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NDS Crash of the Titans
 
 
Crash of the Titans - NDS
Matthias Engert (26.12.2007)

SYSTEM: NDS
PUBLISHER: Amaze
GENRE: Action Jumper
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 2-7
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Ja
ALTERSFREIGABE: 7+
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.35 Euro
KOMPLETTLÖSUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
LESERMEINUNGEN: Nein

   
Einleitung....

Mittlerweile kann man neben Electronic Arts auch weitere Firmen anführen, wenn es um jährliche Titel zu einer Serie geht. Vivendi ist hier mittlerweile zu nennen, die zu ihren speziellen Helden ebenfalls jährlich etwas neues bringen. Vor allem die beiden Vorzeige Charaktere Crash Bandicoot und Spyro the Dragon erfreuen mittlerweile jährlich ihre Fans mit neuen Spieleumsetzungen. Dabei geht man durchaus den richtigen Weg und präsentiert die Racker durchaus jedes Jahr in einem anderen Genre, was der Abwechslung natürlich zu gute kommt. Durfte Crash in der Vergangenheit als Racer und in 2D Abenteuern zeigen was er drauf hat, kehrt er in diesem Jahr zurück zu seinen Ursprüngen. Neben der Wii Version dürfen Nintendo Spieler auch wieder zu einer DS Version greifen. Und wie sich zeigen sollte kann Crash in seinen neuesten Abenteuer durchaus überzeugen.

Menus und die Story....

Sicherlich ein Grund für die immer wieder gelungenen DS Versionen zu Spyro und auch Crash ist der Entwickler Amaze, der mittlerweile fast schon zum Haus und Hof Entwickler für die beiden Serien anzusehen ist. Auch im neuesten Crash Titel für den DS zeichnen sie sich wieder verantwortlich. Nicht nur spielersch ein positiver Aspekt wie sich zeigen sollte, sondern auch beim Drumherum. Denn natürlich bietet man dem Spieler ein komplett deutsches Spiel, samt Batteriespeicher. Ebenfalls mittlerweile eine feste Konstante ist die Story und das alte Spielchen Crash gegen Neo Cortex. Der wendige Wirbelwind staunt nicht schlecht, als er feststellt, dass die sonst so friedliebenden Tiere seiner Insel urplötzlich zu gigantischen Kolossen mutiert sind. Klar, dass hinter dieser seltsamen Verwandlung wieder einmal Crashs Erzfeinde Dr. Neo Cortex und dessen Nichte Nina stecken. Ihr als Spieler übernehmt nun Crash ein weiteres mal, um seinen Erzfeind mal wieder das Handwerk zu legen.

Sobald Ihr das Spiel gestartet habt, entscheidet Ihr euch zunächst für eine Sprache. Danach wartet nach einer von vielen kleinen gelungenen Crash Animationen das Hauptmenu auf euch. Hier bietet man euch 3 Punkte zur Auswahl. Neben dem Spielstart warten die Extras und erneut die Sprachwahl auf euch. Die Extras sind allerdings nicht das was man erwartet, und man kann hier einzig die Soundeinstellungen erneut verändern. Positiv und recht selten für ein DS Spiel, ist die Tatsache das man eine Weile warten kann, um danach Trailer mit Szenen aus verschiedenen Leveln zu sehen. Etwas das man so eher von den TV Konsolen her kennt. Ansonsten halten wir uns hier nicht lange auf und begeben uns schwupps sofort zum Spielstart.

Technik und Gameplay....

Der Spielstart erlaubt euch zunächst die Auswahl eines der 3 Speicherplätze, oder wahlweise das Kopieren und Löschen der Savegames. Wie immer werden euch der Fortschritt im Spiel anhand aufgezählter Items und einer Prozentzahl näher gebracht. Dabei sollte Crash of the Titans eines der Spiele sein, das man durchspielen kann, ohne 100% zu erreichen. Erneutes und jederzeit mögliches Spielen der Actionlevel wird hier erneut groß geschrieben. Ein weiteres Highlight im Spiel bekommt man zu Beginn zu sehen und erlebt man im Verlauf viele male. Das Spiel ist durchzogen von 3D Sequenzen in Spielgrafik, die komplett mit englischer Sprachausgabe unterlegt sind. Zwar etwas blass im Klang, aber immerhin recht stimmig und mit den typischen Stimmen der Beteiligten. Alles beginnt auch auf der ersten Spielumgebung, der Wumpa Insel, wo Crash in die ersten Geheimnisse der Story eingeweiht wird und das Gameplay auch beginnt. Dabei wird schnell die Sichtweise deutlich und damit auch ein Vorgeschmack auf das altbekannte Gameplay der Crash Spiele. Ihr bewegt euch dabei komplett in 3D Umgebungen mit festen Umgebungsgrenzen. Allerdings lauft Ihr in diesen Umgebungen frei im 8Way System herum. Die Sichtweise in der Third Person Sicht etwas erhöht hinter ihm ist ebenfalls typisch und bisher nur von den TV Konsolen her bekannt. Dieses Grundgameplay darf man nun also auch auf dem DS erleben. Eingebettet ist das ganze nun wenn man so will in ein Jumper Adventure, wie man es grob mit den alten Banjo Spielen vergleichen kann. Das Spiel besteht aus 4 großen Locations, die zumeist aus Inseln bestehen. Auf diesen Locations findet Ihr und damit Crash mehrere Action Level, die man ausgehend vom Zentralbereich der jeweiligen Location betreten kann. Diese Actionlevel bieten weit mehr als nur ein Spielziel, sprich Dinge die Crash zu tun hat. Über allem steht jedoch das Finden diverser Masken und eines Level Kristalls, die euch im Verlauf Zugang zu den Boss Gegnern und eben auch dem Transport System eröffnen. Zelda like erhaltet Ihr danach Zugriff auf ein Schiff und könnt in einer sehr einfachen Art und Weise die verschiedenen weiteren Locations ansteuern.

