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NDS Yu-Gi-Oh! WC 2010: Reverse of Arcadia
 
 
Yu-Gi-Oh! WC 2010: Reverse of Arcadia - NDS
Matthias Engert (30.04.2010)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Card Battle
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-9
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.30 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
WI-FI: Ja

   
Einleitung....

Konami und seine Gelddruckmaschine Yu-Gi-Oh! Mittlerweile braucht man speziell auf den Handhelden schon eine kleine Datenbank, um alle Titel mal irgendwie aufzuführen. Das wird sich wohl auch 2010 nicht ändern. Sehen das Außenstehende naturgemäß gelassen, können für die Cracks des YGO Universums nicht genug Spiele erscheinen. Auch wir dürfen mal wieder unseren internen Kartenbestand aufstocken, denn wie immer liefert Konami 3 reale Karten in der Packung mit. Auch 2010 kommt also nun eine Championchip Variante auf den Markt. Ausgestattet mit Storymodus, soll sie mehrere Vorlieben abdecken und somit nicht nur Duelle ohne Ende liefern. Ob und vor allem wie Konami das gelungen ist, zeigen wir euch im Test zum Spiel. Denn über ein paar Dinge muss man ein paar Worte verlieren.

Menus und die Story....

Wie immer wenig Gedanken muss man sich um die Rahmenbedingungen machen. Hier passt ja eigentlich seit Jahren alles. Das beginnt auch hier bei einem komplett lokalisierten Titel, so das auch jüngere YGO Cracks mit dem Story Inhalt, der ja reichlich Text mitbringt, auch klarkommen. Ebenso unterstützt euch wieder der interne Batteriespeicher beim Sichern eurer Fortschritte. Nur Speichern muss man hier halt selber, was den Story Modus angeht. Dafür existieren feste Speicherorte innerhalb der Spielwelt. Was natürlich auch dieses Jahr in einem Championchip Titel nicht fehlen darf, ist der Mehrspieler Teil. Sowohl Off- wie auch Online warten wieder reichlich Möglichkeiten, auf den angehenden Duellanten. In Sachen Story hält man sich hier an die Yu-Gi-Oh! 5D's-Zeichentrickserie und mischt das Ganze nun mit dem spielerischen Inhalt der Championchip Version aus dem letzten Jahr. Die Dark Signer kehren zurück, um die Herrschaft über New Domino City und die Bewohner von Satellite zu erlangen. Ihr als Spieler erkundet nach dem Fortune Cup die Geheimgesellschaft der Arcadia-Bewegung.

Der Start in das Game ist zunächst recht stimmig gemacht. Mit einer passenden 3D Sequenz kann sich der Yu-Gi-Oh Fan schnell anfreunden und bekommt einen kurzen Einblick gewährt. Ein eigentliches Hauptmenu in dem Sinne gibt es nicht und Ihr legt zunächst ein Profil an. Dieses könnt Ihr später Fortsetzen oder auch Löschen. Dabei könnt Ihr das Spiel sowohl als männlicher und weiblicher Charakter angehen. Dazu könnt Ihr einen kleinen Editor nutzen, um den Charakter zu gestalten. Namenstechnisch auch nicht unwichtig, da diese Bezeichnung ja auch Online verwendet wird. Habt Ihr den Charakter angelegt, könnt Ihr zunächst den Story Modus starten. Zunächst auch sinnvoll, denn wenn Ihr dort ein Deck erhalten habt, kann man neben der Geschichte auch die Weltmeisterschaft als eigenständigem Menu Punkt anwählen. Aber vorher sollte man sich ruhig erst mal mit der Geschichte befassen und sich seine ersten Sporen verdienen. Schauen wir also mal etwas genauer in Reverse of Arcadia.

Technik und Gameplay....

Nach dem Ihr also den eigenen Charakter erstellt habt, beginnt die Geschichte mit eurem Erscheinen auf der Bildfläche. Wie immer als Neuling der Geschichte, findet Ihr euch hier in Satellite, den Slums von Domino City wieder. Von hier aus beginnt eure Reise und der Spieler macht erste Bekanntschaft mit dem Spielsystem des Story Modus in Reverse of Arcadia. Grob gesagt dreht sich alles um 3 Gameplay Teile. Zunächst mit einer angedeuteten 3D Adventure Sicht auf das Geschehen, bei der Ihr euch durch die begehbaren Locations bewegen könnt. Dazu kommen hier nun die sogenannten Duel Runner Einlagen. Wirkt ein bisschen wie Extreme G für Arme, sprich ihr dürft hier in ebenfalls gehaltenen 3D Racereinlagen hinter euch bringen. Dritter und letzter Teil ist natürlich alles was mit den Duellen zu tun hat. Sei es der Empfang des ersten Decks, über das Verbessern der Decks via Shop, bis hin schließlich zu erneut vielen Duellen gegen alle möglichen Charaktere, die oft auch aus der 5D’s Serie stammen. Dabei folgt alles im Spiel schon einem gewissen roten Faden. Nach dem Start und dem Erhalt des Starter Decks, seid ihr fähig Duelle zu bestreiten. Aller Nasen lang warten innerhalb der Locations Gegner auf euch, die sich in Allerwelts Möchtegerns bis hin zu Master Chief Kalibern aufteilen. Dazwischen gilt es fahrerisch zu Glänzen.

