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3DS Alarm für Cobra 11 3D
 
 
Alarm für Cobra 11 3D - 3DS
Matthias Engert (03.01.2012)

SYSTEM: 3DS
ENTWICKLER: Independent Arts
GENRE: Action Racer
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
STREETPASS: Nein
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 1-4
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: USK6
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Nein
PREIS: ca.40 Euro
SD-Card NUTZUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Ja
ONLINE/SPOTPASS: Nein

   
Einleitung....

Die Bereiche TV und Games kann man in vielerlei Hinsicht sehr gut miteinander vergleichen. Bei beiden Themen gibt es hochwertige Inhalte, solche die für ein bestimmtes Interesse gemacht sind und Dinge über die man eher den Mantel des Schweigens hüllt. Natürlich sind auch hier die Geschmäcker verschieden, auch wenn man sich selber ab und an fragt, wer bestimmte Sendungen eigentlich schaut. Aber zurück in die Welt der Videospiele. Eher in die mittlere Sparte gehört für mich das Thema Alarm für Cobra 11. Irgendwie immer das gleiche und meist mit viel Schrott verbunden. Aus dem Hause dtp kommt nun auch eine spielerische Umsetzung auf den 3DS. Rennspiel und Action klingt ja zunächst mal ganz gut und hat sich in der Vergangenheit oft genug bewährt, wie Beispiele wie Burnout oder andere Undercover Spiele gezeigt haben. Die Fangemeinde und damit potentielle Käufer sind auf jeden Fall vorhanden. Nun also sollen die deutschen Autobahnen Schauplatz für spielerische Action werden. Schauen wir also mal genauer hin.

Menus und die Story....

Ein bisschen patriotisch darf man zunächst durchaus sein. Denn neben dem bekannten Publisher sind auch die Entwickler hierzulande ansässig. Mit Independent Arts ist eine Firma verantwortlich, die schon auf eine längere Erfahrungszeit im Handheld Sektor zurückblicken können. Dennoch zeigt sich in vielen Bereichen, dass man wohl doch noch ein bisschen Zeit mit der 3DS Hardware verbringen muss. Denn bei den Rahmenbedingungen könnte man aktuell schon wesentlich mehr bieten. Kritikfrei ist logischerweise das Thema Sprache. Komplett auf Deutsch, gibt es sowohl die Texte, wie auch die enthaltene Sprachausgabe. Auch wenn man darüber noch ein paar Worte verlieren muss. Aber dazu später mehr. Speichertechnisch stehen euch 3 Plätze zur Verfügung. Das war es aber dann auch schon. Spezielle Dinge wie einen Mehrspieler, StreetPass oder gar einen Online Modus sucht man hier vergebens. Immer ein bitterer Beigeschmack, wenn man solche Feature in einem Action Racer völlig weggelassen hat. Also bleibt die Hoffnung auf einen gelungenen Einzelspieler Modus. Story-technisch hält man sich dabei an die grobe Geschichte der Serie. Ihr als Spieler übernehmt die Rolle der Undercover Jungs und sollt in verschiedenen Missionen für Ordnung auf deutschen Straßen sorgen. Ob euch das gelingt, entscheiden eure Künste…

Ohne großartigen Vorspann oder ähnliches, entlässt man euch auf das Hauptmenu des Spiels. Hier habt ihr die Auswahl unter 2 möglichen Spielmodi. Ihr könnt die Kampagne und damit den Hauptmodus anwählen, oder euch im Modus Einsatz bewähren. Hier warten fertige Szenaren in bestimmte Eventvarianten auf euch, auf die ich im Game Play Teil noch mal eingehe. Dazu kommen die Credits für die Entwickler Vorstellungen und die Optionen. Diese bieten euch Möglichkeit die Soundeinstellungen zu verändern, das HUD anzupassen, sowie die Steuerung auszuwählen. Hierzu stehen euch mehrere Setups zur Verfügung, die sich durch eine unterschiedliche Tastenbelegung unterscheiden. Mehr ist es eigentlich nicht und die Kampagne sollte nun zunächst euer erstes Ziel sein, da über diesen Modus auch alle möglichen Secrets freigeschaltet werden.

Technik und Game Play....

