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NDS The Legend of Kage 2
 
 
The Legend of Kage 2 - NDS
Matthias Engert (09.02.2010)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Taito
GENRE: Action
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 4-10+
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: 12+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Ja
PREIS: ca.10 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

"Alte Schinken" neu aufgelegt, woher kennen DS Spieler diesen Spruch? ;-) Nein im Ernst, wenn man sich in Jahren mal zurückerinnert, kann wohl jeder DS Spieler zu diesem Thema etwas beitragen. Kenne eigentlich kaum jemand, der nicht irgendwie schon mal einen Titel in der Mache hatte, der auf irgendeiner Plattform nicht schon einen Urahn hatte. Mit The Legend of Kage 2 ist das eigentlich nicht anders, auch wenn die DS Version keine reinrassige Neuauflage darstellt. Denn der kleine aber feine Unterschied ist hier die 2 im Titel. Satte 25 Jahre ist es her, das Taito die Automaten Version zu The Legend of Kage auf die Öffentlichkeit losgelassen hat. Meine Güte, da wir selbst ich erst 13. ;-)) Wenn ich mich recht entsinne, gab es wohl auch mal eine NES Version. Der aktuelle zweite Teil stellt also, wenn man so will, eher eine Fortsetzung dar, auch wenn man spielerisch vieles beim alten gelassen hat. Schon von daher nimmt der Titel heutzutage fast schon eine Sonderstellung ein. Denn man spürt schon, dass das Gameplay ein paar Tage auf dem Buckel hat. Auf jeden Fall ist die Zielgruppe durchaus älter angesiedelt, da man damals viele Titel dieser Machart spielen konnte. Speziell was den Schwierigkeitsgrad angeht. Das waren damals wirklich noch andere Zeiten. Ob das nun gut oder schlecht für den Titel heutzutage sein sollte, verrät euch der Test zum Spiel.

Menus und die Story....

Für die Entwicklung des zweiten Teils war ebenfalls Taito verantwortlich. Auf alle Fälle schon ein wenig überraschend, das man dem Titel bei den technischen Rahmenbedingungen einige Zusätze spendiert hat, die man eigentlich nicht unbedingt erwartet hat. Das beginnt bei der kompletten Lokalisierung des Titels und endet beim Surround Sound Modus, der dem Spiel spendiert wurde. Da gäbe es genug andere Titel, wo man das erwarten könnte. Geblieben ist der Fakt, das man hier nur allein zu Werke gehen kann. Auch wenn 2 Charaktere eine Rolle spielen, sucht man einen Multiplayer vergebens. Wobei das bei dem Spielprinzip auch nicht weiter störend ist. Gespeichert werden eure Fortschritte auf der internen Batterie. Selbst ein Arcade Titel wie dieser, bringt natürlich eine Story mit. Fernöstlich angehaucht, was auch nicht weiter überrascht beim Inhalt mit Ninjas, Katanas oder Wurfsternen. In Legend of Kage 2 dreht sich alles um eine Priesterin namens Kirihime. Die letzte ihrer Art, hat sie besondere Mächte, die natürlich auch die Aufmerksamkeit einiger dunkler Gestalten auf sich zieht. Ganz vorneweg ist dabei Yoshiro Yukikusa, Anführer der dunklen Streitkräfte. Mit den Fähigkeiten der Priesterin wäre er in der Lage, Dämonen aus der Unterwelt beschwören zu können und sie für seine Zwecke einzusetzen. Es kommt der Tag, an dem einer der Helden des Spiels, Kage aus dem Dorf Iga, der Priesterin ein sicheres Geleit in das Dorf bieten soll. Wie nicht anders zu erwarten, geht dies gründlich in die Hose. Kage, wie auch die zweite Spielfigur im Spiel - Chihiro, machen sie danach nun auf den Weg, die Priesterin zu finden und sie aus den Fängen Yoshiros zu befreien. Dabei unterstützt Ihr nun die beiden auf ihrer gefährlichen Reise....

