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NDS Bakugan: Beschützer des Kerns
 
 
Bakugan: Beschützer des Kerns - NDS
Matthias Engert (01.02.2011)

SYSTEM: NDS
ENTWICKLER: NowPro
GENRE: Action
SPIELER: 1-2 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
SPEICHER: Batterie
1MODUL MP: Ja
SCHWIERIGKEIT: 2-7
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: USK6
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.35 Euro
RUMBLE PAK: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE: Nein

   
Einleitung....

Der Bereich Anime ist ja mittlerweile für spielerische Umsetzungen ein schier unerschöpflicher Pool. Wohl kaum eine der bekannten Serien, die es bisher nicht geschafft haben, auf einer der Spiele Plattformen zu erscheinen. Auch das Thema Bakugan kam daran nicht vorbei und vor gut einem Jahr startete das Abenteuer auf den Konsolen. Leider musste man den Erstlingswerken einen Einstand bescheinigen, der eher einem Fehlstart in der Spiele Branche glich und das Thema Vorurteile bei Lizenzen war schnell bei der Hand. Leider war eben der spielerische Inhalt durchaus etwas dünn, so dass es beim Nachfolger einiges zu verbessern galt. Dazu wollte man beim ersten Teil auch gleich noch im Card Battle Sektor punkten, was auf dem DS ein fast aussichtsloses Unterfangen darstellt. Yu-Gi-Oh & Co lassen hier herzlich Grüßen. ;-) Versuchen wir doch einfach mal ein anderes Gameplay, mögen sich Entwickler und Publisher wohl gesagt haben. Gesagt getan und im zweiten Teil ist von Card Battle nicht mehr viel zu sehen. Wie sich zeigen sollte auch keine schlechte Entscheidung.

Menus und die Story....

Auch der zweite Teil der Bakugan Serie erscheint wieder unter dem Dach von Activision/Blizzard. Ebenso geblieben ist der Entwickler mit der Firma NowPro, wobei man also gespannt sein durfte, was ein vollzogener Gameplay Wechsel so bringen würde. Bei den Rahmenbedingungen zumindest nichts schlechtes. Wobei es hier auch beim ersten Teil schon nichts zu meckern gab. Das Spiel wird euch komplett in Deutsch präsentiert, verzichtet aber bis auf ganz wenige Samples auf Sprachausgabe. Gespeichert wird wieder per Autosave und auch an die Freunde der Multiplayer Action wurde wieder gedacht. Positiv das es diesmal auch eine Single Card Variante gibt, die den Geldbeutel schont und dennoch 2 Freunde vor die DS Bildschirme zieht. Aber selbst die Multicard Variante hat ihren Reiz. In Sachen Story geht man ebenfalls neue Wege. Die Geschichte schließt an den ersten Teil an und ihr als Spieler seht euch erneut einer großen Bedrohung ausgesetzt. Eher durch Zufall verschlägt es den Helden in eine andere Dimension und er findet sich dort durch einen Fehler im Interspace wieder. Hier erfährt er, das Spectra und seine Vexos Armee überall auf der Welt Energiekristalle aufstellen, um die magische Energie des Kerns in eine dunkle und böse Variante umzuwandeln. Zudem machen die Vexos Jagd auf alle Bakugan, so das es genug zu tun geben sollte, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Denn hier steigt ihr ein und dürft versuchen, dem Guten zum Sieg zu verhelfen. Mal wieder…. ;-)