Kurioserweise wählt man erst hier einen der 3 angesprochenen Speicherplätze. Später beim Laden eines Spielstandes zeigt euch dieser auch den Fortschritt an und in welcher Mission ihr euch gerade befindet. Der Kampagnen Modus bietet euch mehr als nur eine Missionsabfolge an sich und kommt ebenfalls noch mal mit einem entsprechenden Hauptmenu daher, das unter anderem auch noch mal die Optionen bietet. Dazu kommt nun die eigentliche Kampagne in Form des Punktes Einsatz. Weiterhin wartet hier ein Trainingsmodus auf euch, sowie die Punkte Fallakten und Dienstakte. Im Punkt Dienstakte findet der Spieler eine sehr umfangreiche Statistik, wie sie mittlerweile viele Spiele dieser Art bieten. Zurückgelegte Entfernungen, spezielle Manöver die man im Spiel ausgeführt hat oder welchen Schwierigkeitsgrad man hier genutzt hat. Selbst die Spielzeit wird hier noch mal detailliert aufgeführt, auch wenn der 3DS ja ebenfalls eine entsprechende Rubrik mitbringt. Die Fallakten wiederum sind eher eine Sammlung aller freigeschalteten und gelösten Einsätze im Spiel. Da es hier eine Bewertung für jede Mission gibt, kann man diese hier jederzeit noch mal angehen. Hintergrund sind speziell die knapp 20 freischaltbaren Fahrzeuge, die mit der Zeit natürlich immer besser werden und Missionen damit dann erfolgreicher beendet werden können. Auch wenn sich die Wertigkeiten der Belohnungen in Grenzen halten. Herzstück bleibt aber der Punkt Einsatz. Hier spielt ihr die Geschichte und erlebt die Einsätze auf deutschen Straßen.

Wobei das Thema Geschichte nicht allzu wichtig genommen werden sollte. Denn es gibt weder Sequenzen, noch diverse Standbilder die etwas zur Geschichte beitragen. Einzig ein paar Zeilen Text vor jeder Mission worum es geht. Mehr wird hier leider nicht geboten. Entgegen den einzeln aufgeführten Missionen, die man im Modus Fallakten auch separat spielen kann, warten diese hier in aufeinanderfolgender Reihenfolge, ohne dass man hier ältere Missionen noch mal angehen kann. Hier spielt man hintereinander weg und muss die Missionen zwingend lösen um weiter zu kommen. Dabei bekommt der Spieler nun vor einer Mission den angesprochenen Text, um was es geht und den sogenannten Missionstyp. Ähnlich wie z.B. bei einem Need for Speed oder dem Konkurrenten Driver auf dem 3DS, teilt sich das Game Play auch hier in verschiedene Eventtypen ein. Mal geht es in Highspeed Manier zur Sache, mal müssen Gegner eliminiert oder aufgehalten werden, es gilt Fahrzeuge zu stoppen, dranzubleiben ohne entdeckt zu werden, oder aber Geleitschutz zu geben. Von daher zunächst mal eine ausreichend große Anzahl an Missionen. Die Schwächen dabei zeigen sich allerdings an anderer Stelle. Bevor es auf die Pisten geht, steht die Fahrzeugwahl an. Knapp 20 davon gibt es, von denen zu Beginn aber nur derer 2 verfügbar sind. In verschiedenen Stats unterscheiden sich die Fahrzeuge und sind damit im Verlauf des Spiels für die verschiedenen Einsätze mal mehr oder weniger gut geeignet. Klar dass ein Van nicht unbedingt prädestiniert ist für Speed Einsätze, dafür aber durch seine gute Panzerung bei Gegner Action eine bessere Figur abgibt. Dazu kommen Werte für Speed, Beschleunigung und dem Handling.

Lizenziert sind hier die Fahrzeuge aber nicht und haben so vielsagende Namen wie Venom oder Bull. Visuell entsprechen sie aber realen Gefährten und ihr steigt hier hinter das Steuer diverser deutscher Mittelklasse Wagen, einem Mini, einem Porsche oder auch größeren Geräten wie einem Polizei Van und einem Krankenwagen. Von daher ist der Wiedererkennungseffekt schon gegeben. Freunde von Upgrades oder Tuning schauen hier aber in die Röhre. Das einzige was man hier verändern kann sind die Farben und Gestaltungen der Fahrzeuge. Irgendwie verbessern oder ähnliches kann man die Kisten hier leider nicht. Muss man aber auch nicht, da die Missionen wirklich nicht die schwersten ihrer Art sind. Habt ihr das Fahrzeug gewählt, beginnt nach einer gewissen Ladezeit die eigentliche Mission. Auch hier bleibt sich das Spiel irgendwie treu. Sofort und ohne etwaige Kameraflüge oder ähnliches legt ihr als Spieler los. Dabei werdet ihr natürlich von den Screens und deren Einblendungen unterstützt. Neben der Action an sich auf dem 3D Screen, gibt es dort einen Kartenausschnitt, den Tacho, etwaige "Lebensleisten" und temporäre Einblendungen wie Gegnerzähler, Zielangaben oder Zeiten. Der Touch Screen dient zum einen um das Schadensmodell abzudecken. Bei allem was ihr tut, kann sich der Zustand des Wagens verschlechtern. Per Querschnitt werden beschädigte Teile farblich hervorgehoben. Allerdings ist es sehr selten, dass sich dies auch auf das Fahrverhalten auswirkt. Auch deswegen, weil man auf den Strecken Repair Kits aufsammeln kann. Dazu kommen 2 "Gegenmaßnahmen", die man entfernt mit den Items in einem Mario Kart vergleichen könnte. Neben Nagelbändern kann der Spieler ebenfalls per sammelbarer Objekte EMP Action auf Gegner wirken, um diese zu stoppen. Per Antippen oder Y wählt man das benötigte aus, um sie per L-Taste zu nutzen.