Innerhalb des Adventure Gameplays greifen auch hier alte Gesetzmäßigkeiten. Alles spielt sich auf dem Touch Screen ab, während der Top Screen Kartenaufgaben übernimmt. Ihr seht den Helden aus einer etwas erhöhten Kameraposition und bewegt euch mittels Steuerkreuz nach allen Seiten. Die A-Taste ist wie immer den Aktionen vorbehalten. Egal ob Ihr NPC’s ansprecht, das Speichersymbol aktiviert oder eben Schalter und ähnliches begutachtet. Dazu kommt eigentlich nur noch die X-Taste als wirklich wichtige Funktion in diesem Bereich. Damit ruft Ihr das Pausenmenu auf, das neben einem Inventory, auch die Deck Sparte abdeckt. Wird zwar erst mal ein paar Duelle dauern, aber sobald Ihr den Shop gefunden habt und Kunde seid, kommt der Deck Organisation natürlich wieder eine große Bedeutung zu. Immerhin bietet die 2010er Championchip Version über 3500 Karten. Zum Vergleich waren es zum Beginn der Serie nicht mal halb so viel. Dabei ist auch die Geschichte so angelegt, das man euch zu Beginn ein wenig unter die Arme greift. So startet relativ schnell das erste Duell, so dass man sich sehr schnell an die Gegebenheiten in dieser YGO Version gewöhnen kann. Und wie sich zeigen sollte, nicht unbedingt ein Fortschritt. Dabei ist das Prozedere an sich so wie immer. Zumindest für den Crack. Ein YGO Neuling sollte die im Spiel auftauchende Frage, ob man schon mal so ein Spiel gezockt hat, auch mit Nein beantworten. Denn die Präsentation in der 2010er Version macht es vor allem Neueinsteigern durchaus schwer. Warum das schauen wir uns mal in einem kleinen Schau Duell etwas näher an.

Wie immer beginnt das eigentliche Duell mit der Entscheidung, wer eigentlich beginnen darf. Auf einem Duelltisch beginnen beide Duellanten mit 5 Karten ihres Decks. Gespielt wird Rundenbasiert. Neben den 5 Karten zu Beginn kann man vom eigenen Deck eine weitere Ziehen und loslegen. Kern des Spielfeldes sind 2 Reihen in denen man eigene Karten ablegen kann. Dabei dient die obere Reihe für Monsterkarten und die untere für Zauber und Fallenkarten. Man kann Monsterkarten Beschwören und damit Angriffsbereit zu machen, aber auch verdeckt ablegen um den Gegner nicht wissen zu lassen, was sich drunter verbirgt. Hat man dies getan beendet man mit der 5.Phase die Runde und der Gegner ist dran. Soweit die einfache Vorbereitung. Wir wollen aber auch gewinnen und den Gegner vernichtend schlagen. Jetzt beginnt dann die ganze Bandbreite des Spiels, wie eigentlich mittlerweile gewohnt seinen Reiz auszuspielen. Die einfachste Variante ist ein eigenes Monster über seine Karte zu Beschwören. Ist man am Zug klickt man eine Karte an und bekommt im Screen die Möglichkeiten die machbar sind. Ist die obere Reihe des Gegners für Monsterkarten leer, greift man ihn direkt an und leert die Energieleiste ein wenig. 8000 Punkte hat jeder Spieler zu Beginn, die es auf 0 zu bringen gilt. Je schwerer die Gegner, umso mehr Taktik im Spiel beginnt. Einfach gesagt könnte man folgendes Beispiel bringen. Liegt eine Monsterkarte des Gegners auf dem Tisch mit einem DEF Wert von 1000 und Ihr greift mit einer Monsterkarte an die 1200 Punkte besitzt, so zerstört Ihr die Karte, während die 8000 Lebenspunkte des Gegners bleiben. Hat er keine Karte auf dem Tisch und Ihr greift erneut mit der 1200er Karte an so besitzt er jetzt nur noch 6800 Lebenspunkte. Nur ist das wirklich die einfachste Variante.

