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NDS Lost in Blue 2
 
 
Lost in Blue 2 - NDS
Matthias Engert (28.06.2007)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Konami
GENRE: Action Adventure
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 3-10
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: 7+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Das sich der Nintendo DS für viele Genre eignet ist nichts neues, besonders viel Spielraum für die Entwickler gibt es dabei durchaus für Rätsellastige Adventure. Zwar sind davon nicht soviele auf dem DS vorhanden, welche man spielen kann zeigen aber das man solche Umsetzungen mittels der DS Feature spaßig aufwerten kann. Gutes Beispiel das mir da immer einfällt ist Another Code, das teilweise richtig geniale Aktionen mit dem DS bot. In eine ähnliche Kerbe schlägt die Lost in Blue Reihe von Konami, die aktuell in die zweite Runde geht und eine Mischung aus Adventure und dem etwas anderen Survival Game darstellt. Auch hier findet man viele interessante Ideen und Aufgaben, die mit den DS Features umgesetzt sind.

Menus und die Story....

Passend das die Reihe in der es sich um ein Überlebensspiel auf einer einsamen Insel dreht, ausgerechnet von Konami Hawaii kommt. Immer mal ganz lustig über den Tellerrand zu schauen. Zunächst punktet das Spiel bei den Rahmenbedinungen. Bei einem Textlastigen Spiel wie Lost in Blue 2 positiv das man dem Spieler das ganze in deutscher Sprache präsentiert. Dazu kommen ein bequemer Batteriespeicher und ein Multiplayer für 4 Spieler, der hier nur in der günstigen Single Player Variante vorhanden ist. In Sachen Story erleben Spieler des ersten Teils ein Deja Vu. Erneut dreht sich alles um eine Kreuzfahrt auf der die beiden Charaktere Amy und Jack von einem Sturm überrascht werden. Wieder sinkt das Schiff und spült die beiden Charaktere auf eine einsame Insel, von der sie nun an gemeinsam versuchen zu fliehen. Bevor sie jedoch den Gedanken an eine Flucht ernsthaft erwägen, steht das reine Überleben auf der Insel an. Hier greift Ihr den beiden nun tatkräftig unter die Arme und müßt sie erstmal vor dem Hunger und Erschöpfungstod bewahren.

Der Spielstart ist zunächst recht einfach gehalten. Sobald Ihr das Spiel gestartet habt wartet ohne großen Vorspann das Hauptmenu auf euch. Hier findet Ihr neben dem zunächst einzigen Single Player Modus -Gemeinsam Überleben- die Multiplayer Abteilung, die Laden Option bei einem gespeicherten Spielstand und die Optionen. Hier stellt Ihr zum einen die Textgeschwindigkeit der Sprechblasen ein und könnt die Mikro Empfindlichkeit einstellen. Freunde des Mikros kommen hier also auf jeden Fall auf ihre Kosten. Schafft Ihr dem Modus Gemeinsam Überleben schaltet Ihr einen etwas verschärften Bonus Modus frei, indem Ihr nur einen Charakter übernehmt und nach Bewertung solange auf der Insel überleben müßt wie es geht. Aber bis dahin steht euch zu Zweit schon noch einiges bevor.

Technik und Gameplay....

Positiv ist diesmal das Ihr beide Charaktere als Hauptfigur wählen könntet. Ihr habt also die Wahl als Amy oder Jack zu spielen, was auch verschiedene Endings mit sich bringt. Auch wenn die Aufgabe und Location natürlich die gleiche ist. Sobald Ihr euch für einen Charakter, in meinem Fall Jack, entschieden habt, startet das Spiel mit einer einführenden Sequenz aus gut gemachten Zeichnungen und einem durchaus imposanten Vorspann. Schade das die Spielgrafik daran nicht anschließt. Am Ende des Vorspanns seht Ihr im Touch Screen, der von nun an die Hauptaufgabe übernimmt und Spielaction darstellt, Jack wie er sich gerade am Strand erhebt und erstmal blöd in der Gegend herumschaut wo er wohl gerade ist. Dabei gibt es von nun an, wenn man so will 2 verschiedene Sichtweisen. Zum einen die Adventure Sicht mittels einer Iso Sicht schräg von oben und viele First Person Momente, in denen Ihr alle möglichen Aktionen erledigen könnt. In dieser Sicht erkundet Ihr von nun an die Gegend und lauft wahlweise per Kreuz oder Pen Action auf dem Touch Screen umher. Kurze Zeit später trifft Jack auf Amy und das Spielchen auf der Insel zu Überleben beginnt. Wie schon im ersten Teil definiert sich das Spielziel auf seine eigene Weise. Denn um zu Überleben müssen einige elementare Anzeigen im Top Screen immer im Auge behalten werden. Per R-Taste schaltet Ihr zum einen zwischen einer Luftaufnahme der Insel, einer Kartenfunktion und den persönlichen Stats der beiden hin und her. Man merkt schnell das man die persönlichen Anzeigen am meisten in den Vordergrund rückt.