Der Titel beginnt zunächst mit einem stimmigen Vorspann, der zwar wenig zur Geschichte preisgibt, aber atmosphärisch und von der Machart her sehr gelungen ist. Wer danach den Titelbildschirm eine Weile laufen lässt, darf sich an einigen InGame Szenen erfreuen, die euch schnell zeigen was im Spiel abgehen wird. Danach wartet das obligatorische Hauptmenu auf euch. Zu Beginn stehen euch hier 3 Menupunkte zur Verfügung, die im späteren Verlauf um eine Daten Kopieren und Daten Löschen Option ergänzt werden. Ebenso dürft Ihr einen speziellen Boss Modus anwählen, sofern eure Geduld bis dahin gereicht hat. ;-) Wichtiger sind natürlich zunächst die anderen Punkte. Neben dem Menupunkt Spiel starten, erwartet euch eine Kunstgalerie, sowie die Optionen. Die Kunstgalerie bietet insgesamt 48 verschiedene Artworks und Zeichnungen, die man Freischalten kann. Dafür müssen bestimmte Spielziele erfüllt werden, die man euch hier aber schon mal zu jedem einzelnen klar preisgibt, was dafür zu tun ist. Die Optionen wiederum erlauben euch die Wahl von 4 verschiedenen Steuersetups, die sich aber nur in der Tastenbelegung unterscheiden. Und auch da nur was die 4 Actiontasten angeht. Zweiter Punkt deckt den Sound ab, wo man eben unter anderem auch die Surround Ausgabe einstellen kann. Soweit so gut und wir können uns gleich an das eigentliche Spiel wagen.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr nun ein neues Spiel startet, dürft Ihr euch zunächst für einen von 4 Speicherplätzen entscheiden, wobei 2 auch gereicht hätten. Später zeigt man euch hier die aktuelle Spielzeit und das gerade aktuell erreichte Level an. Danach folgt die Charakterwahl, die ihr in diesem vor euch liegenden Durchgang auch nicht ändern könnt. Erst wenn Ihr das Game einmal durch habt geht das, oder natürlich wenn ihr einfach einen anderen Speicherplatz wählt. Einen Schwierigkeitsgrad gibt es nicht und Ihr seid hier ganz den Vorstellungen der Entwickler ausgeliefert. Ein gewisses Frustfell solltet Ihr aber durchaus mitbringen, soviel sei schon mal angemerkt. Was die Charaktere angeht, findet Ihr hier nun mit dem Schwertkämpfer Kage den Recken des Originals und mit der Ninjabraut Chihiro das Update für den zweiten Teil. Was die Wege durch das Spiel angeht, unterscheiden sich beide nicht, eher durch die Waffen und möglichen Upgrades in diesem Bereich. Mit Kage zu Beginn macht man aber erst mal alles richtig. Beim ersten Spielstart erlebt Ihr zunächst die Story anhand einiger Sequenzen, die in Spielgrafik gehalten sind. Einige Gespräche, die wie im gesamten Spiel so gestaltet sind. Auch von daher durchaus positiv das man den Titel lokalisiert hat. Wobei ich dabei bleibe, das die angepeilte Zielgruppe auch mit dem englischen Original keine Probleme gehabt hätte. Danach entlässt man euch in einen kleinen Tutorial Abschnitt, wo man euch einige spielerische Grundlagen zeigt und man selber ein paar Gegner umlegen kann. Doch dazu gleich mehr. Habt Ihr diesen Abschnitt hinter euch, erwartet euch die Zentrale des Spiels, die euch von nun an bei jedem Spielstart als Erstes entgegen kommt. Denn Ausgangspunkt für spätere Abenteuer ist immer ein Kartenbildschirm. Auf diesem kann man die enthaltenen Level auch von Hand anwählen und in Sachen Charakter Organisation tätig werden. Zudem könnt Ihr alte Level noch mal besuchen um den hier ebenfalls immer angezeigten Highscore vielleicht zu verbessern. Auch diesen Aspekt deckt der Titel also ab. Ein kleines Menu unterstützt euch dabei und Ihr könnt neben dem Zurückgehen zum Hauptmenu 3 weitere Punkte nutzen. Führt euch der Punkt Mission zu den eigentlichen Leveln, bieten die Punkte Fertigkeiten und Ninutsu etwas über und für euren Spielcharakter. Doch dazu später mehr. Zunächst schauen wir uns mal ein Level und das Grundgameplay etwas genauer an.