Man wählt seine Decks später sorgfältiger aus, spielt mehr mit Verteidigung oder nutzt Specials und das Opfern. Mit diesem Befehl kann man in Sachen Wert niedrige Karten vom Tisch verschwinden lassen um bekommt bei einer bestimmten Anzahl an Opfern ein höherwertiges auf den Tisch. Der Zeitpunkt solcher Aktionen ist das A und O. Durch das Rundenbasierte Gameplay kann sich ein Match sehr schnell ändern. Vor allem durch Zauber und Fallenkarten ist dies schnell möglich. Da man nicht alle Karten des Gegners sieht, immer wieder ein gelungener Spannungseffekt. In Sachen Angriff ist vieles auf den ersten Blick nachvollziehbar. Übersteigt der Angriffswert eurer Karte den Verteidigungswert der gegnerischen Karte, so solltet Ihr die Oberhand behalten. Ist aber z.b. der Wert kleiner oder es wirkt eine der sehr vielschichtigen Zauber und Fallenkarten beim Gegner kann es auch schiefgehen. Willkommen im Spielsystem. ;-) Denn zu einfach soll es ja auch nicht sein. Man kann eine Karte auch als Verteidigung ablegen, was auch entsprechend angezeigt wird. Vor allem der Überraschungseffekt bei vielen Karten ist recht hoch. Man selber denkt mit einer mächtigen Karte dem Gegner den Rest geben zu können, schaut sich aber plötzlich um, wenn der Gegner eine Zauberkarte besitzt mit der er eine Karte von sich gegen eine von euch Tauschen kann. Gibt er euch eine Gurke und holt sich euren Bringer, ist das natürlich nicht so schön. Erfahrung ist auch hier immens vonnöten. Dazu kommt eben auch die Spielzeit. Denn nur drauflos Beschwören bringt in diesem Game nichts. Dazu sind einfach zu viele Möglichkeiten den Gegner mit Zauber und Fallenkarten zu ärgern enthalten. Bringt aber eine große Vielschichtigkeit in das Ganze. Habt Ihr einen Gegner besiegt bekommt Ihr die angesprochenen EXP und DP. Je nach Wertigkeit des Gegners mehr oder weniger gibt es auch Boni für bestimmte Kampftaktiken die Ihr getätigt habt.

Im Gegensatz zu den früheren Versionen, kann man aber auch spielerisch, oder sagen wir besser technisch, ein wenig Kritik üben. Das beginnt beim Thema Screen Aufteilung. Hier leidet in meinen Augen ein wenig die Übersicht, da man den Duelltisch zwar komplett auf dem Touchscreen darstellt, aber die Qualität ein wenig grob ausgefallen ist. Man erkennt vieles nicht immer gleich, was vor allem für Einsteiger ein wenig Tricky ist. Zudem beschränkt sich halt der Top Screen nur noch auf Skins der Duellanten und einigen ergänzenden Infos. Nichts mehr von wegen 3D Monsteranimationen. Die Zeiten sind hier leider vorbei. Auch Ruckelt der Titel zu gerne mal. Vor allem wenn die CPU Phasen berechnet werden. Was übrigens auch durchaus mal dauert. Für Anfänger sicherlich gut, für Cracks nervend, sind diverse Abfragen bei Kartenaktionen, die man so auch noch nicht eingebaut hatte. Wer mit der Materie vertraut ist, sieht darüber vielleicht eher hinweg. Neueinsteiger werden diese Kritikpunkte durchaus störender empfinden. Man sollte hier also durchaus bei Interesse an dem YGO Thema, auch eine Vorliebe und die Möglichkeit für das Online Gameplay haben. Denn dieses wertet den Titel klar auf. Allein braucht man keine 10 Stunden um fertig zu sein. Wer auf die Kartenvielfalt verzichten kann, findet als Einzelspieler andere YGO Kaliber auf dem DS.

Grafik & Sound....

