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NDS Moto Racer DS
 
 
Moto Racer DS - NDS
Matthias Engert (06.12.2009)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Artefact Studios
GENRE: Rennspiel
SPIELER: 1-8 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 1-6
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.30 Euro
RUMBLE PAK: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
WI-FI: Nein

   
Einleitung....

Rennspiele, die sich mit Zweirad Action befassen, sind auf den Konsolen nicht so häufig anzutreffen. Allen sicherlich ein Begriff ist Moto GP, der ja zumindest auf den TV Konsolen für unterhaltsame Zweirad Action sorgt. Auf dem DS ist das ganze ebenso überschaubar und eher die Supercross und Freestyle Schiene wird hier bedient. Mit Moto Racer DS schickt sich nun eine bekannte Serie an, das zu ändern. Denn seit über 10 Jahren gibt es diese Serie nun schon, auch wenn sie im Schatten der großen Konkurrenz steht. Auf dem DS sorgt man aber dafür jetzt für Moto GP Feeling, auch wenn bedingt durch fehlende Lizenzen, kein Valentino Rossi & Co fahrbar sind. Gerade Meisterschaftsfreunde in einem Racer dürfen hier also durchaus einiges erwarten, wobei speziell beim Thema Umfang erst mal einiges drinsteckt. Ob das ganze nun auch spielerisch überzeugen kann, zeigt euch der folgende Test.

Menus und die Story....

Entwickelt wurde der Titel dabei von den Artefact Studios, einer eher noch unbekannten Spieleschmiede. Allerdings hindert sie das nicht daran, bei den Rahmenbedingungen eigentlich alles richtig zu machen. ;-) Das beginnt bei einem komplett deutschen Spiel, dem internen Batteriespeicher samt Autosave Funktion und einem sehr umfangreichen Multiplayer. Wobei hier die größte Stärke nicht nur die Anzahl von bis zu 8 Spielern darstellt, sondern auch, dass jeder MP Modus als Einzelkarten Variante enthalten ist. Damit sticht der Titel rein was die Fakten angeht, klar hervor auf dem DS. Selbst Freunde der Innovationen werden hier fündig und man bietet euch später eine reine Kreuz/Tasten Steuerung an, aber auch ein Touch Screen Gegenstück. Doch dazu später mehr. Was man nicht findet im Spiel ist eine Story. Auch innerhalb der Meisterschaften gibt es hier keine personalisierten Inhalte. Man erstellt zwar ein Profil samt Fahrernamen, aber eingebettet in eine Geschichte ist das ganze nicht. So entfällt auch die typische ".. als Neuling zum Helden auf zwei Rädern…" Geschichte, die einige Rennspiele ja dann noch in petto haben. Hier startet man also einzig in die reinen Inhalte und versucht dort halt so erfolgreich wie möglich zu sein.

