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NDS Wiley's Wire Way
 
 
Wiley's Wire Way - NDS
Matthias Engert (26.11.2009)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Puzzle Action
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Mehrsprachig
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 3-8
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.30 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Seit dem Erscheinen des Nintendo DS, geben sich die Entwickler durchaus immer wieder Mühe, unterhaltsame Games an den Spieler zu bringen. Mal geht es gut, mal wieder nicht. Oftmals gehen Firmen beim Ziel erfolgreich zu sein eher einen gewohnten Weg und gehen mit ihrer Software wenig Risiko ein. An sich natürlich vollkommen in Ordnung, eignen sich beide aktuellen Nintendo Plattformen aber durchaus auch um mal ein wenig Risiko zu gehen. Sagt sich zwar heutzutage leicht als Außenstehender, denn hier dreht sich natürlich auch vieles um nackte Zahlen. Dennoch freut man sich immer wieder über kleine Experimente beim Gameplay. Zwar ist nicht jedes Spiel, das einen innovativen Weg geht, gleich eine Empfehlung. Aber sie erweitern dennoch den Horizont des Spielers. Konami geht mit Wiley’s Wire Way genau diesen Weg. Der Titel bietet ein Gameplay, dass zwar hier und da in Minispiel Umsetzungen schon mal vertreten war. Ein komplettes Spiel mit dieser Spielidee umzusetzen ist aber Neu. Schon deshalb ist der Titel einen genaueren Blick wert. Etwas Neugierig gemacht? Dann lest einfach weiter und erfahrt was drinsteckt, in Wiley’s Wire Way.

Menus und die Story....

Genau wie Ant Nation ist auch dieser Titel eine Konami Inhouse Produktion. Das spürt man auch schon bei den Rahmenbedingungen, wo man eigentlich alles richtig macht. Das beginnt bei der kompletten Lokalisierung des Titels, die zudem auch recht humorvoll umgesetzt ist. Dazu unterstützt euch ein bequemer Autosave beim Spielfortschritt und auch Multiplayer Freunde werden hier Dank Single Card Unterstützung durchaus ihren Spaß haben. Genauso ungewöhnlich wie das Gameplay ist auch die Story, die zum etwas skurrilen Hauptakteur passt. Hintergrund sind zunächst 2 Freunde namens Wiley und ReFresh. Wie der Spieletitel schon aussagt, übernehmt ihr die Geschicke von Wiley, während euch ReFresh eher mit Infos versorgt. In den Weiten des Alls machen sich beide auf den Weg zur Erde, um eine kostbare Energie namens ELAN zu suchen. Gleichzeitig schickt sich der böse Part im Spiel, die Alien Gang an, dass gleiche Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ihr seht also, nichts was einen um den Schlaf bringt. ;-) Die Story ist hier durchaus mehr Mittel zum Zweck, auch wenn man sie recht umfangreich in vielen kleinen Sequenzen eingebaut hat. So zeigt sich schnell, dass Ihr hier nicht nur Geschicklichkeit an den Tag legen müsst, sondern auch Schurken und Bösewichter eine Rolle spielen. ;-)

