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NDS Orcs & Elves
 
 
Orcs & Elves - NDS
Matthias Engert (27.01.2008)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Fountainhead
GENRE: RPG
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 2-9
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.25 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Der Nintendo DS hat bisher viele einzigartige Titel hervor gebracht. Gerade wenn es darum geht ungewöhnliche Titel an den Mann oder die Frau zu bringen, geht der DS oft neue Wege. Das liegt natürlich auf der einen Seite an den DS Features, die gerade dazu einladen Gameplay mal etwas anders zu gestalten. Im Gegenzug tummeln sich mittlerweile auf dem DS auch Titel, die teilweise eine Wiedergeburt erleben und dabei auf herkömmliches und heute fast schon "altertümlich" anmutendes Gameplay aufbauen. Orcs & Elves ist so ein Titel, der erstmal spielerisch aus dem großen DS Spieletopf herausragt. Nicht weil er inhaltlich ein Top Titel wäre, das klären wir ja gleich ob Ja oder Nein, sondern weil gerade das Gameplay hier an die Urzeiten des Spielens erinnert. Denn Orcs & Elves führt den Spieler, wenn auch technisch an den DS angepaßt, in die Gründerzeit der Rollenspiele zurück. D&D Fans sind hier also durchaus erstmal richtig.

Menus und die Story....

Zunächst sehr interessant zu wissen, dass die Idee hinter dem Spiel von id Software stammt. Die Schöpfer der Doom Serie haben hier einen gehörigen Einfluß auf den Inhalt. Gemacht ist das Spiel selber aber von der Firma Fountainhead Entertainment. Dennoch sind Anleihen und Parallelen zu einem Doom reichlich vorhanden. Für ein Spiel dieser Art nicht unbedingt alltäglich, dass die Inhalte komplett lokalisiert daherkommen. Gespeichert wird bequem via Batteriespeicher, der euch 3 separat nutzbare Spielstände ermöglicht. Freunde geplegter Multiplayer Partien sollten hier allerdings nichts erwarten. Einen solchen Modus bietet das Spiel nicht. Was die Story angeht begeben wir uns in das Zeitalter von Drachen, Orks und Elfen. Ihr als Spieler übernehmt im Game die Rolle des Charakters Elli, Sohn eines Elfen und einer Walküre. Seit Lebzeiten an seiner Seite ist ein magischer Zauberstab namens Ellon, der sowohl Reden als auch Fühlen kann. Eines Tages erhaltet Ihr eine Nachricht von König Brahm, einem engem Freund eures Vaters. Dieser schreibt euch von einer Festung auf dem Berg Zharrkarag. Allerdings wirft der Brief mehr Fragen auf und Ihr macht euch auf den Weg zu besagter Festung. Dort angekommen schwinden zum einen die Kräfte Ellons und auch König Brahm ist nirgends zu finden. Stattdessen ist die Festung voll von Horden Orks und anderer finsterer Wesen. Also macht Ihr euch nun auf die Reise durch die Festung um herauszufinden was es damit auf sich hat. Eine eigentlich gute Story, aus der man im Spiel durchaus hätte mehr machen können. Aber später dazu mehr.

Der Start selber ist in Orcs & Elves recht einfach gehalten. Sobald der Startbildschirm auftaucht, könnt Ihr im Top Screen zunächst einen gut gemachten 3D Rundflug durch einige Gebiete der Festung miterleben und seht schonmal einige der Wesen, die euch ab jetzt nach dem Leben trachten werden. Das Hauptmenu kommt dagegen spartanisch daher und bietet euch zu Beginn nur die Möglichkeit ein Spiel zu beginnen, oder in der Hilfe Rubrik kleine Anleitungen zu den wichtigsten Gameplay Möglichkeiten nachlesen zu können. Dazu kommt nach einmaligem Speichern natürlich die Laden Option, was aber auch schon alles an Möglichkeiten darstellt. Optionen und ähnliches sucht man hier vergebens.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr ein Neues Spiel startet dürft Ihr euch für einen von 3 Schwierigkeitsgraden entscheiden. Id Software typisch sind die Einteilungen Normal, Schwierig und Albtraum. Leicht gibt es gleich mal garnicht. ;-) Danach startet das Spiel auch schon mit dem ersten von insgesamt 12 im Spiel enthaltenen Leveln, die teilweise sehr groß geworden sein sollten. Was mir wie schon erwähnt weniger gefällt, ist die Story Einbindung im Spiel selber. Abgesehen von hier und da anzutreffenden Zwergen Geistern und dem speziellen Drachencharakter Gaya spielt diese nur sehr wenig eine Rolle. Sequenzen oder gar atmosphärisch gelungene Einlagen sonstiger Arten gibt es keine. Das ist schade und kostet dem Spiel gerade in diesem Bereich doch einiges an Punkten. Gerade was Fantasy Spiele angeht ist hier einfach viel mehr drin, meiner Meinung nach. Nun gut schauen wir uns das spielerische genauer an. Orcs & Elves ist ein mehr als klassisch angehauchtes Rollenspiel alter Schule, bei dem es grob gesagt darum geht Level um Level im Dungeon Gameplay zu überstehen, Horden von Gegner zu eliminieren und dabei den eigenen Charakter immer besser zu machen. Sei es beim Thema Stärke, Waffen oder magischer Fähigkeiten, hier speziell über den Zauberstab Ellon. Positiv das die ersten Räume des Spiels wie ein Tutorial aufgebaut sind und euch in die Steuerung und die Feinheiten des Spiels einführt. Alles beginnt zunächst mal mit der Screenaufteilung. Hier geht das ganze nach festen Regeln über die Schirme. Während im Top Screen die eigentliche Action tobt, dient der Touch Screen für allerlei Möglichkeiten was euer Inventory angeht. Die Sichtweise auf dem Top Screen ist nun immer in der First Person Variante und Ihr seht nur eure aktuell gewählte Waffe im Bild. Dazu habt Ihr hier rechts als Herz samt Zahlenanzeige eure aktuelle Lebensenergie. Wie vieles im Spiel allerdings RPG like erweiterbar. Ohne würde man auch kaum das Ende sehen, glaubt mir. ;-)

