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NDS DragonBall: Origins
 
 
DragonBall: Origins - NDS
Matthias Engert (17.03.2010)

SYSTEM: NDS
PUBLISHER: NamcoBandai
GENRE: Adventure
SPIELER: 1(2) Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-6
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: 16+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.10 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Mittlerweile ebenfalls eine der Dauerserien, was spielerische Umsetzungen angeht, ist alles rund um die Dragonball Geschichte. Zig Versionen für alle möglichen Plattformen, kenne ich persönlich vieles nur aus den Spielen, auch wenn man sich zu "Bildungszwecken" mal die eine oder andere Serie reinzieht. Dabei stand die Serie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt immer für Prügelaction in der zwei- oder dreidimensionalen Art. Erst in den letzten Jahren hat man die Racker der Serie auch mal in alternative Genre gepackt. Besonders passend empfand ich dabei vor allem die Rollenspiel Umsetzungen, die sich hier durchaus anbieten. Mit dem schon etwas älteren DragonBall Origins darf nun auch Adventure Kost erlebt werden. Auch eine Genre, das sich hier als recht passend erweist. Dennoch ist Origins nicht nur deshalb ein etwas anderer Titel, sondern vor allem was die eigentliche Geschichte im Spiel angeht. Speziell DBZ Fans der ersten Stunde spricht man mit diesem Titel an, oder eben alle die genau diese Anfänge der Serie gar nicht so genau kennen. Worum es sich hier dreht und was drinsteckt im gefühlten 100sten Teil, das verraten wir euch im Test zum Spiel.

Menus und die Story....

Origins ist auch einer der letzten Titel, auf dem man noch das Atari Logo vorfindet, plus ein nicht unbedingt erwartetes 16er Rating. Aber dazu gleich mehr. Was die eigentlichen Rahmenbedingungen angeht, ist der Titel mit allem gesegnet, was man heute erwarten darf. Ihr bekommt ein komplett deutsches Spiel, erhaltet über den Autosave Unterstützung beim Speichern auf der internen Batterie und dürft zudem einen Mehrspieler Inhalt nutzen. Wobei dieser ein reiner Tausch Modus ist, sprich man spielerisch nicht zusammen agieren kann. Angeboten hätte es sich sicherlich bei den beiden 2 Hauptcharakteren. Kleines Highlight für Kenner der Serie dürfte die enthaltene Japanische Originalmusik der Serie sein. Konnten wir letztens die Original Stimmen erleben, kommt nun die Musik dazu. Allein der recht lange Vorspann unterhält euch dabei mit dieser Musik. Hintergrund ist wie schon erwähnt die Beginn der eigentliche DragonBall Geschichte. Hier zunächst in Person des ganz jungen Son-Goku, der als kleiner Hinterwäldler einsam sein Training durchzieht. Dabei wird er täglich von seinem Großvater unterstützt, der in Form eines "komischen Balles" im Besitz Son Gokus ist. Bis eines Tages das Mädchen Bulma in sein Leben tritt und ihn über die Bedeutung aufklärt. Denn der komische Ball ist nichts anderes als einer der 7 DragonBalls. 2 weitere hat Bulma in ihrem Besitz, die sie dem verdutzten Son Goku sogleich zeigt. Nach ein wenig Überredungskunst und der Aussicht, das beim Finden aller 7 DragonBalls etwas Tolles passiert, willigt Son Goku schließlich ein, sich mit Bulma auf die Suche nach den anderen zu machen. Von da an übernehmt Ihr die Geschicke dieses zunächst ungleichen Teams und durchstreift die spielerischen Orte, die sich hier natürlich auch an der Serienvorlage orientieren.

