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NDS Panzer Tactics DS
 
 
Panzer Tactics DS - NDS
Jens Morgenschweiss (26.12.2007)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Sproing
GENRE: Kriegsimulation
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 3-10
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: 12+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Ja
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
WI-FI: Ja

   
Einleitung....

Nach unendlich langen Wartezeiten, mehreren Verschiebungen können wir nun das lang ersehnte Panzer Tactics DS in den Händen halten. Matthias hat es in seinem Preview ja schon ausführlich angesprochen und auch unterstrichen, wie wir zu diesem Genre stehen. Und wer wie wir seine Meriten beim Panzer General auf dem PC verdient hat, der weiß auf was er sich hier einläßt. Das man nur mal eine Stunde kurz reinschaut, das kann man getrost vergessen. Rundenbasiert, historisch untermauert, mit einer Unzahl an verschiedensten Einheiten - das sind die Komponenten, aus denen man ein Hammer Game macht. Um den Hintergrund des Spiels mache ich mir keine Gedanken. Der 2. Weltkrieg ist ein fester Bestandteil unserer Vergangenheit, der verwerfliche Züge hatte. Aber das Thema ist nun über 60 Jahre her und wir haben uns lange genug bei allen möglichen Völkern entschuldigt und auch gezahlt. Damit muß es doch irgendwann auch mal gut sein.

Menus und die Story....

Die Story ist, wie schon oben erwähnt, der zweite Weltkrieg. Man kann als Spieler auf Kampagnen der drei Hauptmächte zurückgreifen. So spielt man mit der deutschen Armee von 1939 (Überfall auf Polen) bis hin nach Stalingrad. Mit der Sowjetarmee tretet ihr dann den Marsch von Stalingrad aus westwärts an und die Westalliierten kommen über Italien (1943) Richtung Deutschland. Man hätte von Entwicklerseite aus ruhig den gesamten Weltkrieg darstellen können. Von mir aus auch mit dem realen Ausgang. Dann hätte man mit den Deutschen einige Rückzugskämpfe einbauen können und Schlachten von größerer Bedeutung umsetzen können. So zum Beispiel Plattensee, Warschau oder auch die Ardennenoffensive. Dort hätte man den Gegner halt nicht schlagen müssen, sondern nur einen gewissen Zeitrahmen durchhalten müssen. Die deutsche Flagge haben wir schon im PC Panzer General auf dem Capitol in Washington gehißt, das hätte ich hier nicht mal gebraucht ;-). So bleibt uns (zumindest auf deutscher Seite) nur, am Scheitelpunkt der Russland Offensive, in Stalingrad die Waffen zu strecken und mit den ursprünglichen Gegnern zu agieren.

Wer einmal mit der deutschen Waffentechnik unterwegs war, der wird sich mit den Mitteln der Alliierten nicht gerade anfreunden können. Das Hauptmenu bietet neben den Kampagnen und Szenarien auch einen ausladenden Multiplayer in dem man via Hotseat gegen einen menschlichen Gegner, durch LAN bis zu gegen vier Kontrahenten und mit dem Wi-Fi Mode weltweit Gegner schlagen kann. In der Statistik kann man die Online Rangliste einsehen, aber auch seine persönlichen Schlachterfolge mit sämtlichen Verlusten begutachten. Der Trainingsmode bringt den Neulingen die Komplexität des Spiels mit all seinen taktischen und strategischen Feinheiten behutsam nahe. Denn anders als bei Advance Wars ist der taktische Aspekt hier weitaus wichtiger.