An weiteren Grundaktionen kommt nun die Bewegung zu ihrem Recht. Hier kommt das Steuerkreuz und die L und R Tasten zum Einsatz. Einfach kann man sich das System des Laufens vorstellen, wenn man sich vorstellt der eigene Charakter steht in einem Viereck, an dessen 4 Seiten weitere Vierecke angrenzen. Mittels Kreuz oben und unten könnt Ihr den Helden nun 1 Feld nach vorn oder eben hinter bewegen. Schräg oder gar irgendwie frei Laufen ist nicht möglich. Links und Rechts auf dem Kreuz läßt euch auf der Stelle eine Drehung machen, ohne das Ihr dabei ein Feld zurücklegt. Das geht nur mit Kreuz Oben und Unten. Wollt Ihr also nach links laufen, so müßt Ihr euch erst mit Kreuz Links dorthin ausrichten und lauft danach mit Kreuz Oben. Wollt Ihr seitlich laufen, ohne ein Ziel aus dem Auge zu verlieren, so nimmt man dafür nun die L und R Taste, welche die Strafen Funktion abdecken. Um nun zu Agieren gibt es mehrere Möglichkeiten, wobei es immer darauf ankommt was zu tun ist. Grundlage ist hier allerdings die A-Taste, mit der Ihr Türen öffnet, mit Charakteren redet und eben auch alle Gegner angreifen könnt. Hier kommt dann schonmal so langsam das ganz spezielle Gameplay zum Vorschein. Ihr bewegt euch also z.b. via Kreuz oben durch einen langen Gang. Plötzlich steht ein Gegner vor euch. Ab jetzt, auch wenn man dies im Spiel zunächst garnicht so wahrnimmt spielt sich alles Rundenbasiert, oder hier Zugbasiert genannt ab. Allerdings und das ist ein großer Unterschied zu herkömmlichen Systemen hat man dazwischen keine direkten Pausen. Einfach gesagt haut man selber auf den Gegner ein und muß danach einen Gegenangriff einstecken. Es sei denn Ihr streckt euren Gegner mit einem Hieb nieder. Anfangs hämmert man auf die A-Taste und wundert sich das der Gegner eben doch trifft. All dies liegt am gewöhnungsbedürftigen Zugbasierten System. Ändern kann man dies neben Fernwaffeneinsatz auch mit dem Inventory, das ebenfalls vor allem am Anfang ein Ding für sich ist. Hat euch der Gegner z.b. getroffen, so könnte man die B-Taste drücken. Diese aktiviert den Pausenmodus für den aktuellen Kampf und wird im Touch Screen per Symbol angezeigt.

