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NDS Rock Revolution
 
 
Rock Revolution - NDS
Matthias Engert (22.06.2009)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: HB Studios
GENRE: Musikspiel
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Mehrsprachig
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-8
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.30 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
WI-FI: Nein

   
Einleitung....

Im Bereich der Musikspiele war auf den Plattformen eigentlich alles klar abgesteckt. Teilten sich lange auf den TV Konsolen mehr oder weniger Guitar Hero und Rock Band die Spitze, so durften DS Besitzer fast ausschließlich zu Guitar Hero greifen, wenn sie spielerisch ihre Band Vorliebe virtuell austoben wollen. Mittlerweile allerdings sorgen noch weitere Serien für Abwechslung. Neben Disneys Ultimate Band steuert auch das Entwickler Schwergewicht Konami, mittlerweile seine Variante bei. Die Rede ist von Rock Revolution, den es für Nintendo Spieler mal wieder in 2 Varianten gibt. Neben der Wii Version, dürfen auch die DS Besitzer die Bühnen dieser Welt unsicher machen. Dabei ist der Ansatz durchaus vergleichbar mit der Konkurrenz, auch wenn hier auf eine spezielle Hardware Beigabe verzichtet hat. Spielerisch sollte hier also reine Touch Screen Action auf euch warten. Als interessante, wenn auch durchaus schwere Zugabe, darf hier auch vom Mikrofon Gebrauch gemacht werden, was die Zahl der Möglichkeiten im Spiel erhöht. Wo sich Konami’s Variante einordnet und ob sich die Konkurrenz warm anziehen muss, zeigt euch der folgende Test.

Menus und die Story....

Entwickelt wurde die DS Version von den recht unbekannten HB Studios und man durfte daher gespannt sein, wie sie mit den Möglichkeiten des DS umzugehen wissen. Gelungen sind zunächst die eigentlichen Rahmenbedingungen. Das beginnt bei einem komplett deutschen Spiel, was die Texte angeht, reicht über einen bequemen Batteriespeicher und wird abgerundet durch einen Multiplayer, den es hier in einer Single und Multi Cartridge Variante gibt. Online Möglichkeiten bietet das Spiel leider nicht, so das auch Freunde des Download Contents nicht fündig werden. Gerade in solchen Spielen, wo man dadurch den Spaß auf längere Sicht durchaus hätte heben oder verlängern können, schade das man diese Möglichkeit nicht anbietet. Im weiten Sinne bringt Rock Revolution natürlich auch eine Story mit, auch wenn diese in jedem Musikspiel irgendwie zum Einsatz kommt. Ihr als Spieler gründet auch hier eine neue Band, die sich hohe Ziele gesetzt hat und es nicht nur in die Charts schaffen will, sondern natürlich gleich bis auf Platz 1 vorstoßen will. Dazu gibt man euch in verschiedenen Teilen der Band die Gelegenheit dazu. Euer Geschick entscheidet nun darüber ob dieses Ziel erfüllt wird. Dabei sollte vor allem der Schwierigkeitsgrad sehr verschieden daherkommen, was vor allem an den verschiedenen Instrumenten oder eben dem Gesangspart liegen sollte.

Ohne einen großartigen Vorspann startet das Spiel und erwartet euch mit einem übergeordneten Hauptmenu, das nur 2 Punkte bietet. Neben dem reinen Start von Rock Revolution, darf man als Interessierter einen Media Player anwählen, der euch zu den enthaltenen Musikstücken führt. Allerdings ist das Wort Player nicht ganz treffend. Zunächst sind zu Beginn nur 3 der insgesamt 20 Titel anwählbar und man hat auch nur die Möglichkeit immer nur einen Titel mal zu hören. So nach dem Motto alle Titel nacheinander über Kopfhörer zu spielen und den DS dabei mal zuklappen geht nicht. Der wirkliche spielerische Inhalt wartet dann hinter dem Menupunkt Rock Revolution. Aber damit beschäftigen wir uns gleich im Gameplay Abschnitt etwas genauer.

Technik und Gameplay....

