkte gilt. Ebenso ist das Steuerkreuz in der schon bekannten Größe und Umsetzung hier enthalten. Verbessert wurden die Lautstärketasten an der Seite, die sich in Sachen Druckpunkten besser bedienen lassen. Überhaupt ein Punkt, wo man eine klare Verbesserung mitbekommt. Der Sound ist einfach Lauter und Satter und bringt dadurch auch einen verbesserten Raumklang mit. Natürlich auch wieder mit an Bord sind die beiden Kameras, die technisch aber erneut als 3 Megapixel Ausführungen enthalten sind. Erneut enthaltenes Feature ist die Tatsache das wieder 3 LED Anzeigen zu sehen sind. Jeweils für die Power Funktion, beim Laden des Akkus und bei Nutzung der Wi-Fi Aktion. Neben einem Akkusymbol im Hardware Menu wird auch über die LED weiter differenziert. Von Blau über Rot bis zu Rot Blinkend reicht nun die Auswahl, so das man noch ein wenig genauer über den Akku und dessen Leistung informiert wird. Lautsprecher Anschluss und Mikrofon findet man an den gewohnten Plätzen. Angepasst wurde auch das Thema Akku selber, der nun als 1050 mAh Variante enthalten ist. Der normale DSi brachte da nur einen 840er mit. Was aber nicht heißt die Laufzeiten wären verbessert. Hier wirken sich die großen Screens schon aus. Je nach Spiel und höchster Helligkeitsstufe hat man 4-5 Stunden vor sich, ehe man wieder Laden muss. Erst bei der kleinsten Einstellung sind auch wieder 2stellige Spielzeiten möglich. Dennoch positiv das ein stärkerer Akku Einzug gehalten hat. Nicht nur hier auch wieder genügend Raum für die Zubehör Hersteller. Stichwort Induktionsvarianten.

Dem entgegen kommt man auch beim XL mit einem schnellen Zugriff auf den Akku selber, sofern man diesen eventuell Tauschen möchte. 2 Schrauben und wie beim DSi kann man diesen ohne Probleme wechseln. Geblieben sind Fakten zum Thema SD Kartenslot und der natürlich auch hier nicht mehr enthaltene GBA Slot. So bietet also auch der XL einen Steckplatz für herkömmliche SD Karten, wie ihn auch die Wii bietet und man bekommt so zusätzlich Möglichkeiten für spätere Entwicklungen oder die internen Anwendungen an die Hand. Beim GBA Slot natürlich schade für alle Spieler, die gerne das Rumble Pak oder Guitar Hero Spiele genutzt haben. Die Unterstützung dafür fällt logischerweise weg. Soweit die baulichen Dinge. Schauen wir weiter, was die mitgelieferten Anwendungen und Menus zu bieten haben.

Der Größenvergleich Nintendo DSi - DSi XL (Aufgeklappt)

Nach dem ersten Start darf man das gewohnte Anmelde Prozedere hinter sich bringen und den DSi XL personalisieren. Name, Geburtstag und einen Spruch darf man sich hier gönnen. Dazu wird die Kamera gleich das erste mal eingesetzt, um diese Funktion gleich ins rechte Licht zu rücken. Einmal auf dem Hardware Menu angekommen, erinnert nicht nur die Musik, sondern auch die Gestaltung sehr an die Nintendo Wii. Während Ihr im Top Screen das gerade geschossene Foto zu sehen bekommt, oder später eines eurer Wahl, habt Ihr auf dem Touch Screen das eigentliche Hardware Menu, das Identisch mit dem dem des DSi Vorgängers ist. Mittels kleiner Vierecke, die man mit den Kanälen im Wii Menu vergleichen kann gestaltet, sind diesmal von den knapp 40 derer 12 belegt, durch die man scrollen kann. Nach links oder rechts geht dies und man kann dazu die kleinen Container auch wild durchwechseln, was ihre Anordnung angeht. Im Top Screen erhaltet Ihr nun die Anzeigen für das Datum und die Uhrzeit, euren DSi XL Namen und jeweils L und R als Kameraanzeige, sprich Ihr könnt sofort und ohne dafür in einen Modus zu wechseln beide Kameras bedienen. Geblieben ist auch die Funktion für ein Spielwechsel und man muss nicht jedes Mal das Gerät ausschalten. Ein kurzer Druck auf den Power Knopf und man landet aus einem Spiel heraus auf dem Hardware Menu des XL und erst ein längeres Drücken schaltet das Gerät wieder aus. Da man die Container später auch mit Inhalten füllen kann, stehen im System wieder 256MB Speicher zur Verfügung, was hier ungefähr 1000 Blöcken entspricht. Die verfügbaren Container splitten sich nun in verschiedene Anwendungen. Neben dem reinen DS Spielecontainer, der euch wie gewohnt den Titel samt Bildchen anzeigt, kommen zunächst die System Einstellungen. Hier könnt Ihr nun auch das Thema Jugendschutz wie auf der Wii nutzen und habt auch auf dem DSi XL wieder die Möglichkeit das System upzudaten. Sollte man auch beim XL gleich tun, da die Werksversion schon durch die 1.4E Variante ersetzt wurde. Um dies zu tun, muss man natürlich Online gehen können.