Der Szenario Mode gibt dem Spieler noch einmal die Möglichkeit, seine schon absolvierten Missionen der Kampagne, hier noch einmal zu spielen. Die Kampagnen sind natürlich das Hauptspielziel im Einzelspiel. Hier darf man sich nach Herzenslust mit Ares, dem Kriegsgott und Athene, der Göttin der Kriegslist messen. Hier entscheiden nicht die Mengen an Waffen, sondern taktisches Denken und strategisches Vermögen des einzelnen. Die Kampagnen sind mit goldenen Sternen versehen, die uns suggerieren, das der erste Feldzug mit der deutschen Armee als leicht klassifiziert wird (ein Stern) und der der Alliierten als schwer (drei Sterne). In meinen Augen ist eine leichte Kampagne etwas anderes als das, was uns hier weiß gemacht wird. Ich beurteile es mal so, nicht schwer, aber anspruchsvoll.

Technik und Gameplay....

Wenn man mit den Kampagnen beginnt, muß man zunächst ein Profil anlegen, wo die erreichten Erfolge gespeichert werden können. Vor jeder nun beginnenden einzelnen Mission erhält man ein sehr ausführliches Briefing. Zuerst wird einem etwas Honig um den Bart geschmiert, was für ein toller Feldherr man doch ist und das man unserer Erfolge im Hauptquartier genauestens beobachtet u.s.w. In dem nun folgenden Briefing werden die anvisierten Primärziele erläutert, mit eventuellen Gefahrenstellen (massierte Flugabwehr im Bereich um ..., sowie größere Ansammlungen von Panzerfahrzeugen). Bei diesem Briefing muß man auch einmal die Augen vom Text nehmen und auf dem Bildschirm der Kamerafahrt folgen, damit man sich die kritischen Stellen einprägen kann. Der Textabschnitt wird dabei erst weiter fortgesetzt, wenn man diesen mit dem A Knopf bestätigt. Nachdem man die Einweisung hinter sich hat, kann man seine Truppen auf markierten Gebieten stationieren. Meist ist es das eigene Hauptquartier, von dem aus alle Operationen starten. Die anfänglich vertretenen Truppen entsprechen wirklich dem Stand der Technik zu dem damaligen Zeitpunkt. Wäre es doch sehr einfach, in Polen schon mit einer Panther oder Tiger Einheit für Unruhe zu sorgen ;-) Das gesamte Gebiet ist mit "Kriegsnebel" überzogen und nur die eigenen Städte bieten einen gewissen Sichtraum herum. Die gegnerischen Städte kann man auf der taktischen Karte auch wahrnehmen, aber nicht, welche Einheiten sich unter dem Nebel verbergen.

Hat man nun seine eigenen Truppen gesetzt und die Flugzeuge auf den Flugplätzen unter gebracht, kann man zwei Dinge tun: neue Truppen rekrutieren oder mit den verfügbaren Einheiten den Kampf beginnen. Panzer Tactics DS ist eine rundenbasierte Kriegssimulation, wo die Einheiten über HexFelder bewegt werden. Gespielt werden kann mit zum einen mit dem Steuerkreuz oder auch mit dem Pen. Das kann jeder so halten, wie er es am besten vermag. Hat man eine Einheit markiert, erweitert sich das Sichtfeld bis zu dem Punkt, wohin man die Einheit maximal ziehen kann. Die dabei ganz hell werdende Abschnitte sind einsehbar, wogegen die hellgrauen zwar erreicht, aber nicht eingesehen werden können. Dahinter könnte sich dann, wenn's dumm läuft eine feindliche Einheit befinden, die uns einen Hinterhalt gelegt hat. Man sollte seine Truppen mit Bedacht einsetzen, weil auch das befahrene Terrain erheblich Einfluß auf eventuelle Kämpfe hat. Alle möglichen und relevanten Informationen erhalten wir bei markierten Einheiten im Topscreen. Das beginnt bei der Bezeichnung der Einheit, wie weit man mit dieser "sehen" kann, über wieviel Felder ein Feind bekämpft werden kann oder wie weit man mit ihr in einem Zug sich bewegen kann. Daneben gibt es Einblicke in den Sprit und Munitionshaushalt. Die kleinen goldenen Orden zeigen, welchen Erfahrungswert diese Einheit besitzt. Die kleinen unscheinbaren Schilde sollte man zumindest bei gegnerischen Infanterieeinheiten im Auge behalten. Dieser Verschanzungswert ist gerade in verteidigten Städten auf Maximum, was bedeutet, das ihr schon mächtig Feuerzauber entfachen müßt um etwas zu reißen. Dort einfach eine eigene Infanterie angreifen zu lassen ist äußerst töricht. Da muß man schon mit der Artillerie und Flugzeugen vorarbeiten, damit der Verschanzungsgrad reduziert wird. Der Abschnitt darunter spiegelt wieder, wie effektiv die Einheit gegen Panzer, Infanterie, Flugzeuge und Schiffe in der Offensive und Defensive ist. Auf der linken Seite wird detailliert aufgeschlüsselt, um welches Gelände es sich handelt, welche Vor- und Nachteile es bietet und die anfallenden Bewegungskosten für die verschiedensten Einheiten. Ganz wichtig dabei ist, der ganz untere Abschnitt, der in Form von Pfeilen darstellt, ob das Terrain für die jeweilige Einheit von Vorteil (grüner Pfeil nach oben) ist, oder eher nachteilig (roter Pfeil nach unten). Bei einem waagerechten Strich spielt das Gelände keine entscheidende Rolle.