Nach einem kurzen und passenden Trailer, der qualitativ aber nicht überzeugen kann, landet Ihr in Moto Racer DS auch schon auf dem eigentlichen Hauptmenu. Dort könnt Ihr wahlweise verzweigen in den Einzelspieler, das Mehrspieler Gegenstück oder in die Optionen schauen. Die Optionen bieten euch die Möglichkeit das eigene Profil auch wieder zu Löschen oder zumindest den Fahrernamen zu ändern, die Soundeinstellungen anzupassen und zu guter Letzt das Thema Steuerung anzugehen. Wie schon erwähnt bietet man euch 2 Varianten an. Neben der herkömmlichen Kreuz/Tasten Variante, wartet hier nun die sogenannte SPH (Stylus Präzisions Handhabung) Variante auf euch. Diese gibt es in einer Links- und Rechtshänder Konfiguration und setzt logischerweise auf die reine Steuerung über den Touch Screen. Mehr ist es also hier zunächst nicht und wir schwingen uns hinein, in die Fahraction in Moto Racer DS.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr euch in den Einzelspieler Modus wagt, dürft ihr euch hier immerhin über 4 verschiedene Spielmodi freuen. Denn neben dem Moto GP Modus, der logischerweise die bekannte Rennaction beinhaltet, warten mit dem Supercross und Freestyle Modus auch die actionlastigen Vertreter auf 2 Rädern auf euch und werden abgerundet mit dem Traffic Modus. Hier wird man spielerisch schnell an die guten alten Burnout Zeiten erinnert und kommt so natürlich nicht minder Actionlastig daher. Großer Pluspunkt bei allen Modi ist dabei die Tatsache, das man überall direkte Meisterschaften fahren kann und nicht nur einfach Just for Fun. Das ist gerade im Hinblick auf die fehlende personalisierte Geschichte ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor und verhilft dem Spiel auch zu einer gelungenen Spielzeit, wenn man sich alle Modi anschauen will. Und selbst innerhalb der Modi geht es bei weitem nicht nur um Meisterschaften. Denn einmal verzweigt, könnt Ihr diese teilweise auch in alternativen Varianten spielen. Allen voran der Moto GP Modus, der euch neben der Meisterschaft auch die Einzelrennen und Time Trial Variante an die Hand gibt. Gründe um durchaus lange an diesem Spiel zu sitzen. Anhand des Moto GP Meisterschaftsmodus schauen wir uns die spielerische Action mal ein wenig genauer an. Personalisiert wird in dem Sinne wie schon erwähnt nichts. Einmal das Profil angelegt und Ihr könnt euch in die Meisterschaften stürzen. Erster Punkt nach dem Start, ist die Wahl eines Schwierigkeitsgrades. Auch hier in allen Modi vorhanden. Neben dem Anfänger und Fortgeschrittenen Modus, gibt es später noch die Experten und Profi Variante. Dabei geht das Spiel, wie bei vielen Inhalten, den Weg üblichen Secret Gameplays. Sprich zu Beginn ist gerade mal Anfänger anwählbar, während alles andere freigespielt werden muss. Allerdings zeigt man euch überall an, was dafür zu tun ist. Das gleiche gilt dann auch für den nächsten Bildschirm, wo man die eigentlichen Meisterschaften startet. Von 3 möglichen ist nur die erste anwählbar. Absolutes Highlight ist aber die World Tour, die es in jedem Grad gibt. Hier fährt man logischerweise alle im jeweiligen Grad gefahrenen Strecken innerhalb einer Meisterschaft. Aber dafür muss man selbst für die Anfänger Variante auf Experte alles gewonnen haben. Zu einfach sollt Ihr es nicht haben. ;-)

Die jeweils 3 Meisterschaften vorher gliedern sich immer in 3 Strecken, die man nun nacheinander fährt und per F1 Punktesystem am Ende jeweils einen Sieger ergeben. In Moto Racer DS zählt nur der Sieg. Zumindest was die Meisterschaften angeht. Ihr solltet also möglichst nach dem Ende aller Strecken, die meisten Punkte auf dem Konto haben. Nur so schaltet Ihr weitere Meisterschaften und Schwierigkeitsgrade frei, und dürft euch auch über neue Bikes freuen, von denen es 14 verschieden gibt. Dieses wählt Ihr als nächstes aus. Vom Aussehen und dem Design her sehen diese wie eine Mischung aus Moto GP und Superbike Maschinen aus. Da man im Spiel ohne Lizenzen auskommt, gibt es weder bei Personen reale Inhalte, noch bei den Bikes. Auch wenn sie Aussehen wie bekannte Vertreter, habt Ihr es hier mit so klangvollen Bike Namen wie Wildcat, Blaster oder Raptor zu tun. Neben der Möglichkeit auch mit manueller Schaltung zu fahren, verfügen alle Bikes über verschiedene Eigenschaften, die sie auch unterscheidbar machen. Sie klingen so nicht nur verschieden, sondern fahren sich auch anderes untereinander. So gibt es die typischen Allround Maschinen für Anfänger, aber auch solche die z.b. sehr auf Speed getrimmt sind oder auf das Handling. Je mehr man Freispielt, um so häufiger wechselt man durchaus mal durch. Einzig auf Anfänger ist es noch relativ wurscht, welche Maschine man auswählt. Habt Ihr die Auswahl nun hinter euch, beginnt auch die Meisterschaft mit dem ersten von 3 Rennen. Dabei wird jede Strecke per Kameraflug vorgestellt und man freut sich recht schnell auf die Action. Denn simple Kreisfahrten findet man hier glücklicherweise nicht vor. Im Verlauf warten so 18 verschiedene Varianten auf euch, die es zudem auch als Spiegel Versionen gibt, wobei auch diese erst mal Freigefahren werden müssen. Sobald das Rennen startet, gilt es nun innerhalb von 3 Runden möglichst ganz vorne zu stehen. Dabei startet Ihr immer als letzter und Achter. Das heißt in den Rennen geht es gegen 7 CPU Gegner, was heutzutage Standard auf dem DS sein sollte, auch wenn es viele Rennspiele nicht bieten.

