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NDS Spielen Wir Serie
 
 
Spielen Wir Serie - NDS
Kilian Pfeiffer (05.02.2009)

SYSTEM: NDS
PUBLISHER: Koch Media
GENRE: Spielesammlung
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Mehrsprachig
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-2
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: 3+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: 40 Euro (je Spiel)
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Mit der „Sophies Freunde"-Serie hat „Ubisoft" eine an junge Mädchen gerichtete Reihe etabliert, die sich millionenfach verkauft hat. Für einen Third Party-Hersteller ist das Ergebnis ein voller Erfolg. Nicht mal Nintendo höchst selbst hatte eine ähnliche Serie im Programm. Dass auch andere Hersteller Spiele in der Pipeline haben, die sich speziell an eine jüngere Klientel, vornehmlich Mädchen, richten, dürfte klar sein. „Koch Media" veröffentlichte Ende 2008 sechs Titel der „Spielen wir…"-Reihe auf einmal: „Spielen wir Lehrerin", „Spielen wir Verkäuferin", „Spielen wir Mami", „Spielen wir Modedesignerin", „Spielen wir Tierärztin" sowie „Spielen wir Feuerwehrmann". Letzterer Titel ist der einzige, der sich an das männliche Geschlecht richtet, alle anderen fünf an das weibliche. Gemein haben sie alle, dass sie in höchstem Maße zugänglich sind. Hat der Publisher, „Deep Silver", also alles richtig gemacht? Wir haben uns alle sechs Titel genauer angesehen, haben jeden einzelnen bis zum Abspann gespielt und können Euch nun mit bestem Wissen und Gewissen mitteilen, wie die einzelnen Serienteile abgeschnitten haben.

Menus und die Story....

Entschieden haben wir uns dafür, dass wir alle Spiele in einem großen Review vorstellen – weil es sich eben um eine Serie handelt, die darauf achtet, dass jeder Teil ähnlich aufgebaut ist. Drei der Titel kommen vom Entwickler „Zigzag Island" („Spielen wir Mami", „Spielen wir Verkäuferin", „Spielen wir Lehrerin"), einer von „Biodroid Entertainment" („Spielen wir Tierärztin"), ein weiterer von „White Birds" („Spielen wir Modedesignerin") sowie der letzte von „Mad Monkey Studio" (Spielen wir Feuerwehrmann"). Die drei Erstgenannten von „Zigzag Island" sind sich gar so ähnlich, dass man nur eine einzige Melodie komponiert hat. Eine Melodie für drei Titel – in Sachen Sound muss das Budget aber ganz schön knapp gewesen sein…

Obwohl unsere Vorstellungen in einem Gesamtreview besprochen werden, haben alle Titel eine eigenständige Bewertung erhalten. Das liegt einfach daran, dass der Spaßfaktor nicht bei jeder Umsetzung der gleiche ist. So ist es vor allem der für Jungs geeignete Titel „Spielen wir Feuerwehrmann", der die größte Laune während des Spielens aufkommen lässt. Das liegt mitunter an der geradlinigen Story, die die anderen Spiele größtenteils vermissen lassen. Logisch, Wert haben die Entwickler darauf gelegt, dass deren Programme in besonderem Maße zugänglich sein sollen, allerdings deshalb gleich die Hintergrundgeschichte streichen… Muss das wirklich sein? Denn im Grunde macht diese einen bedeutenden Teil der Atmosphäre aus. Aber bedenkt man wiederum, dass drei der Titel komplett ohne Lesekenntnisse gespielt werden können (obwohl auf dem Packungsrücken eines jeden Titels empfohlen wird, Lesekenntnisse seien erforderlich!), wird schnell klar: Das Software-Sammelsurium richtet sich an die ganz junge Klientel. Zwischen fünf und acht Jahren sollte man alt sein, um Spaß an den spielerischen Abenteuern zu haben. Alle anderen würden bitter enttäuscht werden, wenn sie „Spielen wir Mami" innerhalb von 25 Minuten bis zum nicht vorhandenen Abspann spielten.

Technik und Gameplay....