Das Spiel selber begrüßt euch durch seine etwas flippige und vor allem kunterbunte Machart. Wiley, der eher als einfacher gezeichneter Charakter durchgeht, zeigt euch in einem immer wieder ablaufenden Trailer, was im Spiel auf euch warten wird. Ansonsten geht es gleich weiter und Ihr landet auf dem Hauptmenu. Hier stehen euch zunächst spielerisch 3 Punkte zur Verfügung. Neben dem Missionmodus, warten hier die Herausforderungen und der Mehrspieler Teil in Form des sogenannten Wettkampf Modus. Dazu kommen ein kleiner Editor und die Optionen. Der Editor wird erst im Laufe der Zeit interessant, da je nach Spielfortschritt durch Belohnungen die Gestaltung des kleinen Helden verändert werden kann. Aber beileibe nicht der Kern des Spiels und eher ein kosmetischer Gimmick. Auch die Optionen bieten nicht allzu viel und Ihr dürft neben den Soundeinstellungen die Sprache wählen und den Spielstand komplett zurücksetzen. Für die eigentliche Action begeben wir uns also gleich mal in den Missionmodus, der das Herzstück dieses Spiels darstellt.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr nun in den Mission Modus eintaucht, wartet ein gut gemachtes Level Gameplay auf euch. Insgesamt müssen 6 Welten mit insgesamt 48 Leveln durchquert werden, um auch der Alien Gang das Handwerk zu legen. Dabei spielt Ihr diese Welten schön nacheinander und beginnt auch wie in alten Zeiten mit Welt 1 und Level 1-1. Dabei greifen hier 2 wichtige Feature ineinander. Zum einen bietet das Spiel ein Bewertungssystem für jedes einzelne Level und daran anschließend auch die Möglichkeit jedes Level immer wieder spielen zu können. Vor allem weil man selber mit dem Gameplay immer vertrauter wird und nach einigen Stunden um einiges besser ist, als zu Beginn. Verbesserungen im Rating und eben auch die Gimmicks für den Editor sind der Lohn dafür. Doch nun genug der Vorrede, ihr sollt ja so langsam mal wissen um was es sich hier eigentlich dreht. So könnt Ihr wahlweise ein kleines Text Tutorial angehen, oder lest einen Testbericht, der euch ebenfalls aufklärt. ;-) Wiley’s Wire Way ist ein Titel, der von euch Geschick, ein wenig physikalisches Grundwissen und Reaktionsvermögen erfordert. Anhand des ersten einfachen Levels will ich euch die Grundlagen des Gameplays etwas näher bringen. Sobald ein Level startet, geht es darum den kleinen Wiley von einem Ausgangspunkt des Levels zu einem entfernten Ziel zu manövrieren. Dort wartet in der Luft ReFresh in der Untertasse, um euch aufzunehmen. Nur ist das Spiel weder ein Jumper oder Prügler, geschweige denn ein Racer. Hier spielen Seile und Drähte in verschiedenen Varianten die Hauptrolle, an denen sich der Hauptakteur automatisch festhalten kann. Um ihn so nach und nach gen Ziel zu bringen, gilt es konsequente Touch Screen Action hinter sich zu bringen. Bewegt wird nämlich nicht Wiley selber, sondern die Seile oder Drähte, an denen er hängt. Tippt man das Seil an und hält den Pen auf dem Touch Screen, kann man dieses praktisch nach allen Richtungen spannen. Lässt man dann los schnalzt Wiley in die entsprechende Richtung. Je weiter man nun die Seile spannt, um so weiter fliegt Wiley auch. So überbrückt man ganz grob gesagt die Level, die mit zunehmender Dauer richtig lang werden können.

Aber das ist wirklich nur die Grundlage und die Entwickler haben glücklicherweise einiges an weiteren Elementen eingebaut, die das Spiel durchaus auch knackig an manchen Stellen machen. Unterstützt werdet Ihr dabei natürlich von den Screens und diversen Anzeigen. Positiv und der Übersicht natürlich sehr zuträglich, ist die Darstellung über beide Screens. Dabei könnt Ihr via Kreuz oder Action Tasten ein wenig den Bildausschnitt verschieben. Allerdings bei weitem nicht so weit um zu sehen, wo Wiley landen wird. Zumindest wenn man die Seile maximal spannt. Dazu kommt nun links eine nach und nach einsehbare Karte des Levels, die euch vor allem die ungefähre Lage des Ziels anzeigt. Denn oftmals geht es weit nach allen Richtungen, so dass man Dankbar ist wenn man weiß wohin grob die Reise gehen muss. Ebenfalls wichtig ist die Sternenanzeige. Denn bei seinen Wegen durch die Level kann er Sterne einsammeln, die gleich mehrere Bedeutungen haben. Zum einen dienen diese als Ersatz für die Lebensenergie und zum anderen könnt Ihr bei 10 Stück, für eine kurze Zeit in einen Unverwundbarkeitszustand gelangen, was vor allem bei den Boss Gegnern sehr wichtig sein kann. Die Übersicht ist also im allgemeinen sehr gut. Um nun zum Ziel zu gelangen müsst Ihr euch also meistens von Seil zu Seil katapultieren. Dabei ist vor allem der Winkel extrem wichtig, mit dem Ihr das Seil spannt. So bieten euch die unterschiedlichen Seile auch die Möglichkeit selbst von Links nach Rechts oder nach Unten zu Schnipsen und nicht einfach nur simpel nach Oben. Dabei ist nun logischerweise der Weg begrenzt. Es gibt kleine dünne Seile, die euch nur eine gewisse Entfernung katapultieren können, aber auch solche, bei denen Wiley abgeht wie eine Rakete. Erweitert wird das Ganze dann durch den Power Move. Normalerweise fliegt Wiley an eines der Seile und bleibt einfach nur hängen. Spannt man aber das Seil schon vorher und lässt los, bevor Wiley auf dieses nach unten fällt, geht’s um einiges Rasanter weiter. Allein dies reicht schon um erstmal hier und da ein wenig zu Verzweifeln. Denn die teils sehr genaue Winkelwahl, mit der man das Seil spannt, lässt euch erstmal mehr als euch lieb ist an vielen Seilen vorbeifliegen. Verpasst man beim Herunterfallen alle möglichen Seile, gibt’s 2 Möglichkeiten. Im Normalfall landet er zwar etwas unsanft, kann aber durch Antippen des Rackers dazu gebracht werden, sofort an das nächste Seil zu hopsen. Wobei man dafür aber mindestens 1 Stern gesammelt haben muss. Schlimmer ist die Variante, wenn am Bode Zacken oder Fallen warten. Nur wenn Ihr jetzt mehrere Sterne in der Leiste habt, bleibt Ihr am Leben. Zumindest für diesen einen Fehltritt. Ansonsten dürft Ihr das Level komplett von vorn beginnen.

