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NDS Geometry Wars: Galaxies
 
 
Geometry Wars: Galaxies - NDS
Matthias Engert (11.05.2008)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: Kuju
GENRE: Arcade Shooter
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Mehrsprachig
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 4-10++
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: 3+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.20 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
WI-FI: Ja

   
Einleitung....

Wieder einmal beschäftigen wir uns mit dem Thema Neuauflage eines Urgesteins der Videospiel Szene. Mit Geometry Wars kehrt auf den DS und auch auf die Wii Konsole ein typische Arcade Shooter der Anfangszeit zurück. Ein typisches Spiel dieser Zunft, dem man wie so vielen seine Geschichte und das Alter durchaus ansieht. Auf der anderen Seite muss ein Spiel nicht zwangsläufig ein Grafikburner sein um zu gefallen. Auch das ist an sich nichts Neues. Stimmt der Spielspaß, kann auch ein auf den ersten Blick karg gestaltetes Game überzeugen. Ich kann mich noch gut an die letztjährige Games Convention erinnern, auf der man bei Besuchern gut sehen konnte, wer das Original noch kannte. Denn viele jüngeren Gamer schüttelten ob der Präsentation den Kopf und konnten dem Gameplay danach gleich gar nichts mehr abgewinnen. Auf den ersten Blick ist das Spiel sicher kein Hingucker, bietet aber ein Gameplay das sich ganz klar an die Hardcore Gamer und Score Cracks mit dickem Frustfell unter euch richtet. Kleines Highlight ist hier sicherlich eine Verbindungsmöglichkeit zum großen Bruder auf der Wii. Im Moment ein noch selten genutztes Feature. Für wen das Spiel nun das richtige ist und was in Geometry Wars: Galaxies steckt, soll euch wie immer der folgende Test zeigen.

Menus und die Story....

Die Entwickler der DS Neuauflage sind dabei beileibe keine Unbekannten in der Spielelandschaft. Kuju kennen viele Spieler bereits von der Battalion Wars Reihe. Also waren zumindest schon mal keine Nasenbohrer am Werk. Beim Thema Drumherum ist es lobenswert das man dem Spieler ein komplett deutsches Spiel präsentiert. Auch wenn hier die Sprache zweitrangig ist. In einem Arcade Shooter dieser Machart käme man auch mit japanisch halbwegs gut voran. ;-) Über ein Profil kann man seinen Spielstand hier sichern, wobei euch hier ein Autosave unterstützt. Dazu unterstützt das Spiel Multiplayer Action für 2 Spieler, samt einer Download Möglichkeit für "leere" DS Geräte, denen man so Inhalte zur Verfügung stellen kann. Zu guter letzt gibt es auch eine Wi-Fi Option, um Online agieren zu können. Allerdings simpler gemacht als man das erwartet. Wie immer informieren wir euch über das Online Feature im separaten Wi-Fi DS Special. Eine Story sollte man hier nicht erwarten. Auch wenn hier Galaxien und Planeten eine Rolle spielen. Irgendeinen storytechnischen Hintergrund hat das ganze nicht. Hier geht es einfach darum mittels einer sogenannten Drone in den Galaxien simpel gesagt zu Überleben und einen Highscore nach dem anderen aufzustellen.

