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NDS Flipper Critters
 
 
Flipper Critters - NDS
Matthias Engert (21.04.2007)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: ZEN Studios
GENRE: Flipper
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-7
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: 3+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Flipper Umsetzungen erfreuen sich bei Fans dieses Genre großer Beliebtheit. Zumindest dann wenn die Titel auch technisch etwas hergeben. Stichwort Rollverhalten der Kugel ist da nur ein Punkt. Bis auf Nintendos Flipper mit dem Helden Mario sind Flipper allerdings bisher immer typische Umsetzungen gewesen. Also ein Tisch, den man via Handheld Screen nur zum Teil gesehen hat und dazu das übliche Beiwerk. Nichts schlechtes, aber es geht eben auch anders. Aktuell zeigt dies Flipper Critters, den man schon auf der letzten GC einmal begutachten konnte. Man war damals schon gespannt wie man das ganze inhaltlich und eben technisch umsetzt. Denn Flipper Critters ist zwar an sich auch nur ein Flipper, allerdings eingebettet in eine Story und was noch viel wichtiger ist, eine komplette 3D Welt samt Minigames. Was noch alles im Titel schlummert und wie sich das ganze spielt, zeigt euch der folgende Test.

Menus und die Story....

Entwickelt wurde der Titel von den ZEN Studios, die man hierzulande noch kaum kennen dürfte. Da der Titel wie schon erwähnt eine Story mitbringt, spielt auch Text eine große Rolle. Positiv das wie beim Publisher Flashpoint üblich, auch dieser Titel in komplett deutscher Sprache daherkommt. Dazu weitere Dinge man erwarten darf. Neben einem Batteriespeicher, den man später im Spiel jederzeit nutzen kann rundet auch ein Multiplayer für 2 Spieler das ganze ab. Hintergrund des Spiels sind zunächst 2 niedliche Charaktere aus dem Tierreich, während die Geschichte in einer passenden Fantasiewelt spielt. Die Helden Tiger und Monkey machen sich auf den Weg um ihren Freund, den armen Bull zu retten der sich erkältet hat. Doch das stellt sich als wesentlich größeres Abenteuer heraus, als die beiden zuerst dachten. Denn um dies zu schaffen müssen sie sich mittels Flipperkugel durch verschiedene Locations wuseln. Und da sie das nicht alleine schaffen steht Ihr ihnen mit eurer Flipperkunst zur Seite.

Sobald man das Spiel startet begrüßt euch das Spiel mit einer kleinen InGame Sequenz, die schon zeigt das herkömmliches Flipper Gameplay hier nicht warten wird. Wie immer erwartet euch danach das Hauptmenu. Dieses bietet euch neben dem Abenteuer Start die entsprechende Laden Option dazu an. Desweiteren gibt es einen Punkt Fun Play, der es euch erlaubt die einzelnen Welten des Flipper Spiels auch einzeln zu zocken, sowie die 3 enthaltenen Minispiele anzugehen. Übrigens wird hier auch der Multiplayer gestartet. Positiv das Scores mitgespeichert werden und damit der Wiederspielwert des Games erhöht wird. Nicht nur deshalb gibt es ebenfalls auf dem Hauptmenu noch einen Punkt Highscores, in dem diverse Statistiken auf euch warten. Scores an sich, dazu die reine Spielzeit und das ganze eben noch unterteilt in das Abenteuer und die Einzel Events die Ihr gespielt habt. Doch ehe hier Einträge zu finden sind gilt es erstmal im Abenteuer was zu reißen und z.b. auch die Minispiele freizuschalten. Auch die einzelnen Locations können im Fun Play nur gespielt werden, wenn Ihr sie im Hauptspiel erreicht oder durchquert habt.

Technik und Gameplay....