Grafisch und Technisch muss man an der 2010er Version ein wenig Kritik üben. Denn schaut man sich diverse Vorgänger Versionen an, so stellt man gerade in diesem Bereich einige Unterschiede fest. Vor allem die Themen Detailfreude und Animationen hat man teilweise arg zurechtgestutzt. Nach dem ersten Duell ist man ein wenig ernüchtert. Früher bot die Umsetzung über 2 Screens, samt in 3D gehaltenen Monstern, auch einiges in Sachen Atmosphäre. Das fällt hier fast vollständig weg. Monster werden als grobe Sprites auf dem Feld dargestellt und in einem Kampf begegnen sich nur noch simple Kartenkontrahenten in 2D. Ebenfalls bedingt durch weniger Platz, sind Details der Karten selber schlechter zu erkennen und machen vor allem für Einsteiger das Ganze durchaus zum Problem. Als Crack kann man das übergehen. Auch sonst ist Reverse of Arcadia eher ein biederer Titel. Die 3D Umgebungen des Adventure oder auch Racerparts sind Zweckmäßig. Einfache Texturen und wenig Farbpower lassen den Titel etwas blass und grob erscheinen. Ebenfalls ein durchaus ernster Kritikpunkt ist die Performance im Duell. Selbst bei kleinen Aktionen kann das Ganze gerne mal Ruckeln und die Berechnung der Duellphasen dauert teilweise ungewöhnlich lange. Auch hier haben die Vorgänger schon ein ganz anderes Bild gezeigt.

Beim Thema Sound hinterlässt der Titel einen ordentlichen Eindruck. Auf jeden Fall punktet man mit verschiedenen Stücken, zumindest was die melodische Umsetzung im Adventure Teil angeht, die durchaus nicht nur schräge schnelle Stücke zu Bieten hat. Von daher passt das schon. Auch ein wenig abfallen tut hier das Thema Soundeffekte in den Kämpfen. Wie bei den grafischen fehlenden Feinheiten, wäre auch hier mehr drin gewesen.

Multiplayer/Online....

Der Mehrspieler Teil und dabei vor allem die Online Variante ist in groben Zügen schon so abgesteckt, wie man das den Vorgängern her kannte. Es sind eher Kleinigkeiten, die man hier ansprechen kann. Duelle an sich könnt Ihr Offline wie Online angehen und natürlich steht euch auch wieder das Tausch Feature zur Verfügung. Des Weiteren könnt Ihr verschiedene Duell Arten, wie das Tag Duell zu viert oder auch mittels Struktur Deck angehen. Online kommt dann natürlich die Motivation schlechthin zum Einsatz, das Ranglisten Duell. Hier könnt Ihr weltweit nach geeigneten Gegnern suchen. Wie immer dabei differenziert nach gleichstarken Gegnern oder auch Cracks. Dabei erhaltet Ihr, wie auch bei allen anderen Duellen die gleichlautenden Duell Punkte, und eben auch die sogenannten Ranglistenpunkte. Je nachdem wie Gut oder Schlecht die Gegner waren, gewinnt man Ranglistenpunkten, oder verliert bei Niederlagen logischerweise auch welche. In der Form sicher sehr motivierend. Zusätzlich gibt es nun Statistiken, bei denen Ihr euch die Verläufe der letzten Kämpfe anschauen könnt und habt die Möglichkeit die eigenen Statistiken auch mit anderen Spielern zu vergleichen. Neben Gegnern weltweit, könnt Ihr natürlich auch wieder auf das Freundescode System zurückgreifen.

Fazit....

Insgesamt ist die 2010er Championchip Umsetzung ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite bietet man euch mit über 3.500 Karten eine extreme Fülle an Möglichkeiten die Duelle zu gestalten. Auch das Ranglisten System für das Online Gameplay ist eine feine Sache und punktet vor allem auf lange Sicht. Auf der anderen Seite ist der Story Modus zwar lobenswert, aber nicht ganz das was man sich vielleicht in Sachen Umfang erwartet hat. Viel schlimmer empfinde ich die Tatsache, dass man vieles im Bereich Technik und Präsentation zurückgefahren hat. Maue grafische Effekte, die zudem auch gerne mal Ruckeln und eine teils lange CPU KI Berechnung mitbringen. Speziell wenn man auf ältere Titel schaut, die hier um einiges imposanter und sauberer daher kamen. Auch die Übersicht leidet durch das Nutzen von nur noch einem Screen. Vor allem für Online Spieler dennoch eine Empfehlung. Wer mehr allein spielt, findet bessere YGO Vertreter für den DS.

 

+ Über 3500 Karten
+ Online Modus der Kaufgrund
+ Neue Statistiken
+ Motivierendes Spielprinzip
+ Gewohnt hoher YGO Tiefgang
+ Komplett Deutsch
- Keine Animationen mehr
- Story Modus nicht ewig lang
- Ruckelt gerne mal im Duell
- Rechenzeit CPU Phasen

GRAFIK: 68%

SOUND/EFFEKTE: 72%

MULTIPLAYER/WI-FI: 83%

GESAMTWERTUNG: 71%

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