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NDS Donkey Kong: Jungle Climber
 
 
Donkey Kong: Jungle Climber - NDS
Matthias Engert (13.11.2007)

SYSTEM: NDS
PUBLISHER: Nintendo/PAON
GENRE: Action Jumper
SPIELER: 1-4 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-7
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: K.E.
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Ja
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Was waren das früher noch für Zeiten, als bei jeder Ankündigung eines Donkey Kong Spiels das Wasser im Mund eines jeden Fans zusammen lief. Ok die Zeiten der ausladenden Adventure Jumper a la DK64 sind zwar vorbei, aber ganz müssen wir auf die Affenbande ja nicht verzichten. Zwischendurch Bongo trommelnd oder in der Neuauflage eines Diddy Kong Racing. Nun darf man die Helden des Spiels mal wieder in einem Jumper angehauchten Game bei ihrem Abenteuer unterstützen. Angehaucht aber deshalb weil sich Jungle Climber doch in einigen Gameplay Facetten sehr von den reinrassigen Jumpern der Country Serie unterscheidet. Denn Geschicklichkeit definiert man hier noch ein wenig anders. GBA Veteranen unter euch werden allerdings das ganze durchaus wieder erkennen. 2005 gab es mit DK: King of Swing das Gameplay schon einmal. Nun natürlich nicht nur aufgrund 2er Screens mit neuen Möglichkeiten und einer viel besseren Übersicht, durfte man gespannt sein was sich die Entwickler von PAON diesmal haben einfallen lassen.

Menus und die Story....

Natürlich unter der Schirmherrschaft Nintendo's entwickelt muß der Fan der Affenbande bei den Rahmenbedingungen auf nichts verzichten. Neben einem komplett deutschen Spiel, dürft Ihr euren Spielstand per Autosave auf mehreren Speicherplätzen sichern und bekommt obendrein einen kurzweiligen Multiplayer mit dazu. Auch deshalb eine Empfehlung weil das Spiel dabei nur eine Single Cartridge Variante anbietet, so das Ihr recht günstig bis zu 4 Spieler miteinander verbinden könnt. Beim Thema Story driftet die Serie diesmal etwas in den Sci-Fi Bereich ab und Raumschiffe und Außerirdische spielen bei der Story eine wichtige Rolle. Donkey Kongs alter Widersacher King K. Rool und seine Kremlin-Horde haben ihre langen Finger mal wieder nach fremden Früchtchen ausgestreckt. Diesmal handelt es sich um mysteriöse Kristall-Bananen von Außerirdischen, deren Raumschiff auf einer tropischen Insel notgelandet ist. Wie immer beginnt dabei alles mit den herumlümmelnden Helden, die sich beim Anblick einer riesigen Banane auf der Spitze eines Berges gleich wieder magisch angezogen fühlen. Gleich als erstes Level deklariert, beginnt von nun an eine wilde Hatz nach diesen Bananen und natürlich King K. Rool.

Wieder einmal wird der Spieler sehr stimmig und damit typisch für die Serie begrüßt. Unter den üblichen Dschungelgeräuschen erwartet man euch schnell auf dem Speicherbildschirm. Wie immer passend sucht Ihr eines von 3 Fässern aus, das von nun an alle Erfolge und das Vorankommen sichert. Ebenfalls nicht neu ist die Machart, das euch zum aktuell erreichten Level auch der Spielfortschritt in Prozenten angezeigt wird. Einmal entschieden wartet das Hauptmenu auf euch. Hier findet Ihr mehrere Punkte zur Auswahl. Das beginnt beim reinen Abenteuer und damit dem Hauptmodus, reicht über die Punkte Minispiele, die Extras und den angesprochenen Multiplayer. Die Extras bieten neben den Spiel-erklärungen des guten Cranky auch die Storysequenzen als erneut anschaubares Material an und zudem eine Abteilung bei der Ihr ein wenig tricksen könnt im Spiel. Allerdings gilt es hier ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Wie immer sorgt euer vorankommen im Abenteuer für die Freischaltungen der Extras. Also nicht lange hier aufgehalten und rein in das neue Abenteuer um Donkey Kong.