Drückt man bei markierter Einheit den X Knopf bekommt man über die Einheit selbst einen sehr detaillierten Bericht. Unter der grafischen Darstellung sehen wir den eventuell vorhandenen Spezialangriff, während rechts einzeln aufgeführt wird, wie die Werte für Angriff auf welche Gegnertypen sind. Bei Offiziergeführten Einheiten, kann man sich ebenfalls über die Eigenschaften und Einflüsse des Offiziers erkundigen. Diese Offiziere sind eine richtig feine Sache, wenn sie auf unserer Seite zum Einsatz kommen. Man kann diese im Hauptquartier kaufen (für richtig viele Erfahrungspunkte) und stellt sie einer Einheit zur Verfügung. Gerade der deutsche Artillerieoffizier macht einen richtig guten Job auf einem Nebelwerfer. Diese Einheit kann dann deutlich weiter Schießen und effektiver sind die Treffer auch noch. Der russische Infanterieoffizier kann dagegen den Verteidigungswert seiner Einheit gegenüber Panzern um drei Punkte steigern und den Angriffswert gegenüber gegnerischen Fußvolkes um drei Punkte anheben. Das macht schon richtig was aus. Um diese Offiziere auszuschalten, benötigt man Spezialeinheiten. Auf deutscher Seite sind das die "Brandenburger" - eine elitäre Spezialeinheit des Amtes Ausland/Abwehr der deutschen Wehrmacht, wenn es um Sabotage oder besetzen strategisch wichtiger Punkte ging. Mit diesen Männern kann man einen feindlichen Offizier ausschalten oder die Moral der feindlichen Einheit brechen. Auf sowjetischer Seite erledigen diese Jobs die Männer von Smersh. Praktisch das russische Gegenstück. Diese Spezialeinheiten bewegen sich praktisch unsichtbar durchs Gefilde und werden nur von Flakeinheiten oder eigenen Spezialtruppen erkannt. Plaziert also um die Einheit mit dem goldenen Stern (Offizier an Bord) immer eine Einheit, die diese Kommandounternehmen rechtzeitig ausmachen können.