Einen Schwierigkeitsgrad findet man hier nicht vor. Muß man auch nicht, da sich die Schwere des Spiels selber im Verlauf recht gut aufschaukelt. Positiv empfinde ich das schon angesprochene Speicherfeature. Auch wenn man am Anfang ohne Speicherplatzwahl startet, stehen euch im Verlauf 4 separate Plätze zur Verfügung, die Ihr wie schon erwähnt jederzeit nutzen dürft. Da die Kugeln nicht unermesslich vorhanden sind, ist es manchmal durchaus ratsam ein älteres Savegame zu starten, wo man vielleicht noch eine größere Anzahl an Kugeln hatte. Jetzt aber eben weiß wie es weitergeht. Das Spiel startet zunächst in der ersten von 6 großen Hauptlocations. In dieser kleinen Stadt namens Aldenor macht Ihr also das erste mal Bekanntschaft mit dem Gameplay und vor allem der Sichtweise auf das Spiel. Die enthaltenen Locations sind alle wenn man so will Live miteinander verbunden. Das heißt durch euer Flippergeschick könnt Ihr die Locations spielerisch wechseln und müßt keinen Levelwechsel oder ähnliches hinter euch bringen. Einzig die Minispiele bringen einen gefühlten Cut in das ganze. Ihr startet mit den kleinen Tiger und 6 Flipperkugeln. Dabei ist die Sichtweise nun so gestaltet das Ihr in einer Iso Sicht von oben auf eine 3D Umgebung schaut. Hier sind von nun an beide Screens voll in das Geschehen eingebunden und zeigen immer das gleiche Gesamtbild auf 2 Bildschirme verteilt. Dabei dient der Touch Screen nun für die Action des Spielers in Verbindung mit den Tasten, während der Top Screen je nach Situation einen Ausschnitt oder das Ziel der aktuellen Flipperaktion auch mal in der Zoom Ansicht zeigt. Genau dies ist wenn man so will auch der spielerische Kern des ganzen. Innerhalb der 3D Locations müßt Ihr als Spieler diverse Aufträge erledigen, die euch als Prozentanzeige für Quests und das Hauptspiel im Gesamten auch immer auf dem laufenden hält. Durch das Lösen dieser kleinen Aufgaben schaltet Ihr zum einen die Wege zu den anderen Locations frei oder löst eben Aktionen aus. Dabei gibt es Quests die innerhalb einer Location greifen und solche die man auch übergreifend spielen kann.

So beginnt das ganze mit einem Blick via Touch Screen auf einen Teil des Marktplatzes der Stadt, während der Top Screen die angrenzenden Berge zeigt, aus denen die Kugel nun losrollt. Jetzt gibt es immer 2 Möglichkeiten wie man das Spiel angehen kann. Zum einen kann man die Kugel rollen lassen und via Flipper im Touch Screen so durch die Gegend schnipsen wie es für ein Flipper eben üblich ist. Zweite Variante ist das Berühren eines Charakters oder speziellen Punktes, der etwas auslöst und euch auch in kleine Sequenzen eintauchen läßt. Wiegesagt spielt Text hier eine große Rolle, was Dank deutscher Sprache auch für jüngere Spieler also kein Problem darstellt. Dabei ist eine weitere Besonderheit des Spiels nun nicht nur die räumliche Darstellung, sondern die Einteilung aller Orte in mehrere Bereiche. Einfach gesagt warten in den Orten so viele einzelne Flipper Tische, die einfach in einer Welt aneinanderhängen. Spielt man die Kugel also entsprechend, wechselt man auf den Nachbarbereich, an dessen Ende unterhalb immer wieder 2 Flipper warten. Wahlweise könnt Ihr diese mit den L und R-Tasten bedienen oder im Falle des linken Flippers mit dem Kreuz und für den rechten mit den Actiontasten. Ist auf jeden Fall problemlos gelöst und geht ohne Verkrampfung von der Hand. Der erste Eindruck ist zunächst etwas unübersichtlich, da bedingt durch die 3D und zudem kunterbunte Darstellung der Blick für das Wesentliche etwas abhanden kommt. Schickt man die Kugel allerdings ein paar mal durch die möglichen Bereiche, ändert sich das aber schon. Ist wiegesagt nur ein Starteffekt in vielen Locations, sofern man diese das erste mal erreicht. Anders als bei herkömmlichen Flippern findet man hier nun keine Objekte wie gewohnt um Punkte zu erzielen, sondern eben der Location angepaßte Dinge. In der Stadt kann man z.b. Vögel aufscheuchen oder Raketen berühren um Punkte zu erzielen. Man trifft einen Baum und dessen Früchte fallen herunter. Flippert man diese von der Fläche gibt es ebenfalls Punkte. Auch das wäre nun noch nicht so spannend. Der Kick im Gameplay ist die Zusammenarbeit mit der Umgebung, wo nun auch der Touch Pen seine Aufgabe erhält.