Gefahren werden können die einzelnen Modi, also auch die GP Variante, aus 4 verschiedenen Viewpoints. 2 die sich eher mit Straße und Helm auseinandersetzen und 2 weitere, die auf die gewohnte Third Person Sicht setzen. Die etwas weiter Entfernte vom Fahrer bietet dabei die beste Übersicht in meinen Augen. In Sachen Screens hält man sich auch hier an ungeschriebene Gesetze. Während der Top Screen die fahrerische Action darstellt, zeigt euch der Touch Screen die Karte und bei der Touch Screen Steuerung entsprechend wichtige Symbole. Zunächst fahren wir mal mit der gewohnten Kreuz/Tasten Variante. Das wir es nicht ganz mit einer Simlastigen Umsetzung zu tun haben, zeigt eine der Einblendungen auf dem Top Screen. Neben Rundenzeit, Platzierung und dem Tacho gibt es hier eine Art Turboleiste, den man zuschalten kann und euch für eine bestimmte Zeit um einiges schneller macht. Da es kein KERS darstellt, also eher in die Rubrik Arcade zu packen. Großes Lob gibt es hier im GP Modus für die Strecken an sich. Sind allein einzelne Runden teils mehrere Minuten lang, überzeugen diese auch durch ständiges Auf und Ab in Sachen Höhenunterschiede und glänzen durch langgezogene Kurvenpassagen, genauso wie auch Haarnadel und S-Kurven Varianten. Hier hat man durchaus sehr gelungene Pisten zur Verfügung. Der Anfänger Modus ist dabei in Sachen Schwierigkeit nicht unbedingt Ernst zu nehmen, bietet aber eine gute Möglichkeit erste Strecken und die Steuerung kennen zu lernen. Gewinnen solltet Ihr hier eigentlich jedes Rennen. Bei der Kreuz/Tasten Variante ist die Steuerung um einiges Arcadelastiger, als bei der späteren Touch Screen Variante. Da hier das Kreuz logischerweise als "digitale Lenkung" funktioniert, kann man die Bikes nicht einfach auf die Seite legen beim Einlenken. Einzig beim weitesten Lenkeinschlag, bleibt man in der Position. Ansonsten heißt es bei den Kurven immer nachdrücken, um das Bike um die Kurven zu bekommen. Positiv das allerdings eine automatische Nullstellung vorhanden ist und man diese auch in seine Lenkbewegungen einbezieht. Sprich das Bike richtet sich nach einer Kurvenfahrt wieder von allein auf. Die Lenkung ist dabei sehr direkt, ohne aber abgehackt und hektisch zu werden. Also anders als im später noch vorgestellten Freestyle und Cross Modus. Die Bikes reagieren sehr gut auf die Bremse, was vor allem enge Kurvenfahrten sehr gut werden lässt. Allerdings lassen sich mit einer wenig Erfahrung auch alle anderen Kurven Varianten sehr gut fahren.