Hier habt Ihr beide Charaktere als Bilder zur Verfügung und dazu einige wichtigen Prozentanzeigen. Über allem steht die große Prozentzahl, welche die allgemeine Gesundheit anzeigt. Dies ist der einzige Wert im Spiel der nicht auf Null fallen darf. Dann nämlich stirbt derjenige und Ihr landet auf dem Hauptmenu. Rücksetzpunkte in dem Sinne gibt es beim Tod nicht und Ihr startet euer letztes Savegame, das Ihr wahlweise als Schnellspeicherung oder beim Schlafen gehen nutzen könnt. Positiv das man bei der Schnellspeicherung nicht sofort das Spiel beendet wie man es von einigen RPG Spielen kennt. Gilt es also die Gesundheit im Auge zu behalten, sind natürlich auch die anderen drei Anzeigen nicht minder wichtig. Von links nach rechts definieren diese die Ausdauer, den Magen und damit Hungerfaktor und den Wasser Faktor, sprich ob der Charakter Durst hat oder nicht. Zwar können diese 3 Werte durchaus auf Null Prozent sinken, ohne das Ihr sterbt. Allzu lange sollte man dies aber nicht tun. Vieles spielt hier ineinander. Ist z.b. die Ausdauer auf Null könnt Ihr mittels B-Taste nicht mehr rennen und schleicht förmlich über die Insel. Habt Ihr Hunger oder Durst könnt Ihr z.b. nicht schlafen und euch nicht erholen. Beide Faktoren die auf lange Sicht eine Rolle spielen. Also gilt es sich die Insel zu nutze zu machen und das was man euch anbietet zum Überleben zu gebrauchen. Dabei verfügen beide Charaktere über einen Rucksack mit anfangs 20 Ablageplätzen. Dabei ist eben wichtig zu wissen das Ihr nur einen Charakter wirklich komplett steuert. Den zweiten könnt Ihr wahlweise einfach nur stehenlassen oder per Aktion an die Hand nehmen und so gemeinsam durch die Gegend laufen oder Rennen. Aber auch hier gilt das beide immer halbwegs fit sein müssen. Ist einer auf 100% und der andere krebst kurz vor dem Ableben herum, bringt euch das auch wenig.

Deswegen ist die Taktik den zweiten Charakter irgendwie stehen zu lassen ein netter Versuch, der aber nichts bringt. Also müßt Ihr so agieren das beide ihr körperliches Level halten. So ist der Anfang recht einfach gemacht und zeigt euch die Grundzüge des Gameplays. Ihr findet z.b. eine Kokosnuß und könnt diese im Rucksack verstauen. Über ein Menu im Touch Screen könnt Ihr den Rucksack und damit z.b. die Kokosnuß anwählen. Entweder man ißt sie selber und hebt damit Magen und Wasser Wert ein wenig an, oder man gibt sie etws umständlich dem Partner, so das dieser sich etwas gutes tun kann. Nur ist das erstmal die einfachste Variante und bringt allein viel zu wenig. Also muß es ja mehrere Möglichkeiten geben. Auch dies merkt man schnell. Vieles das man anfangs findet wird einem als Roh und nicht verzehrbar angezeigt, zeigt aber schon die typische Nutzung der DS Feature. Am Strand sieht man kleine Haufen und tippt diese mit dem Pen an. Der Bildschirm wechselt in die angesprochene First Person Sicht und Ihr könnt direkt den Sand wegwischen und findet z.b. eine Muschel darunter. Dazu vielleicht ein bißchen Seegras und eine weitere Kokosnuß. Beide laufen weiter und finden eine Wasserstelle, an der man einfach A drückt und beide ihren Wasserpegel auf 100% heben. Dazu füllt man eine Flasche, die Jack als einziges Mitbringsel zur Verfügung hat um auch unterwegs einen kleinen Wasservorat zu haben. Aber auch das würde bei weitem nicht reichen um zu Überleben. Also findet unsere beiden Helden gleich zu Beginn die erste von mehreren auf der Insel befindlichen Höhlen. Zum einen findet man hier einen Platz um überhaupt zu schlafen und auch um ein Feuer zu machen. Und so langsam dreht sich das Gameplay Rad.