Dass es eine Reihe wie „Spielen wir…" gibt, ist eine dem Hersteller zu dankende Situation. Weil der Nintendo-Handheld vor allem bei den Jüngsten der Jungen derartige Erfolge feiert und weil deren Eltern eben froh sein können, dass es passende, kinderfreundliche Software gibt, sollte man schon zu schätzen wissen, dass das Angebot vielfältig ist. Gewaltlos, zugänglich, kunterbunt. Leider – und das ist der größte Nachteil der bislang sechsteiligen Reihe, ist der Umfang jeder einzelnen Software sehr knapp gehalten. In einer halben bis maximal eineinhalb Stunden seid Ihr durch jedes Spiel gekommen. Einen echten Abspann – bis auf eine Namensliste der Entwickler – gibt es nicht. Leider…

Dennoch sind die minispiellastigen Einlagen nett umgesetzt worden, auch, wenn es nur eine bloße Aneinanderreihung von leicht verständlichen Spielen ist. Allesamt sind eingedeutscht und bieten kurze Tutorials, die den Einstieg vereinfachen. Was uns auch gut gefällt: Die den Titeln beiliegenden Anleitungen sind optisch schön gestaltet und zeigen im Einzelnen, was Euch im jeweiligen Titel erwarten wird. Dennoch wollen wir es uns nicht nehmen lassen, dass wir zu jedem der sechs Spiele einige Sätze verlieren.

Spielen wir Mami

Knapp eine halbe Stunde werdet Ihr zu tun haben, ehe Ihr am Ende angelangt seid. Eine halbe Stunde voller Minispielaction im heimischen Bereich. Ihr übernehmt die Rolle eines Mädchens, das nebenbei das Babysitten für sich entdeckt. Also gilt es in elf Minispielen zu füttern, zu wickeln, zu baden, zu wiegen, anzukleiden sowie in den Schlaf zu wiegen. Oder wie wär es damit, Maulwürfe, die den Sandkasten bewohnen, mit Wasser zu besprenkeln? Um das Kleinkind in den Schlaf zu wiegen, bedarf es des korrekten Nachspielens von über den Bildschirm schwebenden Noten. Ihr spielt Hüpfball mithilfe des Touchpens und kleidet den Zögling durch ein par Klicks auf den Touchscreen ein. Keines der Spiele ist sonderlich innovativ, weder wenn Ihr den Schützling badet, noch wenn Ihr das Kleinkind füttert. Letzteres geschieht, indem Ihr eine Strecke mit dem Touchpen entlang fahrt. Die Strecke verlassen solltet Ihr nicht. Doch auch wenn Ihr das Spiel verbockt, bekommt Ihr immer wieder die Chance auf Wiederholung.

Spielen wir Verkäuferin

15 Minispiele erwarten Euch in dem rund 40 Minuten andauernden Spielerlebnis für junge Mädels. Ebenso wie bei „Spielen wir Mami" und „Spielen wir Lehrerin" läuft das Erlebnis komplett ohne Story-Hintergrund ab. Das ist bedauerlich, da man sich als Spieler etwas einsam fühlt. Zwar übernehmt Ihr den Job einer Floristin, einer Bäckerin sowie einer Obsthändlerin, allerdings ohne relevanten Hintergrund. Die Minispiele sind allesamt in den drei Berufssparten verortet: So müsst Ihr im Blumenladen Fehler im unteren Bildschirm markieren, die im Topscreen nicht zu sehen sind. Oder Ihr schaufelt per Stylus einen Kasten voll mit Erde, pflanzt Eure Samen und gießt die Schose zuletzt. Solange, bis die ersten Blumen gedeihen. In einem anderen Minispiel besprüht Ihr Blattläuse bis sie „Lebe wohl!" sagen und pustet sie dann mit einem Hauch in das DS-Mikrofon fort. Oder Ihr stellt Blumenstrauche nach Anleitung zusammen oder entfernt welke Blätter optisch einwandfreier Blüten. Zu guter Letzt bedient Ihr die Kasse, rechnet den Gesamtbetrag der georderten Produkte aus und gebt letztendlich ein wenig Wechselgeld – beinahe pädagogisch wertvoll, stimmt’s? Als Bäckerin knetet Ihr Teig, formt Baguettes und verziert Kuchen mit der farblich passenden Glasur. Im Obstladen wiegt Ihr die süßliche, vitaminreiche Nahrung ab, räumt alle Regale des Ladens sorgfältig ein, wiegt die Obstbestellungen Eurer Kunden, sorgt für Ordnung im Lager und scannt schließlich die georderte Ware, um einen Endbetrag feststellen zu können.