Für den GP Modus zwar anfangs ungewohnter, aber durchaus auf lange Sicht lohnenswerter ist die Touch Screen Steuerung, die man einfach gesagt mit einem analogen Stick vergleichen kann. Hier wird zunächst der Touch Screen einfach gesagt in 2 Zonen unterteilt, die in sich je 2 Aktionen umsetzen. Die obere Hälfte dient dabei dem Gas geben, während die untere Hälfte dem Bremsen gehört. Dabei muss man den Pen auf dem Screen belassen. Das Highlight dieser Steuerung ist die stufenlose Lenkung und der angesprochene "Analogstick Effekt". Je weiter man den Pen nach oben führt, um so schneller wird das Bike. Dazu kann man jeden Millimeter des Touch Screens nach links oder rechts nutzen, um zu Lenken. Butterweich und ohne das man hier nun das Bike andauernd ausrichten muss. Man kann die Lenkung halten und dabei noch durch Bewegung des Pen nach oben und unten das Tempo stufenlos regeln. Dauert zwar etwas, bis man sich daran gewöhnt hat, unterhält aber und erhöht den Spaß. Denn spätestens ab dem Fortgeschrittenen Modus sind die Rennen keine Selbstläufer mehr und man muss schon gut mit der Lenkung, sowie Gas und Bremse umzugehen wissen. Auch auf diesem Gebiet punktet das Spiel. Das gilt dann auch für den Traffic Modus, der wie schon erwähnt an Burnout Gameplay erinnert. Hier warten ebenfalls verschiedene Stadtstrecken auf euch, bei denen Ihr an einer bestimmten Stelle anfangt und jedes Mal Ziele erfüllen müsst. Das beginnt bei einer Zeit, die man für die Fahrt unterbieten sollte und endet in vielen Blitzer Aktionen, wo man an bestimmten Streckenpunkten Km/h Werte übertrumpfen sollte. Die Schwierigkeit hier sind nun nicht die Gegner, die es ja nicht gibt, sondern der normale Straßenverkehr. Recht zahlreich und vielschichtig, gilt es denen natürlich möglichst auszuweichen, ohne zuviel Speed zu verlieren, oder gar einen Unfall zu bauen. Hat auch seinen Reiz und gefällt durchaus. Etwas abfallen tun da die Cross und Freestyle Varianten, bei denen vor allem die Steuerung ein wenig Federn lässt. Allerdings ist hier etwas anderes daran schuld. Bedingt durch eine näher platzierte Kamera, werden vor allem Kurvenfahrten oft sehr hektisch und die Kamera schwenkt dadurch zu schnell um. Darunter leidet das Fahrgefühl schon spürbar. Speziell im Freestyle Modus, wo man durch Trick Action Scoregrenzen erreichen muss, kommt auch noch eine etwas zu verzögerte Trick Ausführung dazu, so das man mehr stürzt als einem lieb ist.

Dazu noch die zu hektische Kamera und diese beiden Modi fallen schon ein wenig ab zu den Moto GP und Traffic Varianten. Man kann sich zwar auch hier einfuchsen, erreicht aber dennoch nie den Spaßfaktor der anderen beiden Modi. Zudem fährt man hier Gegnertechnisch nur gegen 5 Mitstreiter. Allerdings zieht dies die Wertung nur unwesentlich nach unten. Denn die beiden Spaßmacher im Spiel Moto GP und Traffic bieten auch von der Spielzeit her mehr als adäquaten Ersatz. 10 Stunden und mehr kann man durchaus zubringen um in den Meisterschaften erst mal die Wichtigsten gewonnen zu haben. Und dann warten mit den World Tour Meisterschaften eh noch die höchsten Weihen auf den Fahrer. Gerade für Fans des Meisterschafts Gameplays ist Moto Racer DS daher am besten geeignet.

Grafik & Sound....