Unter rockiger Musik beginnt das Spiel und das Erste was man tun kann, ist ein Neues Spiel anzulegen. Danach wartet ein Editor und sofort danach eine erste Tutorial Einstimmung, ohne das man auch nur ein Menu zu Gesicht bekommt. Erst wenn dieser Teil beendet wurde, darf man auch das Hauptmenu in Augenschein nehmen. Hier findet man 5 verschiedene Punkte zur Auswahl. Neben den Credits die uns nicht weiter interessieren, wartet hier der eigentliche Story Modus, die Kampfarena, sowie die sogenannte Sammlung und die Optionen. Die Optionen sind schnell abgehakt, da sie nur Dinge zum Thema Sound abdecken. Die Sammlung ist ein ausgiebiger Statistik Teil, der euch auch die erspielten Bakugans samt allen Fähigkeitskarten darstellt. Einfach gesagt der Pokedex für Bakugan Spieler. Die Kampfarena führt euch zum Multiplayer, kann aber auch allein gespielt werden. Reiz ist es gegen CPU Gegner mit seinen entwickelten Bakugan anzutreten. Auch ein Punkt, bei dem der zweite Teil um einiges besser ist, als der erste Teil. Kern des Spiels ist zunächst aber der Story Modus, dem wir uns nun etwas ausgiebiger widmen wollen.

Technik und Gameplay....

Bevor hier die Story greift und das Spiel in seinen später gewohnten Abläufen vonstatten geht, wartet ein kleines Tutorial auf euch. Angelegt wie in vielen Spielen, schickt man euch einfach mal ganz fix in einen Testkampf, so dass man schnell weiß worum es hier überhaupt geht. Ihr bekommt dabei ein Bakugan gestellt, dass auch zu Beginn des Hauptspiels zur Verfügung steht. Ich schenke mir diesen Teil und gehe gleich über zur normalen Story und dem Gameplay. Wie schon erwähnt ist der zweite Teil der Bakugan Reihe mit einem komplett anderen Gameplay ausgestattet. Besser gesagt gleich mehreren, die hier auf den Spieler und vor allem Bakugan Cracks warten. Ging es früher Brettspielartig zur Sache, so wartet hier eine Mischung aus einem Adventure, samt einem HauDrauf Action Part im Stile alter Godzilla Games. Ihr als Spieler dürft zunächst euren Helden auch hier personalisieren. Dafür steht ein Editor zur Verfügung, der euch einige Möglichkeiten an die Hand gibt, um den Charakter sein ganz spezielles Aussehen zu geben. Immerhin sieht man ihn im Adventure Teil ja auch, so das dies auch durchaus Sinn macht. Die beiden Gameplay Elemente sind nun aufgeteilt in 7 verschiedene Locations, in denen es zur Sache geht. Pro Location warten danach 3 verschiedene Missionen, die gelöst werden wollen. Innerhalb der Story geht ein Ortswechsel fließend vonstatten, wobei ihr aber auch die Möglichkeit habt, alle Missionen jederzeit zu wiederholen. Bedingt durch Sammelgegenstände nicht ganz unwichtig. Zu Beginn des Games macht Ihr als Spieler Bekanntschaft mit euren Story Gegnern, den Vexos. Auf dieser ersten Begegnung bauen nun weitere Inhalte des Spiels auf. So lernt ihr unter anderem Marucho kennen, einen helfenden Charakter, dessen Flugzeug ab diesem Zeitpunkt die spielerische Zentrale darstellt. Sozusagen ein Hauptquartier, von dem man vieles einzeln angehen und auch nachschauen kann.