Nach dem Start legt Ihr wie schon erwähnt zunächst ein eigenes Profil an, unter dem eure Erfolge gespeichert werden. Ist dies geschehen wartet das interne Hauptmenu auf euch. Hier habt Ihr nun mehrere Menupunkte zur Auswahl. Kern des Einzelspieler Inhaltes ist dabei der erste Punkt Galaxien. Dazu kommen nun der Multiplayer und der Punkt Retro Evolved, der nichts anderes anbietet als eine Endlos Variante des Originals, bei der jeder seine Grenzen in vielerlei Hinsicht austesten kann. ;-) Desweiteren warten die Optionen und Verbindungen auf euch. Die Optionen bieten neben soundtechnischen Einstellungen einige wichtige Punkte, die das Spielgeschehen stark beeinflussen. Weniger wichtig noch die Möglichkeit die Screens zu tauschen oder das Fadenkreuz samt Laser Linie zu aktivieren, sondern vor allem das Steuersetup. Denn Ihr könnt hier wählen was Ihr mit dem Touch Screen und damit dem Pen machen wollt. Entweder Ihr ballert damit oder bewegt das Hauptobjekt im Spiel, eure Drone. Ich persönlich rate klar zur Schussvariante mit dem Pen, was auf Dauer etwas Frust aus dem Spiel nimmt. Aber dazu später im Gameplay Teil mehr. Der letzte Punkt Verbindungen offeriert das angesprochene Download Feature um einem "leeren" DS das Spiel zur Verfügung zu stellen. Wobei hier nur die Retro Evolved Variante zur Verfügung steht. Wesentlich interessanter ist hier schon der Punkt "Mit Wii Verbinden". Damit habt Ihr die Möglichkeit die DS und Wii Version zu verbinden und so in der Wii Version Boni abzugreifen. Deshalb werde ich das Thema auch im Test zur Wii Version näher beleuchten. Hier will ich aber die Möglichkeit schon mal ansprechen. Seid Ihr soweit fertig können wir uns an den Hauptmodus Galaxien wagen.

Technik und Gameplay....

Startet Ihr das Hauptspiel Galaxies, erwartet euch als erstes ein Übersichtsbildschirm über die verfügbaren Galaxien im Spiel. 10 davon gibt es, in denen selber mehrere Planeten als die reinen Spiellevel auf euch warten. Dabei greift hier ein recht gelungenes Score und Belohnungssystem, so das nur eure eigenen Erfolge darüber entscheiden wann und wie schnell Ihr alle Inhalte frei schaltet. Auf dieser Galaxie Übersichtskarte könnt Ihr per Kreuz durch alle 10 durch scrollen und seht zum einen Infos zum Erreichten und natürlich was eventuell noch nötig ist um eine noch gesperrte Galaxie zu öffnen. Dementsprechend ist die erste Infoeinblendung der Status, ob dieses Galaxie eben Offen ist oder noch Gesperrt. Darunter findet man die Anzahl an Geoms, der Währung in Geometry Wars. Diese erspielbare Währung dient zum einen eben zum Öffnen weiterer Galaxien und, was viel wichtiger sein sollte, um eure Spielfigur - die Drone upgraden zu können. Etwas das sehr motivierend gemacht ist. Letzte Info hier ist die Anzahl an verfügbaren und geholten Medaillen. Steht da eine 3/3, so habt Ihr also in den hier vorhandenen 3 Planeten und damit Level dieser Galaxie je auch eine Medaille geholt. Dabei spielt es erstmal keine Rolle ob Bronze, Silber oder Gold. Aber wie überall hat der liebe Gott auch hier vor dem Erfolg den Schweiß gesetzt. Also schauen wir uns mal eine Galaxie erstmal etwas genauer an. Die erste Galaxie Alpha ist dabei eine Trainings Galaxie und bietet noch "seichtes" Gameplay, das euch aber auch schon Nerven kosten kann. Wie gesagt ist Geometry Wars vieles, nur kein Nasenbohrer Spiel. Öffnet Ihr also nun eine Galaxie erwarten euch die Level als kleine animierte Planetenanzeige, durch die Ihr ebenfalls via Kreuz durchschalten könnt.