Ebenfalls bieten alle Locations im Zentralteil einen Automaten um Items zu erspielen und ebenfalls ein sehr positiver Punkt, einen sogenannten Evolution Shop, bei dem Ihr Crash und seine Fähigkeiten aufleveln könnt. Immer etwas feines wie ich finde. Ebenso könnt Ihr euch im Zentralbereich der Wumpa Insel mit der Grundfähigkeiten der Steuerung vertraut machen. Auch hier sorgt allein der Shop für eine Aufwertung und Freischaltung immer neuer Aktionen. Grundlage ist natürlich das Laufen des guten Crash. Wie gewohnt mit dem Kreuz lauft Ihr nach allen Seiten und könnt mit der A-Taste einen einfachen Sprung und bei zweimaligem Drücken auch die immer gern genommende Doppelsprung Variante nutzen. X und Y dienen nun für die einfachen Attacken, um der Gegnerschaft die euch reichlich erwartet, den Garaus zu machen. Wahlweise Schläge und Tritte stehen euch dabei zur Verfügung. Die R-Taste erlaubt euch die Aku Maske, die Ihr immer mit euch tragt als Schutzschild zu benutzen, während die Kombination aus A+R dieses Schild auch kurzzeitig zum Surfbrett machen kann. Allerdings ein Move, den man eher selten nutzt. Ausgestattet mit diesen Grundaktionen könnt Ihr euch in das erste von 8 großen Hauptleveln wagen. Einmal gestartet ändert sich zunächst die Umgebung dahingehend, das die Level einen festen linearen Weg zum Ziel beinhalten, das heißt Ihr euch meist in den möglichen 3D Umgebungen in die Tiefen des Screens bewegt. Typisch Crash halt. Durchzogen von einigen Rücksetzpunkten warten in den Leveln immer verschiedene durch Türen abgesteckte Bereiche auf euch. Hauptziel um zum Ende zu kommen ist das Umlegen von Gegnern, die euch unentwegt im Weg stehen und mit der üblichen Haudrauf Action nieder gemacht werden. Dabei sollte man oben links im Top Screen, wo die eigentliche Action spielt, seine Lebensleiste im Auge behalten. Nicht minder wichtig ist das Sammelfeature. Neben dem sehr wichtigen Kristall am Ende des Levels könnt Ihr zum einen die Masken finden, die teilweise sehr gut versteckt sind, auch wenn der Weg grob linear gestaltet ist. Dazu finden sich überall die sogenannten Mojo Kugeln. Nichts anderes als die Münzen in einem Mario Game und später auch Zahlungsmittel im Shop. Immer mal wieder abseits des linearen Levelweges warten kleine Teleporte oder gar Geheimtüren, hinter denen man meist 2D Bonuslevel findet, in denen meist die letzten Mojos und Masken zu finden sind.

