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NDS My Frogger - Toy Trials
 
 
My Frogger - Toy Trials - NDS
Matthias Engert (25.06.2007)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Geschicklichkeit
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Mehrsprachig
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 3-9
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: 3+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Im Jahre 2006 feierte einer der unzähligen Videospielhelden sein 25.Jubiläum. Die Rede ist hier vom Konami Helden Frogger. Der kleine Frosch, der sich in Sachen Grund Gameplay über die Jahre treu geblieben ist. Zum Jubiläum kamen im letzten Jahr auf den verschiedenen Plattformen einige Titel auf den Markt. Mit Helmet Chaos erlebte Frogger seinerzeit auch sein DS Debut. Mit etwas Verspätung erschien ein weiterer dieser Jubiläumstitel - My Frogger: Toy Trials. Auch hier bleibt sich die Serie in vielen Dingen treu, springt aber ebenso auf den Minispielzug auf, der auf dem DS reichlich Titel hervorbrachte. Ob diese Verbindung auch hier funktioniert zeigt euch der folgende Test.

Menus und die Story....

Wie immer muß man sich bei einem Konami Titel keine Sorgen um die Sprache machen. Auch Toy Trials wird dem geneigten Frogger Fan komplett deutsch präsentiert. Da doch viele Dialoge im Spiel enthalten sind, nichts schlechtes auch für jüngere Spieler. Gespeichert wird im Spiel auf der internen Batterie, wobei hier der Spieler gefragt ist und kein Autosave diesmal greift. Abgerundet werden die Fakten zunächst von einem Multiplayer, der sowohl als Single und Multi Cartridge Variante enthalten ist. In Sachen Story kommt eine Allerwelts Variante zum Zuge. Ihr als Spieler übernehmt einen jungen männlichen Helden, der davon träumt ein Spieltier Champion zu werden. Diese Spieltiere werden von der Firma Tobi Inc. vertrieben und stellen als lebendige Haustiere im Spiel den Traum jedes Kindes dar. Auch unser Held ist in froher Erwartung über sein erstes Spieltier. Kaum angekommen macht er sich nun auf den Weg zur Firmenzentrale um am dortigen Spieltier Wettbewerb teilzunehmen. Denn das große Ziel im Spiel ist es Champion dieses Wettbewerbes zu werden. Und genau dabei helft Ihr dem Charakter.

Das Hauptmenu bietet euch zum Start 4 verschiedene Punkte. Neben dem Story Modus wartet ein reiner Minispiel Modus, bei die 10 im Spiel enthaltenen auch jederzeit Just for Fun gespielt werden können. Allerdings müßt Ihr diese über den Story Modus erst freispielen um sie nutzen zu können. Dazu kommen die beiden Multiplayer Varianten mit 1 oder mehreren Cartridges und abschließend die Optionen. Diese bieten aber einzig die Möglichkeiten die Musik und Soundeffekte anzupassen. Also wagen wir uns gleich in den Story Modus und gehen die Jagd nach dem Titel an.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr den Story Modus startet dürft Ihr erstmal einige Minuten lang die Geschichte verfolgen und abschließend eurem Helden einen Namen geben. In Spielgrafik gehalten sehr schön anzuschauen und auch mit ein wenig Humor gewürzt. Denn unser Held bekommt sein Spieltier zunächst nur als ein Ei zugesand und wartet nun bis kurz vor dem Start des Wettbewerbes, das dieses doch endlich mal aus dem Ei schlüpft. Bis dahin erzählt er jedem im Vorspann das er einen mächtigen Drachen erwarten würde, der jedem das Fürchten leert. Um so größer die Überraschung als ein kleiner Frosch namens Froggy aus dem Ei kommt. Erst später bekommt er seinen eigentlichen Namen Frogger. Aber zumindest recht lustig gemacht, was Ihr im Verlauf in vielen dieser Sequenzen erleben werdet. Der Start zeigt auch schon die beiden großen Einteilungen im Gameplay. Einmal ein Adventure Gameplay, bei dem Ihr den Charakter durch die Spielewelten steuert und hier mit Leuten reden könnt oder Shops besuchen dürft. Später dann mündet das ganze dann immer in die reinen Action Level und Minispiele, in denen Ihr Frogger als steuerbaren Charakteren zur Verfügung habt. Eingeteilt ist das ganze dabei in mehrere Welten, um es mal einfach zu sagen. Die Firma Tobi Inc. ist wenn man so will in diese eingeteilt und jeder dieser Welten bietet eine Eingangshalle, von der aus man zu den einzelnen Wettbewerben und Minispielen gelangt. Ziel ist es jede dieser Welten komplett zu gewinnen. Dabei warten neben 5 Pflichtaufgaben, die Ihr auf jeden Fall spielen müßt, Bonuslevel in Form der Minispiele und auch ein sogenannter Endkampf, der ebenfalls in einer Minispiel Variante enthalten ist. Die Pflichtaufgaben enthalten dann das Gameplay, das Frogger so unverwechselbar macht.