Auch hier gibt es nun natürlich Anzeigen. Ebenfalls gleich wie bei den Galaxien sind selbst viele Planeten im späteren Verlauf noch gesperrt und müssen ebenfalls zusätzlich frei gekauft werden. Bei offenen Planeten gibt es nun die Medaillenziele in Form eines Highscores den man schaffen muss. Dazu den aktuell von euch schon erspielten und eben welche Medaille Ihr auf einem Planeten geholt habt. Wählt ihr nun einen Planeten als Level an, startet das ganze immer noch nicht und Ihr landet auf dem Vorbereitungsbildschirm für das Spielgerät, die Drone. Zunächst werden euch die Rahmenbedingungen angezeigt. 3 Anzeigen sind hier wichtig. Neben der Anzahl der Leben, die zu Beginn des Spiels 3 beträgt, gibt es die Smartbomben Anzeige mit ebenfalls 3 Startbomben. Die dritte Anzeige ist die auf lange Sicht wichtigste Anzeige. Hier wird euch das Dronen Verhalten zur Wahl gestellt. Eigentlich nichts anderes als eine spezielle Eigenschaft, welche die Drone im Spiel besonders gut kann oder drauf hat. 8 verschiedene gibt es die vom reinen Angriffsverhalten reichen, das Thema Verteidigung in den Vordergrund rücken oder später z.b. mit dem Scharfschuss das Trefferverhalten um einiges verbessern kann. Zu Beginn startet Ihr also mit einer NoName Drone. Dabei kann man diese Fähigkeiten nicht nur frei schalten und nutzen, sondern in sich auch noch Upgraden. Aber dazu später mehr. Zunächst wollen wir mal schauen wie sich Geometry Wars auf dem DS nun spielt. Habt Ihr eure Einstellung zur Drone getroffen wählt Ihr den gewünschten Planeten aus und startet das ganze. Was mir hier weniger gefällt ist ein völliges Fehlen einer zumindest kleinen Einführung. Ihr seid sofort im Spiel, ohne das auch nur ein Hinweis erscheint was und wie irgendwie eine Rolle spielt. Auch wenn das reine Spielprinzip so schwer nicht ist, wäre zumindest beim Drumherum eine kleine Erklärung wünschenswert.

Beim Gameplay liegt hier nun die unveränderte Screenaufteilung zugrunde und eben das Ihr über den Touch Screen Ballert. Klar aufgeteilt ist das Ganze in Sachen Screens. Der Top Screen stellt die eigentliche Action dar, während auf dem Touch Screen einzig ein Art Radar und ein Dronen Symbol in der Mitte zu sehen ist. Die Action auf dem Top Screen spielt sich nun wenn man so will in 2D ab. Innerhalb eines je nach Planet anders gestalteten abgegrenzten Bereiches sieht man als kleines Symbol die Drone selber. Innerhalb dieses Spielbereiches könnt ihr diese mit dem Kreuz frei nach allen Seiten bewegen. Auch ein Berühren der Banden ist kein Problem. Um euch herum erscheinen nun ständig neu generiert verschiedene Objekte. Feinde aller möglicher Gestaltungen, die aber alle logischerweise über kleine Symbolskins nicht hinaus kommen. Diese wuseln ebenfalls im Spielbereich herum und würden bei Berührungen mit eurer Drone diese zerstören und euch so ein Leben kosten. Also muss man sich wehren können. Das übernimmt nun mit der gewählten Steuerart der Touch Screen. Tippt man hier z.b. rechts neben das mittig platzierte Dronensysmbol, so erscheint oben im Spielbereich eine Laserlinie nach rechts. Egal ob ihr euch nun mit dem Kreuz wild im Spielbereich bewegt, der Laser bleibt so rechts. Solange Ihr den Pen jetzt auf dem Touch Screen haltet, ballert die Drone in genau die Richtung welche Ihr mit dem Laser anvisiert. Jetzt könnt ihr immer ausgehend von der Mitte im Touch Screen mit dem Pen in alle Richtungen wischen, ohne den Kontakt mit dem Touch Screen zu verlieren. So könnt Ihr also die Schuss Richtung unabhängig von der Dronen Bewegung via Steuerkreuz wählen. Entgegen dem anderen Setup ist es so in meinen Augen einfacher die Schuss Richtung rabiat zu ändern, während es mit dem Kreuz im anderen Setup, wo Ihr per Touch Screen die Drone bewegt, gefühlt etwas langsamer funktioniert. Aber ist eine subjektive Feststellung.