Innerhalb des Flugzeugs habt Ihr so z.b. Zugriff auf den Statistikteil, sowie die schon erspielten Bakugan und Fähigkeitskarten. Des Weiteren kann man wie schon erwähnt via Interspace die schon gespielten Missionen auch einzeln noch mal anwählen. Zu guter letzt bekommt ihr hier Zugriff auf die Story Missionen und damit auch die Aufträge. Nicht nur hier, sondern in allen Adventure Bereichen des Spiels steuert Ihr dabei den Helden aus der Third Person Perspektive. Dabei lauft ihr per Steuerkreuz und könnt als simpelste Aktion mit Objekten interagieren und diversen Charakteren reden. Die Abläufe der Missionen sind zunächst grob immer gleich. Man wählt die aktuelle Mission über das Flugzeug an und bekommt mittels Sequenzen in Spielgrafik das Ziel der Mission dargelegt. Schade das hier die Texte nur durch immer gleiche Laute untermalt werden, was mit der Zeit ein wenig eintönig rüber kommt. Sprachausgabe wäre natürlich schöner gewesen. Am Ende der Sequenz gilt es nun meist einen Charakter, oder einen Ort innerhalb der Location zu finden. Dabei werdet ihr im Adventure Teil von einer gut gemachten Karte unterstützt. Diese wird auf dem Touch Screen dargestellt, zusammen mit Infos über gefunden Item Kisten innerhalb der Mission. Dazu werden euch Hilfsmittel angezeigt, die man per Antippen aktivieren kann. Z.b. eine Infrarot Brille, die euch unsichtbare Barrieren sichtbar macht. Die eigentliche Action spielt sich dann auf dem Top Screen ab. Ein weiteres spielerisches Feature macht die Karte schnell deutlich. In diesem Teil des Spiels spielen Schleicheinlagen a la Sam Fisher eine große Rolle. Sprich um an Wachen oder Überwachungskameras vorbei zu kommen. Auf der Karte sind nun die Blickrichtungen dargestellt, so das man weiß wohin diese Schauen und wie man sich bewegen sollte. Erreicht man diese markanten Punkte, sieht man dies aber auch direkt im Spielbildschirm. Beim Laufen selber wechselt sich eine starre Kamera mit einer beeinflussbaren Variante ab. Dort kann man die Kamera per B-Taste jederzeit hinter den Charakter holen und mittels L und R auch frei drehen.

Auf dem Weg zum Zielpunkt in einer Mission, findet man reichlich sogenannte Energiekerne. Diese dienen dafür um später die eigenen Bakugan zu entwickeln. Einfach gesagt die Währung um Verbesserungen zu kaufen. Ebenso die angesprochenen Kisten, welche die Fähigkeitskarten beinhalten, auf die ich gleich noch eingehe. Zusätzlich zu diesen Anzeigen auf dem Touch Screen, gibt es davon auch reichlich im Top Screen. Neben der Anzahl der eingesammelten Energiekerne, werden euch hier die Tasten angezeigt, mit denen man die Luftlinie zum Zielpunkt anschauen kann und zusätzlich in den Wurfmodus wechselt. Denn dies deckt hier ein wenig den angedeuteten Rätselteil ab. Neben Wachen und Kameras, hindern euch auch diverse Barrieren am Weiterkommen. Diese werden oft über mehr oder weniger weit entfernte Schalter deaktiviert. Um diese auch aus der Entfernung zu treffen, bedient man sich dieses Features und visiert den Punkt an und kann danach das eigene Bakugan werfen. Denn wie die Pokemon, schlummern die Burschen ja in kleinen Bällen und kommen erst zu den Kämpfen heraus. Aber auch um z.b. Wachen abzulenken, eignet sich dieses Wurf Feature. Denn oft stehen diese auch starr direkt im Weg und man muss sie erstmal Ablenken. Also schießt man z..b eine Tonne oder ähnliches in der Nähe an und die Wache ist abgelenkt. Hardcore Schleicherei sollte aber dennoch keiner erwarten. Frustmomente gibt es hier eigentlich kaum und man muss schon direkt im Blickfeld stehen. Wird man doch mal gefangen, kann man ebenfalls findbare Passierscheine einsetzen, um wieder freigelassen zu werden. Dennoch unterhaltsam auf eine allerdings seichte und lösbare Weise. Die eigentliche Action wartet dann an den Zielpunkten der Missionen. Dort trifft man auf Gegner der Vexos, oder ein Objekt, dass man z.b. auch Verteidigen muss. Und schon bekomme ich die Kurve zum zweiten großen Gameplay Teil - der Klopperei. ;-)