Ihr könnt diverse Objekte beeinflussen. Mittels eines Fingersymbols kenntlich gemacht kann man diese antippen und so irgendetwas auslösen. Beispiel sind kleine Brücken, die man herab lassen oder hochziehen kann, um der Kugel eben einen Weg zu öffnen oder eben nicht. Oder ein überdimensionales Blatt, das man per Wischbewegung in's Schwingen bringt und so die Kugel kickt. Genauso kann die Kugel in eine Kanone und ähnliches fallen, wo Ihr nun die Kanone bewegen könnt und die Kugel in eine neue Richtung schießt. Vor allem aber um Charaktere zu finden, die in der Story eine Rolle spielen sind diese Hilfen notwendig. Man dreht z.b. ein kleines Rad um eine entfernte Tür zu öffnen. Nur so kann man jetzt die Flipperkugel gewohnt losfeuern und eben durch die geöffnete Tür diesen Charakter erreichen. Es gibt dafür viele Beispiele. Aber natürlich liegt immer noch das Hauptaugenmerk auf dem Flippern selber. Auch hier gilt es Hindernisse zu zerstören und bestimmte Türen oder schmale Gassen per Flipperaction zu erreichen oder zu durchspielen. Dabei gefällt das Rollverhalten recht gut. Weich und physikalisch nachvollziehbar geht das ganze über den Screen, so das man manchmal nur aufpassen muß das man die Kugel im ständigen Bildschirmwechsel, den man manchmal durchaus gibt, nicht aus dem Auge verliert. Dabei greifen alle Regularien des normalen Flipper Gameplay. Kugel parken oder von einem Flipper zum anderen Kicken ist natürlich möglich. Entsprechende Wucht und Winkel, sprich Trefferpunkt wirken sich natürlich auf die Richtung aus, in welche die Kugel loslegt. Dabei kann die Kugel z.b. auch schwimmen und Ihr müßt in einem Gebiet auch im Wasser navigieren. Auch hier so ein Beispiel für den Pen Einsatz. Der See ist voller Hindernisse, die Ihr mittels Pen für eine Zeit lang versenken könnt. Jetzt sollte man schleunigst eine Gasse oben erreichen und es geht in der Location und damit einen Screen entfernt weiter. Kickt man einen Charakter oder wichtigen Ort dabei an gibt es wieder einen Auftrag oder sonstige Hinweise. Hier gibt es aber auch einen ernsten Kritikpunkt, der sich vor allem beim erstmaligen Spielen einer Location zeigt.