Ihr findet draußen beim Herumlaufen z.b. Äste, ein Stück Rinde und einen Stock. Die 3 Bestandteile um Feuer machen zu können. Denn jetzt erscheint der Hinweis das Ihr einen Feueranzünder bauen könnt und die Rubrik Werkzeuge wird anwählbar. Also begibt man sich dorthin und setzt die Rinde und den Stock zusammen. Wie zu Urzeiten könnt Ihr nun durch drehen des Stockes ein Feuer entfachen. Auch dies ist wie so vieles dieser Aktionen in der First Person Sicht umgesetzt. Einmal müßt Ihr die Bewegungen des Stockes per L und R oder TS Berührungen machen um ab einem bestimmten Zeitpunkt in das Mikro zu pusten, um das Feuer zum Lodern zu kriegen. Voila, Ihr habt Feuer gemacht. Nur mit Feuer und etwas im Magen könnt Ihr z.b. Schlafen und damit das dauerhafte Speichern aktivieren. Um nun etwas im Magen zu haben sind die Höhlen ebenfalls elementar wichtig. Sie bieten nämlich auch eine Kochstelle und der nächste wichtige Teil zeigt sich. Alles was Ihr auf euren täglichen Erkundungen findet könnt Ihr irgendwie Essen. Ob roh, geschnitten oder z.b. gegrillt. Steht man an der Kochstelle kann man zum einen entscheiden ob man ein sogenanntes Lunch Paket machen will, das nicht sofort gegessen wird, sondern im Rucksack für Unterwegs verstaut wird. Wollt Ihr sofort essen kann man nun bis zu 4 Produkte zu einer Mahlzeit zusammenbringen und 2 Gewürze, die man ebenfalls auf der Insel finden kann. Nehmen wir z.b. mal unsere 3 einfachen Dinge wie Seegras, eine Muschel und eine Kokosnuß. Man klickt alles an und landet wieder in einer First Person Sicht direkt auf dem heißen Stein wo gegrillt wird. Durch kreisende Bewegungen könnt Ihr nun z.b. bestimmen wann man die Bestandteile wenden will. Am Ende bekommt man eine Fertig Meldung und beide sitzen am Feuer und Essen.

Als Ergebnis seht Ihr nun verschiedene Zahlenwerte für die persönlichen Stats. Hier z.b. das +5 für Wasser und +2 für den Hunger. Auf lange Sicht natürlich vollkommen inakzeptabel um zu überleben. Aber eben ein Anfang. Zumindest weiß man aber jetzt wie das ganze funktionieren kann. Ein Gameplay Teil ist es von nun an heraus zu finden was von den findbaren Dingen auf der Insel wieviel Energie gibt und ob es überhaupt genießbar ist. Z.b. habt Ihr einige Tage nach dem Start einen Speer herstellen können und könnt so z.b. wieder in der First Person Sicht Fische aufspießen und fangen. Zusammen mit Möhren oder Kartoffeln ergeben diese je nach Zusammenstellung und Art des Fisches bis zu 50% Ergebnisse für den Hunger. Gleichzeitig findet man Dinge die so garnicht geeignet sind. Vor allem viele Pilze findet man, wo man am Ende des Kochvorgangs neben dem heißen Dampf auch ein Totenkopfsymbol sieht. Kein gutes Zeichen. ;-) Zwar kann man es Essen, muß sich aber am nächsten Tag nicht über kränkliche Charaktere wundern, die viel schneller Wasser und Ausdauer verlieren. Ebenso gehen die Gesundheitswerte in den Keller. Dieses System zieht sich durch das gesamte Spiel und man ist wieder aufs neue gefordert Dinge zu kombinieren. Die richtig guten Mischungen als Lunch Paket und man kann sich auch über längere Zeiträume auf die Insel wagen. Etwas das im Spiel aber eine echte Gradwanderung darstellt. Vor allem am Anfang ist man eigentlich täglich fast nur damit beschäftigt die Stats der Charaktere am laufen zu halten, ohne das man dabei großartig die Insel erkundet. Denn die Werte sinken viel schneller als einem das lieb ist. Das kann auch schnell mal langweilig werden, weil man durch andauerndes Hin und Herlaufen immer das gleiche macht und die Werte trotzdem eher müßig steigen. Hat man dann endlich mal eine halbwegs ordentliche Fitness sollte man natürlich zwingend die Insel erkunden.