Nun ist auch das noch längst nicht alles und die Würze kommt neben den teils großen Level, vor allem durch Hindernisse und auch viele Bumper, die hier ähnlich funktionieren wie bei einem Flipper. Hindernisse können zum einen baulich sein oder auch in Form von Gegnern. Die Bumper wiederum geben euch, je nachdem an welcher Stelle man sie trifft, extreme und schnelle Richtungsänderungen, wo man erstmal gar nicht sieht, wo man schlussendlich ankommt. ;-) Die Gegner sind teils noch raffinierter, da man sie zwar erledigen kann, aber nicht einfach nur indem man sie trifft. Mal von oben oder von unten muss man diese treffen, was immer ein wenig Nervenkitzel für einen kurzen Moment bedeutet. Auch wenn im Spiel Zeit eine Rolle spielt, direkt Einfluss auf das Gameplay nimmt diese nicht. Denn sie ist hier nicht als Countdown eingebaut, die gen Null läuft, sondern wirkt sich auf die Bewertung aus. Sprich je schneller Ihr ein Level schafft, um so besser das Rating. Allein das reicht aus um auf lange Sicht beschäftigt zu sein und seinen Spaß zu haben. Aber ebenfalls noch lange nicht alles. Neben starren baulichen Hindernissen, gibt es auch bewegliche Dinge, die euch helfen oder stören können. Gutes Beispiel sind kleine Förderbänder, an denen sich Wiley nur festhält. Einmal dran erscheint eine Winde, die Ihr in die gewünschte Richtung drehen müsst, damit ihr Vorwärts kommt. Oder Ihr erlebt Momente, wo Ihr das Ende des Levels seht, aber eine Tür den Weg zur Untertasse versperrt. Ein Schlüsselloch daran zeigt euch dann überdeutlich, das irgendwo im Level ein Schlüssel zu finden ist, den man wild umher schnipsend erstmal finden muss. Später kommen noch ganz andere Reglementierungen dazu, die es z.b. erfordern das ihr zwingend 10 Sterne geholt haben müsst, um das Ende zu erreichen. Alles Kleinigkeiten, die aber gut in das Geschehen passen. Ungeduldig darf man dennoch in diesem Spiel nicht sein. Klappt das Schnalzen nicht wie man will, wird man leicht oberflächlich und katapultiert seinen Racker in die unmöglichsten Ecken.

Positiv ist dabei natürlich das euch eine Linie immer die ungefähre Flugkurve anzeigt. Sehr hilfreich, da sie euch anzeigt wie sich die verschiedenen Spannungen auch in der Flugkurve auswirken. Genauso kann man die Bande nutzen, was ebenfalls hier und da notwendig ist. Gefallen hat mir mit zunehmender Dauer, dass die Level alles andere als linear sind. Gerade dann wenn man noch etwas benötigt wie z.b. einen Schlüssel. Es geht also nicht einfach nur grob nach Oben oder Links, sondern man lernt oft genug wirklich alle Ecken der Level kennen. Aber auch ganz gut, da man so viele Sterne eher unbeabsichtigt mit einsammelt. Highlight sind durchaus die Boss Gegner, die teils sehr groß gestaltet sind und in festen Arenen bezwungen werden müssen. Natürlich auch mit dem Schnalz Gameplay. Hier geht es dann darum die Bosse mehrmals an einer bestimmten Körperstelle zu treffen, ohne das sie euch erwischen. Denn hier erlebt man definitiv die meisten Fehlversuche, ist aber dennoch immer aufs Neue motiviert, es endlich zu packen. Das gefällt mir gut und lässt die Motivationskurve das Spiel über kaum abreißen. Einzig manche Level, in denen man partout erstmal den Weg nicht findet, oder dauernd am Zwischenziel vorbei segelt, können auch etwas Nerven, was die Ungeduld angeht. Wem das dann noch nicht reicht hat mit den Herausforderungen noch mal neues Futter um sich spielerisch zu betätigen. Hier gibt es mit dem Schnalztraining und der Strategerie (wird wirklich so geschrieben), zwei interessante Modi. Auch hier geht es um Scores und Bewertungen, so das sie nicht ganz allein für Just for Fun Action stehen. Im Schnalztraining stehen euch pro Level nur 10 Seile zur Verfügung, die Ihr tunlichst richtig nutzen müsst um zum Ende zu kommen. Bei der Strategerie ist es noch einen Zahn schärfer. Hier gibt es nämlich nur ein Ausgangseil. Um zum Ziel zu kommen müsst Ihr den Weg dorthin selber gestalten. Ihr habt hier wie in einem Level Editor Bauteile in festen Stückzahlen zur Verfügung, die man natürlich sinnvoll platzieren muss, um schlussendlich auch hier bis zum Ende zu kommen. Beide durchaus unterhaltsam, auch wenn sie schon im Schatten des recht anspruchsvollen und umfangreichen Mission Modus stehen. Wem ein solches Gameplay gefällt, wird hier also allemal eine Menge Spaß haben. Und mit 10-15 Stunden Spielzeit ist das ganze auch nicht nur ein simpler Abendfüller.