Technik und Gameplay....

Sobald Ihr das Spiel beginnt erlebt Ihr wie immer die Anfänge der Story in sehr schönen und edel wirkenden Sequenzen. Zwar brabbeln die Helden wieder in ihrem Kauderwelsch daher, aber durch die Untertitel wißt Ihr schon worum es geht. Der Start ist wiegesagt auf der tropischen Insel, wo DK von der Idee der Riesenbanane auf dem Berg sehr angetan ist. Von nun an übernehmt Ihr seine Steuerung und bekommt zudem im Verlauf noch Zuwachs. Doch der Reihe nach. Sehr gelungen ist der Start in das Spiel, welches euch über einen langen Zeitraum in Form von Cranky alle Moves und Aktionen anhand kleiner Tutorial Stellen darlegt und zum Nachmachen animiert. Sehr passend und gut gemacht bleibt so keine Frage offen. Anfangs aller paar Meter eine dieser Einführungen, werden diese mit der Zeit natürlich weniger. Vor euch liegen nun im gesamten 6 große Hauptwelten. Alle bieten dabei eine verschiedene Anzahl von Action und Bonusleveln, so das man im gesamten auf knapp 40 kommt. Und wie immer darf in einem solchen Spiel in den Welten auch ein jeweiliger Endboß nicht fehlen. Gespielt wird dabei zunächst alles in Reihenfolge mit dem üblichen Level 1-1, 1-2 u.s.w. Allerdings und das liegt natürlich wieder im Sammelwahn begründet, könnt Ihr gespielte Level jederzeit wiederholen. Denn an findbaren Objekten, die auch zur Freischaltung der Extras dienen, gibt es wieder mehr als genug im Spiel. Bis auf die Minispiele, die man auch vereinzelt im Abenteuer Modus vorfindet spielt sich das ganze in 2D ab und ähnelt damit dem angesprochenen King of Swing vom GBA. Allerdings und das macht schon einen ersten Fortschritt aus nutzt das Spiel, ähnlich wie die Sonic Spiele auf dem DS beide Screens aus um die Spielumgebung zu zeigen. Zunächst spielt sich das eigentliche Spielgeschehen auf dem Touch Screen ab, während der Top Screen natürlich die Umgebung darüber zeigt. Je nach Bewegungen nach oben oder unten kann man sich so die Umgebungen nach beiden Richtungen anschauen. Auf den ersten Blick in Jungle Climber ein Jumper wie er im Buche steht. Aber eben nur auf den ersten Blick.

Hauptgrund dafür ist neben dem Laufen mittels des Steuerkreuzes die Sprungfunktion per A, B oder Y Taste. Laufen kann man auch per L und R Taste, nutzt aber allein schon aus Gewohnheit fast nur das Steuerkreuz. Vor allem da die L und R Tasten gleichzeitig gedrückt andere wichtige Aufgaben übernehmen, einfach die bessere Variante. Das eigentliche Kern Gameplay liegt nun woanders. Springt DK nach oben warten dort verschieden umgesetzte Halte oder Kletterpunkte. Einmal einfache Kreispunkte oder Lego ähnliche Gebilde. Allen gleich ist das Feature das diese Punkte zum Festhalten dienen. Springt Ihr also nach oben und seid auf der Höhe eines solchen Haltepunktes, drückt Ihr nun wahlweise L und R, die im Spiel die Hauptlast der Steuerung tragen. Drückt man also L so greift DK mit der linken Hand an einen der Punkte und hält sich daran fest solange Ihr die L Taste gedrückt haltet. Die Folge ist nun das DK sich unentwegt um diese Achse, sprich den Greifpunkt dreht. Das könnt Ihr die ganze Nacht so machen, ohne das etwas passiert. ;-) Ziel ist es aber nach oben / unten oder zur Seite zu kommen. Das schafft man dadurch das man zum einen L und R abwechselnd drückt und so über die Greifpunkte Stück für Stück nach oben kommt. Oder man läßt in der Drehbewegung los und DK fliegt ein kleines Stück in diese Richtung. Soweit der einfache Teil. Zwischendurch erwarten euch auch Lücken in den Greifpunkten die DK eigentlich nicht überbrücken könnte. Jetzt drückt man im richtigen Moment L und R zusammen und hält beide gedrückt. DK schaut nun in eine feste Richtung ohne sich zu drehen und "läd" sich wenn man so will auf. Wie auf festem Boden könnt Ihr auch jetzt einen Sprung per Taste ausführen und diese Lücken z.b. überwinden. Das ganze ginge auch über die Rotation wenn man DK bei seiner Drehung losläßt. Allerdings kommt man damit nicht ganz so weit und kann vor allem keine Hindernisse zerstören, die euch mit zunehmender Spieldauer erwarten. Was in diesem Teil des Vorwärts kommens besonders wichtig wird ist das Timing des Greifens und Kletterns. Mal zu früh losgelassen oder zu spät und DK schnipst in eine andere Richtung als man möchte. Ist er im Fallen könnt Ihr natürlich versuchen durch Greifen nach einem Haltepunkt diesen abzufangen. Anders als auf dem GBA ist das Timing hier besser wenn man mal im Freien Fall unterwegs ist.