Hier führt Ihr nun eure Bakugan in den Kampf. Anfangs steht euch mit Neo Dragonoid nur einer, wenn auch sehr bekannter Bakugan zur Verfügung. Später im Verlauf des Spiels, sobald ihr weitere der 44 enthaltenen freigespielt habt, seid ihr völlig frei in der Entscheidung, wen ihr in den Kampf mitnehmen wollt. Bevor nun ein Kampf beginnt, steht ein Vorbereitungsbildschirm auf dem Programm. Hier könnt ihr nun zum einen das Bakugan wählen und ihm zusätzlich bis zu 3 Fähigkeitskarten zuweisen. Diese kann man im Kampf ebenfalls via Antippen einsetzen und erzeugen einen Special Move. Diese regenerieren sich auch wieder, so dass diese nicht nur einmal eingesetzt werden können. Weiterhin kann man im Vorbereitungsmenu die angesprochenen Entwicklungen kaufen. In verschiedenen Wertigkeiten und erst mal recht teuer, kann man so neue Aktionen kaufen, die Gesundheit verbessern und vor allem die Bakugan eigenen Attacken verbessern. Dinge die sich im Kampf auch auswirken. Danach kann man den Kampf beginnen und euch wird via Rundflug das Areal vorgestellt. Wie schon erwähnt spielt es sich ein wenig wie alte Godzilla Spiele. Große 3D Areale, in denen es entweder Gegner zu eliminieren gilt, oder Objekte mal zu Zerstören, oder eben auch zu Verteidigen. In Sachen Proportionen angenehm groß, seht ihr auch hier die Action in der Third Person Perspektive. Tauchen Gegner auf, nimmt man einen immer fest ins Visier, kann aber auch jederzeit zwischen diesen durchschalten. Dabei habt Ihr nun per A-Taste Fernwaffen zur Verfügung, könnt aber mittels X und Y auch im Nahkampf agieren. Schläge und Tritte, die auch mit einem Kombo Gameplay nutzbar sind und damit auch eine größere Wirkung erzielen. Alles was angreifbar ist hat eine eigene Lebensleiste, so dass man immer sieht, was noch zu tun ist. Oberhalb im Top Screen findet man zudem die eigene Lebensleiste, eine Zeitanzeige sowie Einblendungen über Anzahl und Typen der Gegner. Diese versuchen euch nun natürlich auch möglichst schnell zu erledigen. Hier kommt dann auch der Block zum Einsatz, den man R-Taste ausführt.

Mit der B-Taste wiederum kann man sein Bakugan auch in die Lüft erheben, so dass die dynamische Action nochmals verstärkt wird. Da die Action auch sehr schnell über die Bühne geht, zeigen sich neben diesem dynamischen und sehr passenden Gameplay aber auch ein paar kleine Nachteile. So ist die Kamera bei Gegnerwechseln, speziell bei Luftaktobatik, auch mal sehr hektisch und man kann kurzzeitig immer mal ein wenig den Überblick verlieren, wer, was ,wen gerade angreift. ;-) Ärgerlicher ist ein Teil der Technik. An Gebäuden bleibt man gerne mal kurz hängen und Clipping Fehler sind öfters zu sehen. Auch weil die Gebäude und andere baulichen Hindernisse kaum einen Transparenz Effekt bieten. Damit muss man sich arrangieren. Am Ende der Kämpfe, bei denen es neben 1-1 Boss Fights auch gegen allerlei Kanonenfutter geht, wartet eine Bewertung und es gibt zu den erspielten Energiekernen auch Boni. Gut für die Motivation, reihen sich so die einzelnen Missionen aneinander. Zwar kommt die Story mit der Zeit ein wenig zu kurz, weil es immer irgendwie dasselbe ist, dennoch dürfte die Mischung gerade Bakugan Fans gut gefallen. Im Gegensatz zum ersten Teil hat man mehr und vor allem länger Spaß an diesem Titel. Ein Zielgruppenspiel bleibt die Bakugan Serie aber dennoch. Daran ändert auch Beschützer des Kerns nichts.

Grafik & Sound....