Grafik & Sound....

Grafisch ist der Titel vor allem eines - Kunterbunt. Je nach Welt, die alle unterschiedliche Themen haben, funkeln euch satte Farben entgegen. Zwar einfach in der Gestaltung, passt die Umsetzung aber recht gut zum Geschehen. Effekte und edle Momente sollte man aber nicht unbedingt erwarten. Gut geworden sind die Boss Gegner, die euch am Ende jeder Welt begegnen. Im Gegensatz zu den normalen einfachen Gegnern in den Leveln, die eher sehr simpel gestaltet sind. Wichtigster Punkt ist aber durchaus die Technik und Kollisionsabfrage. Hier passt alles sehr gut und das Spiel gibt sich in dieser Hinsicht keine Blöße. Wenn hier einer Fehler macht, dann derjenige der 30cm vor dem DS hockt. ;-))

Beim Sound erwartet euch fröhliches und recht belangloses Gedudel. Allerdings der ordentlichen Art und Weise und nicht wie z.b. bei Ant Nation ein wenig schräg hier und da. Das Gameplay wird gut unterstützt was die Musiken angeht. Effekte gibt es nicht so viele. Wenn dann sind es Geräusche bei Hindernissen, dem Nutzen der Seile selber oder der Bumper. Selbst Wiley macht seine Laute, die man über den Editor auch verändern kann. Bodenständig und Zweckmäßig kann man diesen Teil des Spiels betiteln.

Multiplayer....

Der Multiplayer punktet hier vor allem durch die Tatsache, das man auch zu viert mit nur einem Spiel loslegen kann. Zwar bietet man euch hier 2 Level als Grundlage an, für den schnellen Spaß zwischendurch reicht das aber. Ziel ist es hier, wer als Erster die Level durchquert und dabei auch die meisten Sterne einsammeln. Von den Möglichkeiten bietet die Multicard Variante nichts anderes, außer halt mehr Level. Dank Single Card Variante durchaus ein unterhaltsamer Mehrspieler Modus.

Fazit....

Wiley’s Wire Way ist ein Titel, der durchaus positiv überrascht. Hinter der schrägen und etwas niedlichen Präsentation steckt schon ein Titel, der Spieler aller Altersgruppen anspricht und auch fordert. Das Schnalz Gameplay mit all seinen Facetten unterhält und macht Laune. Klar ist der Titel schon sehr speziell und spricht sicher nicht unbedingt die breite Masse an. Aber gelungen ist das Spiel und motiviert auch die Spielzeit über. Hier und da richtig schön schwer kann der Titel auch beim Umfang und der Spielzeit punkten. Hier kann man Konami also durchaus ein Lob aussprechen. Mal was anderes und dennoch unterhaltsam. Wen das Gameplay anspricht, sollte durchaus einen Blick riskieren.

 

+ Gelungenes Gameplay
+ Touch Screen Nutzung
+ Gute Spielzeit/Umfangreich
+ Teils richtig schön schwer
+ Alternative Modi
+ Komplett Deutsch
- Editor eher nur Beiwerk
- Zeitdruck nicht jedermans Sache

GRAFIK: 65%

SOUND/EFFEKTE: 65%

MULTIPLAYER: 72%

GESAMTWERTUNG: 74%

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