Tippt man auf dem Hauptmenu den Punkt Rock Revolution an, so erwartet euch ein weiteres Menu, das euch nun die spielerischen Inhalte anbietet. Über 2 Bildschirme verteilt findet man hier neben den Optionen weitere 4 Punkte, in denen man sich aktiv austoben kann. Das beginnt beim Modus Rock Schule, wo man euch alle enthaltenen Bandteile vorstellt und Ihr ein wenig Üben könnt, reicht weiterhin über den Punkt Rock für einen Gig Just for Fun, den Multiplayer für 2-4 Spieler und mündet im spielerischen Kern des Spiels, dem Karriere Modus. Dazu kommen wie schon erwähnt die Optionen, in denen Ihr neben den Soundeinstellungen unter anderem auch wieder die Handeinstellung tätigen könnt. Von daher kommen also Links- wie Rechtshänder hier auf ihre Kosten. Ebenfalls nicht ganz unwichtig ist der Punkt Mikrotest samt der Einstellmöglichkeit für die Empfindlichkeit. Rock Revolution bringt hier ein gewisses Karaoke Feeling mit und wer möchte darf später auch reichlich in das DS Mikro trällern. ;-) Die Rock Schule ist für den ersten Kontakt mit dem Spiel durchaus zu empfehlen. Zeigt es euch zu allen 4 enthaltenen Bandteilen, wie sich das ganze spielt und vor allem wie die Steuerung umgesetzt ist. Insgesamt bietet Rock Revolution 4 Bandteile. Neben dem Gesangspart darf in Sachen Instrumenten die Bassgitarre, das Schlagzeug und die normale Gitarre angespielt werden. Nachdem man euch hier zeigt, wie die einzelnen Teile gesteuert werden, dürft Ihr natürlich selber Hand anlegen. Ich stelle euch die einzelnen Bestandteil nun mal etwas genauer vor.

Fangen wir doch gleich mal mit dem für mich persönlich schwersten Teil an, dem Gesang. Wie bei allen Gameplay Inhalten dient dabei der Touch Screen zur Bedienung, oder wie hier zumindest um die eigentliche Action einzusehen. Beim Gesang kann man das Thema in 3 wichtige Bildschirmelemente einteilen. Links findet man übereinander 7 kleine Vierecke, die nichts anderes als die Tonhöhen abdecken. Ganz oben in Form eines Laufbands erscheint nun der Text des jeweiligen Songs im Original. Eure Aufgabe ist es nun in der Tat den Titel direkt mitzusingen. Dabei erscheinen nun neben den Texten rechts im Bild Balken, die sich nach links in Richtung Tonhöhen bewegen. Je weiter oben z.b. Balken erscheinen, um so höher müsst Ihr auch singen, je weiter unten um so tiefer. Es reicht also nicht einfach nur den Text mitzusingen, sondern man sollte im Idealfall auch noch die richtige Tonhöhe treffen. Und genau da liegt die Schwierigkeit. Locker drauflos trällern ist meist gar nicht drin, da man sich vom Laufband, den Balkenanzeigen und Tonhöhen Anzeigen leicht irritieren lässt. Hier sollte man wirklich eine ganze Weile mal mit 1-2 Songs üben und bietet sich in meinen Augen eher für die Ausdauernden Spieler unter euch an. Beim Schlagzeug kommt das Thema Übersicht und Augen-Hand Koordination zu seinem Recht. Auch hier spielt sich alles im Touch Screen ab und Ihr seht dort per Draufsicht die einzelnen Bestandteile des Schlagzeugs. Alle sind dabei verschiedenfarbig gestaltet, so das man diese auch unterscheiden kann. Um dem ganzen nun kontrollierte Töne zu entlocken, läuft ebenfall am oberen Bildschirmrand ein Laufband durch. In der Mitte hat man ein Viereck als Spielzentrum. Von links tauchen nun verschiedene Symbole auf, die auch farblich zu den Gegenstücken des Schlagzeuges passen. Eure Aufgabe ist es nun im richtigen Moment, sprich wenn ein Schlagzeug Symbol im Viereck ist, das Gegenstück auf dem Touch Screen anzutippen. Da vor allem auf den enthaltenen höheren Schwierigkeitsgraden die reine Scrollgeschwindigkeit teils knackig hoch ist, kommt man kaum noch nach, wenn es darum geht die immerhin 7 verschiedenen Trommeln im richtigen Moment anzutippen.