Kümmern wir uns zuerst mal um dieses Grund Gameplay mit Frogger. Über einen Transportroboter könnt Ihr euch innerhalb der Welt auf kleine Inseln bringen lassen. Hier warten die 5 Herausforderungen oder eben Minispiele. Anfangs noch nicht alles über einen Kartenscreen anwählbar, ist ein Vorteil das Ihr im Verlauf des Spiels jederzeit alles und jeden nochmal angehen könnt. Ebenfalls jederzeit Speichern könnt Ihr im Adventure Gameplay. Das Spiel enthält unter anderem ein Upgrade System über Kostüme, die Frogger mit speziellen Fähigkeiten ausstatten. Da man diese mit der Zeit erst komplettiert, sind manche Wege in den ersten Frogger Leveln noch nicht möglich. Logisch das dahinter spezielle Boni warten, die man so später noch holen kann. Erreicht Ihr ein Frogger Level und damit eine der 5 Pflichtaufgaben werdet Ihr kurz eingewiesen und der Screen schwenkt auf die typische Frogger Sicht um. Dabei spielt sich das ganze erneut auf dem Touch Screen, während der Top Screen informatorische Aufgaben übernimmt. Positiv das Konami die Lebensleiste beibehalten hat. Oberhalb zu sehen sind diese Energiebehälter in Form kleiner Froschköpfe umgesetzt. Jeder davon besteht aus 4 Zellen, sprich Trefferpunkten. Stürzt Ihr also mal in's Wasser oder ein Gegner trifft oder berührt euch zieht man euch eine Zelle ab. Das man diese nun auch noch erweitern kann sorgt an vielen Stellen für eine wesentlich geringere Frustgefahr als früher. Zudem sind die Level von Rücksetzpunkten durchzogen. Etwas zahlreicher enthalten als in Helmet Chaos sorgen diese beiden Feature für ein flüssigeres Gameplay, wo man sich eben doch mal einen oder mehrere Fehler erlauben kann. Und die passieren unweigerlich. ;-) Denn der Schwierigkeitsgrad der Frogger Level ist durchaus auch hier nicht von Pappe. Schon ab Welt 2 kann der Spieler ein Lied davon singen.

Das Grundlayout der Steuerung ist gleich und einfach Frogger typisch auch in Toy Trials. Ihr könnt den kleinen Racker nämlich nur in 4 Richtungen bewegen. Per Steuerkreuz um 1 imaginäres Feld nach allen Seiten, mit der B-Taste um 2 Felder per Sprung und könnt ihn per L und R dabei auf der Stelle drehen. Denn steht Ihr z.b. auf einer einzelnen Plattform und schaut nach oben ist ein Drücken auf dem Kreuz nach links gleich mit einem Schritt nach links verbunden. Ist dort kein Feld stürzt Ihr ab. Die Steuerung selber ist sehr gelungen und bietet keinen Anlaß zur Kritik, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Man muß trotzdem zunächst umdenken, wenn man Frogger durch die Gegend schickt. Ziel ist es in jedem Frogger Level einen Endpunkt zu erreichen. Wobei viele Level alternative Wege bieten, die in einer versteckten Area oder einem Minispiel enden. Bis dahin warten reichlich Gefahren und Hindernisse auf euch. Gestaltet sind die Level auf verschiedenste Arten und ähnlich umfangreich wie bei den Vorgängern. Neben Leveln mit reichlich Platz zum Laufen gilt es auch hier wieder genau abgesteckte Wege abzulaufen, die immer den Wechsel aller Steuervarianten nach sich ziehen. Sehr oft muß der Spieler um die Ecke denken und der offensichtliche Weg ist nicht immer der richtige. Dazu kommen weitere Aktionen die das ganze spielerisch hier und da aufwerten. Die X-Taste dient dazu auf der Stelle nach oben zu springen ohne sich ein Feld weiter zu bewegen. Zum einen erreicht man so höher hängende Münzen und darf sich in Zusammenhang mit der Y-Taste auf einen weiteren Move freuen. Denn per Y aktiviert man Frogger's Zungenmove, der schon im Vorgänger enthalten war. Damit kann man auf der Stelle stehend 3 Felder weit die Zunge ausfahren und z.b. Items für die Lebensleiste zu sich ziehen.