Der Spielstart ist zunächst durchaus interessant und stellt euch einiges anhand eines längeren Intros, mit der angesprochenen Originalmusik vor. Danach erwartet euch der Profil Bildschirm, auf dem ihr zwischen 3 Speicherplätzen wählen könnt und das Spiel damit personalisiert. Später werden euch hier die Spielzeit und das aktuell erreichte Kapitel/Level angezeigt. Ein richtiges Hauptmenu in dem Sinne gibt es im Spiel eigentlich gar nicht. Erst wenn Ihr das erste Level im Spiel geschafft hat, erwartet euch wenn man so will mit der Kapitel und Level Auswahl das Herzstück des Spiels, von dem man auch zu weiteren Punkten verzweigen kann. So kann man hier später die Tauschgeschäfte mit einem anderen DS starten, den Shop besuchen, um sich verschiedenes zu Kaufen oder aber ihr wechselt in den Punkt Figuren, die wenn man so will das Sammelfeature abdecken. Immerhin 200 dieser Figuren kann man Finden, Kaufen oder Tauschen. Einmal erhalten kann man sich so Charaktere und Objekte aus der DBZ Geschichte anschauen, animiert vor einem sich Bewegen lassen und von allen Seiten begutachten, samt einem Zoom. Erinnert ein bisschen an die Machart in den Smash Bros. Spielen. Bevor ihr aber hier einiges zur Verfügung habt, steht natürlich erst mal das Spiel selber an.

Technik und Gameplay....

Ebenso erhaltet Ihr erst im eigentlichen Hauptspiel Zugriff auf die Einstellungen. Versteckt unter dem Inventory Punkt System, dürft Ihr hier alles zum Thema Steuerung beeinflussen und was welche Taste oder das Kreuz abdecken soll. Positiv und gut für all jene Spieler denen z.b. das Zelda Laufsystem nicht gefällt und lieber herkömmlich mittels des Kreuzes steuern. Nicht das einzige ungewöhnliche am Spiel. Wer sich z.b. fragt warum auf der Packung ein 16er Rating prangt, dem sei ans Herz gelegt, das die DBZ Serie bei weitem keine Geschichte für Kinder ist. Zumindest nicht im fernen Japan. In dieser Version bekommt man dies auch relativ schnell mit. Neben oftmals recht zweideutigen Dialogen, sind auch die Sequenzen gespickt mit Überraschungen. Egal ob das die freizügig schlafende Bulma ist, Son-Goku der einfach mal nachschaut was der Unterschied zwischen Junge und Mädchen ist, oder auch Bulma selber. Später gibt es z.b. eine Sequenz, in der Muten Roshi seinen Dragonball nur her gibt, wenn er Bulmas Unterwäsche begutachten kann. Macht sie auch glatt, bis sie merkt das sie gar keine trägt. Auch das ist die DBZ Serie. Aber greifen wir der Geschichte hier nicht vor. Wie schon erwähnt beinhaltet das Spiel selber sogenannte Kapitel. 8 davon gibt es, die in sich nochmals in verschieden viele Level aufgeteilt und nach dem 1-1, 1-2 …. System unterteilt sind. Dabei spielt man diese auf herkömmliche Weise nacheinander frei, muss aber nicht zwingend alle davon Lösen um die Kapitel zu öffnen. 4 Level sind Pflicht, während dazu verschiedene Bonuslevel kommen, die man eben angehen kann. Hintergrund sind da vor allem die Figuren und simpel gesagt Geld, das auch hier eine Rolle spielt. Fans der Serie spielen aber alle Level, allein schon der Sequenzen wegen. Auch wenn Son Goku mit Bulma im Spiel ja eine ständige Begleiterin bekommt, viele Level und Abschnitte geht man auch allein mit ihm an. Was auch daran liegt das man aktiv nur Son Goku steuert, während Bulma Zelda like von allein agiert.