Spielen wir Lehrerin

13 Minispiele habt Ihr bei „Spielen wir Lehrerin" zu bewältigen. Als junge Lehrerin, die soeben gerade die Universität verlassen hat, werdet Ihr mitten in den Alltag geworfen. Kinder über Kinder – um alle sollt Ihr Euch kümmern, Ihr sollt sie lehren und den Unterricht ordentlich abhalten. Kein Problem, denn immerhin sind alle Minispiele sehr einfach gehalten, gleichgültig, um welches Fach es sich handelt. Im Musikunterricht gilt es, vier verschiedene Noten anzutippen, sobald sie eine markierte Fläche durchlaufen. Im Werken-Unterricht helft Ihr den Schülern beim Ausschneiden von Bastelarbeiten, setzt gemeinsam mit den Kindern Puzzles zusammen, tanzt Choreografien (lediglich sechs Figuren sind möglich!) nach und springt Seil. Leider ist letzteres programmatisch für die Art und Weise der umgesetzten Minigames: Ein Tipp auf den Screen reicht aus und die Lehrerin hüpft nach oben, während das Seil unter ihren Füßen hindurch schwingt. Ebenso zum Gähnen: „Himmel und Hölle", auf dem Schulhof aufgemalt, ist vollkommen uninspiriert. Weil auch dieses Spiel – wie alle anderen – vollkommen linear ist, müsst Ihr nichts anderes machen, als ein Spiel nach dem anderen „abzuarbeiten". Ihr verarztet verletzte Schüler, spielt Musik, um die Kleinen in den Mittagsschlaf zu „singen", wacht über eine Probearbeit und ermahnt schummelnde Schüler. Auch das Aufräumen des Klassenzimmers gehört zur alltäglichen Lehrerarbeit, ebenso kleinere Hänseleien auf Kosten der Pädagogin. Wie das aussieht? Nehmt ein paar Bälle und werft sie auf ein Regal gefüllt mit Farbeimern. Als Lehrerin solltet Ihr das tunlichst verhindern!

Spielen wir Modedesignerin

Lust, nach dem persönlichen Gusto in die Fußstapfen eines Designers zu treten? Kein Problem: Bei „Spielen wir Modedesignerin" übernehmt Ihr diese Aufgabe und nicht nur das. Ihr übernehmt die Rolle einer Designerin für Modeaccessoires. Ein kreatives Mädel also, die ihre Fingerfertigkeiten auslebt. Und zwar in Form von Armbändern, Halsketten, Taschen, Hüten, Brillen oder Ohrringen. Auch hier durchlebt Ihr lediglich eine hanebüchene Story, in der Ihr Euch vom gewöhnlichen Modeschmuckladen ganz weit nach oben arbeitet. Wie es wohl ist, mitten in Tokyo, dem In-Land überhaupt, seiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen? Ihr werdet es erfahren! Spätestens nach einer dreiviertel Stunde dürfte es so weit sein. Alle Minispiele in „Spielen wir Modedesignerin" orientieren sich an der Herstellung von Modeaccessoires. Leider bleibt der Abwechslungsreichtum der an Euch gestellten Aufgaben oftmals auf der Strecke. Nicht zuletzt, weil sich viele Aufgaben oft wiederholen. Dies beginnt mit dem Zurechtschneiden bestimmter Stoffe und endet beim Verzieren aller möglichen Accessoires mit Edelsteinen, Mustern und Stoffen. Wichtig ist die Beachtung der von den Kunden geäußerten Wünsche. Ob diese nun peppige Kolorierungen wollen, geschmacklose Designs oder eine Handtasche in schwarzer Lederoptik, liegt ganz bei der zahlenden Zunft. Demnach sollte schon darauf geachtet werden, welche Kettenglieder bei der Herstellung eines Armbandes zu verwenden sind respektive ob der Ohrschmuck hängend oder direkt am Ohrläppchen angebracht werden will. Unterhaltend ist das für das weibliche Geschlecht angedachte Spielerlebnis allemal, aber auch hier gilt: Der Umfang ist dürftig! Und dies ist durch nichts zu rechtfertigen! Erst recht nicht durch die unverbindliche Preisempfehlung von knapp 40 Euro!