Hier wartet dann auch in meinen Augen die größte Frustgefahr. Denn einmal aus dem Takt, ist es schwer sich hier wieder in den Song zu fitzen. Am sicherlich leichtesten und auch am unterhaltsamsten spielen sich beide Gitarrenvarianten. Die normale Gitarre bedient sich nun eines Systems, bei dem Ihr in einem festen Kreis im Zentrum der Gitarre kleine Symbole quasi zeichnen müsst. Diese kommen dabei von allen Seiten und schräg in das Bild und bewegen sich alle über dem Gitarrenzentrum. Dort einmal deckungsgleich, müsst Ihr diese Kreise oder Linen exakt zeichnen, was aber relativ easy von der Hand geht. Zum Start in den späteren Karriere Modus bietet sich aber zunächst mal die Bassgitarre an. Sie unterhält am meisten und bringt auch bekannte Feature mit, die man in ähnlicher Form schon von Guitar Hero her kannte. Hier ist der Bildschirm so aufgeteilt das Ihr 4 Saiten in Form waagerechter Linien zu sehen bekommt. Auf der rechten Seite schließt jede Saite mit einem Kreis ab. Sobald ein Song startet laufen nun von links nach rechts Pfeilsymbole auf den Saiten entlang. Erreicht z.b. ein Pfeil der nach oben zeigt, den rechten Kreis der Saite, muss man als Spieler diesen nachzeichnen, also hier im Kreis fix eine Pen Bewegung nach oben. Dann gilt dieser Ton als getroffen und man bekommt Punkte dafür. Wie es sich aber nun für ein Timing Spiel dieser Art gehört gibt es dabei auch noch verschiedene Wertungen. Trefft Ihr das ganze in der Mitte gibt es z.b. 500 Punkte, während "Rand Treffer" nur derer 200 wert sind. Jetzt habt Ihr zwar die ersten Trockenübungen hinter euch gebracht. Je besser Ihr seid, sprich ohne Fehler agiert gibt es Boni und Multiplikatoren, die den Score extrem nach oben treiben können. Nun gilt es das Erlernte auch anzuwenden. Und dazu bietet sich nun natürlich der Karriere Modus an. Nicht nur weil Ihr hier Geld, Belohnungen und Chart Plätze erspielen könnt, nein auch die restlichen noch versteckten Songs kann man nur hier freispielen. Sobald Ihr also eine neue Karriere startet, dürft Ihr euch unter 8 Charakteren einen aussuchen. Dabei entscheidet diese Wahl darüber welchen Bandteil Ihr übernehmt, sprich welches Instrument Ihr spielt oder eben ob Ihr lieber singen wollt. Wie schon erwähnt sollte man zunächst mal mit einer der Gitarren beginnen, da diese noch am einfachsten sind. Zumindest für diesen Durchgang in der Karriere seid Ihr dann festgelegt.

Positiv das Fans der Abwechslung so die Möglichkeit bekommen gleich 4x die Karriere anzugehen. Jedes mal mit eben neuen Herausforderungen. Der Karriere Modus hat nun das Ziel das Ihr mit eurer neu gegründeten Band von Platz 275 der Charts bis auf Platz 1 vorstürmt. Dazu ist der Karriere Modus, wenn man so will in einzelne Chapter unterteilt, die immer wieder ein neues Ziel ausgeben. So verlangt das erste Chapter von euch, es bis unter die Top 200 zu schaffen, Chapter 2 unter die Top 100 u.s.w. Um dies zu schaffen, wartet immer eine feste Abfolge von 4 Songs, die man in verschiedenen Wettbewerben zum Besten geben muss. Dabei ist die Auswahl der Stücke vorgegeben, so das Ihr nicht nach Vorliebe einzelne Stücke auswählen könnt. Auch muss man diese 4 Events angehen, um die geforderte Platzierung einzuspielen. Unterschiede sind grob eigentlich nur die Locations der Gigs und die Zuschauerzahl, die sich je nach Größe der Locations durchaus mehr auswirkt, als man denkt. Auch hier kommt ein Guitar Hero Feature zum Tragen. Während Ihr spielt, bekommt Ihr natürlich auch Feedback in Form von Jubel von den Zuschauern. Je schlechter Ihr spielt um so mehr Buhrufe bekommt Ihr zu hören. Dazu existiert eine Balkenanzeige, die euch immer anzeigt wie euch die Zuhörer so einschätzen. Liegt Ihr total daneben und bekommt nichts auf die Reihe, ist der Auftritt auch mal schneller vorbei als gedacht. Nach einem Song gibt es bei erfolgreicher Bandarbeit einen Rang, eine Bewertung und natürlich Kohle. Dieses Geld, das bei einigen Songs sehr üppig ausgeschüttet wird, könnt Ihr im örtlichen Shop ausgeben. Dort gibt es Instrumentenupgrades oder z.b. Lasereffekte, die schlecht gelaunte Zuhörer auch mal ein wenig milde stimmen können. Gerade auf den hohen Graden durchaus mal der Lebensretter in einem Song. Denn die Lieder selber spielt man in kompletter Länge über mehrere Minuten, was je nach gewähltem Bandteil einem wie eine Ewigkeit vorkommen kann. Ich sage bloß Gesang. Dabei ist zwar die Anzahl mit 20 nicht ewig hoch und ein paar mehr wären schon schön gewesen. Die Auswahl der enthaltenen kann sich aber durchaus sehen lassen. Zwar meist ältere Stücke, sind sie eigentlich durchaus bei Rock Fans bekannt und Ihr bekommt so z.b. Songs wie Blitzkrieg Bop oder All the Small Things zu hören.