So beginnt das Spiel auch mit Son Goku allein, den man hier wirklich als absoluten Hinterwäldler kennenlernt. Er weiß weder was ein Mädchen ist, noch was hinter seinem Wald so vor sich geht. Alles was Bulma später als völlig Normal anpreist, sind für Son Goku erst mal spanische Dörfer. Egal ob das z.b. Dynakapseln sind oder Dinge wie Ventilatoren und Lampen. ;-) Aber zumindest zeigt man euch so spielerisch schnell einige Grundlagen. Auch was die Sequenzen angeht, bekommt man diese Machart sehr schnell zu sehen. Über beide Screens gehend, sind diese im Serienstil gehalten und haben vor allem eine sehr gute Mimik mit an Bord. Sehr zahlreich und durchaus lang, fehlt eigentlich nur eine dauernde Sprachausgabe. Hier gibt es dann nur einige original Samples der beteiligten Charaktere zu hören. Zum anderen führt man euch in das Grundgameplay ein und lässt euch erste Erfahrungen mit der Steuerung und der Sichtweise erleben. Origins ist dabei ganz im Stile der Adventure Spiele in der Third Person Sicht aus einer erhöhten Kameraposition umgesetzt. Positiv hier das auch die Umgebung komplett über beide Screens gezeigt wird. Feature wie eine Karte oder das Inventory mit mitgeführten Gegenständen wird über ein Menu abgedeckt, das man per Pen in den Touch Screen ziehen kann. Dabei pausiert das Spiel, was gerade bei Boss Kämpfen und dem damit verbundenen Einnehmen von Heilitems nicht das Schlechteste ist. Gesteuert werden kann Son Goku wie schon angesprochen in 2 Varianten. Zum einen könnt Ihr eben einstellen, ob Ihr lieber mit der herkömmlichen Variante spielen wollt, also mit dem Steuerkreuz, oder ob ihr wie bei den DS Zelda Spielen per Pen Position auf dem Touch Screen agieren wollt. Aber selbst bei der Kreuz Variante ist der Touch Screen weiterhin reichlich in Benutzung. Die Grundlage der Aktionsvielfalt ist der Modus, den Son Goku ausführt. Da gibt es einmal den Schlagmodus und die Stabvariante. Wahlweise über ein antippbares Symbol oder eine Taste wechselt man zwischen beiden durch. Unterschiede sind vor allem beim Thema Reichweite zu finden. Denn Gegner attackieren oder z.b. auch Schalter drücken kann man mit beiden Varianten. Aber nur mit dem Stab kann Son Goku auch Attacken und Aktionen auf eine bestimmte Entfernung ausüben. So zeigt man euch zu Beginn erst mal das Laufsystem und einige erste Gegner Kontakte. Alles was Son Goku in dieser Hinsicht tun kann, wird auch über Laufbewegungen umgesetzt. Will er einen Stein aufheben, läuft man an ihn heran und hebt ihn auf. Soll er über eine Schlucht springen, Dinge schieben so gilt es dies ebenfalls über das Bewegen des Charakters auszuführen. Ganz anders z.b. das Bekämpfen der Gegner. Je nach Modus muss man an ihnen direkt dran stehen, oder kann per Stab auch aus einer gewissen Entfernung agieren. Um diese zu Bekämpfen muss man die Gegner direkt Antippen über den Touch Screen. Phantasy Star ähnlich kann man Kombo Attacken ausführen, wenn man ein bestimmten Timing verinnerlicht und bringt so eben mehrere Schläge in kurzen Abständen an.