Sobald man etwas wichtiges getroffen hat werden im Top Screen Sinn und Hintergrund erklärt und man was man machen kann oder gar muß. In diesem Moment geht aber das Spiel normal weiter. Pause Drücken ist nicht und auch nicht das Parken der Kugel an einem der Flipper. Denn die Texteinblendungen verschwinden auch wieder selbstständig. Man hat meist erstmal kurz zu tun die Kugel irgendwo sicher zu haben und nicht zu verlieren, was ja auch geht. Könnte man dann kurz lesen was im Top Screen eingeblendet war ist diese Einblendung auch schon wieder weg. Manchmal ein wenig hinderlich und erst beim mehrmaligen Erreichen einer Stelle kein Problem mehr, sofern man weiß was zu tun ist. Hier hätte ein kurzes Einfrieren des Spiels durchaus gepaßt. Die Pausenfunktion hat hier übrigens eine andere Bedeutung und läßt euch keine Nachrichten lesen, sondern zeigt eine Karte via Top Screen und erlaubt euch das manuelle Speichern per Touch Screen auf einem der 4 möglichen Speicherplätze. Die Schwierigkeit im Spiel schaukelt sich auch dadurch auf, das Ihr bei 4 der 6 Locations auch oft die falschen Wege erwischt und z.b. zurück zur vorherigen Umgebung gelangt, was Ihr eigentlich nicht wolltet. Gefahr ist dadurch das zumindest im Story Gameplay das ganze auch mal etwas langatmig ist. Denn entweder man flippert sich wieder komplett neu in die eigentlich gewünschte Umgebung, oder läd eben ein Savegame, sofern vorhanden. Die Aufgaben an sich sind so schwer nicht und haben die Schwierigkeit eben für das Game typisch immer in der reinen Geschicklichkeit des Flipperns. Sucht den, erreicht das oder besiegt diesen Gegner. Auch das ist im Spiel enthalten und ähnelt teilweise den Minigames, da man hier auf festen Arenen bestimmte Punkte dieser Gegner treffen müßt. Schade das man für Extra Kugeln relativ viel tun muß, sprich hier viel Zeit investieren muß. Denn Bonus Kugeln bekommt man oft nur bei langem Spielen. Da steht dann eben z.b. als Einblendung das Ihr die Chance auf eine Bonus Kugel erst in 1 Stunde bekommt. Man sollte auf seine 6 Startkugeln also mehr als gut aufpassen. ;-) Komplett anderes spielen sich die Minigames. 3 vollwertige an der Zahl sind diese fast schon mehr anderen Genres zuzuordnen. Einmal gilt es als kleiner Flieger a la Nanostray oder Ikaruga in einem Flugshooter in der Vogelperspektive Feindverseuchte Gebiete zu durchqueren..

Später wartet ein kleines U-Boot Spielchen auf euch, wo Ihr unter Wasser dieses per Touch Screen navigieren müßt. Dabei Hindernissen ausweichen und möglichst noch viele Items für Scores einsammeln. Für ein Just for Fun Play zu gebrauchen, aber auch kein Killerfeature. Auch die Einzelwelten via Spaß Play spielen nicht ganz so ihren Reiz aus wie das Abenteuer, wo diese zusammenhängend gespielt werden. Der Reiz diese alle zu entdecken ist hier halt nicht vorhanden. Das bleibt dem Story Modus vorbehalten. Manchmal etwas langatmig, wenn man partout nicht weiterkommt, einen Weg nicht findet oder in zurückliegende Locations flippert, leckt man schnell wieder Blut sobald ein neuer Bereich erreicht ist. Alle Möglichkeiten zu finden was wo zu tun ist, welche Charaktere herumstehen und welche Flipper Bauten hier auf einen Warten bringen den Reiz des Spiels. Anfänglich ist das Scorespiel im Abenteuer Modus fast schon Nebensache, wird aber auch immer mehr zum Motivator. Man entdeckt die Möglichkeiten viele Punkte zu erspielen und will diese natürlich auch haben. Aber wehe euch gehen die Kugeln aus. Dann hat man auch mal gerne ein Motivationsproblem. Altes Savegame laden und erneut loslegen ist mehr was für den ausdauernden Spielen. Was dann aber paßt ist das Phänomen das man ja immer weiter kommt, da man beim erneuten Spielen weiß worauf es ankommt. Logisch das sich so die Spielzeit auf 10 und mehr Stunden hangeln kann. Ein kurzes Spiel ist Flipper Critters mit Sicht auf die vielen Quests nicht.

Grafik & Sound....