Insgesamt liegen vor dem Spieler nun 12 Level plus Bonus, inklusive ebenso vieler Boss Gegner. The Legend of Kage 2 ist spielerisch ein Arcade Action Titel wie er im Buche steht. Sobald ein Level beginnt, habt Ihr es mit einem 2D Titel zu tun, bei dem es das Ziel ist von Links beginnend nach Rechts einen Endpunkt zu erreichen. Dabei macht Ihr auf dem Weg keinerlei Gefangenen, oder müsst euch sonst irgendwie mit Denkaufgaben oder anderem Schnickschnack aufhalten. Hier heißt es nur die Waffen sprechen zu lassen. Und das möglichst erfolgreich. Die einzelnen Level sind in verschiedene Abschnitte unterteilt, voll von immer wieder neu generierten Gegnern und bieten nach dem Erreichen des Endpunktes immer einen Boss Kampf, der ganz speziellen Sorte. Die reinen Zutaten zum Gameplay sind zunächst recht simpel. Dabei unterscheiden sich die beiden Spielfiguren wie schon angesprochen in der Waffenart. 2 Grundtypen haben beide zur Verfügung. So hat Kage mittels der A-Taste die Möglichkeit mit dem Katana zu hantieren, während die Y-Taste die Wurfsterne abdeckt, die Ihr übrigens unendlich zur Verfügung habt. Die B-Taste deckt den Sprung ab, der ungewohnt weit nach Oben geht. Wobei man hier auch dem Feature Rechnung trägt, das die Spielumgebung über beide Screens gezeigt wird. Die X-Taste zu guter letzt deckt die Ninjutsu Möglichkeiten und damit Specials ab. An Anzeigen ist das Spiel ebenfalls sehr überschaubar gestaltet. Neben der eigenen Lebensleiste gibt es eine Score Einblendung und unterhalb im Touch Screen eine Doppelanzeige für die aktuell gewählt Ninjutsu Aktion und die sogenannte Kraft Anzeige. Spätestens bei allem was nur ansatzweise nach Bossgegner riecht nutzt man diese Möglichkeiten auch. Im Allerwelts Gameplay reichen auch die Standard Attacken vollkommen aus. Zu Beginn können beide nun einfach einmal Zuschlagen, weit nach Oben springen und sich an Wänden entlang nach Oben bewegen. Gegner warten an allen Ecken und Enden, was auch Baumkronen mit einbezieht, so das man hier sehr oft auch nach Oben schauen muss. Über die Steuerkreuz Richtung bewegt Ihr die Spielfigur und könnt euch sowohl Ducken, wie auch einen Sprint ansetzen, indem Ihr die Richtung doppelt drückt. Also in der Machart älterer Prügelspiele umgesetzt. Trefft Ihr auf Gegner, beginnt zudem bei Treffern ein Zähler die Kettenangriffe mitzuzählen. Sprich wenn Ihr es schafft Gegner mit nur kurzen Pausen zu erwischen, gibt es diesen Zähler. So ist z.b. eines der Ziele für die Kunstgalerie, 50 Treffer hintereinander anzubringen. Etwas das erst später funktioniert. Denn so langsam kommen die Feinheiten, die dem Spiel auch gut tun. Sonst wäre es einfach nur ein sinnfreies Tasten Hämmern im Spiel.

Erster Punkt ist später auf dem Kartenbildschirm der Abschnitt Fertigkeiten. Hier wird euch der momentane Status des Charakters angezeigt und Aktionen, die er oder sie im Verlauf des Spiels erlernen. Dabei kann man den Charakter teilweise auch entwickeln. Neben völlig neuen Aktionen, kann man so auch die Leisten erweitern und z.b. das Sprungvermögen verbessern. Aber man lernt eben zu bestimmten Zeiten auch völlig neue Moves. So können sie später mehrmals hintereinander zuschlagen, oder bekommen Specials für das normale Grundgameplay dazu. Spätestens wenn man am ersten Boss Gegner kläglich scheitern sollte, kommt auch das Thema Ninjutsu zu seinem Recht. Diese Magieattacken beherrschen beide und können im Spiel beliebig angepasst werden. Sofern man sie alle findet. Grundlage dafür sind zum einen sogenannte Elementkristalle und eine Papierrolle, die man auf dem Kartenbildschirm aufrufen kann. Darin finden sich 8 kleine Kreise, in die man die Elementkugeln platzieren kann. 4 verschiedene Arten dieser Elementkugeln gibt es, die man allesamt in den Leveln findet. Mal in Truhen versteckt, fallen einige auch vom Himmel, wenn man bestimmte Gegner in der richtigen Reihenfolge erledigt. Diese Kugeln sammelt man und setzt sie ganz nach eigenen Vorstellungen ein. Es gibt dafür keine Vorgaben. Hier muss man selber ein wenig herumprobieren. Findet man so eine Kombination, wird euch das Ergebnis visuell sofort angezeigt und man kann das ganze fest Speichern. Je nach Fertigkeit hat man nun die Möglichkeit mehr oder weniger lang diese Fähigkeiten im Spiel zu nutzen. Denn neben der reinen Wahl welche Ninjutsu man nutzen möchten, definiert die Kraftanzeige, wie lange sie anhalten. Diese können dann z.b. Eigenschaften des Charakters verbessern oder dessen Attacken. Beispiele dafür sind etwa, das man für die Dauer des Einsatzes seine Attacken verstärkt, oder man bei Treffern nur die Hälfte an Energie verliert. Beides allein schon Dinge, die speziell bei den Boss Kämpfen ganz immens helfen können. Denn die Boss Kämpfe sind oftmals schon das Salz in der Suppe. Kommt man durch die vielen Allerwelts Abschnitt mehr oder weniger schnell durch, hängt man hier zu gerne mal fest und sie definieren auch die schweren Abschnitte und hohen Schwierigkeitsgrad des Spiels. Hier sollte man also durchaus über ein dickes Frustfell verfügen. Positiv ist dabei aber die Tatsache, das man in der aktuellen Session immer wieder vor dem Boss einen Rücksetzpunkt nutzen kann. Schaltet man den DS aus und startet erneut, muss man das Level davor noch mal komplett angehen.