Wo Gegner sind, da muss es natürlich auch Lebensenergie geben. Auch dies besitzen beide Helden im Spiel und dazu eben auch die berühmt Ki-Anzeige. Aus dieser ziehen sie ihre Special Attacken, oder auch die erweiterte Aktionsvielfalt für das Adventure Gameplay. Hält man z.b. den Pen auf Son Goku, so läd er sich auf, was man euch visuell auch darstellt. Jetzt kann man loslassen, während er weiter in diesem aufgeladenen Zustand bleibt. Jetzt kann man über das Zeichnen bestimmter Muster spezielle Aktionen ausführen. Angefangen beim Fußfeger über kreisförmige Attacken, bis hin zu Wirbelwinden mit denen man auch feurige Hindernisse beseitigt, reichen die Möglichkeiten. Im Spielverlauf erhaltet Ihr dazu die Möglichkeit eine gewisse Aufrüstung vorzunehmen. Einmal über die Waffen Rubrik im Shop, oder auch einfach nur durch das Erlernen einer neuen Aktion, die man mittels Ki-Anzeige ausführt. Soweit der Einzelspieler Modus. Aber wie schon erwähnt kommt Bulma sehr schnell ins Spiel und beide machen sich dann zumeist Zusammen auf den Weg, um die DragonBalls zu finden. Jetzt bekommt Ihr die Leisten Gegenstücke auch für Bulma zu sehen, die man übrigens für Beide auch erweitern kann. Dazu muss man in versteckten Truhen Bruchstücke für beide Leisten finden. Hat man genug beisammen, bekommt man wie bei Link mit seinen Herzcontainern auch hier eine Erweiterung. Sobald Ihr zu Zweit seid, ist das Gameplay in seinen groben Zügen immer gleich. Ihr entert zusammen eine Location und steuert nun ebenfalls nur Son Goku, während Bulma frei und allein agiert. Ist der Weg frei, rennt sie meistens vorneweg. Trifft sie auf Gegner, müsst ihr immer ein Auge auf sie haben und müsst mit Son Goku oftmals den Retter spielen. Das Adventure Gameplay kommt dann erst ganz langsam ins Rollen. Denn das Ziel in den meisten Teamleveln ist es einen Endpunkt zu erreichen. Und das geht logischerweise nur, wenn diesen beide Erreichen.

Allerdings kann Bulma z.b. keine Schalter drücken, Hindernisse verschieben oder wegpusten, geschweige denn über Abgründe springen. Also müsst Ihr mit Son Goku immer wieder für sie den Weg freimachen. Oft wartet sie so vor einem Hindernis oder einer Tür, bis Ihr mit Son Goku von der anderen Seite das ganze begehbar macht. Hier ist mir das Spiel persönlich aber oft doch zu Leicht geraten. Zwar muss man schon hier und da auch mal über drei Ecken denken, aber wirklich knifflig empfand ich das ganze nicht. Spielt sich so aber recht flüssig. Was mich da viel mehr stört ist das fehlende RPG Feature. Denn es gibt hier weder Erfahrungspunkte, noch irgendwie ein Level Gameplay. Zwar gibt es schon die angesprochenen Erweiterungen und den Waffenshop. Aber das ist eben doch nicht ganz das gleiche und nimmt vor allem den vielen Gegnern ein wenig den Reiz. Man rennt eben doch hier und da einfach mal an ihnen vorbei, wenn man sie nicht zwingend umlegen muss, um z.b. einen Weg frei zu machen. Das ist ein bisschen Schade und kostet ein paar Punkte. Hätte sich hier durchaus angeboten, vor allem mit Blick auf den erst kürzlich vorgestellten Attack of the Saiyans. Auch das Figuren Sammeln zieht da vor allem für "Gelegenheits DragonBaller" nur bedingt. So ist es zumeist Laufen, ein paar Gegner umlegen und dazu eben das immer wieder Wege ebnen für Bulma. Abwechslung gibt es in anderer Form. Zum einen die Boss Gegner, die recht zahlreich sind. Auch wieder oft Bildschirmfüllend und durchaus mit verschiedenen Taktiken nur besiegbar, ist vor allem das mal ein Moment, wo man auch mal Heilitems zu sich nimmt. ;-) Aber auch hier stört es ein wenig, das man keinerlei Gesundheits oder Trefferanzeige zu sehen bekommt. Man haut einfach zu und hofft das der nächste Schlag der letzte ist. Weiterhin wird das Spiel neben den gut gemachten Sequenzen von einigen Racereinlagen unterbrochen. Sobald Son Goku die fliegende Wolke Jindujun zur Verfügung hat, gibt es auch Abschnitte wo man in Pseudo 3D fliegend agiert. Von daher ist das Spiel für mich klar an die DBZ Cracks gerichtet, als das man sich als DBZ Neuling etwas entgehen lässt. Denn da bietet der DS ganz andere Adventure Alternativen. Wer allerdings mit der DBZ Serie groß geworden ist, erlebt hier viel Unterhaltung. Allein die Sequenzen lassen einen schon mal Erstaunen, was doch alles so drinsteckt in dieser Serie. Das 16er Rating ist also nicht ganz umsonst auf der Packung zu finden. Gut 12 Stunden später seid Ihr dann im Bild wie die Anfänge der DBZ Serie ausgeht.