Man findet so viele weitere und natürlich immer bessere Zutaten für das Essen, neue Höhlen und kann das Werkzeug erweitern. Mit einem Eisenspeer oder später Bogen lassen sich auch richtige Tiere jagen und fangen, die natürlich wiederum mehr Energie bringen. Man muß dennoch immer wieder höllisch aufpassen sich nicht in eine Sackgasse zu verrennen. Denkt man, ach ja das nächste Plateau kann ich noch erkunden, muß aber oft dabei Klettern sind die beiden irgendwann so müde und geschafft, das man Rückweg nicht schafft. Hat man dann keine Reserven mehr im Rucksack wird aus Lost in Blue 2 auch schnell mal ein Frustspiel. Zwar sinkt mit der Zeit der Anteil in dem man sich immer im gleichen Trott nur um Nahrung kümmern muß, richtig los wird man das ganze nicht. Ist für mich auch der Grund warum das Spiel nicht durchweg Spaß macht. Jedesmal wenn man denkt jetzt geht es an die nächste Erkundung muß man erstmal mal einige Tage nur damit zubringen genug Vorräte ranzuschaffen. Allein schon die dauernde Feuerholz Suche kostet gerne mal Nerven. Wiegesagt ein schmaler Grad den das Spiel hier immer wieder geht. Entdeckt man neues oder erhält neues Werkzeug spielt das Game wieder seinen Spaßfaktor voll aus und man ist voller Tatendrang. So ist hier die Spielzeit auch ungemein schwer einzuschätzen. Manchmal braucht man einfach nur ein wenig Glück, manchmal hängt man einfach richtig fest. Ich habe selber 3x komplett neu angefangen um etwas vorausschauender zu Spielen. Deswegen ist Lost in Blue 2 keine uneingeschränkte Empfehlung und richtet sich klar an geduldige Spieler, die auch mal längere Eintönige Phasen über sich ergehen lassen können. Wer hier einfach nur Entdecken will ohne Pause ist bei diesem Game an der falschen Adresse.

Grafik & Sound....

Wiegesagt fand ich es schade das die Grafik nicht an den Vorspann anknüpft. So bleibt zum einen immer die gleich Sichtweise, die durch einen gewissen Nebeleffekt etwas abgewertet wird. Details sollte man nicht soviel erwarten und man beschränkt sich auf die wichtigen Dinge am Boden. Auch wenn die Texturen der direkten Umgebung schon gelungen sind. Gefallen haben die Animationen der beiden Helden. Egal was sie tun, sie sind angenehm weich ausgefallen und fließend. Paßt sehr zum Geschehen. Ist die Inselumgebung fast immer gleich gibt es passende Umgegungseffekte wie Tageslichtveränderungen und auch Wettereinflüsse.

Der Sound gefällt mir sehr gut und besticht durch eine sehr ruhige und melodische Umsetzung. Die Musik paßt sehr gut zum Geschehen und birgt immer ein wenig Spannung, was der Atmosphäre gut tut. Hier und da ein paar Sprachsamples der Charaktere fügen sich ebenfalls gut ein, genauso wie die vielen Effekte vor allem beim Wetter oder den First Person Aktionen.

Multiplayer....

Der Multiplayer bietet inhaltlich nicht unbedingt weltbewegendes, punket aber dennoch eben durch die Variante als billige Single Cartridge Variante. Gegen bis zu 3 Spieler könnt Ihr einige der im Hauptspiel enthaltenen First Person Spielchen gegeneinander zocken. So könnt Ihr um Punkte spielen und so entscheiden wer am schnellsten per Touch Screen Feuer macht, Fische fängt oder eine Ziege melkt. Für zwischendurch mal ganz nett, ohne aber auf Dauer ein Killerfeature darzustellen. Da man aber keine Mehrkosten dafür in Kauf nimmt in Ordnung.

Fazit....

Lost in Blue 2 ist ein Spiel das viele geniale Feature bietet und dabei vor allem die DS Feature Mikro und Touch Screen excellent nutzt. Ob man das Feuer durch Pusten anfacht, in das Mikro brüllen muß um Tiere zu vertreiben oder um auf der Kochstelle Mahlzeiten herzurichten. Hier punktet das Spiel wie auch beim Entdecken der Insel und all den möglichen Aktionen der beiden Helden. Aber wehe Ihr habt Probleme mit den Charakter Stats und müßt euch erstmal tagelang um Nahrung kümmern. Dann wird das Spiel irre schnell langweilig und langatmig. Da diese Abschnitte nie enden ist das Spiel nichts für Spieler die schnell Erfolge erspielen wollen und Ungeduldig sind. Hier ist Frust schnell vorprogrammiert. Wer dagegen mit sowas kein Problem findet ein ansprechendes Action Adventure, das so nur auf dem DS möglich ist.

 

+ Nutzung der DS Feature
+ Gelungene Minispiele
+ Vieles zum Entdecken
+ Passende Soundkulisse
+ Komplett deutsch
+ Batteriespeicher
- Viele langatmige Momente
- Nichts für Ungeduldige
- Oft wiederholende Momente

GRAFIK: 72%

SOUND/EFFEKTE: 76%

MULTIPLAYER: 70%

GESAMTWERTUNG: 72%

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