Gefahren werden kann das Spiel in 2 Perspektiven. Neben der Motorhaube steht euch die typische Perspektive hinter dem Fahrzeug zur Verfügung. Bietet im Großen und Ganzen auch eine ordentliche Übersicht. Ausgenommen die Vans im Spiel, die euch völlig die Sicht nach vorn nehmen. Das ist ein wenig unglücklich. Umdenken muss man in diesem Spiel wieder was die Streckencharakteristik angeht. Rundenrennen gibt es in dem Sinne nicht. Einzig die Trainingsparcours bieten dies, beinhalten aber keine Rennen, wo dies auch sinnvoll wäre. Ansonsten geht es hier immer von einem Startpunkt bis zum Ende. Das ist hier beileibe nicht immer ein Endpunkt auf den Strecken, sondern wird eben durch das Spielziel der Mission definiert. Muss man eine bestimmte Anzahl Fahrzeuge erwischen und hat den letzten, so ist die Mission auch schon vorbei. Dazu kommt in den Missionen ein Zeitlimit, in dem man bleiben muss. Die Steuerung selber ist hier nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Die Fahrzeuge haben an sich keinen großen Lenkeinschlag und reagieren auch sehr träge und schwammig auf Lenkbewegungen. So sind engere Kurven, die es aber nicht allzu häufig gibt, fast nur mittels Handbremse per X-Taste ordentlich zu nehmen. Es sei denn man bremst mit der B-Taste, steht aber dann auf der Autobahn. ;-) Gelenkt wird im Spiel wahlweise mit dem Pad oder dem Steuerkreuz, was aber leider keinen großen Unterschied ausmacht. Gas gegeben wird hier mit der A-Taste. Zu guter Letzt gibt es noch den Nitro mit der R-Taste, der euch für eine gewisse Zeit beschleunigt. Die Anzeige dafür füllt man mittels diverser Manöver oder sammelt auch dafür Items auf den Strecken ein.

Was zunächst recht vielschichtig klingt, krankt hier aber an einigen ganz markanten Dingen. Zum einen sind die Strecken wie schon erwähnt nicht sonderlich anspruchsvoll und es geht wie in The Run oftmals in weiten Kurven recht geradlinig zur Sache. Dazu sind die meisten Strecken recht eng gestaltet und Leitplanken links und rechts lassen auch keinen Spielraum für waghalsige Manöver zu. Hier spielt negativ mit rein, dass die Kollisionsabfrage nicht unbedingt sauber ist. So stoppen euch Leitplanken mal abrupt, ein anderes Mal lenkt der Wagen von selber ein. Das danach 2 Fahrzeuge ineinander "verschmelzen" spricht dann leider nicht für die technische Seite. Wesentlich mehr stört mich der Schwierigkeitsgrad und das Aufgabensystem an sich im Spiel. Mal abgesehen von den Checkpoint Missionen, richtige Rennen gibt es hier ja nicht, schleicht man ansonsten in fast allen Missionen mit gefühlten 10 Km/h dahin. Denn oft muss man Gegner erwischen, beschatten, oder einem eigenen Fahrzeug Geleitschutz geben. Und die schleichen eigentlich alle mit 100 Km/h über die Autobahn. Klingt schnell, wirkt aber dann im Spiel äußerst träge. Vieles ist dann eigentlich auch recht plump gemacht. Muss man einmal z.B. im Zeitrahmen 3 Fahrzeuge mittels Nagelbänder stoppen, so sammelt man diese ein, fährt vor die Gegner die in aller Seelenruhe auf der rechten Spur fahren und legt die Teile ab. Das wars dann auch schon. Es gibt zwar schon einige Missionen, die mal länger dauern, aber wirklich fordern tut das niemanden. Wenn man irgendwo mal hängt, sind es hier eben leider oft auch technische Fehler. Hier passt leider vieles nicht und so stimmt dann auch die Spielzeit nicht unbedingt und 5 Stunden, inklusive Mehrfachversuchen, sind schon hoch gegriffen. Da es keinen Mehrspieler oder Online Modus gibt, kann man sich nun im alternativen Modus Einsatz versuchen. Hier stehen euch knapp 30 Missionen zur Verfügung. Eingeteilt in die 3 Bereiche Zeitrennen, Verfolgung und Stoßzeit, kann man hier nach Zeit agieren.