Grafisch ist das Spiel wie schon erwähnt sehr farbenfroh und auch recht detailliert. Anfangs wirken viele Locations aber durchaus auch überladen, da man manchmal garnicht so richtig erkennt wo die Kugel ist und wo sie überall hin könnte. Das merkt man beim vielfachen Spielen und verbessert natürlich die Übersicht. Gefallen hat mir die Abwechslung mit Stadtlocations, Wasser und Wiesenlandschaften bis hin zum Mond am Ende der Reise. Dazu die kleinen Minispiele, die grafisch ebenfalls nichts schlechtes sind. Technisch geht dabei alles sauber über die Bühne, was für die Engine spricht. Auch das Rollverhalten und die Aktionen die man vollführen kann sind in technischer Hinsicht nichts über das man sich Sorgen machen muß. Bei den Details sind auch viele kleine Dinge erkennbar und selbst das Wasser in den entsprechenden Bereichen ist für DS Verhältnisse und ein Spiel dieser Art ansprechend gemacht.

Abstriche gibt es ganz klar beim Sound. Mir persönlich ist das ganze einen Tick zu ruhig und einschläfernd. Man kommt sich ab und zu ein wenig wie in den alten Harvest Moon Spielen vor, als man am Abend über die Farm gelaufen ist. Die durchaus vorhandene Dynamik bringt der Sound leider äußerst selten rüber. Dazu oft auch ein gleicher immer ruhiger Grundsound, der eher müde macht, als den Spieler beim hektischen Flipper Gameplay unterstützt. Auch die Effekte hätten besser sein können. Mehr Rollgeräusche und beim Treffen von wichtigen Punkten oder Objekten. Klingt hier leider alles ein wenig blass.

Multiplayer....

Der Multiplayer bedient sich zunächst rein spielerisch nur der Minigames, die man alle zu zweit Spielen kann. Dabei geht es gegen und miteinander. Beispiel für das Miteinander ist der Flugshooter, bei dem beide ballernd durch die Lüfte fliegen und derjenige gewinnt der mehr Abschüsse generiert. Beim U-Boot Spiel geht es auch gegeneinander und Ihr könnt neben der Scorejagd auch kleine Bohreritems aufsammeln und das gegnerische U-Boot damit sabotieren. Problem in meinen Augen ist aber das dafür 2 Spiele notwendig sind und die hier enthaltenen MP Inhalte dies nicht rechtfertigen. In einer Single Card Variante wäre es vollkommen in Ordnung. In dier hier enthaltenen Variante braucht man für ein MP Gefecht zwingend kein zweites Modul.

Fazit....

Auf jeden Fall ist Flipper Critters ein sehr ungewöhnlicher Vertreter seiner Zunft. Das 3D Gameplay mit mehreren verbundenen Locations hat auf jeden Fall seinen Reiz, bedient aber nur zum Teil die Ansprüche eines Hardcore Flipper Zockers, der auf altbekanntes Tisch Gameplay steht. Das hier eine Story dahintersteckt ist vielleicht nicht jedermans Sache und die Jagd nach Highscores ist zunächst erstmal zweitrangig. Mit ein paar mehr Bonuskugeln hätte man der Dauermotivation durchaus auf die Sprünge geholfen. Denn paßt das Savegame nicht und man verliert alle Kugeln ist erstmal die Motviation vieles nochmal anzugehen verloren. Wer aber auf Flippern steht und das ganze in der hier gemachten Art in einer großen 3D Umgebung spielen möchte sollte durchaus einen Blick riskieren.

 

+ Ungewöhnliche Flipper Idee
+ Zusammenhängende Welten
+ Steuerung/Rollverhalten
+ Speicherbarer Score
+ Speichern Jederzeit
+ Grafisch gelungen
+ Komplett deutsch
- Kein Single Card MP
- Sound etwas einschläfernd
- Langatmige Momente
- Mehr Bonuskugeln
wünschenswert

GRAFIK: 82%

SOUND/EFFEKTE: 61%

MULTIPLAYER: 65%

GESAMTWERTUNG: 74%

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