Die Klopperaction geht leicht von der Hand und unterhält. Gepaart mit vielen kleinen Geschicklichkeitseinlagen über schwebende und bröckligen Plattformen erzeugt man so schnell das altbekannten Crash Feeling. Oft sorgen auch die bekannten Kisten Varianten als Sprung oder TNT Variante dafür das man entweder ein Item weit oben, außerhalb des Blickwinkels findet, oder aber einen geheimen Weg wegsprengt. Nun ist das aber eben nicht alles im Spiel und ein paar Neuheiten gibt es natürlich auch. Gelungen ist dabei das sogenannte Gegner "Patschen". Ein einfaches Beispiel soll euch das Feature etwas näher bringen. Sobald Crash auf einen Gegner trifft kann man auf ihn mehrmals einschlagen. Dabei füllt sich immer eine Gegnerleiste. Ist diese voll ist der Gegner kurzzeitig benommen und kleine Sterne kreiseln um seinen Kopf. In diesem Zustand kann man nun die B-Taste drücken und Crash springt praktisch auf den Gegner und agiert auch als dieser. Ihr bekommt dessen Lebensleiste, so das eure unangetastet bleibt und erhaltet vor allem deren Fähigkeiten. Das beginnt bei viel effektiveren Attacken gegen alle Typen von Gegnern und reicht bis zum Nutzen an ganz speziellen Stellen. Bestes Beispiel dafür sind überdimensionale Kisten, die Crash allein mit keiner Attacke zerstören kann. Meist liegt genau darunter eine der Masken, so das Hilfe vonnöten ist. Also nutzt Crash einen der größeren Gegner und schwingt sich auf diesen. Jetzt kann man diese Kiste zerstören und das Items darunter einsammeln. Oder später z.b. durch unwegsame Gewässer laufen, bei denen Crash sofort draufgehen würde. Die Möglichkeiten sind vielschichtig. Am wichtigsten allerdings bei den Boss Gegnern, die zur Verteidigung ebenfalls immer wieder Allerweltsgegner auf euch hetzen und mit diesem Feature natürlich einfach oder überhaupt erst zu knacken sind. Allein schon das die eigene Lebensleiste nicht leidet ist hier ein wichtiger Umstand. In heiklen Situationen erhaltet Ihr zudem noch Hilfe vom Touch Screen. Einfachste Nutzung ist es das Aku Schild per Wischbewegung zu Schnippen und somit das Schild als Geschoß zu benutzen. Nutzt man eher selten. Dafür aber die Tränke am unteren Bildschirmrand um so mehr. Diese kann man im Verlauf der Level ebenfalls oft abseits des Hauptweges einsammeln und erhält so z.b. Energie für die Lebensleiste, Unverwundbarkeit oder die Verdopplung der Angriffskraft.

Da man diese Sammeln kann und nicht gleich nutzen muß, ebenfalls gerade bei den Boss Gegnern nicht zu unterschätzen. Hat man nun eines der Action Level hinter sich gebracht, gibt es immer eine Statastik und man sieht schnell das einem noch einige Masken und Mojos fehlen. Erste Aktion nach einem Level sollte ein Besuch im Shop sein. Hier könnt Ihr die 6 wichtigsten Fähigkeiten bis zu 8x aufleveln und erhöht so z.b. die Länge der Lebensleiste, die Angriffskraft der normalen Attacken und z.b. das Abwehrvermögen. Natürlich schön teuer dauert es schon eine Weile bis man diese Rubriken ansprechend gepushed hat. Aber Motivierend und oft genug der Grund ein Level einfach mal so zu wiederholen. Nächster Punkt den man angehen könnte ist es ein Level nochmal zu spielen. Aber nicht das Actionlevel an sich, sondern in einer Bonusvariante, die man nur über den Touch Screen spielt. Verschiedene Varianten gibt es, von denen ich euch 2 vorstellen will. Zum einen sind die Level komplett anders gestaltet und auch kürzer. Ohne Rücksetzpunkte gilt es hier Geschick zu beweisen. Eine Variante ist es reitend durch ein Level zu kommen. Crash sitzt auf dem Rücken eines Reittieres und bewegt sich selbsttätig durch das Level. Eure Aufgabe ist es per Touch Screen das ganze zu lenken und mit einer Taste eurer Wahl zu Springen. Auch das spielt man mehrmals. Zum einen weil immer mehrere Wege zum Ziel führen und zum anderen weil natürlich viel mehr Chancen bestehen draufzugehen, sprich hier abzustürzen. Eine andere Variante ist es z.b. als riesige Kugel Monkey Ball Feeling zu bekommen. Ihr rollt ebenfalls wieder per Touch Screen durch das Level auf der Suche nach Masken und Mojo. Erst wenn Ihr nun diese Ziele auf der Wumpa Insel in den 2 großen Hauptleveln erfüllt habt, öffnet sich die gesamte Welt von Crash of the Titans. Am Steg erscheint ein Boot und die Geschichte geht weiter. Zum einen macht Ihr nun Bekanntschaft mit Cortex Nichte Nina, deren Steuerung Ihr immer wieder einmal übernehmt. Allerdings recht simpel als kleine Third Person Shooter Einlagen nicht so schwer. Desweiteren bekommt Ihr Zugriff auf die Seekarte und könnt die anderen Locations und Inseln ansteuern. Neue Thematiken, Gegner und immer schwerer werdende Level.