Die Boss Gegner setzen neben verschiedensten Attacken auch ihre Größe ein. Es gibt kleine und wendige, aber auch Bildschirmfüllende Varianten. Alle sind mit anderen Taktiken zu besiegen, so das es hier kein Schema A gibt, mit dem sie zu Besiegen sind. Ansonsten gibt es soviel Abwechslung nicht. Es ist also spielerisch oft das Gleiche. Schnelle Metzelaction von Links nach Rechts, um sich den zig Gegnern zu erwehren, gefolgt von den immer abwechslungsreichen Boss Gegner, um am Ende auf dem Kartenbildschirm ein wenig den Charakter zu Organisieren. Wem das Spielprinzip gefällt, findet hier durchaus etwas für Zwischendurch. Mit der Zeit ist es das Verbessern des Helden und vor allem das Herausfinden aller Ninjutsu Aktionen, die auch ein wenig die Motivation ausmachen. Wer dagegen ein Händchen für die Boss Gegner hat, kann das Spiel auch in wenigen Stunden beenden. Hier geht das Spiel durchaus einen schmalen Grad. Auf der anderen Seite ist der Titel mittlerweile sehr günstig zu haben und somit schon eine Überlegung wert.

Grafik & Sound....

Wo man sicherlich am meisten den Ursprung des Titels spürt, ist beim Thema Grafik. Das beginnt bei den grob gehaltenen Umgebungen und endet in den wenigen Animationen der beiden Helden. Zwar durchaus Farbenfroh, bietet der DS hier doch schon ganz andere Möglichkeiten. Auf der anderen Seite hat das Ganze schon einen gewissen Charme der alten Zeit und Erinnerungen vor allem an SNES Zeiten werden oft wach. Effekte gibt es, wenn auch wirklich mal fürs Auge nur bei den Boss Gegnern. Alles andere ist Standard, ohne Aha Effekte auszulösen. Technisch muss man sich hier keinerlei Sorgen machen. Auch dazu trägt sicherlich das Grundgerüst bei. Sehr schnell geht die Action vonstatten, ohne das es irgendwie mal Probleme gibt oder das Spiel gar Unfair wird. Ein wirklich typischer Arcade Titel, dem man seinen Ursprung aber dennoch anmerkt.

Das gleiche gilt für den Sound, auch wenn qualitativ gute Kost geboten wird. Gerade die Hintergrundmusik bieten sehr schnelle Rhythmen, die sich immer wieder abwechseln und das Gameplay sehr gut unterstützen. Auch bei den Effekten weiß der Titel durchaus zu gefallen und alle möglichen Aktionen sind akustisch umgesetzt. Hier fehlt mir persönlich nur ab und zu mal ein wenig die Abwechslung. Dennoch passend für einen Titel wie diesen.

Fazit....

Insgesamt ist The Legend of Kage 2 ein Titel, der seinen Ursprung nicht verhehlen kann. Spielerisch passt er eher in die SNES Zeit und kommt heutzutage fast schon als Seltenheit mit seinem Linearen Arcade Gameplay daher. Was man spielt geht leicht von der Hand, bietet schnelle und sehr flüssige Schwertaction, samt dem Highlight des Spiels, den Boss Gegnern. Diese sind eigentlich allesamt gelungen und vor allem teilweise richtig schön Schwer. Hier kommen dann auch die erweiterten spielerischen Aspekte mit den Charakter Fertigkeiten und dem Ninjutsu Thema zur Geltung. Spricht in der Form eher ältere Spieler an, die schon vor 20 Jahren mit solchen Arcade Titeln ihren Spaß hatten. Für den aktuellen Preis macht man dennoch nichts verkehrt, auch wenn man bei einem guten Händchen nicht ewig an diesem Titel sitzt.

 

+ Gute und einfache Steuerung
+ Boss Gegner Salz in der Suppe
+ Für Old School Fans
+ Ninjutsu Feature
+ Charakterentwicklung
+ Komplett Deutsch
- Oft spielerisch das Gleiche
- Nicht ewig lang

GRAFIK: 66%

SOUND/EFFEKTE: 68%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 66%

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