Allerdings und das wartet in vielen Abschnitten, kann man diesmal öfters in Abgründe fallen und ein Leben verlieren. Auch dies ist ein Unterschied. Gab es früher eine Lebensleiste, so ist das ganze nun in reine Leben umgesetzt. Bringt auch einen Punkt mit, der mir nicht so gefällt. Nämlich das Ein-Treffer Feature. Erwischt euch ein Gegner oder ein ungünstiges Hindernis für unseren Helden, verliert Ihr ein Leben und fangt am letzten Rücksetzpunkt wieder an. Glücklicherweise und das entschärft das ganze schon ein wenig, sind diese recht zahlreich auf die Level verteilt. Das ist wiederum ein Fortschritt zur GBA Version, wo man das komplette Level nochmal anfangen mußte. Deshalb übernimmt hier die Bananenanzeige nicht die Funktion wie Sonics Ringe, sondern dient bei 100 eingesammelten für ein neues Leben. Das geht relativ fix und man kann mehr als genug Leben sammeln, die man wenn vor allem in den Boss Leveln verliert. In den Action Leveln könnt Ihr auf unterschiedlichste Weise Bananen sammeln. Freihängend einsammelbar, durch das Eliminieren von Gegnern oder in kleinen Bonusspielen, die man über versteckte Fässer erreicht ist dies möglich. So kann man fix mal hunderte von Bananen sammeln, was mit der Zeit das alte Mario Feature bringt sich einem Level immer wieder zu widmen wenn mal die Leben knapp werden. Die dritte Anzeige im Top Screen zeigt euch sogenannte Kristalle die man sammeln kann. Ebenfalls nach dem Ableben der Gegner, oder als sammelbare Boni versteckt, erscheint bei 100 gesammelten im Touch Screen ein Symbol. Nutzt man dieses kann DK für eine gewisse Zeit schweben und fliegen. Dazu ist er Unverwundbar und man schafft spätestens damit knifflige Stellen. Um es aber nicht zu leicht zu machen, dauert es wirklich immer eine Weile ehe man diese 100 Kristalle beisammen hat. Die Schwierigkeit liegt rein im Vorankommen und der Überbrückung der Level über die verschiedensten Haltepunkte und der Schwingerei des Helden. Allerdings und das ist ebenfalls ein gelungenes Feature stößt ab Welt 2 Diddy mit dazu, den man per Huckepack mit durch die Gegend "schleift". Er ist nun vor allem dafür da um entfernte Dinge zu aktivieren oder zu holen. Denn drückt man L und R zusammen und kickt sich per A-Taste nach einer Richtung, kann man in der Luft nun nochmal A drücken und Diddy schnipst in die gewählte Richtung. Er kommt automatisch zu DK zurück, bringt aber den Nutzen das Ihr so entfernte Gegner erwischen könnt, oder z.b. Felsbrocken die man so zerstören kann.