Spielen wir Tierärztin

Beinahe schon komplex mutet das Geschehen in „Spielen wir Tierärztin" an. Hier übernehmt Ihr eine Kombination aus Tierheim und –praxis. Also einen Ort, der von tierischen Bewohnern bevölkert wird. In der von „Biodroid Entertainment" entwickelten Umsetzungen verdient Ihr sogar Geld. Geld, das wiederum in die Ausstattung der eigenen Praxis fließt. Denn nicht nur die bloße Optik zählt, sondern der Umstand, dass es den animalischen Besuchern gefällt, dass sich diese wohlfühlen und gut versorgt werden. Manchmal schauen Interessenten vorbei, die gerne ein bestimmtes Tierchen mit nach Hause nehmen würden. Je nach dem, ob Ihr eine solche Tierart besitzt, verkauft Ihr diese weiter. Zuvor solltet Ihr die Lebewesen in kleinen, nicht schön anzusehenden Einlagen gepflegt, gefüttert oder medizinisch versorgt haben. Diese Dinge habt Ihr in unzähligen anderen Software-Umsetzungen schon besser gesehen. Was uns aber gefällt: Dass Ihr vom verdienten Geld neue Gehege bauen könnt, Wände streicht, Bodenbelage abändert oder neue Möbel ordert. Etwas unübersichtlich ist die Menüführung zwar, aber nach einer gewissen Spielzeit hat man sich schließlich eingearbeitet und bewältigt die an Euch gestellten Aufgaben mühelos. Auch wenn die Präsentation etwas steril ist, können sich junge Spielerinnen mit dem Gesamtprodukt anfreunden. Allerdings gibt es wesentlich bessere Umsetzungen.

Spielen wir Feuerwehrmann

Dass das spielerische Highlight aus der Ecke der für das männliche Geschlecht gedachten Software kommt, hätten wir uns nun wirklich nicht erträumt. Denn immerhin sind wir Männer, was die auf uns zugeschnittene Software betrifft, klar im Nachteil. Mit „Spielen wir Feuerwehrmann" werdet Ihr in die Rolle eines eben solchen versetzt, der in missionsbasierter Weise von Einsatz zu Einsatz schreitet und Menschen aus brenzligen Situationen rettet. Feuer zu löschen und Menschenleben zu retten, ist nicht nur der Wunschtraum eines jeden Kindes, sondern eine der ehrenwertesten Aufgaben überhaupt. In eigenwilliger Comic-Grafik lauft Ihr auf größtenteils vorgegebenen Wegen durch die 3D-Welten, löscht Brandherde und schlagt – mit einer Axt bewaffnet – versperrte Türen in Minispielmanier ein. Ausgerüstet mit einer Gasmaske bewegt Ihr Euch durch mit Rauch gefüllte Räume, immer auf der Suche nach Verletzten. Der Abwechslung zuträglich sind kleinere, überflüssige Fahreinlagen in verschiedenfarbigen Feuerwehrautos. Der Zielgruppe dürfte es gefallen, da auch freischaltbare Boni wie Feuerwehrmann-Outfits existieren.

Grafik & Sound....