Neben diesen taktischen Finessen gibt es auch allerlei strategische Gedanken zu machen. So gibt es den Aspekt der Feuerunterstützung zu beachten. Platziert eine Artillerieeinheit so, das sie im Angriffsfall eure angegriffene Einheit unterstützen kann. So verhält es sich dann auch mit Flakeinheiten und Jägern, die die Bomber schützen können. Beim Panzer General (PC) gab es dagegen die Option, das eine überlegene Jägereinheit nach erfolgreicher Dezimierung durch die Flak, den Angriff abgebrochen hat. Dies ist hier nicht der Fall. Hier wird der einmal angestrebte Angriff auf Biegen und Brechen durchgeführt. Seid ihr in der Verteidigung, ist das eine feine Sache. Doch wenn es eure erfahrene FW 190 Staffel im Angriff erwischt und sie in nur einer Runde vom Himmel gefegt wird, ist es dagegen sehr ärgerlich. Ihr solltet auch beim kombinierten Angriff auf eine stark befestigte Stadt sicher sein, das alle Truppen genügend Munition haben und auch noch einige Tropfen Sprit im Tank. Ein durchgeschossener (munitionslos) Panther kann in dem Falle auch von ein paar halbgaren Sherman´s ausgelöscht werden. Um die Vorräte immer im Auge zu haben, reicht es, sich das Einheitenmenu anzusehen. Bei nur noch zwei Schuß Munition wird neben der Einheit ein gelbes Symbol angezeigt. Das sagt uns dann deutlich, was zu tun ist. Ist das Symbol rot, ist die Einheit schon durchgeschossen. Jede Einheit, die betankt oder aufmunitioniert wird, kann in dieser Runde nicht mehr bewegt werden. Einheiten, die naturgemäß nur ein Feld rücken können (gezogene Ari, Flak und Pak) können in Lkws geladen werden um größere Wegstrecken zurücklegen zu können. Dabei muß man darauf achten, das diese nun weichen Ziele nicht einsam oder an der Spitze einer Kolonne stehen.

Schnell kann aus einer ansonsten hartnäckigen Pakeinheit, ein lockeres Rauchwölkchen werden. Viele dieser kleinen, aber wichtigen Ding gibt es zu beachten, was den Reiz und auch den größten Unterschied zu Advance Wars Spielen ausmacht. Und da ist ja noch der Faktor Zeit, in der man die gesteckten Ziele erreicht. Dabei werden drei Klassifizierungen vorgenommen. Ein überragender Sieg erfolgt in der kürzesten Zeitspanne, die vor jeder neuen Runde angezeigt wird (ein typischer drei Sterne Sieg). Dabei gibt es naturgemäß die meisten Lorbeeren (Erfahrungspunkte) abzusahnen. Auch euer Ansehen bei der Obersten Heeresleitung wird dadurch nicht geschmälert. Bei einem guten Sieg (zwei Sterne) kann man auch noch einige Erfahrungspunkte abräumen, wogegen der einfache Gewinn (ein Stern) kaum noch etwas übrig läßt. Man muß bei seinen Missionen eine gute Mischung finden, möglichst viele feindliche oder neutrale Städte und Flughäfen einzunehmen, damit man mit diesen sein Prestigekonto auffüllen kann und eben recht schnell alle Primären Ziele erreichen. Nur mit reichlich Prestigepunkten kann man eine starke Truppe zusammenstellen und den einen oder anderen Offizier anheuern. Bis zu maximal 20 Kerntruppen dürft ihr besitzen. Das sind die, die ihr von Mission zu Mission mitnehmen könnt. Damit ihr nicht am Ende eine Mission ganz ohne Kerntruppen dasteht, gibt es vor jeder selbigen die Prämisse, nicht mehr als zum Beispiel 5 Kerntruppen zu verlieren. Ist dieses Soll erreicht, ist die Schlacht vorüber und ihr dürft neu beginnen. Gerade am Suezkanal, wo euch keine Begleittruppen zur Verfügung stehen, ist es ganz schön haarig. Hier muß mit taktischer Klugheit gewonnen werden. Da muß man eben mal eine angeknockte Einheit vom Feind wegziehen und diese auffrischen, damit sie nicht verloren geht.