Auch hier gibt es keine richtigen Rennen. Nur wieder spezielle Events, die thematisch aus der Kampagne übernommen sind. Am unterhaltsamsten ist da noch die Stoßzeit, wo man in Burnout Manier versuchen muss, durch den Verkehr zu kommen, ohne zu viele Kollisionen zu fabrizieren. Problem ist hier aber, dass man vorher eventuell die Lust am Spiel verliert. Denn diesen Modus muss man freispielen…

Grafik & Sound....

Grafisch zeigt sich Alarm für Cobra 11 3D von einer eher bescheidenen Seite. Das betrifft hier sowohl den 3D Effekt, aber auch die reine Spielgrafik gehört zum unteren Mittelfeld auf dem 3DS. Da spielen viele Faktoren mit hinein. Negativ fällt hier besonders die oft recht eintönig gestaltete Streckengrafik auf, die beim Asphalt beginnt, über recht unscharfe Fahrzeugmodelle reicht und in Sachen Animationen abseits der Strecken sehr wenig bis gar nichts bietet. Kommt irgendwie alles recht einfach gehalten rüber. Der Weitblick wird zudem getrübt von einem sichtbaren Grafikaufbau am Horizont, bei dem auch oft verwendete Tapetengrafiken nicht viel bringen. Immer wieder auch erstaunlich in diesem Zusammenhang, was die Publisher oftmals für Screens auf die Verpackungen platzieren. Denn mit der Spielgrafik haben diese Screens hier eigentlich nichts gemein. Immer wieder irritierend in meinen Augen. 2 weitere Probleme finden sich beim Thema Technik. Der maximale Game Speed ist an sich durchaus in Ordnung. Nur wird diese außer bei dem Checkpoint Missionen nie genutzt. Alle anderen Aufgaben spielt man mit gefühlten 10Km/h, auch wenn der Tacho einem 100 und mehr anzeigt. Das nimmt dem Spiel einiges an Dynamik. Dazu kommen die doch sehr engen Strecken, die meist wirklich nur 2 Spuren bieten. Wenn dann auch noch die Kollisionsabfrage nicht mitspielt, und die Fahrzeuge sind ineinander verhaken, oder ohne Grund in der Leitplanke enden, vergeht der Spaß leider schnell. Hier wäre noch wesentlich mehr Feintuning nötig gewesen.

Beim Sound sind andere Dinge vorhanden, die mir persönlich nicht gefallen haben. Die Musik mit eher harten Gitarren Rhythmen ist an sich eine passende Angelegenheit. Blöd eben nur wenn die spielerische Action auf dem Bildschirm so rein gar nichts damit zu tun hat, sprich eher langweilig ist und der Spieler nur langsam in seiner Aufgabe dahinschleicht. Was mich sehr stört sind dagegen die Funksprüche, die penetrant wiederholt werden. Egal ob man Items einsammelt oder man z.B. Gegner rammt. Emotionslos und somit auch wenig Motivierend. Motorenklänge sind passabel, lassen es aber insgesamt an Vielschichtigkeit und sattem Sound mangeln.

Fazit....

Insgesamt ist Alarm für Cobra 11 3D kein gelungener Einstand für die dt. Software Schmiede Independent Arts. So gut die Grundidee mit dem Game Play auch ist, zu viel hat man hier in meinen Augen falsch gemacht, oder lässt vieles komplett vermissen. Das viel zu seichte und emotionslose Fahrgefühl, die technischen Macken die das Spiel bietet, bis hin zur eigentlich nicht vorhandenen Story und damit auch keinem Flair, den das Spiel versprüht. Da helfen die Anzahl der Missionen und Fahrzeuge auch nicht drüber weg. Das Spiel ist weder anspruchsvoll, noch motivieren die Inhalte auf längere Sicht. Dass dann eben noch der Multiplayer oder andere Kontaktmöglichkeiten fehlen, macht sich hier besonders stark bemerkbar. Dass sie es können, haben die Entwickler von Independent Arts ja schon bewiesen, auf dem 3DS müssen sie noch stark am Feintuning arbeiten. Denn um Erfolg im Genre der Action Rennspiele zu haben, muss man auch auf dem 3DS mittlerweile einiges mehr bieten.

 

+ Einsatz Anzahl
+ Fahrzeugauswahl gelungen
+ Komplett deutsch
+ Ausführlicher Statistikteil
- Grafisch schwach/3D Effekt
- Zu Leicht und zu oberflächlich
- Einige technische Macken
- Kein Mehrspieler & Co
- Schwache Story Präsentation
- Träge/Schwammige Steuerung

GRAFIK: 45%

SOUND/EFFEKTE: 48%

MULTIPLAYER: --

GESAMTWERTUNG: 35%

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