Das Prozedere wie man dies tut ist genauso wie früher, nur das sich die Bildschirmgestaltungen etwas unterscheiden. Positiv das man seit dem DSi in das WPA2 Zeitalter eintritt und diese Verschlüsslung anbietet. Nach einem erfolgreichen Verbindungstest kann man das Systemupdate hinter sich bringen. Des Weiteren könnt Ihr in den Einstellungen das System auf Null setzen, Touch Screen und Mikro Einstellungen anpassen, sowie eine Alarm Funktion nutzen. Zwei der neuen Punkte gehören nun zum Thema Grafik und Sound. Was die Grafik angeht, stehen euch neben den Kameras auch wieder Möglichkeiten zur Bearbeitung zur Verfügung. Viele kleiner Filter vom Morphing bis zum Kaleidoskop sind aber eher was für Spielereien zwischendurch. Das gleiche gilt auch für den Bereich Sound, wo Nintendo auch einen nicht ganz alltäglichen Weg geht. Positiv sicher der Punkt das man den XL wieder als Diktiergerät benutzen kann. Wenn auch nur wieder in 10 Sekunden Blöcken. Weiterhin kann man seine eigens aufgenommenen Sachen ebenfalls in einem Soundeditor Bearbeiten und Speichern. Dank SD Karte finden nicht nur eure eigenen Fotos den Weg auf den heimischen PC, sondern auch Sounds. Natürlich auch anders herum Ihr könnt fremde Inhalte über die SD Karte einlesen. Auch auf dem XL werden allerdings wieder keine MP3 Dateien unterstützt. Hier dürft Ihr nur ACC Audiofiles nutzen, die im Format *.mp4, *.m4a und *.3gp gespeichert sind. Erst dann kommt Ihr auch unterwegs zu Hörgenuss. Durchaus ein Argument für Unentschlossene sind die 3 Zusatzprogramme, die man nun schon ab Werk bekommt. Neben dem Internet Browser, der Dank größerer Screens an Benutzerfreundlichkeit gewinnt, betrifft dies vor allem die DSiWare Version von Dr. Kawashima und das Wörterbuch 6-1. Vor allem das Wörterbuch ist für Unterwegs sehr gut geeignet, übersetzt es Inhalte sowohl vom als auch ins Deutsche. Neben Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, darf auch Japanisch genutzt werden. Dem durchaus zuträglich sind die 3 möglichen Eingabe Varianten.

Neben einer Tastatur Variante, die auch die Schriftzeichen unterstützt, kann man via Zeichnen agieren und vor allem über die Kamera das Wörterbuch benutzen. Wer also in Tokio mal nicht weiß was hinter einem Eingangsschild zu finden ist, fotografiert dieses und kann sich das ganze Übersetzen lassen. So stehen die Chancen höher, wirklich in einen Gamerladen zu spazieren und nicht in einen der etwas anderen japanischen Unterwäsche Shops. ;-) Mittlerweile um einiges lohnenswerter als vor einem Jahr dürfte die Nutzung des DSiWare Angebots sein. Wir zeigen euch in unserer entsprechenden Rubrik ja auch einige Titel, die man hier Finden kann. Mittlerweile ist aber das Angebot schon um einiges Größer. Wobei man hier wieder klar unterscheiden muss. Weder der Zugang kostet etwas Extra, noch das Surfen im Internet via DSi XL. Einmal online lohnt sich das Ganze auch schon gleich beim ersten mal. Denn sobald Ihr loslegen könnt, bekommt Ihr gleich mal 1000 Nintendo Points spendiert und könnt anfangen zu shoppen. Ebenso wieder möglich ist das Verbinden des XL mit eurem Nintendo Sterne Konto. Dabei könnt Ihr ab jetzt die bekannten 2000er Point Produkte aus dem Handel sowohl für eure Wii und auch für den XL einsetzen. Ebenso kann man via Kreditkarte Punkte kaufen. Einmal online bekommt Ihr die gewohnten 4 Möglichkeiten angeboten. Gestaffelt nach den Punkten Gratis, 200 N-Points, 500 N-Points und Premium wird das Angebot angeboten, wobei z.b. in der Premium Variante die Retailähnlichen Spiele zu finden sind. Kosten zwar durchaus 800 Punkte, also 8 Euro, bieten aber teilweise reinrassige Retail Nachfolger. Wer z.b. auf dem DS die Asphalt Urban GT Serie gern gespielt hat, findet hier z.b. den vierten Teil der Serie. Wie auf der Wii tippt man das gewünschte Programmpaket an und startet einen Download. Dabei werden diese Downloads zwingend im Systemspeicher gespeichert. Auf einer SD Karte wie auf der Wii geht das ganze hier nicht.