In Sachen Steuerung ist es das auch schon, also eigentlich recht einfach. Wäre da nicht er Rest vom Gameplay, der den Anspruch und damit auch Spaß ausmacht. Denn zunächst ist es natürlich die oberste Bürgerpflicht zu überleben. Viel größer wird der Anspruch wenn man sich die Medaillenziele anschaut und damit die Scores die gefordert sind. Jetzt kommen die Anzeigen im Screen zu ihrem Recht. Oben links findet man dazu den aktuell erspielten Score und die ganz wichtige Anzeige für den Multiplikator. Denn ein Gegner zu zerbröseln bringt ein paar Hundert Punkte. Wie also soll man nun Millionen an Punkten kommen um die Medaillen zu bekommen? Also heißt es Gegner zu zerstören, ohne dabei selber abzukacken. Denn für zerbröselte Gegner gibt es zum einen Punkte, die Geoms als Währung und eben Multiplikatoren. Entweder als sammelbare Symbole, oder einfach nur bei Scoregrenzen und damit der Masse an Gegnern. Das könnt ihr solange hinbekommen bis Ihr getroffen werdet. Multiplikatoren im dreistelligen Bereich sind nicht unmöglich und bringen dann natürlich auch fett Punkte. Je weiter ihr nun kommt um so schwerer werden die Gegner Typen. Anfangs blind herumfliegende Dödel wird mit der Zeit auf euch gezielt und kleine Wurmlöcher versuchen euch in ihren Einzugskreis zu ziehen, so das Ihr ständig Gegensteuern müsst. Dazu kommt mit der Zeit das die Spielareale immer größer werden und man mehrere Bildschirmgroße Areale abdecken muss. Ebenso erscheinen bauliche Hindernisse, die auch noch beweglich gestaltet sind um euch am Erfolg zu hindern.

Klingt an sich auch noch lösbar. Richtig knackig wird das Spiel durch die Mengen an Gegnern, die man euch mit der Zeit entgegen wirft und vor allem durch das grafische Ambiente. Auch wenn das Spiel kein Burner an sich ist, alle Abschüsse, Angriffe und sonstiges wird mit Funkenflug ähnlichen Effekten begleitet, so das dem Thema Übersicht mit der Zeit eine riesige Bedeutung zukommt. Je höher euer Multiplikator um so unübersichtlicher aufgrund der Massen an Gegnern und Effekten wird das Ganze. Um dem entgegen zu wirken gibt es nun zum einen die angesprochenen Upgrades der Drone. Je besser man abschneidet in einem Level um so mehr EP bekommt man und füllt die Leiste des gerade gewählten Verhaltens. Einfach gesagt wird z.b. das Schussverhalten in Sachen Grundpower immer Besser und es reicht dann z.b. einfach den Laser zu drehen und alles im Einzugsbereich wird platt gemacht, während man Anfang noch ein wenig Nachhalten muss um Gegner zu zerbröseln. Aber auch im Spiel wird man unterstützt. Einmal hat man die Smart Bomben, die zumindest mehrmals genutzt werden können und den Bildschirm kurzzeitig mal komplett leeren. Aber selbst der reine Laser der Drone wird stetig erweitert. Anfangs als simple Ein Schuss Variante verfügbar wird dieser bei entsprechenden Score Grenzen aufgewertet. Erst 2 Geschosse, dann 3 bis hin zu regelrechten Wellen die möglich sind. Verliert man ein Leben behält man diese aufgepowerte Waffe auch, spielt aber dann erstmal wieder mit Multiplikator 1. Wer also einen Multiplikator von 100 inne hatte wird sich natürlich sehr ärgern wenn er ein Leben verliert. Das ist hier die ganz große Schwierigkeit, aber eben auch Ansporn und durchaus spaßig.

Je besser die Drone entwickelt ist, um so länger spielt man ein Level, holt einfach mehr Punkte und damit auch Geoms und kann immer weiter aufwerten. Das ist der motivierende Punkt im Spiel. Knackig bis teilweise durchaus Unfair ist aber das Gegner aufkommen, das der Kurve des eigenen Auflevelns mit der Zeit etwas davon zieht. Die Übersicht zu behalten ist das größte Problem. Deshalb sollte man hier durchaus ein hohes Frustlevel haben und es halt immer und immer wieder versuchen. Denn schaut man sich später einmal so die Scores an, so wird einem schnell gezeigt das man durchaus noch einiges nachzuholen hat. Da fällt es gar nicht mal so ins Gewicht das die Level Designs ständig wechseln. Bedingt durch die 2D Sicht ist dies weniger wichtig. Erst wenn innerhalb der Spielfläche noch bewegliche Hindernisse auftauchen, an denen man auch Zerschellen kann, wird der Punkt wieder wichtig. Was einen treibt ist halt die Motivation durch eine verbesserbare Drone es immer wieder zu probieren und alle Inhalte frei zu spielen. Wer auf hektische Balleraction der mal etwas anderen Art steht ist hier durchaus richtig. Einen reinrassigen 2D Shooter im Stile eines Gradius oder R-Type ersetzt das ganze aber nicht.