In diesem Moment könnt Ihr, wie auch ohne Gegner Bedrängung, auf die Möglichkeiten des Inventory Menus zugreifen. Angefangen bei zig Tränken für alle möglichen Stats des Helden kann man hier auch spezielle Biere trinken welche die Angriffskraft temporär anheben, legt einen von zahlreichen Ringen an oder benutzt ein Schild Kit. Wiederum wichtig zu wissen, das man nur einmal pro Zug auf das Inventory zugreifen kann. Drückt Ihr B um einen Trank zu nehmen, wechselt Ihr ohne euer zutun nach Einnahme des Trankes wieder in den Kampf. Natürlich jetzt auf die erneute Angriffsrunde des Gegners. Später vor allem bei schweren Gegnern und Horden davon gleichzeitig ein ständiges Gedrücke und Hin und Hergewechsel zwischen dem Kampf selber und dem Inventory Menu. Ansonsten gehen die Kämpfe je nach Gegner natürlich schon in Sekundenschnelle vonstatten. Ihr haut zu, dann der Gegner, dann wieder Ihr ..... u.s.w. Dabei taucht nun über dem Gegner eine Lebensanzeige auf, so das man weiß wieviel er noch verträgt und ob ein Trank nun notwendig ist oder eben nicht. Übrigens sehr lobenswert, das man die Tränke schon sehr reichhaltig im Spiel platziert hat. Mal einfach herumliegend, mal gut versteckt hinter geheimen Türen bis hin zu solchen welche von Gegnern zurück gelassen werden. Das Inventory selber bietet aber noch andere Dinge, die interessant sind. Über allem steht in einigen Leveln die Karte der Location, die verschachtelte Dungeons en masse zeigt und so mehr als typische RPG Umgebungen hervorzaubert. Dazu kommen die angesprochenen Ringe. Viele Varianten gibt es, die alle immer einen speziellen Wert des Helden stärken, sofern sie angelegt sind. Weiteres wichtiges Thema ist das Journal. Oft im Spiel findet man Hinweis Tafeln oder die angesprochenen Zwergcharaktere, die euch helfend zur Seite stehen. Erzählen und zeigen euch diese wichtige Dinge, wie z.b. Tür Codes für die oft zu findenen Runentüren, so werden hier die Codes gespeichert, so das man sich diese nicht merken muß.

Ebenfalls im Inventory findet man sogenannten Schild Kits, mit denen man das eigene Schild jederzeit repairieren kann. So gibt es diese Anzeige auch neben der Lebensenergie. Anfangs eben 100 LP für die eigene Energie und 100 für das Schild. Da wir uns aber nun in einem waschechten RPG befinden, muß es ja auch Entwicklungen geben. Und die gibt es natürlich. Jeder erledigte Gegner bringt EP und führt bei entsprechenden Scoregrenzen für ein Level Up. Gleichlaufend steigen die Werte für die HP, Schild, Stärke, Verteidigung und Präzision mit an und machen aus dem Helden einen immer stärker werdenden Charakter. Dazu sammelt Ihr immer wieder geringe Geldmengen ein, die Ihr beim dafür vorgesehenen Charakter Gaya eintauschen könnt. Er stellt mit seinem Drachennest auch ein Art Level Zugang dar und bietet euch von seiner Location immer via Portal, Zugang zu allen Locations innerhalb der Festung. Allein schon deshalb wichtig, da es z.b. für das komplette Erledigen aller Gegner eines Levels Bonus EP gibt. Das heißt auch Gegner werden nicht neu generiert, wenn man einmal ein Level feindfrei gemacht hat. Das dauert allerdings eine ganze Weile. Stichwort Shop. Steht euch anfangs nur der Zauberstab als Fernwaffe und das Schwert für den Nahkampf zur Verfügung, muß man mit der Zeit aufrüsten. Das geht einmal nach dem Besiegen diverser Endgegner und dem Abschluß eines Levels. Dann erhält man einen Kristall, den man Gaya im Tausch mit einer Waffe geben kann. Wer genug Geld hat darf sich über neue Schwertvarianten und alternative Waffen freuen. Das reicht mit der Zeit über Armbrüste verschiedener Wertigkeiten, Feuerbälle und Streithämmer. Dazu levelt auch euer Zauberstab kräftig mit und erhält einfach gesagt nach und nach seine Fähigkeiten wieder. Denn einmal voll ausgerüstet könnt Ihr, wenn auch nur einmalig, mächtige Klassen Attacken wie Blitz oder Feuer abfeuern. Einmal genutzt muß sich das ganze dann erst wieder aufladen. Mittels X Taste schaltet Ihr zwischen den Waffen durch, um sie danach mittels A-Taste einzusetzen. Über das Pausenmenu kann man zudem immer wieder in einer recht großen Statistik Rubrik anschauen, was man so hinter sich hat oder wie weit es noch bis zum nächsten Level Up ist.