Verliert Ihr ihn bei einem Treffer findet man dafür ebenfalls Fässer um ihn erneut zu aktivieren. Erinnerungen an die Country Serie kommen da schnell auf. In Sachen Steuerung kann man das ganze nur loben. Sehr sauber und technisch perfekt funktioniert das ganze und man entwickelt sehr schnell ein Timing für die Drehbewegungen und das ungewöhnliche Vorankommen. Deshalb kann man den Werbespruch "Ideal für Einsteiger und Cracks" ohne Probleme unterschreiben. Die Schwierigkeiten liegen dabei nicht nur in der Steuerung selber, sondern vor allem wo und wie man es umsetzt. Denn die Möglichkeiten sind erneut immens und aufgrund des Einsatzes von Diddy auch vielfältiger. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad nicht nur dadurch an. Klettert Ihr anfangs an feststehenden Kletterpunkten nach oben wird das ganze mit der Zeit immer verzwickter und vor allem beweglicher. Die Kletterpunkte drehen sich oder Ihr müßt gar Schalter und Hebel per Drehbewegung umlegen und aktivieren. Oder kleine Loren mit der richtigen Hand greifen und dadurch in die richtige Richtung bewegen. Die Gefahr einen Fehler zu machen ist oftmals im Detail zu finden. Angespornt und Motiviert wird der Spieler wie immer durch die sammelbaren Boni, ohne die man auch keine 100% im Spieler erhält. Das beginnt bei den Buchstaben des Wortes KONG, reicht über die DK Münzen bis hin zu den sogenannten Ölfässern. Auch hier pro Welt fest limitiert erlauben euch diese bestimmte Bonusinseln anzufliegen und dort die Level zu lösen. Das typische Feeling immer mal was neues zu erleben hat man hier wunderbar eingebaut. Überhaupt sind die Frustmomente, die der Vorgänger durchaus mal bot hier kaum zu finden. Es spielt sich sehr flüssig ohne Leicht zu sein. Vor allem die Hektik in manchen Momenten ist ein Grund dafür. Einige Gegner um euch rum, Ihr die gerade an einem beweglichen Haltepunkt mit einem kreiselnden DK beschäftigt, um vielleicht in einem bestimmten Moment loslassen zu müssen, um ein erneut bewegliches Ziel zu erwischen. Ein Selbstläufer ist Jungle Climber nicht. Vielmehr gut austangiert was die Schwierigkeit angeht. Fehler und Fehltritte gibt es genug, nur ist hier nachvollziehbar wer diese macht. Und es ist nicht das Spiel. ;-) Dementsprechend ist auch die Spielzeit. Einmal alle Level sehen kann man in 8-10 Stunden. Die berühmte 100% ist ein ganz anderes Thema. Wie so oft in solchen Spielen.

Dazu kommen gute Boss Gegner, die eigentlich nur mittels der Geschicklichkeit und dem Haltepunkt Feature geknackt werden können. Und selbst Diddy packt mit der Zeit seinen Hammer aus. Und das meine ich durchaus wörtlich. Auch so eine neues Feature, das durch Diddy Einzug hält. Herumliegend kann man diesen einsammeln, schwingt Diddy diesen Hammer unentwegt für eine ganze Weile herum und zerbröselt dabei alles was ihm in den Weg kommt. Sieht auch sehr witzig aus. ;-) Oder wie wären die altbekannten Fässer in verschiedenen Ausführungen. Manche dienen als Kanone, andere könnt Ihr selber drehen und euch in diese Richtung schießen oder einfach nur eben die Minispiele zu finden. Abwechslung vom Adventure Alltag bringen die Minispiele für einen Spieler. Hier auch mal in angehauchtem 3D gemacht steht Ihr z.b. im Touch Screen am Fuß eines Berges. Dort rollen unentwegt Stämme nach unten, die man überspringen muß. Alles nach Score natürlich auch ein gelungenes Feature in Sachen Wiederspielwert. Alles in allem eine wirklich runde Sache und vor allem im Vergleich mit King of Swing schon ein anderes Kaliber.