Was den Spieler auf längere Sicht durchaus motiviert, sind zum einen die Scorejagden, die auch Rock Revolution mit bringt. Zum anderen macht es schon Laune die Karriere mit mindestens 2 Bandteilen mal anzugehen. Dazu kommen ja noch die reinen Spiel Schwierigkeitsgrade, die man auch noch einstellen kann und das ganze noch mal etwas kniffliger machen. Woran das Spiel ein wenig krankt ist zum einen der Umfang was die Lieder Anzahl angeht und das man die Story nicht konsequent umgesetzt hat. Hier wäre gerade in Sachen Identifikation mehr drin. Ebenso schade das es keine Online Inhalte gibt, um auch ohne Freunde in der Nähe Mehrspieler Action erleben zu können. So fehlt im gesamten schon noch ein Stück bis zu Guitar Hero, der gerade auf dem DS unter anderem auch durch die Zubehörzugabe punkten kann.

Grafik & Sound....

Grafisch kommt Rock Revolution ein wenig bieder daher. Nicht ganz so farbenfroh wie die Konkurrenz, sind viele Gestaltungen recht zweckmäßig gehalten. Ein angehauchter Comic und 70er Jahre Stil soll zwar das etwas andere Gameplay durchaus hervor heben, lässt manchen Effekt dadurch aber etwas billig erscheinen. Hier kann der DS schon mehr. Dafür muss man sich technisch keine Sorgen machen. Mal abgesehen vom teilweise knackigen Anspruch, gerade beim Schlagzeug oder dem Gesangspart, überzeugen die Eingabemomente und Reaktionsspielchen mit sauberer Ausführung.

Beim Sound wird in Sachen Effekten in Menus und vor oder nach einem Gig viel mit harten Gitarrenklängen gearbeitet, was recht gut zum Underground Band Feeling passt. Bei den Musiken kann man Rock Revolution ein gute Auswahl bei den enthaltenen Stücken bescheinigen, die klanglich passabel klingen, ohne Surround Feeling zu erzeugen. Auch in diesem Bereich siedelt sich das Spiel im Mittelfeld auf dem DS an.

Multiplayer....

Der Mehrspieler Modus punktet zunächst durch die Möglichkeit, neben einer Multi- auch eine Single Card Variante mitzubringen. So können sich 2 Freunde zumindest in ausgewählten Inhalten mal einen kurzen Bandspaß auf die billige Sorte genehmigen. Richtig Sinn macht dennoch aber nur der Multicard Modus, bei dem nun jeder Spieler einen der enthaltenen Bandteile übernimmt. Betet zu Gott, das Ihr in einer lustigen Runde nicht den Gesangspart bekommt. ;-)) Jeder Spieler hat dann sein Instrument oder Mikro auf seinem Touch Screen und alle Songs werden natürlich für jeden simultan abgespielt. Was natürlich fehlt mit einem Blick zum ersten Teil von Guitar Hero, ist der Online Modus, der es eben auch Einzelspielern erlaubt sich mal mit anderen zu messen, ohne auf Freunde samt Ausstattung in der Nähe angewiesen zu sein.

Fazit....

Rock Revolution ist eine ordentliche Alternative auf dem DS, wenn es darum geht Band Feeling zu erzeugen. Punkten kann der Konami Titel vor allem durch die 4 Bandteile, die man alle selber spielen kann. Selbst angehende DSDS Jünger unter euch dürfen so auch mal ins Mikro trällern. ;-) Die Songauswahl ist in Ordnung, wenn auch die Anzahl ruhig hätte höher sein können. Motivierend ist wie bei der Konkurrenz die Jagd nach Scores und dem stetigen Verbessern. Verschiedene Schwierigkeitsgrade und eben die Möglichkeit die Karriere mehrmals spielen zu können, punktet unter den angehenden Band Leadern. Schade das man die Story etwas trocken umgesetzt hat und man sich nicht unbedingt mit der Band an sich identifiziert, oder besser gesagt einen gewissen Bezug herstellt. Da wäre mehr drin gewesen. Schade ist der fehlende Online Content, zumindest gegenüber dem ersten Guitar Hero Titel. Hier bleibt es leider nur beim Offline Multiplayer. Ein ordentlicher Einstand auf dem DS, für eine Serie die wir sicherlich nicht zum letzten mal gespielt haben.

 

+ 4 Bandteile spielbar
+ Gute Auswahl der Songs
+ Scorejagd motiviert
+ Shop Feature eingebaut
+ Schwierigkeitsgrade
+ Karaoke, wenn auch schwer
+ Komplett deutsch
- Story könnte intensiver sein
- Keine Online Inhalte
- Mehr Titel wünschenswert

GRAFIK: 69%

SOUND/EFFEKTE: 72%

MULTIPLAYER/WI-FI: 70%

GESAMTWERTUNG: 70%

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