Grafik & Sound....

Grafisch ist Geometry Wars natürlich alles andere als ein Hingucker. Dazu ist die Symbol Darstellung in 2D zu einfach gehalten. Dennoch sorgen vor allem die vielen Funkenflug ähnlichen Effekte für reichlich Action auf dem Screen. Zur Unterscheidung spielen natürlich immer wieder verschieden farbig gestaltete Gegner eine Rolle. Hauptanteil an der wuseligen Grafik und vor allem der immer wieder schwierigen Übersicht haben die Kampfeffekte und Massen an Gegnern die man euch entgegen wirft. So spürt man zumindest in den hinteren, immer größer werdenden Leveln auch durchaus mal ein paar kleinere Ruckler. Zwar nicht in dem Maße um einem den Spaß zu verderben, aber dennoch sichtbar. Der Rest in Sachen Kollisionsabfrage passt eigentlich recht gut.

Der Sound ist eigentlich stimmig und passend gemacht. Die Hintergrundmusiken sind schnell und rhythmisch und haben oft einen gewissen Techno Touch. Auch die Effekte sind SciFi ähnlich umgesetzt, auch wenn es meist immer die gleichen sind. Die Drone hat Ihr spezielles Geräusch, der Laser samt den Geschossen und auch Gegner die im Areal platziert werden kommen unverwechselbar daher. Einfach, aber eben recht passend.

Multiplayer....

Der Multiplayer erlaubt es euch neben der Download Variante auch richtiges Gameplay mit oder gegeneinander. Beide Spieler müssen hier über ein Game verfügen und Ihr könnt euch nun in speziellen Leveln entweder zusammen tun und Wellen an Gegnern zu eliminieren, oder aber Ihr spielt gegeneinander und schickt euch selber immer wieder neue Gegner entgegen. Bedingt durch die Multicard Variante aber kein Killer Feature.

Fazit....

Im gesamten lebt der Spielspaß in Geometry Wars vom großen Anspruch, der sich klar an die Hartgesottenen unter euch richtig. Ein durchaus einfaches und stimmiges Spielprinzip für Scorejäger, das bedingt durch die Übersicht und Massen an wuselnden Gegnern und Effekten den Spieler herausfordert. Zuträglich und Motivierend durch die verbesserbare Drone samt dem Geoms und Medaillen Feature. Man will es halt dann doch immer wieder versuchen und ärgert sich über jeden Lebensverlust. Wer einmal einen 100er Multiplikator in einem Level erreicht, hat Blut geleckt und sieht was an Scores möglich ist. Aber wie gesagt doch recht speziell. Für Fans diverser 2D Shooter im R-Type Stil ist Geometry Wars vielleicht nicht das richtige. Wer aber auf schwere Balleraction der anderen Art steht, ist mit Geometry Wars: Galaxies durchaus gut bedient.

Das Mag64 Wi-Fi Special
Hier findet Ihr Infos zum Online Gameplay zu Geometry Wars: Galaxies.(Voraussetzungen/Möglichkeiten)

 

+ Knackige Highscore Jagd
+ Ranking System
+ Dronen Upgrades
+ Guter Wiederspielwert
+ Download Feature
+ Komplett deutsch
- Teils abartig schwer
- Hohes Frustlevel
- Simple Online Einbindung
- Ruckler in hinteren Leveln

GRAFIK: 50%

SOUND/EFFEKTE: 65%

MULTIPLAYER: 68%

GESAMTWERTUNG: 71%

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