Grafik & Sound....

Auch grafisch ist die DS Version natürlich um einiges gelungener. Allein die Nutzung beider Screens und die damit größeren Umgebungen samt den satten Farben erfreuen das Auge. Dazu die sehr gelungenen Animationen und vielen kleinen Effekte bei allen möglichen Aktionen. Hier kommt sehr oft Country Feeling auf. Die Unterwasser Abschnitte könnten dabei fast schon direkt aus Country stammen. Die einzelnen Welten sind unterschiedliche designt, auch wenn euch zu Beginn erstmal mehrere Dschungel Welten erwarten. Das ändert sich natürlich mit der Zeit und Ihr findet euch z.b. in Lava Umgebungen wieder. Technisch muß man wie schon erwähnt nichts fürchten. Egal ob hektische Kletterei oder einfach nur einfache Sprünge. Die Engine oder Kollisionsabfrage lassen euch hier nicht im Stich.

Das gleiche Lob gibt's beim Sound. Wobei sich hier das ganze Thema eigentlich sehr treu bleibt. Lustige und beschwingte Klänge, die sich je nach Welt auch mal unterscheiden dudeln fröhlich vor sich hin. Und Humor ist eh eine große Stärke im Spiel. Grafisch wie Akustisch. Allein der neue Außerirdische Charakter Xananab, der aussieht wie eine Banane sorgt für den einen oder anderen Schmunzler. Auch die Effekte wissen zu gefallen und eigentlich alles was Ihr als Spieler erlebt und ausführt ist mit Effekten ausgestattet.

Multiplayer....

Der Multiplayer gefällt mir sehr gut und ist eine Stärke im Spiel. Das liegt vor allem daran das eben für 4 Spieler nur ein Game benötigt wird. Zwar muß man wie immer lange Ladezeiten in Lauf nehmen, bekommt aber dafür kostengünstigen Spaß der kurzweiligen Art. Neben dem Spielchen Wettklettern, wo man in Mario Party Manier als schnellster verschiedene Wände nach oben klettern muß, gefällt vor allem das zweiten Spielchen - Schubfass Rennen. Hier schaut man wie auf einen Querschnitt und erlebt kleine Wettrennen gegeneinander. Beschleuniger, eine einfache Steuerung und ein Punktesystem motivieren durchaus mal für zwischendurch. All dies mit einem Modul ist klar ein Pluspunkt.

Fazit....

Zunächst ist Jungle Climber ein von der Aufmachung her gelungener Titel auf dem DS. Zwar ist er nicht der typische Titel der die DS Feature auch gnadenlos nutzt, punktet aber durch das hier noch unverbrauchte Spielprinzip. Logisch das man Jungle Climber mit dem alten GBA Teil King of Swing vergleicht. Schließlich ist das Grundgameplay schon gleich. Nicht nur wegen der Technik gefällt Jungle Climber besser, sondern weil er auf hohem Niveau flüssiges und anspruchsvolles Gescchicklichkeits Gameplay bietet, ohne dabei die Frustmomente mitzubringen die King of Swing durchaus bot. Viele und große Level laden zum Spielen ein und viele Überraschungen sorgen für Motivation beim Spieler. Der günstige Multiplayer rundet das ganze ab, so das man Jungle Climber empfehlen kann. Wer unbedingt einen Jumper sucht ist hier zwar eher fehl am Platz, dennoch bietet das Kletterfeature in dieser Machart auch reinen Jumperfans sehr viel Unterhaltung und Spielspaß.

 

+ Gute Spielzeit
+ Unverbrauchtes Gameplay
+ Guter Schwierigkeitsgrad
+ Flüssig spielbar/Technik
+ Multiplayer
+ Präsentation/Humor
+ Komplett Deutsch
+ Secrets/Motivation
- 1 Treffer Feature ohne Diddy

GRAFIK: 78%

SOUND/EFFEKTE: 77%

MULTIPLAYER: 75%

GESAMTWERTUNG: 78%

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