Grafik & Sound....

Grafisch kommt das Spiel in einer recht frischen und lebendigen Art daher, auch wenn man hier speziell sagen muss, das vieles z.b. auf dem DSi XL recht grob und pixelig wirkt. Gilt auch für die Sequenzen, die aber vor allem durch die gelungene Mimik ihren Reiz haben. Dennoch ist die grafische Gestaltung an sich gelungen. Zwar spielt sich vieles in Wald und Wieselandschaften ab, aber auch Freunde der Dungeon und Gebäudelevel kommen hier zu ihrem Recht. Dazu ist schon einiges animiert, so das man dem Ganzen auch einen lebendigen Touch mitgibt. Gelungen sind hinten raus die Gegner Skins, die auch mit gut gemachten Animationen daher kommen. Hier muss man auch die vielen Boss Gegner hervor heben. Von daher gibt es wenig auszusetzen. Das gilt dann auch für die technische Seite, die überzeugt. Auch hier flüssig spielbar, ist die Touch Screen Steuerung manchmal fast schon zu genau. Aber alles im Rahmen und unterstützt den Spieler.

Der Sound ist dann schon eher reine Geschmackssache. DBZ Cracks werden das natürlich anders sehen, aber das Spiel bietet schon auch seine schrägen Stücke. Muss man halt schon eine gewisse Vorliebe für diese Musik haben. Melodische und melancholische Adventure Musik findet man hier nur bedingt vor. Effekte sind ordentlich, wenn auch nicht sehr umfangreich. Auch hier glänzen mehr die Sequenzen, denen als I-Punkt nur die Sprachausgabe fehlt.

Fazit....

Noch mit dem frischen Eindruck aus Attack of the Saiyans, schenkt Origins einige Punkte her. Zunächst punktet der Inhalt mit seinem ordentlich umgesetzten Adventure Gameplay und der oft recht erwachsenen Seite der DragonBall Serie, die man hier recht unverblümt mal zeigt. Was für mich noch fehlt ist etwas mehr Tiefgang in Sachen Ausrüstung, Rätselkost und dem fehlenden RPG Feature. Vieles ist nicht so schwer und oft auch Berechenbar. Allein mit einem umfangreicheren Entwicklungssystem hätte man die Motivation in meinen Augen noch um einiges mehr heben können. So bleibt vor allem ein flüssig spielbares Adventure, dass für DragonBall Fans zu empfehlen ist. Spieler die ohne thematischen Hintergrund nach einem Adventure suchen, finden auf dem DS andere und bessere Alternativen.

 

+ Gute Spielzeit
+ Frisch präsentierte Story
+ Zeigt Erwachsene DB Seite
+ Steuerungssetup
+ Flüssig spielbar
+ Ordentliche Rätselkost
+ Komplett Deutsch
- Insgesamt recht Linear
- Bulma nur passiv eingebunden
- Warum kein RPG Feature???

GRAFIK: 74%

SOUND/EFFEKTE: 72%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 72%

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