In Sachen Grafik kommt der Titel relativ steril daher. Wobei man hier klar unterscheiden muss, zwischen den reinen Umgebungsgrafiken und der eigentlichen Action. Abgesehen von den teils animierten Rätsel Elementen und Wachen, die überall herumlungern, bietet der Rest nicht immer gewohntes DS Niveau. Teils recht blass in Sachen Farben und Texturen, sind auch Details nicht gerade verschwenderisch eingebaut. Ausreichend und für das Spielprinzip passend. Mehr auch nicht. Bei den Effekten kann die Grafik ein wenig mehr punkten. Recht gut gezeichnete Bakugan, samt deren Proportionen wissen zu gefallen. Auch die reine Kampfaction ist stimmig in Szene gesetzt. Was stört ist ab und zu die technische Seite. Da die Kamera ohne Zutun des Spielers so ihre eigenen Wege geht, und Gebäude nicht immer durchsichtig sind, entstehen gerade bei der Kampfaction ab und zu mal sichtbare Clipping Fehler. Beim Adventure Gameplay fällt das dagegen nicht ins Gewicht.

Soundtechnisch spielt sich fast alles mit schnellen Rhythmen ab. Oft sehr Gitarrenlastige Stücke, die natürlich zum Hau Drauf Gameplay im Godzilla Stil recht gut passen. Im Adventure Teil bekommt man dagegen auch mal stimmige und oft auch ruhige Stücke zu hören. Schade ist halt das Fehlen der Sprachausgabe. Die immer wiederkehrenden Laute, welche die Sequenzen durchziehen, nerven mit der Zeit und wirken dann unfreiwillig lustig im negativen Sinne. Auch bei den Effekten wäre mehr drin gewesen. Zwar ist vieles enthalten, klingen aber oft auch etwas schwach auf der Brust.

Multiplayer/Online....

Der Multiplayer ist gegenüber dem Vorgänger eine klare Verbesserung. Zwar gibt es keine Card Battles mehr, wie im Vorgänger. Dafür geht es jetzt actiongeladen in Godzilla Manier zur Sache. Dabei stehen euch verschiedene Modi zur Verfügung. Neben dem Deathmatch gibt es da z.b. noch den Zerstörungsmodus, bei es eigentlich nur zu Zweit gegeneinander zur Sache geht. Gleich ist bei allen Varianten die menschliche Spieleranzahl mit 2 Gamern. Positiv das im Multikartenspiel auch Bots dabei sind, so das bei 4 Spielern in einem Areal durchaus die Post abgehen kann. Dort stehen euch dann neben den eigenen entwickelten Bakugan auch alle Locations zur Verfügung. Wer nicht 2 Spiele sein eigen nennt, kann auch zur billigen Single Card Variante greifen. Hier stehen euch zwar nur 2 Bakugan und 4 Locations zur Verfügung, für ein schnelles Spielchen zwischendurch mit einem Gleichgesinnten aber zu gebrauchen. Schade das ein Online Modus fehlt. Mit Rangsystem und ähnlichem, hätte sich das hier durchaus angeboten.

Fazit....

Bei einem direkten Vergleich mit seinem Vorgänger, gefällt der zweite Teil um einiges besser. Zwar kann man beide Titel spielerisch eigentlich nicht miteinander vergleichen, denn dazu sind die Genre völlig verschieden. Aber schon rein vom Spaß her bietet der zweite Teil mehr und längere Motivation. Viele Inhalte, ein ordentlicher Tiefgang beim Gameplay und dem Drumherum, machen aus dem zweiten Bakugan Abenteuer einen unterhaltsamen Titel. Für Cracks und Bakugan Verrückte allemal, die gerne noch ein paar Prozente drauf rechnen können. Wer also seine Racker unterwegs in Action sehen will, greift zum Beschützer des Kerns.

 

+ Genre Wechsel hat sich gelohnt
+ 44 Bakugan
+ Verbesserbare Bakugan
+ Schleicheinlagen im Adv.Teil
+ Passender Umfang
+ Kampfarena für Zwischendurch
+ Komplett deutsch
- Sprachausgabe wär hier stimmig
- Kein MP Tausch Feature
- Story wirkt oft aufgesetzt
- Grafisch recht steril

GRAFIK: 64%

SOUND/EFFEKTE: 64%

MULTIPLAYER: 67%

GESAMTWERTUNG: 68%

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