Dazu warten pro Location ein Boss Gegner, die ebenfalls komplett in 3D gehalten sind. Mit Crash allein oft garnicht zu besiegen, spielt hier das "Patschen" Feature eine sehr große Rolle. Alles in allem wird aber zumindest eine sehr gute Abwechslung geboten. Zwar wirken zu Beginn die Action Level sehr linear, bekommen aber ihren Reiz dadurch das sie immer schwerer werden, über das Sammelfeature niemals nur einmal besucht und ergänzt werden durch die neuen Gameplay Einflüsse und die Bonus Varianten aller Level. Das gefällt schon und wird zudem hervorragend unterstützt vom Shop Feature, bei dem man deutlich spürt wie sich Verbesserungen mancher Aktionen auch auswirken. Zwar ist das Spiel alles andere als ein Frustgame, dennoch kann man es sich schon um einiges einfacher macher. Will man hier meckern, so vielleicht bei manchen Sprüngen in die Tiefe des Screens. Da der Schatten von Crash meist sehr spät zu sehen ist, hüpft man zu gerne mal an einer frei schwebenden Plattform vorbei und fängt am letzten Rücksetzpunkt wieder an. Dank unendlicher Continues und des nicht vorhandenen Leben Features aber nichts was einen Kopfzerbrechen bereiten sollte. Freunde der Statistik kommen auch auf ihre Kosten und das Pausenmenu bietet Rubriken für gesammelte Inhalte, eine Bonus Galerie und vor allem einen Art Pokedex, der euch alle im Spiel vorhandenen 24 Gegnertypen bildlich und textlich etwas näher bringt. Bis auf die angesprochenen Fehltritte bei manchen Sprüngen überzeugt die Steuerung und bietet ja auch beim Upgraden der Angriffslevel immer neue Attacken Varianten. Das immer wieder Besuchen der Spielumgebungen erhöht die an sich gute Spielzeit zusätzlich. Gute 12 Stunden kann man am Spiel zubringen um zumindest das Ende gesehen zu haben. Um alles zu holen...., aber das wißt Ihr ja selber. ;-) Spielerisch ein gelungener 3D Titel zu Crash Bandicoot, der Fans des kleinen Rackers gefallen dürfte.

Grafik & Sound....

Grafisch gefällt das Spiel ebenfalls. Zwar kommen viele Level durchaus mit den DS typischen Treppeneffekten und Pixeltexturen daher. Allerdings dezent und dafür immer wieder sehr farbenfroh. Viel Action auf dem Screen, die fehlerfrei über die Bühne geht, läßt den Spieler selten langweilig werden. Positiv ist die Abwechslung der Level, die sich von Location zu Location unterscheiden und immer wieder neues in Sachen Gegner und Effekten bieten. Ebenso zu den positiven Dingen gehören die Animationen. Vor allem Crash selber, der in seiner typischen schlaksigen Art durch die Gegend sprintet. Das gilt auch für die Gestaltung der Gegner und vor allem Bosse. Zwar kommen sie nicht an die Zelda und Sonic Varianten heran, bieten aber gehobenes für DS Verhältnisse, der sich nicht nur hier immer mehr zur 3D Maschine entwickelt.

Beim Sound tun sich die verschiedenen Musikstücke hervor, die sich ebenfalls immer wieder unterscheiden. Neben der Wumpa Insel mit den sehr bekannten Crash Musiken bieten die anderen Inseln auch meldoische und mystische Songs. Effekte gibt es mehr als genug, könnten hier und da etwas kräftiger klingen. Das gilt auch für die ansonsten sehr gute Sprauchausgabe in den gelungenen Sequenzen.

Fazit....

Crash of the Titans überrascht mich durch sein geradliniges und dennoch mit Überraschungen gespicktes Gameplay. Altbekannte Crash Elemente auf dem DS zu erleben ist sehr schön umgesetzt und gefällt von Anfang bis Ende. Zwar kein Spiel mit epischem Umfang überzeugen aber alle Elemente. Seien es die actiongeladenen Haudrauf Level, die Bonus Varianten mit den alternativen Steuerungen und das Drumherum wie der Shop und das Sammelfeature. Eine gute und erweiterbare Steuerung, samt upgradebarem Helden ist genau das Richtige für alle Crash Fans, die ihn mal wieder abseits der 2D oder Kart Action erleben wollen.

 

+ Gute Spielzeit
+ Abwechslungsreiches Gameplay
+ Guter Schwierigkeitsgrad
+ Flüssig spielbar/Technik
+ Altes Crash Feeling
+ Shop Feature
+ Komplett Deutsch
+ Upgradebare Inhalte
- Manche Sprünge tricky
- Könnten mehr Welten sein

GRAFIK: 76%

SOUND/EFFEKTE: 75%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 77%

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