Grafisch kann man den Entwicklern ein großes Lob aussprechen. Zumindest was die Gestaltungen und Designs der Grand Prix und Traffic Strecken angeht. Dort bekommt man neben einem sehr guten Gamespeed auch in Sachen Grafik auf und neben der Strecke etwas geboten. Abwechslungsreich und durchaus mit vielen Details gespickt, gibt es weder Clipping Fehler, noch Probleme bei der Kollisionsabfrage. Eine wenig verpixelte Texturen Vielfalt und sehr gelungene Weitsicht auf den Grand Prix Strecken runden den gelungenen Teil ab. Etwas abfallen tun die Freestyle und Cross Strecken. Die Indoor Varianten ähneln sich sehr. Zwar durchaus logisch, kann hier aber auch die Kamera technisch nicht ganz überzeugen. Etwas zu hektisch, macht sie viele Aktionen zu oberflächlich und der Spaß nimmt hier dadurch ab.

Beim Sound gibt es eigentlich nur lobenswerte Dinge anzusprechen. Die Musik im Spiel ist sehr schnell und rockig, was ideal zu einem Spiel wie diesem passt. Dennoch dreht man sie zumindest im GP Modus herunter. Grund ist einfach das reine Rennfeeling und natürlich das Hören wollen der GP Maschinen. Zwar geht hier sicherlich noch mehr, aber die einzelnen Bikes unterscheiden sich und röhren teilweise auch sehr schön. Man hört also durchaus, dass man hier GP Bikes fährt und keine motorisierten Dreiräder. ;-)

Multiplayer....

Der Multiplayer stellt ganz klar ein weiteres Highlight im Spiel dar. 2 Gründe sind dafür Hauptverantwortlich. Zum einen das man hier bis zu 8 Spieler verbinden kann und zum anderen, dass die möglichen Inhalte auch mit einer Cartridge spielbar sind. Klar ist man dann auf weniger Strecken und Bikes beschränkt, sowie natürlich die längeren Ladezeiten. Aber allein das man auch dann Meisterschaften fahren kann, ist ein klarer Pluspunkt. Spielerisch bietet man euch so immerhin die 3 wichtigen Modi GP, Supercross und Traffic auch als Mehrspieler Möglichkeit an und belässt es nicht nur bei ein paar simplen Rennen. Von daher also durchaus eine sehr lohnenswerte Variante. Einzig der Online Modus fehlt hier, der sicher ein Killer Feature dargestellt hätte. Schade, aber auch so ist der MP durchaus einer der Kaufgründe.

Fazit....

Moto Racer DS ist durchaus ein sehr gelungener Titel, dem man seine Vielzahl an Möglichkeiten zunächst nicht unbedingt zutraut. Vor allem inhaltlich steckt viel drin, auch wenn die Supercross und Freestyle Varianten hier ein wenig abfallen. Dafür sind der Grand Prix und Traffic Modus sehr unterhaltsam. Das liegt an den beiden Steuerungsvarianten, wobei gerade hier die Touch Screen Steuerung überzeugen kann, und genauso an den langen und teilweise sehr gut designten Strecken. Technisch so gut wie keine Probleme, darf das Racerherz auf 2 Rädern durchaus höher schlagen. Dazu ein sehr umfangreicher und gelungener Multiplayer, der den Gesamteindruck positiv abrundet. Soviel Konkurrenz auf 2 Rädern gibt es nicht und ist auch nicht in Sicht. Wer also gute Bike Action erleben will, sollte durchaus einen intensiven Blick auf Moto Racer DS werfen.

 

+ 2 gute Steuerungsvarianten
+ Klasse Streckenführungen GP
+ Gelungener Gamespeed
+ Reichlich Inhalte
+ MP mit bis zu 8 Leuten
+ MP Modi auch per Singlecard
+ 4 verschiedene Modi
- Freestyle/Super Cross Modi
- Keine Lizenzen
- Online Modus wäre Klasse

GRAFIK: 79%

SOUND/EFFEKTE: 77%

MULTIPLAYER: 76%

GESAMTWERTUNG: 76%

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