Die Präsentationen sind je nach Entwickler anders umgesetzt worden. Zeigen sich „Spielen wir Mami", „Spielen wir Verkäuferin" und „Spielen wir Lehrerin" im bonbonbunten Outfit, kommt „Spielen wir Feuerwehrmann" wesentlich „erwachsener" daher. Beinahe wirkt es so, als würde hier eine abgeänderte Cel-Shading-Grafikengine verwendet. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber die falsche Fährte recht schnell. Was gefällt, ist die sehr comichafte Darstellung, die beispielsweise bei „Spielen wir Tierärztin" fehlt. Gemein haben aber alle Serienumsetzungen, dass sie sich hervorragend an die entsprechende Zielgruppe schmiegen und in dieser Weise Punkte sammeln können.

Beinahe schon eine Frechheit finden wir es, dass es der Entwickler „Zigzag Island" bei „Spielen wir Mami", „Spielen wir Verkäuferin" und „Spielen wir Lehrerin" bei lediglich einer Melodie belassen hat. Was soll man davon halten? Die Spiele sind umfangmäßig sowieso schon dürftig. Warum will man durch ein solches Vorgehen den Eindruck nochmals verstärken, dass man es hier mit einem entwicklungstechnischen Schnellschuss zu tun hat? Sprachausgabe gibt es bei keinem der Serienvertreter. Die Melodien gehen im Gesamten aber durchaus in Ordnung.

Fazit....

Sechs Games, sechs unterschiedliche Wertungen! Das war klar! Während des Testzeitraums sollte es sich herauskristallisieren, dass der eine Titel besser als der andere ausfallen würde, ein weiterer hingegen aber hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte. Dass am Ende das Spiel für die Jungs siegen würde, was den internen „Wettstreit" betrifft, hätten wir nicht gedacht. Allein schon die Spielzeit ist hier am längsten. Bei der entsprechenden Zielgruppe macht Ihr mit keinem der sechs Spiele etwas falsch, allerdings solltet Ihr Euch genauestens vergegenwärtigen, dass die Spielzeiten recht kurz sind. Andererseits muss man sich vor Augen halten, dass man als äußerst junge Klientel aber nicht überfordert werden will. Älter als acht Jahre sollte niemand sein, der die Titel in den DS-Schacht legt. Demnach ist die Bewertung nur (!!!) auf diese Klientel zugeschnitten! Folglich gilt es hier abzuwägen. Kinderfreundlich und gewaltlos sind alle Titel. Ebenso ist allen gemein, dass ein Mehrspieler-Modus ausgespart wurde. Schade… Angebracht hätten wir es ebenso gefunden, wenn die UVP (unverbindliche Preisempfehlung) etwas niedriger angesetzt wäre! Immerhin wünscht sich das eine oder andere Mädchen vielleicht gleich mehrere Versionen. Und einen immensen Programmieraufwand können die Entwickler nun wirklich nicht gehabt haben, als dass man nicht knapper hätte kalkulieren können. Jetzt wünschen wir uns nur noch weitere Versionen für das männliche Geschlecht.

 

+ gewaltlos
+ einsteiger-/bedienerfreundlich
+ komplett in Deutsch
+ bonbonbunte Präsentation
- sehr kurze Spielzeit
- Vollpreistitel
- innovationslose Spiele
- keine Hintergrundgeschichten
- fehlender Mehrspieler
- bei 3 Teilen: gleiche Musik

Spiele wir Feuerwehrmann

GRAFIK: 67%

SOUND/EFFEKTE: 66%

GESAMTWERTUNG: 64%

Spiele wir Tierärztin

GRAFIK: 59%

SOUND/EFFEKTE: 63%

GESAMTWERTUNG: 60%

Spiele wir Verkäuferin

GRAFIK: 67%

SOUND/EFFEKTE: 67%

GESAMTWERTUNG: 60%

Spiele wir Modedesignerin

GRAFIK: 69%

SOUND/EFFEKTE: 65%

GESAMTWERTUNG: 59%

Spiele wir Mami

GRAFIK: 67%

SOUND/EFFEKTE: 67%

GESAMTWERTUNG: 56%

Spiele wir Lehrerin

GRAFIK: 67%

SOUND/EFFEKTE: 67%

GESAMTWERTUNG: 55%

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