Genauso ist es möglich Objekte wie Kisten per Zunge zu ziehen und zu schieben. Eines der Minispiele befaßt sich sogar nur mit diesem Thema. Wichtiger für das Vorwärtskommen ist die Tatsache das man damit auch Objekte beeinflussen kann. Beispiel sind kleine Plattformen, die man so treffen kann und bewegt. Nur so kommt man z.b. oft über Wasserbereiche, wo man nach und nach diese Plattformen als Wege aktiviert. Desweiteren spielt seine Zunge natürlich wieder eine große Rolle. Man springt nach oben und aktiviert in der Luft die Zunge und Frogger schwingt sich wie an einer Liane per Hakenvorrichtung auf die andere Seite. Wem das dann immer noch nicht reicht bekommt diesmal auch wieder reichlich Verschieberätsel vorgesetzt. So öffnet man Wege die man weitergehen kann und hat oftmals Wegerätsel die sehr an die Tempel in der Golden Sun Reihe erinnern. Wenn auch nicht so umfangreich gemacht wie dort. Ganz oben steht jedoch die eigene Konzentration im Ablaufen der gangbaren Wege und eben die richtige Nutzung der Steuerung. Fix mal durch ein Level fegen kann man hier vergessen und man macht schnell mal aus Gewohnheit einfach eine Bewegung mit dem Kreuz wo man sie nicht machen sollte. Schwupps ist man im Wasser und erinnert sich das man ja eigentlich die L und R-Tasten für das Drehen des guten Frogger nehmen sollte. Besonders dann kritisch wenn die Untergründe wegbrechen und man hintereinander weg springen, drehen, eine Plattform per Zungenmove holen und wieder springen muß. Hier sind Fehler fast schon vorprogrammiert. Überhaupt sind teilweise mehr Gegner enthalten und mehr Plattform Varianten, die Frogger nicht gut tun. Brennende Untergründe oder laufende Feuerbarrieren sind da nur zwei Beispiele.

Die Neuheit in Toy Trials wird über die sogenannten Kostüme definiert. Die Rücksetzpunkte in den Leveln dienen nicht nur dazu bei einem Absturz hier weitermachen zu können, sondern eben auch um das Kostüm zu wechseln. Man tippt auf das Symbol und kann Frogger nun umziehen. Dabei gibt es kein ultimatives Kostüm, sondern alle bieten etwas spezielles. Z.b. kann Frogger als Huhn Steinhindernisse zerstören, aber eben damit z.b. nicht springen. Beim Superman Kostüm kann er schwere Kistenvarianten verschieben, aber seine Zunge nicht ausfahren. Diese Aufwertung erfährt der Spieler je mehr Kostüme er besitzt. Denn mit der Zeit sind die Level so gestaltet das Ihr mittendrin an einem Rücksetzpunkt das Kostüm wechseln müßt um den Weg freizuräumen. Danach zurück zum Rücksetzpunkt um mit einem anderen Kostüm den freigeräumten Weg nutzen zu können. Das hebt den Anspruch und manches Rätsel erfordert mehr Logik des Spielers. So sind die reinen Frogger Level, wie man si auch von früher kennt teils erheblich schwerer und bieten damit auch Frustpotential. Da man aber unendlich Continues besitzt kann man das ganze so oft probieren wie man will. Beim Verlust der Lebensleiste aber eben nur wieder vom Levelanfang. Die Shops bieten einige dieser Kostüme an, andere findet man über die versteckten Wege, die man teilweise zu Beginn eben noch nicht begehen kann. Ebenso kann man im Shop wie in den Leveln unterstützende Items kaufen. Items um die Lebensleiste aufzufrischen wie z.b. auch den wichtigen Schwimmring. Wartet ein Frogger Level mit viel Wasser auf euch, kann man diesen für eine bestimmte Zeit anlegen. Plumpst man doch mal in der Hektik in das Wasser ist das Leben nicht futsch und man kann doch noch weiter navigieren.