Um den realen Touch abzurunden, spielt auch das Wetter eine entscheidende Rolle. Bei Regen und Schnee können keine Lufteinheiten am Gefecht teilnehmen. Das heißt, auch die Flak bleibt ruhig, was dem Spieler zum Beispiel die Möglichkeit eröffnet eine Stadt aufzuklären ohne das einem ein Schaden entsteht. Sollte sich das Wetter allerdings die nächste Runde ändern, muß man reagieren und die Einheit nach Möglichkeit nicht vergessen wegzuziehen.

Grafik & Sound....

Optisch finden wir hier ein feines Spiel, welches alle relevanten Details darstellt, die für den Spieler wichtig sind. Das beginnt bei den Darstellungen der Einheiten auf dem Feld und Infomenus, das man problemlos die Einheiten erkennen kann. Die Feinheiten der Karten mit ihrer Vielfältigkeit an Locations runden den Eindruck ab. Die Gefechtsanimationen schließen alle Details mit ein. So wird zum Bsp. eine Stadt mit Häusern und Straßen oder Plätzen dargestellt oder Geländeprofile mit Vegetation verfeinert. Das Gefecht an sich, zieht sich relativ schnell hin und dabei werden nicht nur die Einheiten ausradiert, sondern man kann sich an angeschossenen und stark qualmenden Fahrzeugen erfreuen.

Das der Sound ist natürlich passend. Die äußerst dezente Background Musik paßt dabei genauso gut, wie die einzelnen Geräusche der Einheiten. Das Absatzgetrappel der Infanterie ebenso die Kettengeräusche der Panzer. Doch das beste sind die Gefechtslaute der Wurfbecher oder Katjushas. Einfach nur richtig toll. Ich habe selten ein Spiel gehabt, wo es optisch und akustisch so stimmig ist, das dieses drumherum mit dem Spiel so harmonisch einhergeht.

Multiplayer....

Es gibt sicherlich nicht allzu viele Spiele, die einen so vielfältigen und dabei so unterhaltsamen Multiplayer besitzen. Ob man nun nebeneinander auf der Couch mit einem DS zu Werke geht oder doch lieber mit mehreren Leuten im LAN bzw. Wi-Fi Modus. Wer sich für die Option Hotseat entscheidet kann anfänglich aus 10 verschiedenen aber recht abwechslungsreichen Karten auswählen und die dabei die Rundenzeit sowie Siegbedingungen (Einnahme des Hauptquartiers oder alle Städte in seinen Besitz bringen) einstellen. Über das Wi-Fi Feature wird sich Matthias im Special ausführlich auslassen.

Fazit....

Mein Fazit wird heute recht beschaulich ausfallen. Panzer Tactics DS ist mein Spiel des Jahres. Wer rundenbasierte Taktikspiele mag, wird dieses hier lieben. Ich bin ein Freund von Advance Wars, aber durch die Realitätsbezogenheit, die Masse an Einheiten (mit 150 verschiedenen) wird Panzer Tactics DS unschlagbar. Viele kleine Komponenten im taktischen und strategischen Bereich lassen dem Spieler eine Vielzahl an Möglichkeiten den Sieg zu erringen, das es schon fast weh tut, den DS einmal auszumachen. Deswegen mache ich hier an dieser Stelle schon mal Schluß, ich habe noch ein Treffen auf dem Schlachtfeld - welches nun nicht mehr warten kann. Sorry ;-)

Das Mag64 Wi-Fi Special
Hier findet Ihr Infos zum Online Gameplay zu Panzer Tactics DS.(Voraussetzungen/Möglichkeiten)

 

+ perfektes Strategiespiel
+ 150 verschiedene Einheiten
+ umfangreicher Multiplayer
+ anspruchsvolle Kampagnen
+ authentische Waffensysteme
- deutsche Kampagne endet 1942
- zu wenig Zeit für die Familie :-)

GRAFIK: 85%

SOUND/EFFEKTE: 85%

MULTIPLAYER/WI-FI: 90%

GESAMTWERTUNG: 93%

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