Weiterhin durchaus recht knuffig ist die Animation beim Download, wenn Mario, Peach, Luigi und Toad von 2 Seiten kleine blaue Kugeln in einen leeren Container werfen, bis dieser voll ist. ;-) Die Download Zeiten sind erträglich und gehen recht zügig vonstatten. Danach kann man sie über einen der Container im Hardware Menu öffnen und jederzeit Nutzen. Wichtig zu wissen das herunter geladene Spiele und Anwendungen nur auf dem jeweiligen DS laufen. Wer also ein Spiel herunter lädt und per SD Karte auf einem anderen DS starten will, hat dazu keine Möglichkeit. Zu guter letzt findet man im XL Hardware Menu auch altbekannte Anwendungen, die auch grafisch genauso gehalten sind. Der Download Modus, bei dem man ohne Game im Schacht einem Multiplayer Spiel beitreten kann, sowie auch der altbekannte PictoChat sind so wie man das schon vom DS Lite her kennt.

Der Größenvergleich Nintendo DSi - DSi XL (Geschlossen)

Im Alltagsbetrieb ist es schon ein wenig ungewohnt, mit dem XL zu Spielen. Dafür sorgen natürlich die beiden großen Screens. Auch wenn die reine Auflösung nicht verbessert wurde, gewinnen einige Genre und Spiele dadurch durchaus. Wem also die Screens gar nicht groß genug sein können, hat hier natürlich das Kaufargument schlechthin. Mir persönlich gefallen zusätzlich diverse Kleinigkeiten. Das edle Aussehen macht den XL irgendwie Erwachsener und holt ihn aus der reinen Kiddie Spieleecke. Eine bessere Griffhaltung durch die größeren Ausmaße dürfte nicht nur Spielern mit großen Händen gefallen. Auch der bessere Sound muss hier klar genannt werden. Ideal in meinen Augen ist das Gerät für Lite Spieler oder diejenigen, die noch mit dem „Ur DS" durch die Gegend ziehen. Was die Technik angeht, werden sich DSi Besitzer sicherlich am meisten ärgern. Erst 1 Jahr ist der eigene Vorgänger alt und bekommt nun einen besseren Nachfolger. Da überlegt man natürlich schon, ob sich ein erneuter Kauf lohnt. Alles in allem aber ein Gerät, das die gewohnte Nintendo Qualitat mitbringt.

Das Hardware Menu des DSi

Größenvergleich DSi XL - NDS Lite

Größenvergleich DSi XL - Nintendo DS

matthias.engert@mag64.de (27.02.2010)

Technischen Daten des Nintendo DSi XL (Teils Inoffiziell)
Prozessor (Inoffiziell!)
- ARM (inoffiziell ca. 130MHz Takt)
- Cache: 8 KB Instruction Cache, 4KB Data Cache
- TCM: 8KB Instruction, 4KB Data
- Co-Prozessor ARM7TDMI (66MHz Takt)
Dual Screens
- 2x Glare TFT Screens
- Größe je 4,2Zoll (85,25mm x 63,94mm)
- Auflösung 256x192 Pixel (RGB)
- Analoger Touch Screen Unten
- 262,144 mögliche Farben
- 5fach verstellbares Backlight
Systemspeicher (Inoffiziell)
- Hauptspeicher 8MB
- ARM9/ARM7 Shared - 32KB (16KB x 2)
- ARM7 Internal RAM - 64KB
- VRAM - 656KB
- 256MB Datenspeicher
Grafik
- 2D - Hintergrund maximal 4 Layer
- 2D - Maximal 128 Objekte
- 3D - Geometric Transformation Max 4Mio vertex/Sek
- 3D - Polygon Rate - Max 120,000 Polygone/Sek
- 3D - Pixel Fillrate - Max 30Mio Pixel/Sek
Sound/Eingabe/Anschlüsse
- 2 Lautsprecher (Stereo, Virtual Surround)
- 16 Kanäle
- Kopfhöreranschluß
- ADPCM/PCM
- Spielt AAC-kodierte Soundfiles
- Integriertes Mikrophon
- 2 integrierte Kameras (3 Megapixel)
- Tasten Start, Select, A,B,X,Y,L und R
- SD Card Slot integriert
Multiplayer/Chat
- Wireless 802.11 Protokoll (2,4GHZ)
- WEP, WPA, WPA2
- 2-16 Spieler/Chatter
- Distanz 10-30 Meter
- Multiplayer mit 1 Spiel möglich
Stromversorgung
- Li-Ion-Akku 1050 mAh (ca 3-17 Stunden, je nach Helligkeit)
- Ladezeit 2 Stunden
- Stromaufnahme: 4,6V, 3,9W
- Enthaltener Stromspar Modus
Maße/Gewicht
- 9,14cm (L) x 16,1cm(B) x 2,12mm(H)
- 314 Gramm
Kompatibilität
- Nur Nintendo DS Spiele (Dt.)
Preis/Datum
- 179.99 Euro / 05.03.2010

Meinungen, Anregungen und sonstiges bitte an info@mag64.de

 
                   

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