Genau dieses RPG System ist es dann auch was dem Spiel zugute kommt. Nehme ich mal die ersten 3 Level, so geht das ganze zwar schon leicht von der Hand, versprüht aber gerade anfangs wenig Charme. Einfach nur umherlaufen, Gegner um Gegner im ungewohnten Kampfsystem erledigen und die wenigen Rätsel ohne große Probleme zu lösen. Der Spaßfaktor steigt mit zunehmender Spieldauer zum einen durch den Anspruch, aber eben auch durch die besser werdenden Fähigkeiten und Möglichkeiten. Allein das Erledigen der Gegner mit den verschiedenen Waffen macht natürlich viel mehr her, als wenn man immer nur mit einer Waffe agieren kann, die bei einem Gegnertyp zwar supergut ist, beim anderen aber einen stetigen Wechsel zwischen Tränkemenu und Kampf zur Folge hat. Mit der Zeit wächst das Arsenal und die Motivation zieht auch beim Spieler an, ohne das dennoch eine Sucht daraus wird. An alte Doom Zeiten erinnern viele der Gegnertypen, seien es diverse Ork Varianten bis hin zu den Gargoyles. Sobald man neue Waffen erstanden hat will man diese natürlich auch einsetzen und das altbekannte Feeling mit der Kraft des Stärkeren zu agieren greift hier ein. Man will den Gegnern dann schon zeigen was man nun zur Verfügung hat. Aber wiegesagt ziehen auch die Gegner in ihrer Stärke an und kleinere Aufgaben lockern das ganze durchaus mal auf. So gilt es einem der eigentlichen Gegner mal zu helfen, der einem zu einer seltenen Waffe führt. Schafft man dies, darf man sich über einen netten Weg zurück freuen, der gleich mal zeigt was die neue Waffe wert ist. ;-) Dennoch ist diese Stärke des Spiels gleichzeitig auch eine Schwäche. Denn abseits des gut gemachten Auflevelns und verbessern der Ausrüstung gibt es nicht soviel an spielerischen Elementen. Wer also auf viel mehr Drumherum steht wird hier nicht fündig. Einzig die Freunde des hier enthaltenen Ur RPG Systems kommen mit Orcs & Elves auf ihre Kosten.

Grafik & Sound....

Grafisch ist das ganze wie einiges andere auch ein zweischneidiges Schwert. Gegenüber einer Doom Engine hat sich natürlich einiges getan, zumindest was die Umgebungen angeht. Teilweise wirken diese recht räumlich, ohne aber ungeahnte Tiefenwirkungen zu erzielen. Positiv das man die Pixeltexturen durchaus in Grenzen gehalten hat. Weniger schön sind die Gegnerskins, die man einfach als wenig animierte "Pappaufsteller" vor euch platziert. Wirken zwar von vorn wie komplette Körper, sind dies aber nicht. Dementsprechend sind auch viele Effekte eher der billigen oder mäßigen Art, die auf dem DS keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Nicht weiter verwunderlich, wenn auch natürlich wichtig, das man technisch keine Einbußen oder Probleme erwarten muß. Weder Clipping Fehler noch Frameraten Probleme kommen auf den Spieler zu.

Größtes Ärgernis in Sachen Atmosphäre ist aber leider der Sound. Nur an wenigen Stellen hört man die passende beklemmende Hintergrundmusik für ein solches Game. Ansonsten ist es still um euch herum und nur ein paar Pseudogeräusche irgendwo herumlaufender Gegner erwarten euch. Ordentlich bis gut sind dagegen die Soundeffekte. Klar das man Lauf, Kampf und Aktionsgeräusche ohne Hintergrundmusik viel intensiver wahrnimmt. Dennoch hätte man das beklemmende Gefühl in einem solchen Spiel mit Hintergrundmusik um einiges erhöhen können.

Fazit....

Orcs & Elves ist in vielen Dingen ein sehr spezielles Game und richtet sich in meinen Augen auch nur an spezielle Gamer. Vor allem das Gameplay mit seinem Dungeon und RPG Prinzip wie aus der Gründerzeit der Spieleindustrie wird die Spielergemeinde in 2 Lager spalten. Wer sich einfach auf Kämpfe, Leveln und Ausrüsten konzentrieren will ist hier schon richtig. Dafür bietet das Spiel ausreichende Inhalte. Auch wenn die Steuerung und das Kampfsystem schon ihre Eigenheiten haben. Wer allerdings eine gut eingebettete Story sucht und viel Drumherum am Gameplay erwartet wird von Orcs & Elves eher enttäuscht sein. Im gesamten eher ein Spiel das sich an ältere RPG Veteranen richtet, die ohne viel Schnickschnack durch ein schweres Game kommen wollen.

 

+ Ur RPG Gameplay
+ Ordentliche Technik
+ Teils große Locations
+ Speichern jederzeit
+ Komplett Deutsch
+ Günstiger Preis
- Zugbasiertes Kampfsystem
- Wenig Atmosphäre
- Story kaum im Spiel zu finden
- Wenig Gameplay Abwechslung

GRAFIK: 74%

SOUND/EFFEKTE: 70%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 73%

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