Mitten drin in den Welten und vor allem am Ende warten dann die angesprochenen Minispiele, die nun zwingend über den Touch Screen und dessen eigentlichen Zweck oder das Mikro gespielt werden. In tiefster Erinnerung bleibt mir dabei das Wettrennen am Ende der ersten Welt. Einen langen Parcour entlang bewegt Ihr Frogger per L und R nach links und rechts und gebt Gas indem Ihr so schnell und oft wie möglich in das Mikro pustet. Als Raucher ein Minispiel, bei dem man gut zu tun hat und sich fast schon auspowern muß. ;-)) In dieser Art ist das ganze Spiel gehalten. Man löst eine der Pflichtaufgaben, kann alternativ einige Minispiele für seltene Items zocken und kommt so Location für Location voran. Motivierend durch den Anspruch und die Kostüme bleibt die Spielzeit aber hinter seinem Vorgänger dennoch zurück. Dafür sind es dann doch in der Masse zu wenig reine Frogger Level. Knappe 8 Stunden und man hat zumindest alles freigeschaltet. Alles gelöst hat man da noch nicht. Für die Übungszwecke kann man nun über das Hauptmenu die Minispiele auch solo zocken. Die reinen Frogger Level gehen nur über den Story Modus. Wer also lieber auf das Ur Gameplay steht ist mit Helmet Chaos noch ein wenig besser bedient.

Grafik & Sound....

Grafisch ist das Spiel eigentlich zweigeteilt. Die reinen Frogger Level sehen genauso aus wie im Vorgänger. Was man machen kann ist auch umgesetzt und farbenfrohe und teils animierte Umgebungen erwarten den Spieler. Frogger ist ordentlich animiert und huscht technisch ohne Probleme durch die starren Umgebungen. Das Leben in den Leveln kommt durch die herumwuselnden Gegner und kleinere Effekte wenn Frogger z.b. Münzen einsammelt oder Plattformaction mit beweglichen Untergründen hinter sich bringt. Sehr gefallen hat mir die Adventure Grafik. Auch wenn diese Wege keine epischen Ausmaße haben. Sehr plastisch wirkt diese und bietet auf dem Lite sehr satte Farben.

Beim Sound ist ebenfalls vieles gleich geblieben und hier und da erneut etwas gewöhnungsbedürftig. Zumindest ist das fröhliche Gedudel oft zu gleich und ein gewisser Sättigungseffekt beim Spieler kann sich schon einstellen. Effekte sind vorhanden und Fehltritte des kleinen Frogger werden auch akustisch rübergebracht. Unterschiede in der musikalischen Umsetzung findet man dagegen beim Wechsel in eine der Welten.

Multiplayer....

Der Multiplayer bietet euch 3 Minispiele, die man mit bis zu 4 Leuten spielen kann. Neben einer Multi Card Variante, die natürlich viel schneller zur Verbindung führt, steht auch eine Single Card Variante zur Verfügung. Inhaltlich gleich wartet man hier natürlich teils extrem lange ehe das Spielchen beginnt. Neben dem Lungenintensiven Racer stehen euch eine Art Tennis Variante zur Verfügung, bei der über beide Bildschirme 2 Teams antreten können. 3 Punkte, sprich Tore muß man erzielen und kann wie bei einem Tennisplatz einen Spieler an der Grundlinie und einen an der Mitte platzieren. Nett aber sehr kurz. Das beste Spielchen ist sicher das Endkampf Minispiel. Hier gilt es sich lautlos an einen Gegner heran zu schleichen. Gegenseitig kann man sich hier nur sehen wenn sich die Gegner bewegen. Dann sieht man kleine Laufeffekte. Das Ziel ist es via Y Taste eine Bodenwelle auszulösen. Schleicht man sich hinter einen Gegner, den man vielleicht gesehen hat löst man diese Aktion aus, beide werden kurz sichtbar und man bekommt einen Punkt.

Fazit....

Im gesamten hat sich gegenüber dem Vorgänger spielerisch nicht soviel geändert. Verpackt in ein anderes Drumherum mit den Welten und dem Wettbwerbs Modus über das Adventure Gameplay ist der Kern eigentlich wie immer in einem Frogger Spiel. Hier spielt sich das ganze in Sachen Steuerung wie früher, erhält dennoch Aufwertung über die Kostüme und damit einen höheren Rätselanteil, der mehr Abhängigkeiten bringt. Nicht so zahlreich wie in Helmet Chaos und teilweise sehr schwer reicht das Spiel nicht ganz an seinen Vorgänger heran. Frogger Fans können zugreifen. Alle anderen finden im Minispiel Genre, egal wie es Gameplay technisch verpackt ist, bessere Alternativen auf dem DS.

 

+ Gelungenes Spielprinzip
+ Kostüm Feature
+ Anspruchsvoll...
+ Gelungene Minispiele
+ Exakte Steuerung
+ Technisch sauber
+ Komplett deutsch
+ MP mit 1 Cartridge
- ...bis knackig schwer
- Sounds etwas eintönig
- Wenig neues gegenüber HC

GRAFIK: 75%

SOUND/EFFEKTE: 69%

MULTIPLAYER: 70%

GESAMTWERTUNG: 70%

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